10.02.2012 00:27 | Meine Presse Merkliste0

Mehr Burka als Prada

CHRISTIAN ORTNER (Die Presse)

Wien ist voll von vermummten Frauen aus dem Orient – ein nahezu obszöner Anblick.

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Wer in diesen Tagen durch die (noch) hochsommerliche Wiener Innenstadt flaniert, dem bietet sich mancherorts ein Straßenbild fast wie in Jeddah oder Riad: In Scharen frequentieren Touristen aus Saudiarabien und den anderen Petro-Monarchien Graben, Kohlmarkt und Kärntner Straße. Zu übersehen sind sie kaum, da sie auch in Westeuropa stets die schmucken Kleider ihrer orientalischen Heimat tragen.

Das ist grundsätzlich durchaus erfreulich. Denn die Reisenden aus dem Nahen Osten bringen nicht nur optisch exotische Tupfer ins ja an sich nicht besonders exzentrische hiesige Straßenbild, sie erfreuen dank ihrer Neigung zu üppigem Konsum auch die ortsansässigen Nobelköche und Luxusherbergen und natürlich sämtliche Milliardärsausstatter zwischen dem Meinl am Graben und dem Michaelerplatz.

Höchst störend – um es einmal gastfreundlich zu formulieren – ist freilich für das Auge des auch nur einigermaßen empfindsamen westlichen Betrachters, dass die meisten Frauen jener Provenienz durch die Stadt laufen, als hätte sie jemand in einen Ballen schwarzes Tuch eingewickelt und nur einen Sehschlitz für die Augen frei gelassen. Burkas sind in der Wiener City derzeit häufiger zu sehen als Damen in Jil Sander oder Prada.

Wie freiwillig diese Maskerade ist, entzieht sich naturgemäß unserer Erkenntnis. Auf das Auge des Europäers, der das Vermummen von Frauen bis zur Unkenntlichkeit nicht gerade für einen zentralen europäischen Wert hält, sondern eher für ein Symbol der Frauenverachtung (und nebenbei der Angst vor der eigenen männlichen Sexualität), wirkt dieser Aufzug bedauerlicherweise eher abstoßend, um nicht zu sagen obszön.

Ganz salopp gefragt: Wie kommt man eigentlich dazu, sich mitten in einer europäischen Metropole am Beginn des 21.Jahrhunderts derart zugerichtete Frauen samt ihrer sich darob nicht im geringsten genierenden Männer ansehen zu müssen? Exhibitionisten lässt man ja auch nicht ungestraft bei hellem Tageslicht vor der Stephanskirche ihr vergleichsweise harmloses Hobby ausüben.

Zumal unsere orientalischen Gäste in ihrer Heimat üblicherweise nicht das geringste Verständnis dafür aufbringen, dass Westeuropäerinnen eine andere Kleiderordnung präferieren, die auf das fromme islamische Auge abstoßend wirken mag. Würde eine Westeuropäerin so ungeniert im knallengen Mini mit nabelfreiem Shirt durch Riad laufen wie unsere arabischen Gäste vemummt durch Wien, würde sie sich günstigstenfalls im nächsten Flieger nach Wien, ungünstigeren Falls in einer eher unwirtlichen Zelle der saudischen Religionspolizei wieder finden.

Es zeugt daher nicht wirklich von übermäßig entwickelter kultureller Sensibilität, wenn unsere hoch geschätzten Besucher aus dem Morgenland nichts dabei finden, uns einen Anblick zuzumuten, den sie selbst in ihrer Heimat nicht einen Augenblick lang tolerieren würden.

Da aber die Einführung einer hiesigen Antireligionspolizei zur Durchsetzung eines Vermummungsverbotes auch keine so gute Idee ist, bleibt uns nur meteorologischer Trost: Ab September wird's auf der arabischen Halbinsel wieder etwas kühler.

