25.05.2013 16:32 Merkliste 0

Nein, das Volk hat keineswegs immer recht, Herr Vizekanzler!

RUDOLF TASCHNER (Die Presse)

Wer den Willen der Mehrheit eines Stimmvolks als Maßstab der Richtigkeit heranzieht, disqualifiziert sich von vornherein für die Übernahme von Regierungsverantwortung.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

 

Es war ein Lapsus, den sich Vizekanzler Michael Spindelegger bei dem von Armin Wolf am Dienstag in der „ZiB2“ geführten Interview leistete – möglicherweise erklärbar durch nervliche Angespanntheit des Politikers bei der Befragung durch den gewieften Journalisten. Trotzdem horcht man auf, wenn man Unfug wie diesen hört: „Das Volk hat immer recht. Das ist eben in der direkten Demokratie so. Und ich steh dazu.“

Es ist selbstverständlich nicht so, dass das Volk immer recht hat. Auch nicht in der direkten Demokratie. Wer so etwas behauptet, mutet der Demokratie ihr Unangemessenes zu. Denn die Frage, ob man recht hat oder nicht, kann nicht durch eine Abstimmung, sondern nur durch eine alle Beteiligten überzeugende Beweisführung beantwortet werden.

Auch die immer wieder angeführte Volksabstimmung gegen die Inbetriebnahme des schlüsselfertig errichteten Kernkraftwerks Zwentendorf bewies ganz und gar nicht, dass das Volk recht hatte. Bei ihr wurde bloß festzustellen versucht, was die Mehrheit der an der Abstimmung teilnehmenden Personen wollte. Das ist ein himmelhoher Unterschied!

Von einem Politiker, insbesondere einem Anwärter auf das höchste Regierungsamt im Staate, ist zu erwarten, dass er bei Entscheidungen welcher Art auch immer nach bestem Wissen und Gewissen prüft, welche der vorliegenden Alternativen wohl die richtige ist. So, dass er nach gefällter Entscheidung überzeugt sein darf, damit recht zu haben, selbst dann, wenn andere – wie viele auch immer – anderer Meinung sind. Es kann sein, ja es wird in den meisten Fällen so sein, dass selbst einer höchst einflussreichen Politikerpersönlichkeit die Verfügung fehlt, die Entscheidung eigenmächtig zu treffen. Und wenn der Entschluss gegen den Willen dieser Persönlichkeit erfolgen sollte, wird sie, so sie ihre Verantwortung ernst nimmt, erneut prüfen, ob sie diesen ihr nicht genehmen Beschluss dennoch nach bestem Wissen und Gewissen mittragen kann oder nicht. Wobei sie im zweiten Fall, handelt sie folgerichtig, das ihr übertragene Amt anderen zur Verfügung stellen wird.

Wer hingegen den Willen der Mehrheit eines Stimmvolks als Maßstab der Richtigkeit heranzieht, disqualifiziert sich für die Übernahme von Verantwortung. Ich bin überzeugt, dass nach kurzem Nachdenken auch der Vizekanzler dem zustimmen wird und seine Aussage gegenüber Herrn Wolf als missglückte Umschreibung seiner Bereitschaft verstehen möchte, dass er dem Begehren, das die Mehrheit der an der Abstimmung Teilnehmenden äußert, Respekt entgegenzubringen gedenkt, unabhängig davon, ob diese Mehrheit die seiner Meinung nach richtige oder falsche Entscheidung getroffen hat.

Der Verteidigungsminister hingegen ist anders. Zwar wird auch er den Volksentscheid anerkennen – doch nur, weil er, unfähig zur Erforschung der eigenen Überzeugung, gar nicht wissen will, was der aus seiner Sicht richtige Beschluss ist. Barbara Blaha hat es in ihrem Blog treffend dokumentiert: Seine Standfestigkeit gleicht der einer Feder im Wind.

