Wiens Frauenberger-Juden

CHRISTIAN ORTNER (Die Presse)

Total bizarr: Die Wiener Integrationsstadträtin zieht Parallelen zwischen muslimischen Migranten heute und den Juden vor dem Holocaust.

Drucken Versenden AAA
Schriftgröße
Kommentieren

Einer breiteren Öffentlichkeit wurde die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) wohl erst jüngst geläufig, als sie angesichts einer eher tollpatschig-busenaffinen Bierwerbung Sexismusalarm auslöste. Doch angesichts des schweren medialen Sarrazin-Bebens dieser Tage dürfte Frau Frauenberger beschlossen haben, den Fokus ihres Wirkens einem weit weniger bedeutenden Thema ihres stadträtlichen Portfolios zuzuwenden: dem gelegentlich etwas unlockeren Zusammenleben von Hiesigen und Zugewanderten.

Die Integrationsfachfrau weiß auch hier Rat. „Ich habe im 15. Bezirk ein Pensionistenwohnhaus besucht... Da kam viel Angst vor dem Fremden hervor – oft suggerierte Ängste. Wenn man diesen Leuten eine Wertschätzung dafür gibt, was sie für diese Stadt getan haben, aber sie gleichzeitig damit konfrontiert, dass es das in Wien schon einmal gegeben hat, dass Leute stigmatisiert und verhetzt wurden, dann halten sie inne und sagen: ,Stimmt eigentlich‘“, gab die Stadträtin zu Protokoll.

Dass die Migranten aus dem muslimischen Kulturkreis sozusagen die neuen Juden sind (Stichwort „stigmatisiert“), suggeriert die SPÖ-Stadträtin aus naheliegenden Gründen. Schließlich leben in Wien ja etwa 200.000 Muslime, und die sollen möglichst Rot wählen. Überlebende des Holocaust werden diesen Vergleich von Judenverfolgung im DrittenReich mit den Integrationsproblemen assimilationsunwilliger Muslime in Wien-Fünfhaus eher wenig unterhaltsam finden – aber auf diese Handvoll Stimmen kann die SPÖ getrost verzichten.

Beeindruckend ist freilich auch, wie Frau Frauenberger der Strache-FPÖ das Wasser abgräbt, indem sie die Unzufriedenheit vieler Bürger als „suggeriert“ bezeichnet. Wenn Eltern unfroh sind, weil ihre Kinder die Einzigen in ihrer Schulklasse sind, die gut Deutsch können, wenn Anrainer in den Gebräuchen fremder Kulturen nicht immer so recht Bereicherung erkennen können oder das vielfach getragene Kopftuch nicht gleich als modisches Accessoir verstanden wird – dann sind das also „suggerierte“ Probleme. Na, da werden der FPÖ aber die Wähler in hellen Scharen davonlaufen, wenn sie erst einmal begreifen, dass es bloß ein „suggeriertes“ Problem ist, wenn der junge Herr aus dem migrantischen Milieu die Frau Lehrerin eine „Hure“ nennt oder wenn im einen oder anderen Gemeindebau Türkisch zum dominierenden Idiom des Bassenatratsches wird.

Wenn ihnen zu Sarrazin gar nichts anderes einfällt, pflegen Politiker in diesen Tagen irgendwas in der Art von „Wir müssen die Ängste der Bürger ernst nehmen“ zu stammeln. Denen stattdessen zu erklären, dass sie halt einfach zu blöd sind zu begreifen, Opfer einer „Suggestion“ geworden zu sein, wird möglicherweise nicht gerade ideal geeignet sein, das Zusammenleben Hiesiger und Zugewanderter zu erleichtern. Vielleicht sollte sich die Integrationsstadträtin doch wieder mehr um ihre Kernkompetenz Sexismus-Aufspüren kümmern, anstatt ihre Wähler zu pflanzen.


meinung@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.09.2010)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

42 Kommentare
 
12
Gast: Hunter
23.09.2010 17:29
0 1

Tja...

