Warum verbieten wir der Wirtschaft nicht einfach, weiter zu wachsen?

Die schlechte Idee, der Staat könne durch Befummeln der Wirtschaft deren Wachstum anregen, erlebt in den USA und in Europa eine absurde Renaissance. In Österreich glücklicherweise gerade als Farce.

Einen starken und einmischungsfreudigen Staat hat Barack Obama bei seiner jüngsten Rede zur Lage der Nation den Amerikanern versprochen – und das kann man getrost als Drohung auffassen: Denn in der Praxis heißt das erfahrungsgemäß früher oder später höhere Steuern, höhere Schulden – sie haben sich unter Obama verdoppelt –, höhere Staatsquoten und noch mehr staatliche Drangsalierung des produktiven Sektors, also der Privatwirtschaft.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.02.2013)