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Papst bittet um Vergebung für Missbrauch von „Kleinen“

11.06.2010 | 18:36 |  Von unserem Korrespondenten PAUL KREINER (Die Presse)

Benedikt XVI. kündigt Strafe für „sündige Priester“ an. Die Kirche sehe „das Geschehene dankbar als Auftrag zur Reinigung an, der uns in die Zukunft begleitet.“, so Benedikt XVI. weiter.

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ROM. Benedikt XVI. spricht deutliche Worte. Bei einer Messe vor etwa 15.000 Priestern aus aller Welt sagte er am Donnerstagabend in Rom, der „Missbrauch der Kleinen“ durch Kleriker habe das Priestertum als „Auftrag der Sorge Gottes um den Menschen in sein Gegenteil verkehrt“. „Wir bitten Gott und die betroffenen Menschen inständig um Vergebung und versprechen zugleich, dass wir alles tun wollen, um solchen Missbrauch nicht wieder vorkommen zu lassen.“ Benedikt fügte hinzu, die Kirche sehe „das Geschehene dankbar als Auftrag zur Reinigung an, der uns in die Zukunft begleitet.“

Der Papst kündigte an, „sündige Priester“ auch zu bestrafen. Wie ein Hirt seinen Stock „gegen wilde Tiere und Räuber“ einsetze, so „kann für die Kirche der Gebrauch des Stockes ein Dienst der Liebe sein“, sagte Benedikt: „Wir sehen heute, dass es keine Liebe ist, wenn ein für das priesterliche Leben unwürdiges Verhalten geduldet wird.“

Mit der festlichen, ihrer Stimmung nach geradezu fröhlich-gelösten Messe auf dem Petersplatz beendete der Papst das „Priesterjahr“, das er 2009 ausgerufen hatte, um den Wert des „in der Kirche durch nichts zu ersetzenden Priestertums“ zu unterstreichen und die 408.000 geweihten Amtsträger in aller Welt neu zu motivieren. Offiziell angemeldet waren 9700 Seelsorger, die Hälfte von ihnen aus Italien. Aus Österreich nahm eine Delegation aus rund 130 Priestern teil, angeführt vom St. Pöltner Bischof Klaus Küng.

 

Zölibat bleibt unangetastet

Italienische und vatikanische Bischöfe versuchten zuerst, das Priestertreffen zu einer Art politischen Solidaritätskundgebung für den in den Missbrauchsskandalen „zu Unrecht attackierten, verfolgten Papst“ umzufunktionieren; der Demonstrationscharakter blieb am Ende jedoch weit hinter der geistlichen Atmosphäre des dreitägigen Treffens zurück. In einer straff durchgeplanten, auf schöne Bilder bedachten Regie unterblieben auch peinliche Auftritte wie jene „Grußadresse“ des Kardinaldekans Angelo Sodano, der beim Ostergottesdienst die Missbrauchsberichte als „Geschwätz des Augenblicks“ abgetan hatte.

Wie alle Prediger unterstrich auch der von den Priestern umjubelte Benedikt XVI. eindringlich und mehrfach den Wert des Zölibats. Die für Priester verpflichtende Ehelosigkeit sei ein Bild für die Treue Gottes zu seinem Volk und für das uneingeschränkte „Ergriffensein von Jesus“. In den Augen einer Welt, die nur in der Gegenwart lebe, sei der Zölibat „ein Skandal“, der „verschwinden“ solle; für die Kirche sei die Ehelosigkeit das Zeichen eines „ganz auf Gott gestellten Lebens“; er werde jedoch verdunkelt durch „zweitrangige Skandale, die unserer Unzulänglichkeit und der Sünde entspringen“: „Wir müssen Gott bitten, uns davon freizumachen.“

Auch am Donnerstagabend, als er aus dem Stegreif auf Fragen der Teilnehmer antwortete, lehnte Papst Benedikt eine Reform des Priestertums ab. Er sagte, man dürfe dieses Amt „nicht zu einem Beruf wie jeder andere machen wollen“. Auf Klagen eines Teilnehmers, die Zahl der Priester nehme stark ab, sagte Benedikt lediglich, dann müsse man eben „umso energischer bei Gott um neue Berufungen anklopfen“. Speziell die deutschsprachigen Priester rief Benedikt „zur Einheit mit dem Papst“ auf: „Ohne Zusammenhalt gibt es keinen Fortschritt. Wenn wir miteinander verbunden bleiben, können uns die Winde des Augenblicks nicht verbiegen oder brechen.“ Kommentar, Seite 33

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.06.2010)

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55 Kommentare
 
1 2
Gast: no eye
16.06.2010 22:45
2 1

white pope

du wirst dich gegenüber den Völkern dieser Welt und ob der unzähligen Verbrechen gegen die Menschlichkeit ebenfalls um Vergebung bemühen müssen

Gast: g1
15.06.2010 00:13
3 0

Papst bittet um Vergebung ...

