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Missbrauch: Klasnic stellt weitere Anzeige in Aussicht

12.07.2010 | 15:13 |   (DiePresse.com)

Die Opferanwältin deutet einen neuen großen Missbrauchsfall an. In Sachen Schulbrüdern gehe es angeblich um rund 20 Opfer. Der Großteil betreffe aber Gewalt und nicht sexuellen Missbrauch.

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Die von der Kirche eingesetzte Opferanwältin Waltraud Klasnic stellt für die nahe Zukunft eine weitere Anzeige in Aussicht. "Es ist noch nicht so weit, aber da kommt sicher noch etwas", sagte sie am Samstag im Ö1-"Mittagsjournal". Zuletzt hatte die Kommission unter Klasnic' Vorsitz ihre erste Sachverhaltsdarstellung eingebracht, und zwar gegen den Orden der Schulbrüder. Informationen aus der Kommission, dass es sich um insgesamt 20 Opfer, und zwar an den Standorten Wien-Strebersdorf und Bad Goisern, handle, die vornehmlich Gewaltvorwürfe erhoben haben, wollte sie nicht kommentieren, da sie zu Einzelfällen keine Stellung nehme.

Kommende Woche habe sie dazu einen Termin bei der Staatsanwaltschaft, kündigte Klasnic an. In Absprache mit den Betroffenen werde sie dabei "alle Fragen beantworten". Vor allem ein Betroffener hatte in den vergangenen Tagen große Aufmerksamkeit in den Medien gehabt, da sein Fall bereits schon einmal gerichtsanhängig war, das Verfahren aber eingestellt wurde. "Die Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft ist nicht auf diesen Fall konzentriert - es geht um Fälle", hielt Klasnic aber fest. Von Seiten der Schulbrüder war die Sachverhaltsdarstellung als "völlig nebulos" bezeichnet worden. Auch die Behörde selbst hatte sie für "sehr vage" befunden.

Neue Anzeige wird noch abgeklärt

Für die neue Anzeige "muss man noch etwas klären", aber grundsätzlich sei fix mit ihr zu rechnen. Hier gehe es nicht um die Schulbrüder, sagte Klasnic, nannte aber keine weiteren Details. Gegenwind aus der Kirche verspüre sie übrigens nicht, versicherte sie. Die Kommission gehe bei Entscheidungen über Anzeigen nach den Richtlinien vor und im Einvernehmen mit den Opfern.

Ein Großteil der an die Anwaltschaft herangetragenen Fälle - rund 300 - liegen bereits "länger als 20 Jahre" zurück. Und "es ging nicht nur um Priester, sondern auch um Nonnen", berichtete Klasnic. Hier läge der Schwerpunkt allerdings auf "Gewalt und der Behandlung von Kindern, die sich nicht wehren können, in einer Form, die sie ein Leben lang nicht vergessen können". Klasnic appellierte an mögliche Betroffene, sich zu melden, "im besonderen noch im Laufe des heurigen Jahres. Nicht, dass wir aufhören, aber damit wir einen Überblick haben." Eine Gesamt- oder gar Maximalsumme für Entschädigungen sei "nicht das Thema", versicherte sie.

Mit dem Anwalt Werner Schostal - er hatte im Namen von 131 Opfern bis zu 130.000 Euro Schadenersatz pro Person gefordert - habe es ein erstes Gespräch gegeben, im Oktober soll ein weiteres folgen. "Es geht um ein gemeinsames Vorgehen", so Klasnic. Wobei für sie klar ist: "Wenn man sich des Opfers annimmt, dann hat man für verjährte Fälle das Angebot der Kommission anzunehmen, weil es kein anderes geben wird."

Weitere Vorwürfe gegen Schulbrüder

Die Schulbrüder wurden unterdessen mit weiteren Missbrauchsvorwürfen konfrontiert worden. Provinzial Johann Gassner bestätigte am Samstag, dass es eine "Anschuldigung" gegen einen früheren Religionslehrer gebe. Dieser wurde laut ORF-Radio bereits 2005 verurteilt. Der Orden beklagte aber im Gegenzug ein weiteres Mal die Vagheit der Vorhaltungen. Die Opferschutzkommission lasse es hier an Transparenz vermissen, sagte Provinzial Johann Gassner.

