25.05.2012 12:33 | Meine Presse Merkliste 0

Also gut, reden wir über die Familie, liebe Familienpartei ÖVP!

SIBYLLE HAMANN (Die Presse)

Es ist überfällig, dass Menschen in homosexuellen Partnerschaften Eltern werden sollen dürfen. Der Widerstand der Volkspartei ist seltsam. Was genau aber ist es eigentlich, das sie stört?

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Liebe ÖVP! Ihnen ist, wie Ihrem Parteiprogramm zu entnehmen ist, die Familie wichtig. Gut so. Einig sind wir uns, dass Kinder, jenseits aller pensionstechnischen Motive, ein Wert an sich sind. Dass Kinder nicht in einer lieblosen, gleichgültigen oder gar feindseligen Umgebung aufwachsen sollen, sondern mit Eltern, die sie achten, lieben, fördern.

Wahrscheinlich halten Sie es – ebenso wie ich – für traurig, dass viele Menschen theoretisch zwar gern Kinder hätten, ihnen aber dann, konkret, die Gelegenheit, der richtige Partner, die richtige Partnerin, das Geld oder der Mut dafür fehlt. Und wahrscheinlich sind wir alle dafür, das gesellschaftliche Umfeld so zu gestalten, dass die Entscheidung für ein Kind möglichst leichtfällt.

Bis hierher haben wir, liebe Familienpartei, einen überraschend weiten weltanschaulichen Weg gemeinsam zurückgelegt. Um dann unversehens an einer Weggabelung zu enden, an der wir uns abrupt trennen müssen.

Hier stehen nämlich Menschen, die aus ganzem Herzen Eltern werden wollen. Die Mut und Liebe und Motivation mitbringen und noch viel mehr. Menschen, über deren Existenz man in einer Kindermangelgesellschaft eigentlich froh und dankbar sein müsste. Doch exakt an dieser Stelle wenden Sie, liebe Familienpartei, sich brüsk ab und sagen diesen Menschen ins Gesicht: Familie, nein danke. Eure Kinder wollen wir nicht.

Dass der Gesundheitsminister lesbischen Frauen die künstliche Befruchtung ermöglichen will, ist längst überfällig. Ebenso überfällig wäre, homosexuellen Paaren beiderlei Geschlechts zu erlauben, Kinder zu adoptieren. Völlig unverständlich hingegen ist, dass sich eine Partei, die beides bis heute stur verhindert, ungestraft „Familienpartei“ nennen darf. Was genau ist an diesen Familien so schlimm, dass die ÖVP ihre Existenz verhindern möchte?

Um die biologische Elternschaft allein kann es nicht gehen. Denn dann müsste die ÖVP Adoptionen generell verbieten. Geht es um die Ablehnung medizinischer Hilfe bei der Fortpflanzung? In einigen fundamentalistischen Zirkeln, in denen man „Gott nicht ins Geschäft pfuschen“ will, vielleicht tatsächlich (dort müsste man, aus demselben Grund, dann auch Antibiotika und Operationen ablehnen). Aber einer heterosexuellen Frau mit einem verstopften Eileiter erlaubt die ÖVP durchaus, sich in einer Klinik bei der Befruchtung helfen zu lassen.

Geht es darum, dass Kinder beim Aufwachsen unbedingt einen Mann und eine Frau im Haushalt brauchen? Dann müsste die ÖVP konsequenterweise bloß noch Scheidungen unmöglich machen, alleinstehenden Frauen entweder den Sex verbieten oder Schwangerschaftsabbrüche vorschreiben sowie verwitweten Elternteilen von Staats wegen umgehend neue Partner zuteilen.

„Aber nein, nicht doch!“, wird die ÖVP da widersprechen. Es gehe bloß darum, dass Kinder mit geeigneten Eltern aufwachsen! Dass es ihnen gut geht! Ja, eh. Es kommt oft vor, dass Menschen Eltern werden, die dafür nicht geeignet sind. Aber will die ÖVP tatsächlich eine Kommission einrichten, die darüber entscheidet, wer Kinder kriegen darf und wer nicht?

