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Frauen in der Polizei: „Es gibt noch viel zu tun"

03.01.2012 | 15:36 |  Von Klaus Stöger (DiePresse.com)

Der Weg zur Gleichberechtigung ist noch weit, sagt eine Studie. Maßnahmen zur Frauenförderung sind unbeliebt, Männerstrukturen dominieren die Praxis.

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Wien. „Frauen und Männer in der Polizei". So lautet eine breit angelegte Studie im Auftrag des Innenministeriums (BMI), die nun erstmals Einblick in die Arbeitswelt der heimischen Polizei aus genderrelevanter Sicht gibt. Die Ergebnisse wurden jetzt im von der Sicherheitsakademie herausgegebenen „Siak-Journal - Zeitschrift für Polizeiwissenschaft und polizeiliche Praxis" publiziert. Für die Studie wurden in ganz Österreich 9680 Polizistinnen und Polizisten aller Ebenen befragt.

Und das sind die Hauptaussagen der von GfK Austria durchgeführten Untersuchung:

► In der Theorie setzt sich die Gleichberechtigung von den Polizeiinspektionen bis hinauf ins BMI zwar langsam durch, aber die „gelebte Praxis bleibt noch wesentlich länger hierarchisch zugunsten von Männern", wie GfK-Studienleiterin Angelika Kofler formuliert.

► Die Akzeptanz frauenfördernder Maßnahmen ist bei Männern unbeliebt. Am meisten lehnen Polizisten die aktive Förderung von Polizistinnen in Führungspositionen ab. Besonders negativ werden Förderprogramme für Frauen bei den Sondereinheiten Wega, Cobra, Alpin- und Flugpolizei gesehen.

► Frauen interessieren sich besonders für die Bereiche Prävention, Jugendarbeit und Kriminaldienst. Sensible Befragungen empfinden sie als interessanter als Männer.

► Aus der täglichen Praxis kristallisiert sich heraus, dass Männer öfter Situationen mit Waffengebrauch erleben, Frauen hingegen mit psychisch Kranken oder Personen, deren Zurechnungsfähigkeit durch Alkohol oder Drogen eingeschränkt ist, zu tun haben.

► Frauen empfinden Situationen mit Waffengebrauch als gefährlicher als Männer.

► Berufliche Veränderungen: Polizistinnen sind eher bereit, ihr Tätigkeitsfeld auf derselben Ebene zu verändern, männliche Polizisten streben nach höheren Posten.

► Gemeinsame Dienste mit Frauen sind sowohl bei Männern als auch bei Frauen unbeliebt.

► Über die im BMI laufenden Gleichstellungsprogramme sind die männlichen Befragten besser informiert als die weiblichen.

Expertin Kofler kommt zu dem Schluss: „Es gibt noch immer viel zu tun." Dass Frauen als gleichwertige Beamte noch nicht im gesamten Polizeiapparat akzeptiert sind, zeigt auch der Kommentar eines Polizisten, der auf seinem Fragebogen anmerkte: „Grundsätzlich haben Frauen bei der Polizei nichts verloren."

In Österreich gibt es seit 1991 „richtige" Polizistinnen. Zuvor hatten seit 1971 Politessen für die Überwachung des ruhenden Verkehrs gesorgt.

Neben zahlreichen Unterschieden zeigt die Befragung aber auch Gemeinsamkeiten: Die Führungskultur im BMI wird von Frauen und Männern generell als wenig hilfreich empfunden. 70 Prozent aller Befragten glauben nicht, dass die Fähigsten befördert werden. Polizistinnen und Polizisten finden den Kriminaldienst besonders interessant, administrative Schreibtischtätigkeit und Rückführungen sind enorm unbeliebt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 4. Jänner 2012)

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80 Kommentare
 
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Konnte in den letzten Monaten

2 Einsätze von Polizisten-Paaren beobachten; er hatte jeweils die Arbeit mit der Festnahme und dem Festgenommen und die Kollegin hat telefoniert.

Gast: SOKO Karenz
04.01.2012 18:36
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Frauen in der Polizei: „Es gibt noch viel zu tun"

'' erst wenn sie alle befruchtet sind'' ....

Meine Theorie,

warum Frauen heute Schwierigkeiten haben, mit Autorität umzugehen:
Früher hat man den Jungen beigebracht, sie haben für ihre Familie Geld zu verdienen. Den Mädchen hat man gesagt, sie haben für ihre Familie zu kochen und zu putzen. Das gab beiden eine Aufgabe und damit Gelegenheit, mit Verantwortung umgehen zu lernen.
Heute bringt man den Jungen immer noch bei, sie haben für ihre Familie Geld zu verdienen. Und die Mädchen, ja die... machen irgendwas.
Das bestätigt sich für mich immer wieder, denn all die Frauen, die als Professor, Manager, Politiker etc. einen WIRKLICH natürlichen Eindruck machen, sind die, wo ich mich wetten traue, dass sie daheim den Haushalt alleine schmeißen. Die machen dann den Eindruck, als würden sie sich wohl fühlen und ihren Job gut machen, weil sie der Herausforderung gewachsen sind. Bei so jemanden habe ich auch kein Problem, mich unterzuordnen. Was für diverse geschlechtsneutrale Witzfiguren nicht gilt.

Antworten Gast: daswars
04.01.2012 19:15
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Re: Meine Theorie,

Ihre Theorie ist keine sondern einfach nur purer Bl....sinn.

Ich sehe das eher so, dass viele Maenner Berufe ergreifen, weil sie diese wollen - viele aber auch nicht. Ausserdem ergreifen auch Frauen oft Berufe weil sie das wollen - viele aber auch aus Notwendigkeit des Geldverdienens, wie die Maenner meist ja auch.