Ö1 verwies auf die Verurteilung eines Wiener Priesters im Jahr 2005 wegen sexuellen Missbrauchs. Dieser sei in den 1980er Jahren auch als Lehrer in Strebersdorf tätig gewesen, einer der missbrauchten Buben dort Schüler. Gassner bestätigte der APA, dass eine entsprechende "Anschuldigung" durch einen Rechtsanwalt im Juni eingegangen sei. "Der Priester war zwischen 1984 und 1987 bei uns. Wir haben gehört, dass es 2005 eine Verhandlung gegeben haben soll. Ich weiß allerdings bis jetzt nicht, ob bei dieser damaligen Verhandlung auch Fälle von unserer Schule dabei waren." Das Anwaltsschreiben deute allerdings darauf hin. Er habe es denn auch "absolut sofort und umgehend" an die Kommission weitergeleitet.

Im Ö1-"Morgenjournal" kam zudem ein heute 51-Jähriger zu Wort, der von einem Übergriff in seiner Zeit als Internatsschüler bei den Schulbrüdern durch einen Religionslehrer berichtete. Er habe sich nun an die Schule gewandt, und dort habe man ihm abgeraten, sich an die Opferschutzanwaltschaft zu wenden, so der Betroffene. "Kommen Sie einmal vorbei, man kann über alles reden", sei ihm beschieden werden. Eine Darstellung, die Gassner zurückweist: Ein Mitbruder habe mit diesem früheren Schüler gesprochen, bestätigte er. Doch ihm sei "explizit" empfohlen worden, zur Kommission zu gehen. Da aber der nämliche Priester - "ein Weltpriester, kein Ordenspriester", hielt Gassner fest - bereits verstorben sei, habe der Betroffene darin keinen Sinn gesehen.

Gassner beteuerte einmal mehr, dass die Schulbrüder an einer raschen und vollständigen Aufklärung aller Vorwürfe interessiert sei. Doch was von der Klasnic-Kommission "weitergetragen wird an die Staatsanwaltschaft, das ist auch nebulos". Die Aussagen der Kommission seien nicht präzise genug, "wir wissen oft nicht genau, welche Vorwürfe erhoben werden". Hier müsse "Klartext" gesprochen werden.

Den Missbrauchsvorwurf gegen den in der Öffentlichkeit mehrmals angesprochen Bruder P. weist der Orden weiterhin vehement zurück. Keine sexuellen Übergriffe, aber gewalttätige Erziehungsmethoden will der im ORF-Radio zitierte Betroffene durch ihn erlitten haben: Er sprach wörtlich vom "sadistischsten Erzieher, den ich je erleben musste". P. entschuldige sich für "inadäquate Erziehungsmethoden", die Bezeichnung als Sadist aber "kann er und können wir nicht nachvollziehen", schrieben dazu die Schulbrüder in einer Aussendung.

(APA)

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26 Kommentare
 
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Nowatschek
01.10.2010 10:23
0 0

Nur genannte Täter - sind erkannte Täter

wehrlose Kinder haben nie die Kraft sich erfolgreich gegen Erwachsene zu wehren,wenn die ihnen Böses antun wollen.

Erwachsen gewordene,ehemalige Kindopfer,können durch das Brechen,des vorab befohlenen Tatverschweigen,etliche Kinder vor dem bewahren,was sie selber erlitten haben.

Ein Tatverschweigen schützt und nützt,nie dem Opfer,immer nur dem Täter,der diesen Schweigemaulkorb seiner Opfer dazu nützt sich als noch unerkannter Pädokrimineller sich wieder ein wehrloses Kind zu krallen,um es sich zu einem seiner vielen Opfer zu machen.

DANKE an alle mutigen ehemaligen Kindopfer,ihr Schweigen gebrochen zu haben.

http://kurier.at/nachrichten/2015665.php

mit freundlichen Grüßen
Eva Nowatschek
nowatschek@chello.at
SNAP-Austria
http://www.snapnetwork.org/

Nowatschek
01.10.2010 10:18
0 0

Wenn Anwälte Opfer und Zeugen bedrohen damit sie schweigen,dann muß sich der Staatsanwalt einschalten