Nein, will sie nicht. Sie hält Heterosexualität in jedem Fall für einen ausreichenden Befähigungsnachweis für die Elternschaft und Homosexualität in jedem Fall für einen Ausschließungsgrund. Verstehe das, wer will.


Reaktionen senden Sie bitte direkt an: debatte@diepresse.com


Zur Autorin:

Sibylle Hamann
ist Journalistin

in Wien.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.10.2011)

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23 Kommentare
Gast: mens sana
26.10.2011 00:42
4 0

Der "Presse" geht es wie der ÖVP

Beide merken nicht, dass ihnen der Gender-Schwachsinn einer Frau Hamman oder die "Töchtersöhne" einer Frau Rauch-Kallat keine Sympathien einbringen.

The lunatic fringe of society liest andere Zeitungen und wählt andere Parteien.

Gast: MH
25.10.2011 16:08
4 0

Um die biologische Elternschaft allein kann es nicht gehen

Doch darum geht es.

Jedes Kind hat ein Recht auf seinen biologischen Vater und seine biologische Mutter.

Der Kauf von Samen in Samenbanken und der Kauf von Gebärmüttern s.g. Leihmüttern damit auch Homos jederzeit Kinder kriegen sind keine anzustrebenden gesellschaftlichen Werte. Und anstatt (oft gekauften) Kinderadoptionen (siehe Promis) sollte in erster Linie darauf geschaut werden, den eigenen Müttern das Aufziehen der Kinder zu ermöglichen.

Ähnliche (ausführlichere) Meinung wurde übrigens zensuriert. Einzelne Mitarbeiter der Presse legen anscheinend keinen Wert auf Meinungsfreiheit sondern nur auf linke Ideologie...

phaeton
21.10.2011 11:19
4 2

.....sollen dürfen?

Um diesen Satz zu verstehen muss man den schon zweimal lesen können müssen!

Ich meine, Homosexuelle sollten müssen wollen oder vielleicht dürfen können oder aber noch besser:Homosexuelle können sollen müssen dürfen!

Gast: BSD
20.10.2011 09:24
19 13

ich bin eine Mama von zweien...

... und frag mich, wenn ich die meisten Posts hier lese, in welcher Welt diese Poster hier denn leben?
Zum Glück nicht in meiner, denn meine Lebensgefährtin, mein Sohn und ich sind bisher kein einziges Mal mit solch intoleranten, rückständigen Weltanschauungen konfrontiert worden.
Ganz im Gegenteil. Angefangen vom Krankenhaus, in dem ich meinen Sohn zur Welt gebracht habe, über Kinderarzt, Nachbarschaft, diverse Spielgruppen bis hin zum Kindergarten. Bisher ist meiner Familie überall mit Respekt und Akzeptanz begegnet worden.

Ich kann also aus eigener Erfahrung berichten, dass der Grossteil der Postings hier zum Glück nicht die tatsächliche Stimmung der österreichischen Bevölkerung in Bezug auf Regenbogenfamilien spiegelt.
Und langsam aber sicher bekommen das erfreulicherweise auch immer mehr PolitikerInnen mit ;).

Antworten se123
29.10.2011 09:08
1 0

Sie haben es auf den Punkt gebracht

Sie schreiben, dass Sie Mutter von 2 Kindern sind, erwähnen aber nicht einmal im Ansatz wie es Ihren Kindern in dieser Situation geht. Offenbar halten auch Sie die Reaktion der Gesellschaft für wichtiger als das Wohlbefinden Ihrer Kinder, denn sonst würden Sie es erwähnen. Genau dass ist das erschreckende an dieser Diskussion: Die Bedürfnisse von den Kindern werden in keinster Weise thematisiert

Antworten Antworten se123
29.10.2011 09:15
0 0

Re: Sie haben es auf den Punkt gebracht

P.S. Ich will Ihnen damit gar nicht unterstellen, wie Sie ihre Sache als Mutter machen. Das Nichtthematisieren dieses Bereichs ist nur schokierend.

