11.02.2012 18:08 | Meine Presse Merkliste0

Jetzt sind wir (fast) alle Sozialisten

CHRISTIAN ORTNER (Die Presse)

Die Krise gebiert einen Neusozialismus, der noch schädlicher ist als sie selbst.

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Im jüngst erschienenen Buch „Politik der Paranoia – Gegen die neuen Konservativen“ (Aufbau-Verlag, Berlin) schickt der Publizist Robert Misik „... mit einem leidenschaftlichen Plädoyer die neokonservative Ideologie ins Museum der großen Irrlehren“, wie der Klappentext des Werkes in genreüblicher Bescheidenheit verkündet.

Obwohl er bedauerlicherweise an einer völlig therapieresistenten marxistoiden Neigung leidet, ist Misik ein intelligenter (und noch dazu vergnüglich zu lesender) Autor, was ja eine contradictio in se und daher recht ungewöhnlich ist; das noch dazu mit einem hübschen Hirschgeweih am Cover geschmückte Buch ist deshalb durchaus erwerbenswert.

Doch wie alle Mitglieder der Chattering Classes, die jetzt vom Niedergang des Neoliberalismus künden („Jetzt sind wir alle Keynesianer.“), begeht auch Misik einen kleinen Fehler: Hier wird die falsche Sau geschlachtet. Denn jener Neoliberalismus, den Misik ins Museum verweist, gleicht – besonders hierzulande – einem Schneemann im Mai. Er ist dabei, zu verschwinden. Was es in Österreich je an „Neuen Konservativen“ und Neoliberalismus gegeben haben mag, ist fast vollständig zu den „Sozialisten in allen Parteien“ (F. A. v. Hayek) konvertiert. Auch die einst privatisierungsfreudige ÖVP verwendet „neoliberal“ mittlerweile genauso als Diskreditierungs-Hackbeil wie die Roten Falken, Sektion Favoriten.

Das ist natürlich auch eine Folge der (von staatlichen Regulierungsfehlern, falscher Notenbankpolitik und politischen Eingriffen mitverursachten) Wirtschaftskrise.

Diese Krise gebiert nun mit atemberaubendem Tempo einen „Neusozialismus“, der alle Parteien erfasst und vermutlich von künftigen Historikern als wesentlich schädlicher beschrieben werden wird als die eigentliche Krise. Seine zentrale Botschaft: Der Staat wird's schon richten.

Das wird gerne geglaubt. Entgegen den nun von Politikern, Bankdirektoren, willfährigen Ökonomen und eingebetteten Journalisten verbreiteten „Wird schon wieder werden“-Parolen ist nämlich die Krise nicht nur nicht vorbei; sie hat vielmehr noch nicht einmal begonnen, ihre ganze Wucht zu entfalten. Das Schlimmste kommt erst.

Für den Neusozialismus sind das ideale Wachstumsbedingungen. Rasend schnell steigt rund um die Welt der Einfluss des Staates auf die Unternehmen; ersetzen bürokratische Entscheide den Marktmechanismus und politische Willkür in Personalfragen die Rechte privaten Eigentums.

Wie eine Welt, in der die Neusozialisten aller Parteien das Sagen haben, kann man gerade am Wiener Flughafen besichtigen. Dass dort ein verdienter Getreuer des schwarzen Landeshauptmanns Vorstand wird, ist für den Neusozialismus (der ja auch weite Teile der ÖVP erfasst hat) geradezu lehrbuchhaft typisch.

Je tiefer die öffentlichen Hände nun wieder in die Wirtschaft eingreifen, umso alltäglicher werden derartige Entscheidungen sein; und entsprechend verheerend wird das wirtschaftliche Ergebnis sein.

„Wenn es heute nicht mehr guter Ton ist, hervorzuheben, dass wir jetzt alle Sozialisten sind, dann deswegen, so nur aus dem Grund, dass dies zu offensichtlich ist“, schreibt Hayek in „Der Weg zur Knechtschaft“, das 1944 erschienen ist. Und heute wieder ganz aktuell erscheint.

Christian Ortner ist Journalist in Wien.


christian-ortner@chello.at

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.02.2009)

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22 Kommentare
LePenseur
02.03.2009 11:34
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Wenn man die untenstehenden Kommentare liest, muß man deprimiert zugeben: Hayek hatte recht!

Fast lauter Sozialisten tummeln sich — sogar unter den Postern der "Presse" ...