Leider gibt es unter vielen anständigen Anwälten auch welche,die zum Schutz von Pädokriminellen bewuß lügen,da sie fürs Lügen,von ihren Mandanten bezahlt werden.Was jeder normal-denkende Mensch von Anwälten und deren Aussagen zu halten hat,die auffällig oft Mandanten vertreten,denen man pädokriminelle Aktivitäten nachsagt,darf jeder für sich beurteilen.Wenn Anwälte sich ihr Geld mit der Reinwaschung von Pädokriminellen verdienen,ist das keine Geschmacksfrage,sondern zeigt,den tiefsten Charakter der Person,den sie wissen bestens und aus Erfahrung,dass ihre pädokriminellen Mandanten,schon bei der ersten Gelegenheit,sich wieder ein wehrloses Kind krallen werden,um es sich zu einem, der vielen Kindopfer zu machen.Auf jedem Geldschein,die solche Anwälte verdienen,kleben Kindertränen.Wenn solche Anwälte,weitere Zeugen und weitere ehemalige Kndopfer einschüchtern,in dem sie ihnen eine Klage,für die reine Wahrheitsaussage androhen,so müßte der Staatsanwalt,gegen solche Anwälte aktiv werden.

http://kurier.at/nachrichten/2015665.php

mit freundlichen Grüßen
Eva Nowatschek
nowatschek@chello.at
SNAP-Austria
http://www.snapnetwork.org/


Gast: Gerechtigkeit und Prävention
12.07.2010 13:34
1 0

Die Schulen und Internate der Schulbrüder österreichweit schließen, das ist das mindeste

und alle die sich etwas zu schulden kommen haben lassen, einsperren, da Pädophile immer wieder rückfällig werden, in Anstalten für geistig abnorme Rechtsbrecher. Und: jene, die das gedeckt haben auch einsperren, wegen Mittäterschaft

Gast: P.M.
11.07.2010 23:12
5 0

die Ursachen für den Missbrauch in der katholischen Kirche: die GEISTESHALTUNG und die (SEXUAL)MORAL, die sich im SYSTEM der Kirche manifestiert



Wenn schon ein Opfer die Scham überwindet und das Schweigen bricht, was erwartet ihn? Vertuschung und Verleugnung oftmals im begleitet mit Bedrohung der Opfer (wie etwa in der Pressekonferenz der Schulbrüder letzten Mittwoch als ihr Anwalt mit einer Klage für die Anschuldigung drohte).


Meistens erleben Opfer, wenn sie ihr Schweigen brechen folgendes:

1. Zuerst wird ihm nicht geglaubt
2. Dann wird vertuscht
3. Dann, wenn das nicht mehr geht wird das Opfer beschuldigt und diskreditiert.
4. Erst wenn auch das nicht mehr geht fängt man an sich zu entschuldigen und von „Einzelfällen“ zu sprechen
5. wenn auch das nicht mehr geht waren andere Schuld


Und das geht solange weiter, bis die Ursachen beseitigt werden. Und die Ursachen sind nicht die TÄTER UND MITTÄTER, die sind nur die SYMPTOME.

Die URSACHEN sind die GEISTESHALTUNG und die (SEXUAL)MORAL, die sich im SYSTEM der Kirche manifestiert.

Es bedarf einer wirklichen Aufarbeitung, nicht nur der Anlässe von sexuellem Missbrauch, physischer und psychischer Gewalt. Es bedarf vor allem auch der Geisteshaltung, und der (Sexual)moral des Systems Kirche in der so etwas gedeihen kann.

Denn sonst wird es bald wieder heißen „wie konnte so etwas nur passieren“, „alles nur Lüge“ oder gar „die Anderen sind schuld“…



Antworten mario r.
12.07.2010 07:10
0 0

Re: die Ursachen für den Missbrauch in der katholischen Kirche: die GEISTESHALTUNG und die (SEXUAL)MORAL, die sich im SYSTEM der Kirche manifestiert

>Es bedarf einer wirklichen Aufarbeitung,. . .<
- und wie soll die "gehn", nach mehreren 100 jahren einschlägiger kirchengeschichte? - die "kirche" bezieht ihre "kraft" ja genau aus diesem system. - aus keinem anderen. all die intelligenten priester (mein das nicht zynisch) benutzen diese, ihre damit verbundene überlegenheit um die "schäfchen" klein zu halten. um sie moralisch zu binden, um selbst ihre eigenen vorstellungen über moral leben zu können.
warum lässt man nicht einen fritzl frei, der hat auch nichts anderes getan. - nur is die grausamkeit ein wenig offensichtlicher gewesen. (stellen sie die intelligenz eines fritzls mit der eines priesters oder der einer org. wie der rkk in relation, UND dann die missbrauchstaten)!!! - - -

Gast: Anzeiger
11.07.2010 15:27
0 5

Ich werde die Frau Klassnic anzeigen!