Christian Ortner ist Journalist in Wien.


christian-ortner@chello.at

("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.08.2007)

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260 Kommentare
 
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Cicero
07.09.2007 12:14
0 0

Die von den Männern unterdrückten Frauen mit obszöner Kleidung

Eben hatte ich ein Erlebnis, das ich Fr. Mehdorn nicht vorenthalten will. Morgen bin ich in Verona bei Freunden zum Mittagessen eingeladen, auf dem Weg dorthin heute in Innsbruck.
Vormittag in einem Stehkaffee, passierte folgendes: Ein Junges Paar betrat den Laden. Entgegen der Etikette überließ der Mann der Frau den Vortritt. Alles Weitere in zwei Meter Entfernung von mir.
Die Frau begutachtete das Angebot in der Vitrine und entschied, was sie zu kaufen wünscht, um daran anschließend den Mann zu fragen, was er denn haben will. Nachdem das geklärt war, bestellte sie und er bezahlte. Danach gingen die beiden wieder.
Was ist so besonderes daran? Na ja, die Frau war bekleidet mit einem bodenlangen Rock, einer Bluse und einem dazupassenden Jackett. Und (!) mit einem islamisch geknüpften Kopftuch. Alles von so dezenter Eleganz, daß sich so manche Einheimische eine Schnitte abschneiden kann.
Das also sind die von ihren Männern unterdrückten Frauen mit obszöner Kleidung!

Antworten Gast: Chapelier.
07.07.2010 08:41
0 0

Re: Die von den Männern unterdrückten Frauen mit obszöner Kleidung

Welche Eleganz kann man an einer so simplen, verschleierten Geste und umsomehr an deren Kleidung finden?
Und welche Hohlheit muss einem zu Grunde liegen, dass man die Verschleirung einer Frau als Elegant erachtet?

Hinter diesem "schicken" Stück Stoff verbirgt sich ein Sinn. Jener, die Frau sei dem Mann unterlegen.
Vielleicht ging sie zur Theke um dem Mann Dienste zu leisten? Es ist nicht auszuschließen, und davon gehe zumindest ich aus, dass das Geldquelle auch dem Mann zuzusprechen ist.

Sehen Sie, meine Begegnungen in der Innenstadt von Wien sind sehr prägend und frappant.
Männer aus jenen Ländern schnippen mit den Fingern um ihre Kinder wie dressierte Tiere zu sich zu rufen. Wenn sich das Kind aber so unkultiviert und schlecht erzogen verhält alles fallen zu lassen und sich dem freien Benehmen hinzugeben, so steht die Mutter vermummt, [seltsamerweise und das ist anzumerken beinahe immer der Fall; aber von einer Makeupschicht bespachtelt und in High Heels wie sie sonst in einer anderen "Branche" zu finden sind] regungslos an Ort und Stelle und grinst ab und an etwas dümmlich.

Diese Kreaturen benehmen sich nicht kultiviert, und letzten Endes nicht zivilisiert. Was hat man andererseits von der "Kultur" eines Landes zu erwarten, die bloß der Religion unterliegt und die die Exekution, Steinigung von Frauen, Homosexuellen und anderen "Abnormen".

Und an dieser Stelle ist zu bedauern wie arm die westliche Welt geworden ist, nicht einmal ihre freie Meinung äußern zu dürfen.

Antworten Gast: katharina mehdorn
11.09.2007 18:06
0 0

Re: Die von den Männern unterdrückten Frauen mit obszöner Kleidung

sie wissen ganz gut, dass nicht um diese art der verschleierung geht.
ihr beitrag ist an ignoranz nicht zu überbieten.

Antworten Antworten Gast: Consensualist
11.09.2007 21:31
0 0

Die von den Frauen unterdrückten Männer

wie Old-Scherm Cicero sind zu bedauern!

Gast: spectator
05.09.2007 14:24
0 0

mehdorn

ich habe sie ertappt. sie sins Cathy Maythorn aus Norwich. stimmts??

Antworten Gast: katharina mehdorn
05.09.2007 15:17
0 0

Re: mehdorn

right...don¿t tell

Gast: Schadenbeheberin
03.09.2007 19:27
0 0

Bei Cicero

hilft rein gar nix!

Cicero
02.09.2007 15:03
0 0

Die höchste Stufe feministischer Freiheit, die Feministinnen haben allein recht!

Na, wer sagt’s denn? Wenn man den Respekt für andere Menschen einfordert, die anders sind als wir und wenn man fordert, man möge erst einmal prüfen, warum andere so anders sind als wir, denn meint Katharina Mehdorn am 02.09.2007 um 13:00 man hat eine „frauenverachtende Art“. So beginnt man Kriege, die man nur verlieren kann! Das wird auch die Feministin vom Dienst noch lernen müssen.
Ortner hat sich einen Schmarrn um die angeblich unisono unterdrückten Frauen gekümmert, er hat nur deren Kleidung im Widerspruch zu unserer Kleiderordnung gefunden und sie daher als „obszön“ eingestuft.
Nicht nur das, er ließ durchklingen, wenn die Saudis bereit wären, in Riad oder anderswo Miniröcke und bauchfreie Kleidung zu akzeptieren, dann hätte er auch hierzulande nichts gegen einen Chador.
Also, wer ist da „frauenverachtend“? Das zu unterscheiden ist einer Feministin nicht zumutbar, denn für sie ist sofort alles klar. Für alle anderen auch klar, die höchste Stufe feministischer Freiheit!

