Liessmanns Protest gegen das Kompetenz-Abrakadabra

Eine denkwürdige Schrift, die die Kompetenzfetischisten in unseren Schulen und Universitäten als Verräter der Bildung entlarvt.

Die „Neue Zürcher Zeitung“ vom vergangenen Dienstag kündigte den Artikel auf der ersten Seite mit einem großen Bild an, und tatsächlich handelte es sich bei diesem Beitrag um einen glutvollen Aufruf, der berechtigt eine ganze Seite füllend auf „eine der radikalsten Veränderungen an Schulen und Universitäten“ hinwies, die gleichsam gespenstisch, aber deshalb nicht weniger wirksam die Bildungseinrichtungen durchdringt: Die Rede ist von Konrad Paul Liessmanns Protest gegen das Kompetenz-Abrakadabra der selbst ernannten Bildungsexperten.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.09.2014)

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