Ich weiß zwar noch nicht genau, wie ich die Anzeige formulieren werde und welcher Tatbestand genau zutrifft, aber hiermit erfolgt schon einmal die Vorankündigung.

Und dass mir dann ja niemand daherkommt und sagt, man hat nichts von einer geplanten Anzeige gewusst!

5 1

es hilft nur eines: AUSTRETEN!!!!!!!


1 0

TYPISCH !

es wird von kirchlicher seite schon wieder gemauert und gelogen, nur was nicht mehr möglich ist wird dann " herausgelassen ". wann lernen die " würeenträger " dazu ?. frau klasnic ist schon die richtige persönlichkeit mit gefühl, laßt sie arbeiten !!

Gast: mysterium
10.07.2010 23:31
1 4

Typisch Politiker, jetzt weiß ich,

warum sie auf die Nase fiel. Ohne Rückgrat geht es halt doch nicht.

Wenn jetzt Erziehungsmethoden, die bis vor kurzem gang und gäbe waren bzw. erst durch ein Gesetz unterbunden werden mussten, dann können wir dran gehen, alle öffentlichen Schulen zu verklagen.

Mein Gott, Herr Dr. Schönborn und Frau Klasnic lasst doch endlich die Gerichte entscheiden, es wird sich vieles in Luft auflösen.

Antworten Gast: Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet
11.07.2010 10:15
1 3

Re: Typisch Politiker, jetzt weiß ich,

Die Angelegenheit ist bei Frau Dr. Klasnic in guten Händen, hat sie doch schon seinerzeit den Fall Herberstein aufgeklärt. Oberste Aufgabe muß es sein, überflüssige Zahlungen an die Opfer zu verhindern und statt dessen einen summarischen Gottesdienst im Waldviertel abzuhalten. Vielleicht noch eine Entschuldigung, das muß aber dann reichen. Pax vobiscum.

Gast: radius
10.07.2010 23:27
3 4

Sind die komplett übergeschnappt?

Wir sind geschlagen, gedemütigt und vorgeführt worden in der öffentlichen Schule.
Es ist noch nicht lange her.

Unser Sohn wurde gedemütigt und vorgeführt, er ist inzwischen 18 Jahre in einer öffentlichen Schule.

Spinnt der Schönborn nun komplett oder will er eine Institution zerstören im Auftrag seiner Freimaurerfreunde?

Antworten Gast: Notrufnummer
11.07.2010 21:08
3 1

Psychiatrische Soforthilfe (01) 313 30

Erreichbarkeit 0 bis 24 Uhr

mario r.
10.07.2010 21:53
2 1

schusslinie

worum gehts?
1. aktivität vorzugeben, also zu tun als ob endlich "licht ins dunkel" kommt
2. vor allem papst und in folge rkk aus der schusslinie zu nehmen.
beides bis her bedingt gelungen! - frau klasnic und herr dr. schönborn leisten hier vorbildliche arbeit!!!
- man lernt nie aus -

Antworten Gast: Roggendorfer
11.07.2010 10:28
0 0

Re: schusslinie

Lasset christliche Milde walten, der Schönborn wird es im Priesterseminar auch nicht immer leicht gehabt haben.

Antworten Gast: Gast
10.07.2010 23:54
2 0

Re: schusslinie

Mein Exmann war bei den Schulbrüdern in Strebersdorf...er erzählte mir von Missbrauch an mehreren Buben, und das er als er es seinen Vater erzählte, der Schulbruder durch die Direktion vesetzt wurde, er aber Sondervergünstigungen erhielt, damit er schweige...

Ich bin überzeugt, dass dieser Missbrauch meinen Exmann für sein ganzes Leben selischen Schaden zugefügt hat. Ich bin auch überzeugt, dass dieser Missbrauch, dazu beigetragen hat, dass unsere Ehe zum Scheitern verurteilt war.

Die Schäden die durch diese Ordensmänner angerichtet wurden, kann man nicht mal im Geringsten erahnen!!!!!

Familien, Angehörige und Partnerinnen sind davon betroffen, wenn ein Kind missbracht wird!!!

Eine Störung für zukünftige Leben und Verhaltensweisen, zieht Kreise, die mit einem Schneeballsystem zu vergleichen sind. Diese Kretins, sind sich das nicht einmal bewusst, welch Schaden in der Gesellschaft angerichtet wurde!