Schlimm ist, wenn die einen, die ihre Meinung nur nach dem Trend ausrichten, mit jenen im Regierungsboot ans Ruder kommen, die päpstlicher als der Papst davon überzeugt sind, recht zu haben. Auch von ihnen werden wir in diesem Wahljahr unnötig viel hören.


Reaktionen senden Sie bitte direkt an: debatte@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.01.2013)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

22 Kommentare
0 0

Falsch und Richtig

Politik ist die Antwort auf die Frage, wie wir unser Zusammenleben gestalten und organisieren "wollen!".

In einer Diktatur oder Monarchie wird das von einer Person entschieden.
In einer Oligarchie oder feudalen Gesellschaft von wenigen Personen.
In einer Demokartie von der Mehrheit!

Das Volk hat entschieden so leben zu wollen, folglich macht es aus politischer Sicht keinen Sinn, dass als richtig oder falsch bewerten zu wollen.

In der Demokratie geht alles Recht vom Volke aus!

Folglich hat da Volk immer "recht", wenn es befragt wird.

Eine andere Frage ist, ob die Entscheidung des Volkes auch immer klug ist. Und da habe ich - wenn ich die Werbung der Partei verfolge - sehr oft auch meine Zweifel!

Durch eine schwache Wahlbeteiligung wird die Volksabstimmung zum Vabanque-Spiel. Ebenso könnte man würfeln. Deshalb rate ich zu einer regen Beteiligung bei der Abstimmung.

Ich selbst habe mit der zugeschickten Postkarte beim zuständigen Gemeindeamt eine "Wahlkarte" beantragt. Begründung: Orsabwesenheit.

Nach vier oder fünf Tagen konnte ich mit die Sendung des Gemeindeamtes mit der Wahlkarte beim Partner-Postamt meiner Gemeinde abholen. Ich habe noch dort den Stimmzettel ausgefüllt, in den Umschlag gegeben, verklebt, diesen wiederum in das weiße Rücksendekuvert, auf dem ich meine Identität schriftlich bestätigt haben, gesteckt und gleich wieder beim Partner-Postamt - unter einem - abgegeben! Dauer des Vorganges 5 Minuten!

Zur Nachahmung empfohlen, wenn man nicht zum Wahllokal hingehen will!

Re: In der Demokratie geht alles Recht vom Volke aus!

gute initiative!
unsere vorfahren haben sich noch die schädel einschlagen lassen, um das wahlrecht zu bekommen! und wir...

ergänzung punkto wien: wenn man in der nähe eines mag. bezirksamts vorbei kommt, kann man auch einen halt einlegen:
ausweis zeigen,
empfang der wahlkarte bestätigen,
kreuzerl machen,
in urne werfen.

ebenfalls 5 minuten.

Die Mehrheit hat immer recht.

Sonst können wir uns die Demokratie sparen aber die Linksrotgrünen zogs sowieso immer hin zur Diktatur - sozusagen vom N-Sozi / Kommunist zum Sozi und retour....
Aber die Beseitigung der Demokratie könnte auch schiefgehen Genossen....gewaltig sogar.

Re: die Beseitigung der Demokratie könnte auch schiefgehen

Sehr richtig!
Das hatte man schon in der Antike erkannt. Auf die Demokratie folgt die Ochlokratie, die Herrschaft des "Pöbels", die alles ins Chaos stürzt. Um das Chaos wieder zu Ordnen braucht es eine starke Führung, einen Diktator, der dem Volk sagt, wo es langgeht. Und wohin das führt, wissen wir ja. Leider...

Niemand hat immer recht !

Auch die „Experten“ nicht ! Es ist klar, dass eine Volksabstimmung nur sinnvoll ist wenn entsprechende Vorinformationen vorliegen. Von vorneherein aber gleich anzunehmen, dass das Volk bestimmte Fragen nicht sinnvoll entscheiden kann ist undemokratisch. Die Politiker erhalten durch diese Ergänzungsmöglichkeit der repräsentativen Demokratie auch eine bessere Rückmeldung als wenn nur alle 4 Jahre Vertreter gewählt werden.