Die Juden waren gebildet die Muslimen sind es nicht..
Die Juden waren "Österreicher" und nicht integrationsunwillige Abkassierer..
Die Juden wurden als Sündenbock benutzt die Muslimen sind wirklich schuldig (Islamisierung)..
Und jetzt sollte man nachdenken was mit den Juden geschah und was passieren könnte wenn die Politik der Islamisierung nicht Einhalt gebietet..............wir werden nämlich sicher nicht islamisch......

Auch wenn ich nicht immer zustimme: Wo er recht hat, hat er recht, der Herr Ortner.


Der Zweck heiligt ........

Auch für die SPÖ (natürlich nicht nur die). Viele werden die Wahl schwänzen. Auch die früher verlässlichen SP-Stammwähler. Immer mehr fahren lieber ins Grüne, wenn sie nicht ihr Ärger-Kreuzerl bei der FPÖ machen. Da kommen die 200.000(!) Immigranten super gelegen. Wenn sie ihre Sozialhilfen behalten wollen, gehen sie besser wählen und kreuzen (halbmonden?) die einstige Arbeiterpartei an. Hauptsache die Macht für Häupl&Co ist gerettet und der Selbstbedienungsladen Gemeinde Wien steht der SPÖ weiterhin ungeniert zur Verfügung, vielleicht abzüglich ein paar Brosamen, die Grün oder/und VP für die Mehrheitsbeschaffung zufallen.

Gast: _klartext
20.09.2010 17:24
3 1

Danke, Hr. Ortner...

...für Ihre erfrischend klaren Worte. In diesen Zeiten des Pharisäertums tut es gut, jemanden zu haben, der das Kind beim Namen nennt.

Gast: Gast
20.09.2010 09:52
0 1

Bizarr/bizarrer/am bizzarsten! Die Integrationsstadträtin Frauenberger (SPÖ) zieht Parallelen zwischen muslimischen Migranten heute und den Juden vor dem Holocaust! EINE UNVORSTELLBARE UND nicht ENTSCHULDBARE AUSSERUNG! BIZARRER GEHTS NIMMER - LIEBE GUTE FRAU FRAUENBERGER!

Der Botschafter des Staates Israel Prof. Dr. Yoram Ben-Zeev pflichtet der Kritik,
- des für vogelfrei erklärten,
und u.a. von BP Wollff und BK Märkl dem Amt gemobbten Bundesbankvorstands
bei.

„Schockierend sind nicht die Thesen von Herrn Dr. Thilo Sarrazin, sondern die unglaublich schlechte Integration vieler Muslime in Deutschland.“

Der israelische Botschafter in Berlin stärkte Thilo Sarrazin den Rücken.

„Herr Sarrazin habe mit seinem Buch ein Thema getroffen, das den Menschen hier auf der Seele brennt”, sagte Ben-Zeev !“

„. Darüber müsse man offen sprechen können.“

“Ich war echt schockiert, als ich 2007 nach Berlin kam und erleben mußte, dass viele Einwanderer nur wenig Interesse daran haben, sich in die Gesellschaft zu integrieren.”

„In Israel funktioniere die Integration besser!“
Quelle:
http://www.welt.de/die-welt/politik/article9733010/Der-israelische-Botschafter-staerkt-Thilo-Sarrazin.html

Auch der Schriftsteller r Ralph Giordano verteidigt Thilo Sarrazin.
Giordano nahm hierzu den Themen in 10 Punkten Stellung..
Der überlebende Holocaust-Verfolgte greift die regierenden Politiker und die Medien,
die mit Vorzeigemoslems gegen herrschende Integrationsmängel argumentieren,
an,
und wirft den Politikern vor, bestehende Probleme mit dem Islam zu verharmlosen.
Gesamter Text unter:
http://www.welt.de/debatte/article9722366/Die-Gutmenschen-und-die-dunklen-Seiten-des-Islam.html?wtmc=RSS.Debatte.Debatte


Re: Bizarr/bizarrer/am bizzarsten! Die Integrationsstadträtin Frauenberger (SPÖ) zieht Parallelen zwischen muslimischen Migranten heute und den Juden vor dem Holocaust! EINE UNVORSTELLBARE UND nicht ENTSCHULDBARE AUSSERUNG! BIZARRER GEHTS NIMMER - LIEBE GUTE FRAU FRAUENBERGER!