Den Postern

Raphae1, joquer, MarkusG, Flow ErLeben, Yersinia (danke für den "Pustel-Vergleich"! Ich melde mich gerne mit einem Nachruf-Konzept wieder, wenn Sie an den "Pusteln" eingehen — und das werden Sie!), Gerhard, spectator, Rudolf Dangl und hais

... sei dringend die Lektüre einiger Werke der Österreichischen Schule der Nationalökonomie angeraten. Auch ein Besuch eines der Diskussionsabende des "Instituts für Wertewirtschaft" könnte nicht schaden. Wer Englisch kann, sollte bei www.lewrockwell.com vorbeischauen. Und nicht jeden Scheiß (pardon l'expression) glauben, den ihm irgendwelche etatistischen Fuzzis aus staatsfinanzierten Universitätsinstituten und Zeitungsredaktionen auf's Auge drücken wollen!

Die derzeitige Krise ist eine Krise der verantwortungslosen Politiker und Zentralbanker — und beides hat mit "Markt" und "Liberalismus" nichts, aber schon gar nichts zu tun!

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Re: Wenn man die untenstehenden Kommentare liest, muß man deprimiert zugeben: Hayek hatte recht!

solcherlei Einsichten stören heutzutage nur mehr den Geifer und das "Triumph"geschrei der Sozialisten, die stolz darauf sind die Ursachen gar nicht verstanden zu haben. Denn die Ursache von Problemen ist dort IMMER vorab klar: Zu wenig Zwang, zuviel Freiwilligkeit. Es braucht immer nur mehr Steuern, mehr Verbote, mehr Beamte, mehr Schulden, mehr Inflation. Dann stellt sich das Paradies von selbst ein.

Steininger
28.02.2009 05:00
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Wie soll man angemessen auf die Krise reagieren?

Herr Ortner bleibt uns die Antwort schuldig. Seine Meinungen sind genauso pointiert und manchmal lustig zu lesen wie sein Widerpart Misik.
Konkrete Lösungsansätze gibts aber keine, denn beide sind Ideologien verhaftet. Vergangenen Ideologien mit deutlichem Altersmuff.
Kein Wirtschaftsystem hat den Anspruch "natürlich" zu sein. Staatliche Interventionen, die Wirtschaft im Würgegriff der Herrschenden - das gabs schon im Babylonischen Reich, in Byzanz, überall. Das ist keine Erfindung der politischen Linken oder von Marx.
Wir haben hierzulande ein ziemlich solidarisches Wirtschaftssystem das trotzdem noch einige Lücken aufweist.
Die kritisierte Verhaberung zwischen Politik und Großunternehmen ist aber kein Ausfluß aus Ideologie sondern ganz normalen Einzelinteressen. Das hat nichts mit Neoliberal oder Neointerventionistisch zu tun.
Es ist klar daß eine gründliche Analyse der Krisenlösungsansätze nicht in einen Zeitungsartikel passt.

hais
27.02.2009 16:17
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krankhaft pessimistisch

In letzter Zeit muß man glauben, Herr Ortner wird von einer pessimistisch, nekrophilen Ader durchtränkt, in jedem seiner Artikel kündigt er das Untergangsszenario an. Natürlich wird der Staat nicht zum Retter, aber vielleicht kann er das System stabilisieren. Ihre Artikel werden es nicht, die erzeugen nur weiter Panik. Jeder Ansatz eines Rettungsversuchs durch den Staat wird von Ihnen ausschließlich negativ beurteilt. Schade eigentlich, manche Ideen wären gar nicht so übel.
...verheerend wird das wirtschaftliche Ergebnis sein... - man könnte meinen Sie leben auf den Mond.
Gute Nacht Östereich.

Antworten Murray
01.03.2009 11:59
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Re: krankhaft pessimistisch

Herr Ortner gehört zu den wenigen, die nicht auf dem Mond leben. Sein "krankhafter Pessimismus" ist in Wirklichkeit ein Überoptimismus - wenn Sie die Ausweitung der Geldmenge durch die Zentralbanken betrachten, können sie leicht schließen, was uns in den nächsten Jahren bevorstehen wird.
Es gibt sehr wohl Lösungsansätze, sie laufen aber darauf hinaus, das Bankwesen (vor allem die Zentralbanken) in der derzeitigen Form abzuschaffen - und auch Herr Ortner wird das eine oder andere Hypothekardarlehen laufen haben. Im übrigen reagieren Staaten recht übellaunig, wenn man ihnen die Möglichkeit nimmt, sich ohne weiteres neu zu verschulden...