Interessant

Der Autor sollte einmal die Bundesverfassung lesen: Das Recht geht vom Volke aus. Also hat das Volk immer recht. Denn es ist die einzige Rechtssetzungsautorität auch dann, wenn es diese durch Stellvertretung in Form von Nationalräten und Parteien ausübt. Abgehobene glauben, daß das Rechthaben etwas anderes ist. Wie hoffärtig. Woher wissen denn sie ,was recht ist. Der Fortschritt der Demokratie ja das Wesen der Demokratie besteht darin, daß die Rechtsunterworfenen an der Rechtsetzung mitwirken. Das hören die sogen."Eliten" nicht gerne. Daher auch die EU ein Versuch über diffuse, demokratisch nicht legitimierte Institutionen (die EU-Ministerräte setzen sich zusammen aus Vertretern der Exekutive, die plötzlich als Legislative auftreten und einen der Grundsätze der Demokratie, nämlich die Trennung von Exekutive und legislative aushebeln), das lästige Volk, welches die "Komplexität" der Probleme nicht versteht, vom Entscheidungsprozeß fernzuhalten. Um nur ein Beispiel zu nenen: Als ob es "komplex" wäre, zu verstehen, ob wir die Schulden der Griechen zahlen sollen oder nicht. Das wird vernebelt mit europ. Solidarität,Frieden in Europa,wir sind eine Familie etc und sonstigen Unsinn.

gern wird hier auf 'die wirtschaft' verwiesen. wie effizient es dort zugeht und wie entscheidungen getroffen werden.

wie kann ein an miteinbeziehung der mitarbeiter interessierter chef leichter seine (evtl falsche) position durchsetzen?

wenn er seine position mit abteilungsleitern und anderen mit dem thema vertrauten diskutiert?
oder wenn er die gesamte belegschaft darüber abstimmen lässt (und dem portier einen neuen sessel sowie allen ein neu ausmalen der kantine verspricht) ?

der portier KANN nicht beurteilen, ob eine neue filiale in budapest für ihn und die firma vorteilhaft ist oder nicht. er akzeptiert das auch.
doch nach dienstschluss ist er plötzlich der auskenner und mitentscheider bei dingen, wo er ebenfalls keine sachkenntnis hat...

Wirtschaft ist nicht demokratisch

und darf es auch nicht sein.

Demokratie ist ein ineffizientes Entscheidungsmodell für manche politischen Fragen, das wir uns leisten, weil die Alternativen dazu noch schlimmer sind.

Ein schlecht geführtes Unternehmen scheitert recht schnell am Markt und macht Platz für besser geführte. Die Schäden für Eigentümer, Mitarbeiter und Gläubiger mögen zwar im ersten Moment beträchtlich sein, trotzdem werden sie recht schnell absorbiert und sind selten die Quelle langandauernder Verwerfungen - vor allem weil am Markt nur eine bestimmte Art von Interaktion (freiwilliger Tausch) möglich ist.

Ein schlecht geführter Staat hingegen kann in seinen letzten Zuckungen für sich selbst, die eigene Bevölkerung und die Nachbarn massive Probleme verursachen - schließlich verfügt er als einziger Player auch über andere, nichtfreiwillige Interaktionsmuster mit seinen Stakeholdern. Außerdem kann ein Staatsgebiet im Gegensatz zu einer Marktlücke nicht so ohne weiteres von einem besseren Konkurrenten übernommen werden.

Re: gern wird hier auf 'die wirtschaft' verwiesen. wie effizient es dort zugeht und wie entscheidungen getroffen werden.