Nicht nur in dieser Diskussion - Ferienzeiten werden nur in Zusammenhang mit den Bedürfnissen der Eltern diskutiert,.....

se123
19.10.2011 23:02
20 17

Toleranz

meine Definition von Toleranz lautet ungefähr so: Andere Menschen "tun und lassen" lassen was immer sie wollen, solange sie dabei andere Menschen nicht negativ beeinflussen.
Somit ist es mir ziemlich herzlich egal, was zwei erwachsene Menschen egal welchen Geschlechts einvernehmlich in ihrem Schlafzimmer machen (oder wo auch immer, ohne dabei andere zu stören).
Wenn nun aber ein Kind ins Spiel kommt, sieht die Sache schon gänzlich anders aus. In der Entwicklungspsychologie reden wir von Mutter- und Vaterrolle. Wir reden davon das Kinder Männervorbilder und Frauenvorbilder brauchen. Solange es viel mehr an potentiellen, adoptionswillen heterosexuellen Paaren gibt, als Adoptivkinder, sollten wir Kindern nicht als soziologische Versuchskaninchen missbrauchen.

Liebe Frau Hamann, Kinder sind sensible, verletzliche, noch zu formende Persönlichkeiten und nicht ein Instrument zur Selbstverwirklichung! Weil Sie eben genau nicht kapiert haben, dass Familie sich darin definiert, dass hier auch die Anliegen der Kinder Platz haben, kann - ja sogar muss - eine Familienpartei hier als Anwalt der Kinder auftreten und nicht irgendeiner gesellschaftpolitischen Modeerscheinung nachlaufen.

Antworten Gast: Martin_S
26.10.2011 01:06
3 0

Re: Toleranz

Dem kann ich nur zustimmen!

Gast: Luzifer
19.10.2011 21:58
13 15

Wie kann bloß ein Töchterchen aus wohlbehütetem Haus

über eine mit bürgerlichen Werten eng verbundenen Partei so schlecht reden!

Nehmen wir doch einmal eine Anleihe beim folgenden Quergeschrieben - Artikel, wo die Zustände in den Wr.stadt. Heimen beklagt werden. Gerade dort scheint man schon sehr frühzeitig zu links-fortschrittlichen Erkenntnissen gelangt zu sein. "Sex hat für alle da zu sein!" "Fuck even the ugly one!".
Bisher war ich der Meinung, daß es Sache der Eltern ist, bei der Bildung des Gewissens der Kinder verantwortlich zu sein, während es Sache des Staates ist, zu entscheiden, was strafbar ist.
Bei unserer "modernen", von Frau Hamann sichtlich bevorzugten Erziehung wird das Gewissen nach modischen, aber von Zentralstellen geregelten zentralen Grundsätzen das Gewissen gelegt und so der "moderne Mensch" geschaffen!

gms_
19.10.2011 19:28
18 15

Re.: "Um die biologische Elternschaft allein kann es nicht gehen."


Doch, um eben diese geht es. Ein Eintreten für Leihmütter, um ("Antidisikriminierung!") auch schwulen Paaren den gezielten Kinderwunsch zu ermöglichen, wird wohl auch der Autorin zu weit zu gehen.

Die Tatsache, daß die Gleichbehandlung von Ungleichem eher früher als später in die Sackgasse führt, kommt beim infantilen Haben-Wollen (pardon the pun) aber ebenso früher oder später unter die Räder.

Herman
19.10.2011 15:46
9 14

die Familie ist das Fundament der Gesellschaft

. . . sie spiegelt die verschiedensten Kulturen, Sitten und Gebräuche. Und der Volkspartei, nebst den vielen Christen ist die Familie in der Tradition des christlichen Abendlandes heilig.