Antworten Gast: schiedsrichter
04.09.2007 11:50
0 0

Re: Die höchste Stufe feministischer Freiheit, die Feministinnen haben allein recht!

so beginnt man Kriege, die man nur verlieren kann.ZITAT ENDE
ganz recht, sie haben verloren, auf der ganzen Linie. Einsehen werden sie es nicht, wesswegen sie auch das nächste mal wieder verlieren werden.

Antworten Antworten Cicero
04.09.2007 14:57
0 0

Mein Gott, hilf was helfen mag!

Aber natürlich, Fr. Mehdorn, vulgo „schiedsrichter“, das muß so sein!
Weil Sie mir in der Sache selbst nicht gewachsen sind, nein, nicht mir, nur meinen Argumenten nicht gewachsen sind, denen Sie nichts entgegenzusetzen haben, außer Hämmern Ihrer schwachen Behauptungen, schwafeln Sie jetzt daher, ich hätte einen Krieg verloren. Na, bitte, welchen denn, den Sie begonnen haben mit Ihrem feministischen Geschwätz und der so richtig ohne Aussage Ihrerseits geblieben ist?
Weil Sie als Fr. Mehdorn schlicht und einfach blamiert sind, kommen Sie jetzt als „schiedsrichter“ daher. Funktioniert auch nicht, es gibt keine selbsternannten Schiedsrichter. Schiedsrichter müssen immer von beiden Seiten akzeptiert werden.
Somit ist auch dieser Betrag, genau wie allen anderen von Ihnen nur leeres Gerede.
Geben Sie’s auf oder kommen Sie mit diskutablen Aussagen, dann können wir gerne darüber reden. So aber nicht, bitte schön!

Antworten Antworten Antworten Gast: schiedsrichter
05.09.2007 14:08
0 0

Re: Mein Gott, hilf was helfen mag!

nix ist mit mehdorn. ich bin der schiedsrichter und komme aus einer ganz anderen ecke...erstens männlich zweitens (operetten)offizier...dämmert es??

Antworten Antworten Antworten Antworten Cicero
05.09.2007 20:50
0 0

Ja, ja, die Historie des Forums

Tut mir leid, ich erinnere mich an einen „Operetten-Adeligen“, der mit seinen ständigen Weibergeschichten und seinen Auto-Narreteien nervte und an einen geschaßten Bundesheer-Reserveoffizier, der durch seine revisionistischen Ausritten ebenso auffiel, wie durch seine ständigen Pöbeleien gegen das diplomatische Corps Österreichs.
Letzteren konnte ich besonders anhand seiner waghalsigen Behauptungen zum alliierten Bombenkrieg so blamieren, daß er mir den Selbstmord anriet. Er ist Geschichte in diesem Forum, ich bin noch immer da.
Für Sie bleibt: Selbsternannte Schiedsrichter kann es nicht geben. Wenn Sie zur Sache etwas sagen wollen, wählen Sie sich bitte ein brauchbares Pseudonym und sagen Sie, was Sie zu sagen haben.
Schönen Tag noch!

Antworten Gast: spectator
02.09.2007 15:22
0 0

Re: Die höchste Stufe feministischer Freiheit, die Feministinnen haben allein recht!

wenn Sie Ortner lesen, dann nehmen sie das Geschriebene beim "face value"??
Das erklärt warum sie nicht erkennen was bei Ortner zwischen den Zeilen steht.
>>>oder nicht erkennen wollen

Antworten Antworten Cicero
02.09.2007 18:18
0 0

RDer Nächste, der meint, Kriegserklärung ist der beste Weg!

Na, dann sagen Sie’s mir doch, Sir „spectator“!
Aber wenn ich bitten darf, dann nennen Sie mir auch die jeweils vorauslaufende und die nachfolgende Zeile, zwischen denen ich zu lesen habe, damit ich noch etwas dazulernen kann – von einem erheblichen Gescheiteren, als ich einer bin.
Das aber führt mich zur Frage, warum gehen Sie gleich wieder auf mich los, wenn Sie mich nur belehren wollen. Warum unterstellen Sie mir Dummheit und/oder eine unredliche Vorgangsweise, wenn Sie erwägen, ich könne nicht erkennen oder wolle nur nicht erkennen, was Ortner wirklich sagt?
Sehen Sie genau das ist es, was ich als Kriegserklärung interpretiere und nicht als legitime, oder wenn Ihnen danach ist, als harte Auseinandersetzung in einer Diskussion.
Wie schon gesagt, wer Krieg mit mir will, der kann ihn haben, mehr als ihm lieb ist. Also bitte, wollen Sie Krieg, Sie brauchen es bloß zu sagen und schon haben sie ihn.