Ist aber schon ein kleiner Unterschied. Beim Unternehmen trägt in der Regel der Chef als Firmenmitinhaber das finanzielle Risiko der Fehlentscheidung(gilt nicht für unter Staatseinfluß stehende Betriebe: da gehen die größten Flaschen als Chefs-Beispiel Ötsch bei der AUA- mit goldenem Handshake in Pension) und nicht die Mitarbeiter. Bei Fragen der Wehrpflicht, des Euro etc tragen wir alle und unsere Kinder und Kindeskinder das Risiko. Bei Ihrem o.a.Beispiel zahlen die Mitarbeiter bei einem Flop der Filiale in Budapest gar nichts, der Chef alles. Das ist der kleine aber feine Unterschied. Das ist natürlich für Sie nicht erkennbar. Das lernt man in Gewerkschafts und SPÖ Schulungen nicht.

Re: Re: gern wird hier auf 'die wirtschaft' verwiesen. wie effizient es dort zugeht und wie entscheidungen getroffen werden.

" der Chef alles"

und die mitarbeiter nichts?
sie bekommen geringere lohnerhöhungen, keine prämien.... wenn der schaden in ungarn nicht allzu hoch ist.
sie müssen lohnkürzungen, kurzarbeit, streichungen von sozialleistungen in kauf nehmen.... wenn der schaden zum schwarzen loch wird.
und sie verlieren ihren job oder gar ihre existenz ... wenn der chef sein investiertes kapital verliert.
das alles ist NICHTS ??

aber wir verzetteln uns hier eh an einer nebenfront. es geht darum, dass dieser chef ein modern denkender ist, der mitdenken, mitplanen und mitentscheiden zu schätzen weiss.
und es stellt sich die frage: soll er diese mitarbeit einer gruppe "abteilungsleitern und anderen mit dem thema vertrauten" anvertrauen?
oder (zumindest) soll bei der abschließenden abstimmung auch der portier senf und stimme dazugeben?

wie die antwort im realen leben lautet, ist wohl klar.

es geht im artikel um die frage, ob das volk recht hat, weil es mehrheitlich entscheidet.
hat der portier recht, der ja nicht als einzelperson sondern repräsentativ für untere hierarchieränge gesehen werden muss? diese mitarbeiter stellen auch die mehrheit. doch haben sie deswegen RECHT ?

Re: Re: Re: gern wird hier auf 'die wirtschaft' verwiesen. wie effizient es dort zugeht und wie entscheidungen getroffen werden.

Interessant. Wie war das in Österreich bei den Firmen, wo -vertreten durch den Betriebsrat-die Mitarbeiter bei Firmenentscheidungen mitreden durften? Mir fällt da als besonders gutes Beispiel der Konsum ein. Oder die Bawag, wo sogar der Präs. der Arbeiterkammer (Tumpl) bei Wiederaufnahme der Spekulationsgeschäfte den Aufsichtsratvorsitz führte und der Präs. des ÖGB(Verzetnitsch) bei wichtigen unternehmerischen Entscheidungen eingebunden war. Sogar unser jetziger Sozialminister war mit von der Partie, wenn er auch damals glaubte, nur eine Anwesenheitsliste zu unterschreiben. Doch das sind ökonomische Fragen. Fragen der Wehrpflicht sind Existenzfragen des Staates. Da sollten die Normadressaten schon mitreden dürfen.

Re: Re: Re: Re: gern wird hier auf 'die wirtschaft' verwiesen. wie effizient es dort zugeht und wie entscheidungen getroffen werden.

worauf wollen sie hinaus? soll ich eine liste von firmen OHNE betriebsrat tippen, die konkurs machten?

ich finde ausserdem ihre auswahl von beispielen tendenziös und polemisch. so etwas gehört an den stammtisch!

sie können natürlich am 20. ihre meinung in der wahlzelle kundtun. aber ich wette, dass sie in der sache maximal soviel ahnung haben wie ich. und ich habe nur oberflächlich...

die gesamtentscheidung der wähler wird in summe also keine sachlich/fachliche basis haben, sondern auf einem gefühl fußen (optimaler fall) oder auf parteizugehörigkeit (die meisten).

das volk hat nur höchst selten recht!