23 16

Re: die Familie ist das Fundament der Gesellschaft

das will ihnen auch niemand nehmen. und niemand will sie zwingen mit einem anderen mann eine familie zu gründen. aber tut es ihnen wirklich weh, wenn zwei frauen/männer, gemeinsam ein kind aufziehen?

ich bin selber verheiratet und habe familie. beides hat für mich einen großen wert, aber dieser wert, wird doch nicht dadurch geschmälert, wenn dieser wert in einer anderen konstellation gelebt wird.

11 15

Tempora mutantur! Aber!

Die Zeiten ändern sich! Das steht zweifelsfrei fest. Das Familienbild war im Mittelalter ein anderes als im 19. Jahrhundert, im 20 Jahrhundert usw.

Aber nur weil sich die Zeiten ändern, heißt dies noch lange nicht, daß alles was die neuen Zeiten ermöglichen, auch erlaubt sein darf. Es gibt Werte, die man nicht so einfach über Bord werfen darf, weil es der Zeitgeist verlangt.

Die ÖVP tut daher gut daran (und ich hoffe, daß es keinen Umfaller gibt!) hier nicht gleich mitzugehen, sondern im Sinne des Wohls der Kinder auf dem Recht nach Mutter und Vater, weiblich und männlich zu bestehen.

Im übrigen habe ich den Eindruck, daß es bei dieser Diskussion gar nicht wirklich um die Mutterschaft geht, sondern um einen Justament Standpunkt, denn im Unterschied zu Männern haben Frauen schon jetzt Möglichkeiten (auch) anonym einen Kinderwunsch zu erfüllen.

Ceterum Censeo: Wie sehen Sie es mit der Abtreibung Frau Hamann? Ich fürchte auch da sind Kinder in Ihren Augen auch nur Zellhaufen ...

Antworten Arethas
20.10.2011 10:58
4 7

Re: Tempora mutantur! Aber!

"Wie sehen Sie es mit der Abtreibung Frau Hamann? Ich fürchte auch da sind Kinder in Ihren Augen auch nur Zellhaufen ..."

So ist es, es wird alles aus der Warte der Eltern bzw. der Frau gesehen -

will ich ein Kind, dann mit aller Gewalt, will ich keins, dann eben auch mit aller Gewalt...


15 14

Familie ist nicht dasselbe wie die gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft.

Wenn Frau Hamann sich wundert, dass die Familien-Partei ÖVP sich dagegen wehrt, gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften die Elternschaft zu ermöglichen verstehe ich sie nicht.
Eine Familie besteht aus Vater, Mutter Kind. Dass dieses Ideal durch Scheidungen oft zerstört wird kann nicht per se als Argument gegen dieses Modell herangezogen werden. Ich bin als Vater zweier Töchter überzeugt, dass Kinder sowohl einen Vater als auch eine Mutter brauchen. Die unterschiedlichen Geschlechter bieten dem Kind unterschiedliche Rollen-Modelle, unterschiedliche Arten, an Probleme heranzugehen und wer Kinder hat, weiß, dass Kinder sich auch altersabhängig manchmal eher der Mutter und manchmal eher dem Vater näher fühlen. Es ist also legitim, dieses Ideal anzustreben und das oftmalige Scheitern mit leider oft auch nachteiligen Folgen für die Kinder kann kein Argument gegen die klassische Familie sein. Zu Recht wird ja auch gefordert, dass sich Väter nach der Scheidung nicht nur finanziell um ihre Kinder kümmern. Die Medizin ermöglicht Frauen auch mit 60 Jahren die Mutterschaft, trotzdem halte ich das aus der Sicht des Kindes nicht für erstrebenswert. Bei vollem Verständnis für gleichgeschlechtliche Partnerschaften: Kinder brauchen Väter und Mütter. Nicht nur eine Familienpartei darf dieses Ideal fordern und fördern. Das heißt nicht, dass in diesem Land nicht mehr für die Rechte und gegen Diskriminierung von Homosexuellen zu tun ist!

