Die unerträgliche Langsamkeit der Erben Kreiskys in Sachen Korruption

Auf dem Höhepunkt der Affäre um Vizekanzler Hannes Androsch erließ Bruno Kreisky zehn Sauberkeitsgebote, die ÖVP wollte da nicht nachstehen. Eine ganze Generation später die gleiche Diskussion.

 

Dieses Mal sei einem ebenso treuen wie aufmerksamen „Presse“-Leser Dank dafür, dass er dem Gedächtnis auf die Sprünge geholfen hat. Aus Bruno Kreiskys „Zehn-Punkte-Programm“, so schrieb er, sei auch nichts geworden.

Das ist drin:

  • 0 Minuten
  • 0 Wörter

Wollen Sie weiterlesen? Bitte registrieren Sie sich, um „Die Presse“-premium kostenlos zu testen.

Jetzt registrieren

oder, falls Sie schon einen "Presse"-Account haben

Jetzt anmelden

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.04.2012)