Antworten Antworten Antworten Gast: k.m.
03.09.2007 09:25
0 0

Re: RDer Nächste, der meint, Kriegserklärung ist der beste Weg!

wie man in den wald hineinruft.....

Antworten Antworten Antworten Antworten Cicero
03.09.2007 12:23
0 0

In gewissen Kreisen ist der am Krieg schuld, der sich gegen Angriffe verteidigt.

Wie recht Sie doch haben, „wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück“!
Die lästige Kleinigkeit für Sie ist aber, ich habe nicht in den Wald hineingerufen, das waren ein paar andere. Bei mir hat es nur zurück geschallt.
Wenn Sie das Gegenteil beweisen können, dann sagen Sie es. Wenn Sie aber schweigen müssen, was für mich völlig sicher ist, dann werde ich das dahingehend interpretieren, Sie geben mir voll recht, mehrere andere haben die „Feindseligkeiten“ eröffnet, nicht ich.
Schönen Tag noch!

Antworten Antworten Antworten Gast: scherzkeks
03.09.2007 07:18
0 0

Re: RDer Nächste, der meint, Kriegserklärung ist der beste Weg!

sie erwarten doch nicht im Ernst, dass irgendjemand jene zwei Zeilen aufzeigt, zwischen denen sie lesen sollen??
Wieso nehmen sie Kritik als Kriegserklärung, wo sie doch allen anderen Postern stets "Belehrungen " zukommen lassen. Sie "VERLANGEN"(!!!!) Rechtschreibung, Grossschreibung, etc.
Wer so austeilt wie sie und nicht einstecken kann, der hat ein Problem.Ich empfehle Berggasse 19.

Antworten Antworten Antworten Antworten Cicero
03.09.2007 13:31
0 0

Wie handelte Napoleon?

Scherzkeks, Ihr Pseudonym ist völlig richtig!
Natürlich habe ich geglaubt, wer mir sagt, ich müsse zwischen den Zeilen lesen, der sagt mir dann auch, wo und wie. Wie sich zeigt, startet der „spectator“ eine neuen Angriff, statt die ihm gestellte Frage zu beantworten. Er hält es eben mit Napoleon, der meinte, Angriff ist die beste Verteidigung.
Nun, und was Sie betrifft, habe ich auch eine Frage. Wo habe ich einen anderen belehrt? Wenn natürlich mein Wissen, feststellbar in meinen Beiträgen, für andere, die einen Schmarrn wissen, bereits Belehrung ist, dann haben Sie natürlich voll recht. Nur, Sie werden schlecht von mir verlangen können, daß ich mich dumm stelle, nur damit geistige Nackerpatzln nicht betroffen sind.
Im übrigen, wenn in diesem Land die Amtssprache Deutsch ist und ich ein eigenberechtigter Bürger dieses Landes bin, dann darf ich Rechtschreibung nicht nur verlangen, ich darf sie sogar fordern!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: scherzkeks
03.09.2007 14:08
0 0

wo belehren sie??

andauernd. Sie "fordern" Grossschreibung, wo andere kleinschreibung wählen, obwohl sie das nichts angeht. Sie beanstanden Tippfehler und Rechtschreibung um vom Thema abzulenken.Sie legen sich einfach mit allen an. Sie belegen "feministin" negativ..usw.
Kein Wunder, dass sie Ziel von Spott und Häme sind.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Cicero
03.09.2007 15:08
0 0

