Chronik einer die Philharmoniker prägenden Musikerdynastie

In Franz Bartolomeys soeben erschienenem Buch „Was zählt, ist der Augenblick“ erfährt man viel von jenen, die in Menschlichkeit und in Musikalität Größe beweisen. Aber auch von den anderen.

 

Nun weiß ich, dass es einen Gott im Himmel gibt!“, soll Albert Einstein gerufen haben, als er 1929 in der Berliner Philharmonie nach einem fulminant dargebotenen Violinkonzert den gerade 13-jährigen Yehudi Menuhin umarmte. Es war die Musik, die selbst einen so scharf analytisch denkenden Menschen wie Einstein in Sphären zu versetzen versteht, die vom Alltäglichen Äonen entfernt sind. Wie dies glückt, wird wohl nie jemand erklären können.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.11.2012)