Kein Diesel? Kein Problem für Porsche

Im Zuge der Abgasaffäre von VW hat auch Porsche Ärger mit Dieselmotoren. Doch die Marke engagierte sich frühzeitig in der Plug-in-Hybridtechnologie und hat eine attraktive Alternative zu bieten - was den Finanzminister kaum freuen dürfte.

Grün leuchtet die extragroße Bremsanlage des Panamera Turbo S E-Hybrid: Auch die schwereren Hybriden müssen stoppen wie ein Porsche.
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Grün leuchtet die extragroße Bremsanlage des Panamera Turbo S E-Hybrid: Auch die schwereren Hybriden müssen stoppen wie ein Porsche.
Grün leuchtet die extragroße Bremsanlage des Panamera Turbo S E-Hybrid: Auch die schwereren Hybriden müssen stoppen wie ein Porsche. – (c) KL-Photo

Für die Fans der alten Schule, die sogenannten Gusseisernen, war ein Dieselmotor in einem Porsche sowieso immer ein Sakrileg (von den Traktoren aus der Frühzeit einmal abgesehen). Doch ginge es nach dieser Fraktion, hätte Porsche heute wohl auch keine SUVs im Programm und somit im Vorjahr kaum 237.778 Fahrzeuge ausgeliefert – bis dato eine absolute Rekordzahl für die zum VW-Konzern gehörende Marke aus Stuttgart-Zuffenhausen. Sie gründet im Wesentlichen auf den beiden SUV-Baureihen im Sortiment, dem Macan und dem Cayenne.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 01.10.2017)

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