Die Kirche sollte im Dorf bleiben

Wann, wo, wie und wen ich belehrt haben soll, bleiben Sie weiter schuldig, weil es eben nicht die Wahrheit ist. So einfach ist das!
Als Bürger mit Deutscher Muttersprache habe ich ein Recht darauf, mich gegen die Verhunzung dieses höchsten unserer Kulturgüter auszusprechen und korrekte Rechtsschreibung einzufordern. Daß dies Ihren Horizont übersteigt, ist bedauerlich, aber Ihr Problem und nicht meines.
Sicher bin ich, Sie werden genau so die Antwort auf die Frage schuldig bleiben, wo und wann ich vom Thema abgelenkt hätte. Andere sind auf mich los gegangen, weil sie zum Thema nicht weiterwußten. Ich habe mich nur gegen diese Angriffe verteidigt. Siehe Modestus, der mir „monokausale Sackgassen“ vorwarf. Das wies ich zurück und erst dann habe ich seine Kleinschreiberei beanstandet, weil seine gezeigte Geisteshaltung zu seiner Kleinschreiberei eben paßt.
Feministin ist nicht nur von mir negativ besetzt, das ist negativ, weil deren dümmlichen Forderungen den Frauen schaden!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: scherzkeks
03.09.2007 14:03
0 0

Re: Wie handelte Napoleon?

sie sind zu keinen Forderungen berechtigt, die ihre Mitbürger betreffen, ausser sie schulden ihnen Geld.
>>>noch dazu von London am Gebirge

Antworten Antworten Antworten Gast: spectator
03.09.2007 06:48
0 0

Re: RDer Nächste, der meint, Kriegserklärung ist der beste Weg!

ihre Antwort qualifiziert sich von selbst.Eigentlich hätte es keiner Bestätigung bedurft.

Antworten Antworten Antworten Antworten Cicero
03.09.2007 13:45
0 0

Der Zuschauer als geistiger Parvenü!

Als Zuschauer – „spectator“ – haben Sie sicher das Recht zu Buh-Rufen. Keine Frage!
Nur, unter zivilisierten Leuten darf man erwarten, daß einer, der Buh ruft, auch weiß warum. Das aber scheint bei Ihnen nicht der Fall zu sein.
Sie greifen mich an, indem Sie mir unterstellen, ich könne Ortner nicht verstehen oder ich wolle Ortner nicht verstehen. Ich hätte zwischen den Zeilen zu lesen.
Meine Frage, zwischen welchen Zeilen ich lesen soll und was ich dort lesen, nein, verstehen könnte, die Antwort darauf bleiben Sie schuldig. Ich habe nichts anderes erwartet. Sie sind eben einer derjenigen, die glauben, besonders gut zu sein, wenn sie andere heruntermachen. Prüft man deren Wissen, tun sich in aller Regel Abgründe auf. So auch bei Ihnen.
Wie ich weiter oben schon sagte, Sie kopieren Napoleon, Angriff als beste Verteidigung. Das ist nicht nur schwach, das sollte Sie auch zum Denken bringen, Napoleon hatte sein Waterloo!

Cicero
02.09.2007 11:14
0 0

Es gibt Glaubensbekenntnisse und Nichtglaubensbekenntnisse

Katharina Mehdorn am 02.09.2007 um 08:14 verkündet öffentlich – und das ist sicher wichtiger als die Frage islamischer Kleidungsvorschriften – sie glaube mir kein Wort.
Na gut, hat irgendwer, insbesondere ich, von ihr verlangt, sie müsse mir glauben? Nein, muß sie nicht! Das ist ihr gutes Recht!
Nur, wenn sie unwahre Behauptungen aufstellt oder Teilwahrheiten so darstellt, daß ein unbefangener Dritter ein falsches, für mich nachteiliges Bild bekommt, dann muß ich korrigieren. Das wiederum ist mein gutes Recht.
Bleibt die Frage, die Antwort darauf wird die gute Katharina Mehdorn genau so schuldig bleiben, wie sie jede brauchbare Antwort in der Sache selbst schuldig bleibt, was treibt die Frau dazu, gegen mich unbedingt Krieg führen zu wollen?

Antworten Gast: Ungläubige
02.09.2007 13:11
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Re: Es gibt Glaubensbekenntnisse und Nichtglaubensbekenntnisse

Es gibt Teilwahrheitenmeister (wie Obiger)
und Teilwahrheitenmeisterinnen (wie von Obigem Zitierte).

Antworten Gast: katharina mehdorn
02.09.2007 13:00
0 0

Re: Es gibt Glaubensbekenntnisse und Nichtglaubensbekenntnisse

was treibt mich?.....ihre frauenverachtende art. ihre gefühlsarme argumention pro "pascha"!!
ihre unterstellung herr ortner, der die unterdrückung der frau im islam beim namen nennt, wäre fremdenhasser.
wenn er in wahrheit den frauen unter der burka jene stimme verleiht, die sie selbst nicht haben dürfen.
..und ihre grossmaulige grossschreiberische grossmannssucht.

 
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