Wenn wir in Ö nur eine Zeitung wie "Die Welt" hätten. Im Vergleich dazu sind unsere sog. Qualitätsblätter ein müder Abklatsch der Krone.

Gast: Hallöchen
18.09.2010 15:58
3 0

Trallöchen

So alt ist sie nun denn nicht, dass sie in der 8.klasse den holocaust nicht durchgenommen haben können.
Herr Ortner, wie immer blendend auf den punkt gebracht....

Gast: Nun denn
18.09.2010 15:16
3 1

Die multikulturelle Zwangsbeglückung

wird mit der Nazikeule aufgezwungen.

Die Fortsetzung der Besatzungspolitik mit anderen Mitteln.

Re: Die multikulturelle Zwangsbeglückung

Wenns nur eine Besatzung wäre, könnte man auf das Ende hoffen - aber es ist eine Okkupation, also viel schlimmer.

Antworten Antworten Gast: Addendum
19.09.2010 19:35
2 1

Re: Re: Die multikulturelle Zwangsbeglückung

In der militärischen Besatzungszeit und durch die Kriegszerstörungen fanden sich damals keine Migrantenmassen, um weiterreichende demographische Pläne (zB Hooton) durchzuführen.

Jetzt haben die damals inthronisierten "Eliten" mit den vielzuvielen afroasiatischen Zuwanderungswilligen in das von uns geschaffene Sozialsystem das Fußvolk, um unser Volk auszutauschen, und das wird rücksichtslos umgesetzt (siehe Wiener Geburtenstatistik).

Das ist die dauerhafte Katastrophe der multikulturellen Zone.

Antworten Gast: GästIn;-)
18.09.2010 16:29
0 1

Re: Die multikulturelle Zwangsbeglückung

Sind sie mit der frau mag frauenberger zammgrennt?
Was meinen sie mit besatzung? So eine art rechtscode, wie die political corr wahnwappler linkscodemässig über die bösen smis in cuba schnattern?

Gast: ava
18.09.2010 02:30
1 2

die sündenböcke sind schon da

es braucht nur einer ordentlichen wirtschaftskrise.

Antworten Gast: Blödelstrasse
18.09.2010 14:33
2 1

Re: die sündenböcke sind schon da

Sin sie ei wekvertragkampfposter oder ist das ein hektografierter vordruck der antikapitalismussektion?

Also wer ist jetzt wo an´grennt?

Häääääääääääääääääääääääupl, kümmere Dich!!!

Gast: Yorick
17.09.2010 15:57
2 5

Ortner, das Zitationsgenie

"... Wenn man diesen Leuten eine Wertschätzung dafür gibt, was sie für diese Stadt getan haben, aber sie gleichzeitig damit konfrontiert, dass es das in Wien schon einmal gegeben hat, dass Leute stigmatisiert und verhetzt wurden, dann halten sie inne und sagen: ,Stimmt eigentlich‘“, gab die Stadträtin zu Protokoll."...

Mann, dieser Ortner ist so blöd oder so überheblich, dass er es gar nicht merkt, dass er seine "kunstvoll" aufgebaute Polemik gleich wieder selbst untergräbt, und den Ast absägt, auf dem er sitzt!