Gast: Presseleser
27.02.2009 14:09
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Selbstkonsistenz

Im Anfangsstadium der FM-Krise gab es in diversen (ausländischen) Wirtschaftsmedien einige wenige, jedoch durchaus ernstgemeinte Versuche, die Krise als Konsequenz aus zuwenig deregulierten Bilanzierungsregeln zu interpretieren.

MfG

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alles recht schön und gut, aber ...

warum sollte gerade der Marktfetischismus die geniale Antwort auf den Neusozialismus sein?

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erfrischend

erfrischend zu lesen, dass es noch leute gibt, die öffentlich ihre meinung gegen den mainstream vertreten. der staat soll bei systemischen risiken helfen, ja.
aber auch wenn sich die linken auf den kopf stellen, es ist nicht seine aufgabe, banken zu führen, autos zu bauen oder stahl zu produzieren.
und die lüge, dass ein ministerial-rat eine bank besser führen kann, als ein bankmanager (wichtige anmerkung: ich behaupte nicht, dass die "gut" oder "fehlerfrei" wären!), wird durch vielmaliges wiederholen nicht richtiger oder wahrer.
sie bestärkt höchstens den in österreich ohnehin weitverbreiteten glauben an die unmündigkeit des einzelnen.

Antworten Gast: spectator
27.02.2009 14:15
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Re: erfrischend

Leute wie Sie übersehen halt nur die Kleinigkeit dass es die von Ihnen so verehrten Manager, Investmentbanker Privatisierungsfetischisten und Anbeter des nahezu für göttlich gehaltenen freien Marktes waren die das ganze Schlmassel verursacht haben. Da können Sie noch so herumreden, es wirkt auf denkende Menschen - zu denen z.B. ein Herr Ortner eher nicht gehört - ganz einfach lächerlich, wenn man jahrelang über den fürchterlichen Staat schimpft, dann wenn man alles gründlichst vermurkst hat sofort nach Staatshilfe schreit und anschließend wenn der verhaßte Staat die von den Neoliberalen Nichtskönnern verursachte Krise einigermaßen gemeistert hat so weitertun will wie bisher. Wie naiv sind Sie eigentlich?

Antworten Gast: Gerhard
27.02.2009 12:41
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Re: Nicht erfrischende Argumentation

Sie kritisieren Sachen die niemand verlangt.Unsere Regierung schon überhaupt nicht. Lediglich die Manager-Gehälter wollte die Regierung beschneiden und selbst das wurde nicht beschlossen. Eine Bonitätsregelung ist übrig geblieben.

Gast: Gerhard
27.02.2009 09:21
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Vorbeugende Schuldzuweisung

Herr Ortner : " Je tiefer die öffentlichen Hände nun wieder in die Wirtschaft eingreifen, umso alltäglicher werden derartige Entscheidungen sein; und entsprechend verheerend wird das wirtschaftliche Ergebnis sein ".
Eine listige, vorbeugende ,von den Ursachen der Finanzkrise und der massiv noch eintretenden Wirtschaftskrise ablenkende vorbeugende Schuldzuweisung, aber nur für Unkundige.

Gast: Yersinia
27.02.2009 07:51
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Beulen geb ich nicht für Pusteln her

Hier scheint jemand seine Pestbeulen in Augenschein zu nehmen, der sich zu Tode fürchtet, der Himmel könnte ihm stattdessen die Akne schicken.

Gast: hawkeye
26.02.2009 23:11
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Der Staat --

(freilich einer, der von Investmentbankern regiert wurde) hat die Krise _mit_verursacht -- wer oder was hat sie verursacht?

Antworten Ophicus
27.02.2009 10:18
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Re: Der Staat --

Das absolute Fehlen von Selbstverantwortung.
In Politik wie Wirtschaft werken Manager vor sich hin, die selbst von Erfolg oder Mißerfolg des Unternehmens kaum betroffen sind, während der Eigentümer sich nobel zurückhält und davon ausgeht, dass schon alles passen wird.
Seltsamer Weise ist jetzt ja auch laufend die Rede von den Maßnahmen die Politiker ergreifen und von den Auswirkungen auf die Unternehmen oder das Management. Die Eigentümer der Unternehmen (die letztlich eine Pleite trifft) kommen fast nicht vor.