Als Chef der Kirche ist der Papst natürlich zumindest moralisch verpflichtet, für Fehler innerhalb seiner Organisation um Vergebung zu bitten. Das wäre ok. und selbverständlich.

Fragen muss man sich aber:

a) warum so spät? warum nicht sofort? Hat er erst jetzt erkannt, dass Missbrauch in der Kirche etwas Schlechtes ist? Wenn er es aber früher schon erkannt hat, warum hat er sich nicht früher entschuldigt?

b) Es ist bekannt, dass der Papst als Kardinal einen Vertuschungserlass in die Welt gesetzt hat (alles muss innerhalb der Kirche bleiben) und DAFÜR hat er sich leider nicht entschuldigt.
Er findet es also nicht für notwendig, sich für seine EIGENEN Fehler zu entschuldigen.
c) Für Versetzungen von Missbrauchspriestern an andere Orte, wo diese nicht bekannt waren, die er SELBST verantwortet hat, hat sich der Papst auch nicht entschuldigt.

Es bleibt also ein grosses Fragezeichen, ob diese Entschuldigung ehrlich gemeint ist, da vor allem das Bekenntnis der EIGENEN, persönlichen Schuld fehlt.


Antworten k19
15.06.2010 07:30
1 0

Re: Papst bittet um Vergebung ...

Und vor allem wird zuerst ein gewisser "Gott", wer immer das auch sein mag, um Vergebung gebeten - die Opfer stehen an zweiter Stelle, oder auch, je nachdem, wie man es sehen will, an LETZTER Stelle.
Das paßt ganz genau zur bisherigen Vorgangsweise dieses Vereines.

Darabimo
14.06.2010 16:19
0 3

Die Wahrheit ist zumutbar.

Die vermutlich häufigste Form der Misshandlung ist die Vernachlässigung, also das Vorenthalten von materieller oder emotionaler Zuwendung, die für die Entwicklung oder das Leben des Kindes notwendig sind.
Die Opferzahlen elterlicher Gewalt sehen folgendermaßen aus:
Leichte Züchtigungen 29,7%, schwere Züchtigungen 17,1%, Misshandlungen 9,8% (Die Dunkelziffer dürfte wesentlich höher sein).
In Österreich liegen die Schätzungen beim sexuellen Missbrauch von Kindern bei 10.000 bis 25.000 Betroffene im Jahr.
Die Untersuchungskommission unter Frau Klasnic ermittelt in 193 Fällen von Kindesmissbrauchs innerhalb der Katholischen Kirche. Wenn man diese 193 Fäll den 10-25 tausend Betroffen österreichweit gegenüberstellt, wird klar, dass sich der Hass auf die Kirche unmöglich wegen der Missbrauchsfälle in der Kirche entzündet, sondern dieser Hass findet jetzt nur ein Ventil. Vielmehr entpuppt sich die Kirche als dankbares Opfer für jene, die versuchen, ihr eigenes Schlechtes Gewissen zu verbergen. Aber gerade in dieser Kirche ist die Vergebung der Sünden möglich und völlig gratis. Denn der Stifter dieser Kirche (Jesus) beauftragte die Gründer der Kirche (Apostel) den Menschen ihre Sünden zu vergeben, und sie mit Gott auszusöhnen.

Antworten Gast: g1
15.06.2010 15:26
0 0

Re: Die Wahrheit ist zumutbar

Glaube keiner Statistik - außer du hast sie selbst gefälscht!

Wenn man mit Statistiken kommt, statt dass es einem zutiefst leid tut, was hier passiert ist und sich zutiefst darunter beugt, dann spricht dies bereits eine eigene Sprache.

Schlecht sind die anderen, denn die sind laut Statistik noch schlechter!


Antworten k19
14.06.2010 19:25
1 0

Schätzungen

Wenn sie schon Schätzungen abgeben - wie hoch ist die Zahl derer, die von Priestern und Mönchen mißbraucht wurden?
Die 193 Klasnic-Fälle sind Tatsachen - keine Schätzungen.

Gast: Gast auf dieser Erde
13.06.2010 21:19
2 0

Danke

Danke, Kirche dass du deine Scheinheiligkeit so offen darlegst.
Wieso lassen wir eigentlich dauernd diese intellektuellen,sich vom Staat zahlenden und wie Weihnachtsbäume(Heidnischer Brauch) geschmückte Marionetten Sprechen? Währe es nicht an der Zeit den zu Wort kommen lassen,von dem die Kirche vorgibt, ihn zu kennen und zu vertreten?Aber vielleicht in Wahrheit nur eine dicke (Kirchen-)mauer zwischen Ihm und dem Volk getheologisiert hat.
lese und prüfe es jeder selber auf:
www.radio-santec.com
Gottesoffenbarung April 2005

Gast: gast22
13.06.2010 20:03
5 1

Was Ratzinger da an "Demütigem" von sich gibt,...