Gut, dass er nur in der Zeitung sein Unwesen treiben darf. Anstatt dass er als politischer Entscheidungsträger zum Beispiel vor zwei Jahren die Weltwirtschaft in den Abgrund gestürzt hätte, weil ihm die nötigen staatlichen Interventionen als "zu keynesianisch" und "zu links" erschienen wären. Und anschließend polemisiert hätte, dass an der Lage ausschließlich "die Linken" die Schuld tragen würden.

Wenn seine "Argumentationen" nicht so ein Desaster wären, könnte er echt als größter unfreiwilliger Komiker des heimischen Journalismus durchgehen.

Ach ja, unten bei mir am Volkertmarkt in 1020 gibts auch ausschließlich Türken. "Ängste" hab ich vor ihnen keine. Wenn sie sich privat in ein paar alberne Wunschphantasien von der Größe des Islam hineinversteigen... von mir aus. Was die Juden am Karmelitermarkt so für Meinungen zur Israelischen Siedlungspolitik haben, halte ich ja auch für keine Gefahr für die österreichische Demokratie.

Da haben Sie sich aber jetzt selber ein Bein gestellt

"Die Juden" und "Die Türken" - auf welchen Märkten auch immer - gibt es nicht.
Ortner hat schon recht: SP-lern ist alles Dumme recht, solange es nützt.

Peinlich ist nur, wenn auf Biegen und Brechen die furchtbaren Fehler der Sozialdemokratie in Sachen Anbiederung an die "Ehemaligen" kleingeredet werden.

Ich träume von einem Österreich der 1970er, wo eine 5%-Partei namens FP , die fürchten muss mangels Wählerstimmen aus dem Parlament zu fliegen, einfach verschwindet.
Aber nein. Da kam ein Kreisky, der diese Leute brauchte, um seine erste Minderheitsregierung stützen zu lassen und bot denen im Gegenzug ein minderheitenfreundlicheres Wahlrecht an. Uns setzte das auch um.

Ich träume von einem Land, wo ein Haider nicht aus einer Parlamentspartei groß werden hätte können. Sondern sich viel mühsamer außerparlamentarisch hocharbeiten hätte müssen.
Das ist Kreiskys große Schuld.

0 5

wie poster hier, haben auch die ns und die christlich-sozialen darüber gejammert...

...dass juden (oder vor dem weltkrieg auch sehr beliebte zielscheiben: tschechen) ALLES bekommen, privilegiert sind, etc.

nur die armen, armen christen/deutschen würden unterdrückt werden.

die propaganda von wird heute fast 1:1 von fpövp wiederholt, nur halt in wechselnder besetzung. jetzt sind es türken und muslime, die alles geschenkt kriegen, nix arbeiten müssen, etc., etc...

wer anschauungsmaterial braucht, wie rechte propaganda von lueger bis strache/marek funktioniert, einfach ein paar postings unten lesen...

Antworten Gast: mig29
21.09.2010 21:38
0 1

Re: wie poster hier, haben auch die ns und die christlich-sozialen darüber gejammert...

Sie sind offenbar wo dagegengerennt oder alkoholisiert!
So einen Scha... habe ich schon lange nicht mehr gelesen

2 2

Re: wie poster hier, haben auch die ns und die christlich-sozialen darüber gejammert...

Unbildung gehört zu Toms Identität. Hätte ein Posting von ihm dies nicht, es müßte gehackt sein.
Den Juden damals (& noch immer ??) machte man alles andere zum Vorwurf als Sozialschmarotzer zu sein, sondern eher das diametrale Gegenteil, die Finanzwelt unter ihrer Knute zu haben.
Dass er in Nahost Gruppierungen unterstützt, die solche Klischees noch immer bewusst pflegen, sich aber nicht darüber aufregen, dass die reichen Brüder aus den Ölstaaten fast nichts für ihre armen Brüder im Hl. Land übrig haben, unterstreicht sein clownhaft manichäisches Weltbild.