Antworten Gast: Gast: Leser
20.10.2011 15:31
19 5

Re: Familie ist nicht dasselbe wie die gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft.

Und was ist, wenn in einer lesbischen Partnerschaft eine der Frauen auf "natürliche" Weise ein Kind bekommt, Vater anonym, und das Kind dann erst recht mit den beiden Frauen als "Eltern" aufwächst? Das ist offenbar nicht verboten, die künstliche Befruchtung aber schon. Wo ist da der Unterschied (für das Kind)?

Antworten Antworten Gast: Martin_S
26.10.2011 01:09
2 0

Re: Re: Familie ist nicht dasselbe wie die gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft.

Das erstere ist "halt passiert", das zweitere will man aber bewusst herbeiführen...

4 6

Re: Re: Familie ist nicht dasselbe wie die gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft.

es geht in der Familien-Politik (und davon spricht Frau Hamann wenn sie über die Familienpartei ÖVP schreibt) darum, was erstrebenswert ist. Für manche Dinge braucht es gesetzliche Regelungen z.B., wem eine in vitro Fertilistation bezahlt werden soll oder wer Kinder adoptieren darf.
Also: das Ideal ist aus sicht des kindes, einen Vater und eine Mutter zu haben, die sich um das Kind kümmern und wenn sie geschieden sind trotzdem versuchen, dem Kind Vater und Mutter zu sein. Dass das Ideal nicht immer erreichbar ist steckt fast schon im Wort und natürlich gibt es Verhältnisse, in denen z.B. der Vater das Kind mißbraucht oder beide Eltern das Kind schlagen. Da sind liebende Lesben/Schwule natürlich die bessere Variante aber man kann nicht davon ausgehen, dass gleichgeschlechtliche Paare von Natur aus bessere Menschen als heterosexuelle Paare sind. Das heißt: beide sind -moralisch betrachtet- gleich gut und dann glaube ich, ist es fürs Kind besser, ein männliches und ein weibliches Rollen-Modell zu haben, an dem es wachsen kann.

Gast: f59
19.10.2011 13:25
20 15

Stimme zu

Also mir erscheint es menschlicher Personen die Kinder wirklich wollen und lieben eine Familie zu ermöglichen (egal welche sexuelle Ausrichtung) als Eltern die Kinder schlagen und missbrauchen oder dabei zusehen und nichts unternehmen.
Denn die erfüllen vielleicht die Voraussetzungen der ÖVP für eine Familie - meine aber nicht!

Antworten se123
19.10.2011 23:54
4 9

Re: Stimme zu

Wenn ich für eine Forderung, den Vergleich mit Menschen anstellen muss, die Kinder misshandeln, dann kann ja wohl mit der Forderung etwas nicht stimmen.

modestus
19.10.2011 11:48
13 14

familie??

was ist das für sie??
mutter und kind??..wohl kaum
zwei lesben mit kind auch nicht.

ich bin durchaus der meinung, dass alleinlebende frauen künstliche befruchtung in anspruch nehmen dürfen..auch lesben sollen das dürfen.
aber den begriff familie so zu überdehnen, dass man der övp familienfeindlichkeit unterstellen kann ist eine mega-chuzpe.

16 6

Re: familie??

Familien sind eben nicht nur Vater, Mutter, Kind(er) und evtl. Großeltern. So ist das eben. Auch früher gab es Witwen/Witwer, die ihre Kinder alleine großzogen. Sind das in Ihren Augen dann keine Familien?

Antworten Antworten Gast: Martin_S
26.10.2011 01:10
2 0

Re: Re: familie??

Ja, das ist KEINE Familie. Nur ein "Familienrumpf".

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