Aston Martin und Bentley: Automobiler Britpop

Noch schnell den Staub abwischen. Der Aston Martin DB11 soll glänzen. 

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Der komplett neue Nachfolger des über 14 Jahre lang gebauten DB9 soll der Firma einen Neuanfang bringen. 

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Schon einmal Rekord: Die riesige Motorhaube, das größte aus einem Teil gefertigte Alu-Bauteil im Automobilbau. 

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Trotz der langen Motorhaube wird es eng darunter - jedenfalls für einen Biturbo-V12 mit 5,2 Liter Hubraum. 

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Opulentes Interieur: Von hier aus werden klangstarke 608 PS und 700 Newtonmeter Drehmoment verwaltet. 

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Die Elektronikarchitektur stammt von Mercedes. Frühere Exoten-Flausen bei Aston Martin sollten damit ausgetrieben sein. 

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Der DB11 ist spektakulär gezeichnet und nah dran am DB10, der nur für das 007-Abenteuer "Spectre" gebaut wurde. 

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Aber auch der Bentley Mulsanne pflegt einen starken Auftritt. 

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Der über 5,5 Meter lange Mulsanne ist das Flaggschiff der Marke. Das geflügelte B...

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...verschwindet flugs in einem Fach, wenn sich jemand daran zu schaffen macht. 

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Mehr Platz nimmt der Motor in Anspruch: V8, Biturbo, klassisch 6 3/4 Litre Hubraum. 

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Die Maschine des Mulsanne Speed hat Dampf wie ein Sattelschlepper: 537 PS, kolossale 1100 Newtonmeter Drehmoment!

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Anders als beim Bentley Continental mit seinem W12 ist der V8 Bentleys eigene Kreation. 

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Er eignet sich am besten für markentypische, völlige Mühelosigkeit, mit der das 2,5 Tonnen schwere Auto beschleunigt. 

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Wer will da hinten sitzen? Hoppla, ein Kühlfach für Champagner samt Sektflöten. 

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Auch sonst sehr behaglich, der Fond. Musikanlage von Naim, solides Metall, Wurzelholz und Leder, soweit das Auge reicht.

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Zahlen, bitte! Für den Aston Martin DB11 werden 300.384 Euro verlangt. Den Mulsanne Speed gibt es ab 422.900 Euro.

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