Antworten Gast: Martin_S
17.09.2010 17:12
2 2

Re: wie poster hier, haben auch die ns und die christlich-sozialen darüber gejammert...

Sie müssen aber viel tun haben - bzw. schulstangeln oder arbeitslos sein, dass Sie im 5 minuten-takt ihren geifer hier abtropfen lassen...

3 1

Re: Re: wie poster hier, haben auch die ns und die christlich-sozialen darüber gejammert...

der Tom schreibt nicht hundert Postings. Er schreibt ein Posting hundertmal

0 5

die forderung nur DEUTSCH zu sprechen...

...und zwar auch in moscheen oder gebetshäusern, ist auch nicht so einzigartig.

schon lueger hat sich über die vielen tschechischen zuwanderer beklagt, die wien "überschwemmen" würden, und den "deutschen charakter" der stadt immer mehr verwischen würden.

die saat luegers ging dann unter den ns so richtig auf. insoferne sind die parallelen die frauenberger zwischen der hetze um 1890-1938 und der hetze heute gezogen hat, vollkommen richtig. es ist verblüffend, wie sehr fpövp in ihrer agitation auf alte, von lueger erprobte muster zurückgreifen.

Kreisky ist viel ärger

Der hat die Anbiederung an den rechten Rand erst nach einem Holocaust betrieben. Aölles bestens dokumentiert.

1 5

ortner schwadroniert zwar oft über lueger...

...aber scheint offenbar keine ahnung von der geschichte der letzten 120 jahre zu haben.

frauenberger hat die hetze, die von fpövo gegen türken oder muslime geführt wird, mitnichten mit der "judenverfolgung im dritten reich" verglichen. deshalb werden sich auch überlebende des holocaust, die beim waldheim-unterstützer und haider-verharmloser ortner ja schon immer ihren treueste fürsprecher hatten, höchstens ortners suada "wenig unterhaltsam" finden, aber keinerlei anstoß an frauenberger nehmen können.

denn die parlellen sind weniger zwischen der ns-zeit und heute, als vielmehr zwischen den jahrzehnte VOR der ns-machtergreifung und heute zu ziehen. denn bevor der massenmord an den juden begann, hatte sich , dank des wirkens von ortners lieblingspartei, der christlich-sozialen, und der vorläufer der ns, der großeutschen, ein klima des hasses verbreitet. die cs haben juden und tschechen als zielscheibe auserkoren, und sich über deren unfähigkeit sich zu integrieren beschwert...wie fpövp heute über türken und muslime.

0 1

Re: ortner schwadroniert zwar oft über lueger...

Anmerkung: es gab auch seitens der Sozialdemokraten antisemit. Statements mehr als genug -auch von namhaften.
z.B.
Kabinettsratsprotokoll vom 29. August 1945, Karl Renner zur "Nazifrage": "Ich finde, daß wir in Bezug auf die Behandlung des Naziproblems in eine kritische Situation kommen. Ich will nicht behaupten, daß ich damit recht habe, aber die Sache ist nach meinem Gefühl doch so, daß alle diese kleinen Beamten, diese kleinen Bürger und Geschäftsleute bei dem seinerzeitigen Anschluß an die Nazi gar nicht weittragende Absichten gehabt haben - höchstens, daß man den Juden etwas tut -, vor allem aber nicht daran gedacht haben, einen Weltkrieg zu provozieren."

Aber einfach nur eine polit. Bewegung mit Ausnahme der Nazis wegen Fehler ihrer Proponenten, die mag sein zeitbedingt waren, zu vererbsünden, ist kein Zeichen gehobenen Stils.

0 1

Re: ortner schwadroniert zwar oft über lueger...

die Mehrheit der Presse-Leser wird mit mir darin übereinstimmen, Toms "nicht alles was hinkt ist ein Vergleich" Geschwafel mit dem Prädikat dumm zu versehen noch zu viel der Ehre bedeutet.

 
12

Top-News

AnmeldenAnmelden