Mögen alle Kretins die Kinder missbraucht haben, für immer in der Hölle schmoren.

Antworten Antworten mario r.
11.07.2010 14:59
1 0

Re: Re: schusslinie

die einzige sprache die diese "herrn" verstehen ist ein "echter" gerichtlicher prozess. "opferANWÄLTIN" klasnic: ein genialer kunstgriff. sie ist rechtlich ein niemand. wo sind die "echten" anwälte? es müsste dutzende geben - bei der anzahl der klagen!!! - sind die alle gekauft? - sind die alle zu mollusken oder anneliden mutiert????

Antworten Antworten Gast: UKW
11.07.2010 14:53
1 0

Amen


Gast: Ehemaliger aus Strebersdorf
10.07.2010 18:13
7 0

Späte fünfziger und Beginn 1960er Jahre: Es gab Missbrauch, sogar schweren

durch Ordenleute, also Schulbrüder, und zwar nicht als Einzelfall, sondern Übergriffe auf viele 10 und 11-jährige. Es war ein offenes Geheimnis. Was später war weiß ich nicht aus eigener Anschauung, aber ich nehme an, es ging so weiter. Und es gab den alltäglichen seelischen Terror bei den Schulbürdern in Strebersdorf. Schwärzeste Pädagogik. Aus heutiger Sicht kriminell

Antworten Nowatschek
13.07.2010 08:34
1 0

Re: Späte fünfziger und Beginn 1960er Jahre: Es gab Missbrauch, sogar schweren

für Schulbrüdergeschädigte:

Egal ob Opfer oder Zeuge

Bitte hier melden:

freie.nachrichten@gmx.at


0 1

das thema is mir jez fad.

bitte erst wieder was schreiben, wenn zb die hkk und der inschallam in 2010 angekommen sind.

nacht

Gast: ichfangmirniemehrwasaneinemsonntaganundschongarnichtinderkirche
10.07.2010 16:47
2 0

in Aussicht???????????????????

na was jetzt, gibts ein Verbrechen anzuzeigen oder nicht? diese österreichische Menalität geht mir schon auf den Sack, so ein Schmarrn, in Aussicht! Werden da jetzt noch Verhandlungen geführt? Entweder es gibt ein Verbrechen oder Keines - man kann auch nicht ein bisschen schwanger sein, oder Frau Schilcher?

Gast: Gast
10.07.2010 16:37
5 0

@ "inadäquate Erziehungsmethoden" ... "Gewalt und der Behandlung von Kindern, die sich nicht wehren können, in einer Form, die sie ein Leben lang nicht vergessen können"




und was kann man sich darunter vorstellen?




Gast: Kyniker
10.07.2010 16:13
7 0

@ "In Sachen Schulbrüdern gehe es um "insgesamt 20 Opfer" erklärt Klasnic."






ob der Orden wohl seine Drohung ernst macht und alle Opfer klagen wird...





Gast: Kyniker
10.07.2010 16:09
7 0

@ "an den Standorten Wien-Strebersdorf und Bad Goisern"






na dann ist an den anderen Standorten wahrscheinlich nix passiert...






Antworten Gast: Gast
12.07.2010 08:16
3 0

@ "an den Standorten Wien-Strebersdorf und Bad Goisern"


Wahrscheinlich treten sexuelle Übergriffe vor allem bei den Standorten mit Vollinternatsbetrieb auf.

Reden´s mal mit Ehemaligen der anderen Standorte der Schulbrüder über physische und psychische Übergriffe – dann bekommen Sie vielleicht ein Bild davon, was der Provinzial bei der Pressekonferenz selber mit „inadäquate Erziehungsmethoden“ gemeint hat…


Antworten Antworten Gast: gast xy
12.07.2010 22:39
0 1

Re: @

Ich war 6 Jahre im Vollzeitinternat - bei Nonnen 2 Jahre und 4 Jahre bei Padres. Mein Bruder war 2 Jahre bei Nonnen im Internat.

Unsere Erfahrung war durchwegs gut. Manche ErzieherInnen mochten wir nicht, andere dafuer um so mehr. Jahre spaeter hatten wir noch einen guten Kontakt zu ihnen.

Unsere Erfahrung war gut ! Also bitte nicht wegen der Verbrechen jetzt alle verdaechtigen.

 
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