'Wäre ich Jihadist, würde mich niemand geisteskrank nennen'

Der Attentäter Anders Breivik will als "normal" gelten und fürchtet das "Irrenhaus": Als unzurechnungsfähig zu gelten sei "das Ärgste, das einem politischen Aktivisten passieren kann".

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(c) AP (Hakon Mosvold Larsen)

Oslo/Kopenhagen. Im Prozess gegen den christlichen norwegischen Rechtsradikalen Anders Breivik hatte dieser am Mittwoch Gelegenheit, die zwei psychiatrischen Gutachten zu kommentieren. Damit begann quasi der Kampf um Breiviks Psyche, der als entscheidend für den Ausgang des Prozesses gilt: Wird Breivik am Ende als zurechnungsfähig beurteilt, warten bis zu 21 Jahre Haft auf ihn; sonst kommt er in die Psychiatrie – möglicherweise lebenslang.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.04.2012)

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