Bekanntlich ist nichts umsonst – außer der Käse in der Mausefalle

Jene Redaktionen vonZeitungenund Magazinen,die auf die Qualität ihres Leseangebots Wert legen, werden bald für ihre Artikel im Internet Geld einheben. Und das ist gut so.

 

Eine meiner deutschen Lieblingszeitungen, herausgegeben vom Axel-Springer-Verlag, den die Angehörigen der 68er Spätlese immer noch meiden wie der Teufel das Weihwasser, überraschte mich kürzlich in seiner Online-Ausgabe beim Anklicken eines Aufsatzes mit der Meldung, die Redaktion fühle sich geehrt, dass ich so viele der Artikel über Internet lese, ab nun aber müsse ich bis Monatsende für jeden weiteren von mir via Internet erhaltenen Beitrag einen kleinen Obolus entrichten.

Das ist drin:

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.01.2013)