Zurück zur Zukunft: Autobauer TVR feiert Comeback mit neuem Griffith

Erfolgreiche Wiederbelebung.

Nach längerem Stillstand hat ein britisches Konsortium unter Leitung von Les Edgar den TVR Griffith wiederbelebt.

Formel Coupé.

Das geschwungen-kantige Coupé entsprang der Feder des ehemaligen Formel-1-Designers Gordon Murray und wird rund 100.000 Euro kosten.

Zweisitzer mit Heckantrieb.

Das klassische Design erinnert an vergangene Zukunftsversionen und zeichnt sich durch erdige Grundlagen aus. Alles was ein Sportwagen braucht - nicht mehr.

4,31 Meter - 507 PS

In Bewegung bringt den Griffith ein Fünfliter-V8-Sauger von Ford Mustang, der vom Motorenhersteller Cosworth verfeinert wurde.

Detailreich.

Die Auspuffrohre befinden sich seitlich an den Kotflügeln.

Simpler Luxus.

Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h wollen die Augen beruhigt sein. Das Design des Cockpits ist unauffällig, elegant und effizient.

Keine Elektronik.

Der Griffith wird eine 6-Gang-Handschaltung und keine nennenswerte Elektronik haben: ABS, Servolenkung sowie einstellbare Traktionskontrolle und Fahrwerk - voilà!

Leichtgewicht dank Carbon.

Die Karosserie aus Carbon-Elementen steht für optimale Stabilität und vergleichsweise geringem Gewicht von 1250 kg.

Balanciert.

Von Vorteil für die Fahrdynamik ist die ausgewogene Gewichtsverteilung auf die Achsen.

Rasant.

Beschleunigt wird von 0 auf 100 Km/h in vier Sekunden. Alles was ein Sportwagen braucht.

Kommentar zu Artikel:

Autobauer TVR feiert Comeback mit neuem Griffith

Schließen

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.