... läßt sich am besten in den Worten eines Kurienkardinals (Sodano) beschreiben:

"Geschwätz des Augenblicks".

In ein paar Wochen ist es mit der Demuts-Masche vorbei und es werden wieder in bewährter Weise Kritiker auf das Übelste verleumdet.

Toni54
13.06.2010 13:07
2 0

Österreich ehrt seine Kinderschänder

Die Kirche entschuldigt sich und Österreich feiert seinen prominentesten Kinderschänder.
Otto Mühl, der wegen seiner Verbrechen ca. sechs Jahre in Haft saß wird jetzt anlässlich seines 85.ten Geburtstages auf gebührende Art im Museum Ludwig und anderen Orts gefeiert.
Die Wiener Kultur- Camarilla hat nach Udo Proksch und Jack Unterweger endlich wieder ein neues Verbrecher- Vorbild dessen Taten sie auf unnachahmliche Weise zur Kultur erklärt!

Gast: Stürmer
12.06.2010 11:15
3 9

Der Volkszorn kocht über

Dieses Forum dient der Hetze gegen die Katholische Kirche. Andere Leserkommentare sind unerwünscht und werden gelöscht.

Antworten Hackinger
12.06.2010 17:18
3 1

Re: Der Volkszorn kocht über

Ihr Kommentar ist der Beweis, dass dem nicht so ist.

Ich lade Sie ein, einen ihren Vorstellungen entsprechenden Beitrag zu schreiben.

Gast: Gast
12.06.2010 11:07
9 1

@ „Zölibat bleibt unangetastet“ – die Zeit löst das Problem von selbst



wenn man sich vergewissert, wie viele Männer sich heute überhaupt noch angezogen fühlen, in der Abhängigkeit dieses menschenverachtenden Konzerns ihr Dasein zu fristen, erledigt sich dieses Problem mit der Zeit von selbst…



Gast: hurkalein
12.06.2010 08:31
2 7

danke lieber papst

danke lieber papst für diese klaren worte. reinigung und innere erneuerung ist jetzt der weg der kirche! aber ich bin auch dankbar für die vielen 1000enden priester, die jeden tag mit freude, hingabe und überzeugungskraft ihren dienst für gott und an den menschen tun!

Antworten Gast: Und auch Dir sei Dank
12.06.2010 14:06
2 6

Re: danke lieber papst

Wer dem Papst dankt, dem wird widersprochen werden. .... ... ...

Der Papst sprach sehr klare Worte. Er beschoenigt nicht, .... ... er entschuldigt sich bei den Opfern ... ... und wird auch wo noetig bestrafen und zur Verantworung ziehen ... ... (das wird ihm wahrscheinlich den Ruf den Grossinquisitors einbringen) .... und helfen wo er kann.

Der Papst zeigt den Willen zur Reinigung und innerer Erneuerung und es werden Taten folgen. Ratzinger steht nicht im Ruf ein tatenloser Kardinal gewesen zu sein. Man warf ihm seine strengen Taten vor. So wird es auch jetzt wieder sein.

Freuen wir uns, danken wir und beten wir fuer Papst, Priester und die ganze Kirche, so geben wir am besten Zeugnis ueber die erloesende Liebe Christi.


Antworten Gast: gast
12.06.2010 11:09
5 1

Re: danke lieber papst

wir dir bei deinem kommentar nicht selbst übel dieses system aus macht und missbrauch auch noch gut heißen

Antworten Antworten Darabimo
14.06.2010 09:20
0 1

Re: Re: danke lieber papst

Nein, aber ich habe eine Gegenfrage.
Gibt es noch Religionsfreiheit? Darf man sagen, man ist Katholik ohne das man verspottet wird? Ist das Demokratie, wenn man für Blöd gehalten wird, wenn man den Papst respektiert? Welches Verbrechen hat er denn begangen? Warum zeigt ihm niemand an, wenn er ein Verbrecher ist? Vielleicht sollte sich die vielen antikirchlichen Poster hier einmal fragen, wie es mit ihrer eigenen Toleranz, die so von der Kirche fordern, steht.

Gast: sid
12.06.2010 07:50
4 1

unfassbar

die kirche sehe "das geschehene dankbar als auftrag zur reinigung an".

unfassbar, dass ein papst sich für die sündigen vergehen auch noch bedankt.


Antworten Darabimo
14.06.2010 09:21
0 1

Re: unfassbar

Wenn man will kann man alles falsch verstehen.

Antworten Hackinger
12.06.2010 17:33
1 1

Re: unfassbar

Dem Papst darf man nicht für alles die Schuld geben.