Antworten Antworten Gast: hawkeye
27.02.2009 23:09
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Re: Re: Der Staat --

Die Institutionalisten haben es immer schon gesagt, aber gehört hat man auf sie das letzte Mal in den Dreißigerjahren, als es das letzte Mal knapp zu spät war. Die Banken sind eine private Wirtschaft ohne Privateigentum ...

(Ein weiterer Grund ist, daß die Wall Street ein Kartell ist, auch wenn sie das nicht gern in der Zeitung liest -- was Journalisten wiederum sehr gut wissen ... Und drittens gibt es das technisch / mathematische Problem, oder das Problem _mit_ Technik und Mathematik, also Bloomberg-Maschinen und statistische Analysen -- wo ist Taschner, wenn man ihn braucht?).

In öffentlichen Verwaltungen geht man mit solchen Problemen um, indem man Behörden wie den Rechnungshof schafft, deren Erkenntnisse öffentlich debattiert werden. Sozialistische Lösung!

(Im übrigen glaube ich, daß die Krise in der "Realwirtschaft" begonnen hat, und zwar schon vor langer Zeit.)

Gast: Flow ErLeben
26.02.2009 21:24
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Haha, Ortners Spalten sind immer die reinste "fact-free-zone"! (c) S. Colbert

In bester Necons-Foxnews Tradition!
Wenn's wenigsten auch unterhaltsam wäre und nicht zumeist offensichtlich dümmliche Polemik...

Gast: MarkusG
26.02.2009 19:57
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Misik nimmt Ortner vorweg - peinlich peinlich

herr ortner beweist einerseits, dass er offenbar das buch, das und anhand dessen er kommentiert, nicht gelesen hat und andererseits, wie richtig misik in der beschreibung neukonservativer/neoliberaler scheinargumentation liegt:

schuld an der krise seien staatliche regulierungfehler, notenbankirrtümer und staatseingriffe, meint ortner in bestechend erkenntnisresistenter weise.

schuld ist natürlich nicht vielleicht, dass staaten immer weniger eingegriffen haben und immer weiter dereguliert haben, wie neoliberale wie ortner stets geifernd gefordert haben.

schuld an der krise ist der staat, nicht die neoliberalen. der staat soll sich noch weiter heraushalten, dann wird alles wieder gut - diese argumentation hat misik in seinem buch bereits vorweggenommen. und ortner ist auch prompt drauf hereingefallen. peinlich, peinlich!

Antworten joquer
27.02.2009 12:21
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Re: Misik nimmt Ortner vorweg - peinlich peinlich

Staatliche Regulierung != Einsetzung von Günstlingen in den Chefetagen durch die Politik.
Ja, die Politik sollte, nein muss, den Rahmen vorgeben in dem Wirtschaft geordnet ablaufen muss - in diesem Punkt hat die Politik in den letzten Jahren jämmerlich versagt. Auf die Globalisierung wurde von der Politik rund um die Welt mit einem Wettlauf im vorauseilenden Gehorsam gegenüber Konzernen reagiert, anstatt auch die Regeln zu globalisieren. Leider wird es in der Reaktion auf die Krise weiterhin verabsäumt diese Regeln aufzustellen während man sich darauf kozentriert kleinkariert möglichst viel Geld in "konjunkturfördernde" Maßnahmen zu buttern, die wahrscheinlich nur zu einem Bruchteil dort ankommen werden wo sie sollten.

Raphae1
26.02.2009 19:48
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Privatisierung

Sind Privatisierungen nicht gar ein Paradebeispiel neoliberaler Politik? Wurde nicht zuerst die PSK privatisiert, bevor das BAWAG Debakel als erster Vorbote die Bankenkrise angekündigt hat? Auch Cross-Border-Leasing Verträge gehören wohl zum Repertoire neoliberaler Politik.
Nur Schneemänner im Mai?

Antworten Gast: U3
27.02.2009 08:03
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Re: Privatisierung

richtig: ich hätte gerne eine Stellungnahme von Herrn Häupl (dzt. Bgm. in Wien) zu den cross-border Verträgen! wer hatte das damals entschieden und welche Fakten liegen in diesem Zusammenhang auf dem Tisch?

Antworten Antworten europa
27.02.2009 10:07
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wieso .... ist häupl auch ein neoliberaler? gggg


Antworten Antworten Antworten Gast: U3
27.02.2009 10:46
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Re: wieso .... ist häupl auch ein neoliberaler? gggg

das weiß ich nicht, aber die stadt Wien hat Straßenbahnen, Kanalnetze und U.. an die Ami verscherbelt!

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