Die vermessene Vermessung des Donald Trump

Man muss kein Fan des neuen amerikanischen Präsidenten sein, um die Polemik des Schriftstellers Daniel Kehlmann gegen ihn ungut zu finden.

Daniel Kehlmann („Die Vermessung der Welt“) ist zweifellos einer der talentiertesten deutschsprachigen Autoren der vergangenen Jahrzehnte und darüber hinaus ein kluger, sympathischer und gebildeter Erzähler. Doch jüngst, oh Schreck, hielt es der Dichter für geboten, einmal mehr den Beweis dafür zu erbringen, dass großartige Autoren meist nicht auch gleichzeitig großartige politische Kommentatoren sind, siehe etwa auch Peter Handke.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.01.2017)

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