"Es ist selbstverständlich nicht so, dass das Volk immer recht hat"

die entscheidung wird sogar zu einem reinen glücksspiel, wenn man dem volk ein geschlossenes paket vorlegt und meint "was drinnen ist, erklären wir euch nach der abstimmung.... nein, der verteidigungsminister soll es euch dann erklären!"

seltsam finde ich es, dass sie die überscriften produzierende övp (detto fpö übrigens, aber das ist man eh gewohnt) in denselben topf wie darabos werfen.
der HAT zahlen und berechnungen vorgelegt. ausser einem "alles falsch" hat die gegenseite nichts zu bieten. kein warum, keine eigenen zahlen, nichts!
ausser spindis "das berufsheer kostet das doppelte oder dreifache". und wieder kein warum, keine eigenen zahlen, nichts!

vielleicht hat darabos unrecht.
aber er stellt wenigstens seinen lösungsansatz zur diskussion statt überschriften ohne inhalt!


"..Kernkraftwerks Zwentendorf bewies ganz und gar nicht, dass das Volk recht hatte. Bei ihr wurde bloß festzustellen versucht, was die Mehrheit der an der Abstimmung teilnehmenden Personen wollte."

das muss ergänzt werden durch:

diese abstimmung wäre ganz klar pro kernkraft ausgegangen, wenn kreisky sie nicht 'ergänzt' hätte durch eine abstimmung über IHN.

3 1

Geschätzter Professor!

Ihrem Kommentar ist vollinhaltlich zuzustimmen. Allerdings überfordern Sie damit zweifellos beide an dem Interview beteiligten Personen.

Re: Geschätzter Professor!

Bei Spindelegger teile Ich Ihre Meinung, bei Wolf nicht.

2 0

Der Vorteil

der Demokratie besteht darin, dass man Entscheidungen jederzeit korrigieren kann. Wenn das Volk einmal das und anderes Mal jenes will, dann sollte man damit leben können.
Nur Obergescheite haben immer Recht und sind selten bereit Irrtümer zuzugeben. Obergescheite sind selten auch vif.

Werter Hr. Professor Taschner !


Hr. Spindelegger, intelligent u. umgeben von "her mit dem Zaster"-Kranken, ist ein Machtmensch. Diese Spezies hat meistens einen S-Gen-Defekt. "S" wie Schamlosigkeit.

Die Wählermehrheit von Pensionisten, öff. Bediensteten & Transferempfängern MUSS von bedient werden.

Thats all !!

Die Steuerzahler- u. Kinder-AUSPLÜNDERUNG nimmt er in Kauf.

Re: Werter Hr. Professor Taschner !

Der Spindelegger ist ein typischer Beamter. Sehr intelligent aber risikoscheu! Genau das Verhalten, das sich die mit ihm verbündeten Roten wünschen! Eventuell weniger "gewifft" wie Faymann, der genau gewußt hat, wie er sich die Medien ködert!

Letzteres hat er schon in Wien als zuständiger Stadtrat für den Wohnbau gelernt!

na na Hr. Professor

Meinen Sie wirklich, dass das "Gespräch" eines arroganten Jounalisten mit einem überforderten Politiker nach philosophischen Kriterien zu beurteilen ist ? Zuviel der Ehre. Ich bevorzuge eine millieuabhängige Interprätation (sie kennen sicherlich die einschlägige Lesung von O. Schenk):
Spindelegger bezieht sich auf unsere Bundesverfassung, wo im ersten Paragrafen das "Rechthaben" definiert ist. Das Volk hat nicht Recht, aber DAS Recht geh vom ihm aus - und nur so kann man diese Aussage interprätieren (meine ich). Was "recht haben" im philosophischen Sinn bedeutet - sie wissen .......
stupid, but that´s democracy !

Darüber hinaus sind ...

.... politische Entscheidung oft erst in der Zukunft wirklich überprüfbar. Offensichtlich geht der Herr Vizekanzler auch sehr selten auf den Fußballplatz oder nur mit Oropax.

Mehr Quergeschrieben:

Top-News