Benedikt XVI. ist in einem hohen Alter. Wer selbst sich diesem hohen Alter nähert, weiß wie schwer der Alltag wird, wird vergesslich, tut sich bei jeder Bewegung sehr schwer und verliert ohne es zu merken die Übersicht.

Er klammert sich deshalb an seine Vertrauten im Vatikan, macht das, was man ihm empfiehlt im Glauben, gut beraten zu werden und erwartet, dass er das Richtige tut für die heilige Kirche.

Für die jetzigen Vorfälle in der Kirche wird es zu wenig Erfahrung hinsichtlich des öffentlichen Umgangs damit geben. Offenbar war das Nichtreagieren bisher eine erfolgreiche Strategie.

Gegen die Möglichkeiten der Medien dürfte man offenbar ratlos sein. Es gibt aber eine Lösung für die Zukunft:

So wie überall, sollte es für derart verantwortliche Positionen ein Alterslimit geben. Etwa 60 Jahre scheinen die äußerste Altersgrenze bei diesem heiligen Amt zu sein.


Antworten Antworten k19
14.06.2010 19:29
0 0

was man ihm empfiehlt im Glauben

Wer ist Papst?

Dieser sogenannte Benedikt vulgo Ratzinger oder die Vertrauten?

Wenn die Vertrauten entscheiden, dann ist wohl der Rücktritt des Pseudochefs fällig.

CyHit
12.06.2010 07:45
6 1

Eure Eltern

Sprecht mal mit denen, warum sie euch, obwohl die Sachlage bekannt war,
"ich sage nur Hans Hermann Groër 1995"
solchen "Menschen" überantwortet haben.
Denn Geschichten darüber hat man schon viele jahre früher gehört.
Meine Kinder bekommen die nicht. Keine Taufe, keine Religion, keinen Gott.
Spongebob Schwammkopf ist da mehr wert.

Antworten Darabimo
14.06.2010 09:29
0 1

Re: Eure Eltern

Schade für deine Kinder.
Es ist nicht so, dass du sie der Kirche entziehst. Du entziehst sie auch Gott.
Das kannst du aber nur verstehen, wenn du die Frohe Botschaft verstanden hast. Du verstellst deinen Kindern das Heil, wenn du ihnen den Weg zu Gott verstellst. Der Atheismus ist eine viel brutalere Religion als alle Religionen zusammen. (Siehe Nationalsozialismus, Stalinismus, Maoismus usw).
Egal wie viele Fehler die Kirche macht. Es gibt einen Gott der sie begründet hat, und der sie wollte. (Leider wird auch in der Kirche viel gesündigt). Es ist trauig, dass die Kirche oft die Sicht auf Gott verstellt. Der Papst hat deswegen um Vergebung gebeten. Wenn auch ihr wieder vergebt, dann kann Verwundetes wieder heil werden. Dazu müsst ihr aber euer Feindbild "Papst und Vatikan" abbauen. Es soll euer Schaden nicht sein, denn wer vergibt, den wird auch Gott vergeben.

Antworten Antworten k19
14.06.2010 19:32
0 0

Du entziehst sie auch Gott

????

Wenn ich kein Geld habe, dann kann ich auch keines verlieren - verstanden?

Cosinus62
12.06.2010 07:04
2 3

Ermordeter Erzbischof

Dass der ehelos lebende Erzbischof Padovese am 3. Juni 2010 erstochen und beinahe geköpft wurde, ist unseren Medien kaum eine Zeile wert.
Da würde das linke Spießertum auseinanderbrechen.

Cosinus62
12.06.2010 06:49
1 4

999 Promille Restpädophilie

Hoffentlich bitten auch die Verursacher der 999 Promille Restpädophilie um Verzeihung.
Eigentlich es ja ganz gut gelaufen für die
Restpädophilen unserer Gesellschaft.

Hackinger
11.06.2010 22:32
0 1

Man sollte die Ziele der Kirche respektieren.

Ein Leben „ganz auf Gott gestellt“und „den Gebrauch des Stockes als Dienst der Liebe" um sich "von den Skandalen frei zu machen", dass ist sinngemäß eine Aussage, von der man sich keine eigenständigen Taten zur wirksamen Beseitigung der erschreckenden Geschehnisse in der Kirche durch den Missbrauch anvertrauter Kinder erwarten darf.

Man sollte dieses Drängen der Kirche respektieren, wenn sie "Gott bitten, sie von den zweitrangigen Skandale freizumachen.“

In der Zwischenzeit wäre eine entsprechende Zeit angemessen, sie in ihren Domen, Kirchen und Kathedralen zu belassen, bis es soweit ist.

Gott wird uns ein Zeichen geben, wann er ihren Wunsch erfüllt hat.


 
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