Vor hundert Jahren kam Stalin nach Wien – und blieb hier bis heute

Wien war stets ein beliebter Ruheort für Revolutionäre aller Art und aus aller Herren Länder. Man ließ sie in dieser Stadt gewähren. Und man gewöhnte sich irgendwie an sie. . .

 

Genau hundert Jahre ist es her, dass im kalten Jänner 1913 ein 35-jähriger Mann, von seinen Freunden „Sosso“ genannt, auf dem Wiener Nordbahnhof aus dem Zug stieg. Er kam aus Krakau, stammte ursprünglich aus Georgien und hieß Josif Wissarionowitsch Dschugaschwili, Mitglied des Zentralkomitees der russischen Kommunistischen Partei.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.01.2013)

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