Dass die meisten verheirateten berufstaetigen Frauen und Muetter mit Haushalt und Kindern weitgehend allein beschaeftigt sind ist auch Tatsache. Das suchen sie sich aber eher nicht aus sondern wird von den im Haushalt lebenden Maennern verschuldet.

Ich finde es auch unglaublich (hoffentlich war es so nicht gemeint) wie sie glauben es sich aussuchen zu koennen wem Sie sich unterordnen und wem nicht. Spielt da eigentlich was eine Rolle? Wenn die Frau Inspektor nicht sexy genug ist? Wenn sie zu alt ist? Oder was?

Tatsache ist doch, dass z.B ein(e) Polizist(in) eine Amtsperson ist - und da muessten Sie sich wohl unterordnen und Anweisungen befolgen - bis Sie die Gelegenheit haben, dagegen anzugehen. Zumindest in einem Rechtsstaat ist es so.

Ich finde es aber unakzeptabel, dieses Heruntermachen generell. Es zeigt nur die Unfaehigkeit vieler Maenner, Leistungen Anderer zu wuerdigen.

Re: Re: Meine Theorie,

Ich finde es amüsant, wie sie meinen Beitrag als Blödsinn abstempeln und in der Antwort eine klare Themenverfehlung hinlegen.

Es ist völlig egal, wie die Frau Inspektor aussieht, und diesbezüglich habe ich auch nichts gesagt. Dürfte für Sie wohl aber das allerwichtigste Thema sein, sonst hätten Sie es nicht hineininterpretiert.

Mir geht es nur darum, wie natürlich das Auftreten von Autoritätspersonen wirkt. Denn das ist überall, wo man mit anderen Menschen zu tun hat, wichtig. (Klar gibt es Situationen, wie von Ihnen angesprochen, wo man es sich nicht aussuchen kann, aber ich denke, das ist der geringere Anteil. Ein guter Draht ist aber selbst da nur von Vorteil, gerade wenn die Situation schon angespannt ist. Ich finde es auch unglaublich, wie Sie denken, dass es keine gibt, wo man es sich aussuchen kann.)

Ich versuch's mal einfach zu formulieren: Als Polizistin wär mir meine Großmutter zehn mal lieber, als irgendein Zuckerpuppal. Woran liegt das jetzt? Sicher nicht am Aussehen.

Antworten Antworten Antworten Gast: daswars
05.01.2012 13:07
0 0

Re: Re: Re: Meine Theorie,

Na ja, kann sein, dass Sie Anderes meinten und es aber anders scheint.

Denn wenn Sie von "geschlechtsneutralen Witzfiguren" schreiben, braucht es nicht viel Interpretation. Sehen Sie und ich kann auch nicht verstehen, warum Ihnen Ihre Grossmutter als Polizistin lieber sein sollte? Sie waere ja doch verpflichtet, Sie zur Raeson zu bringen. Oder wuerden Sie sich einen Vorteil erwarten?

Das ist es doch, worueber ich geschrieben habe - ob Mann oder Frau, ob Lara Croft oder Schwarzenegger oder Krause(weiss natuerlich, dass das Phantasiegestalten sind - aber um Gegensaetze klar zu machen) wenn Sie die Berechtigung dazu haben, haben Sie zu folgen um vielleicht dann spaeter dagegen anzugehen. Natuerlich koennen Sie es sich nicht aussuchen welcher Polizist Sie kontrolliert oder was weiss ich. Und dass man im Falle eines Falles eine "Situation" nicht eskalieren laesst, ist wohl logisch.

Aber generell zu folgern, dass Frauen wegen ihres Geschlechtes nichts bei der Polizei zu suchen haben oder weil sie Frauen sind eine Unsicherheit zeigen, ist Bloedsinn.

Ich finde, dass Sie ziemlich blind gegen die heutigen Zustaende sind. Was soll das heissen, dass die meisten Frauen "Irgendwas" machen. Schauen Sie sich doch so viele junge Burschen an. Haben die auf Vieles Bock? Wohl kaum.

Und gerade bei der Polizei gibt es doch fuer verschiedenste Talente und Staerken Arbeitsmoeglichkeiten. Da ist fuer mich ein schiesswuetiger Rambo so ziemlich die schlechteste Rolle.

Re: Re: Re: Re: Meine Theorie,

Ich habe auch nicht gefolgert, dass Frauen wegen ihres Geschlechtes nichts bei der Polizei zu suchen haben. Ich habe nur gesagt, dass ich bei Frauen etwas öfter das Gefühl bekomme, die sollten lieber etwas anderes machen.

Mit dem "irgendwas machen" meinte ich, dass die typische Rolle als Hausfrau, zu der sie früher erzogen wurden, jetzt weg fällt, es aber keinen Ersatz dafür gibt. Da fehlt bei den Kindern diese Erfahrung, für etwas verantwortlich zu sein.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: daswars
05.01.2012 17:11
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Re: Re: Re: Re: Re: Meine Theorie,

Na sehen Sie, jetzt kommen wir den Tatsachen schon um Vieles naeher.

Kann aber noch immer nicht verstehen, warum Sie den Frauen besondere Talente generell absprechen und daraus resultierend natuerlich auch bestimmte Berufswuensche. Ausserdem macht das "Irgendwas" auch finanziell unabhaengig, und das ist fuer Frauen sehr wichtig. Das gilt aber auch fuer beide Geschlechter.

Und die Hausarbeit und das Aufziehen von Kindern ist anderen Studien zufolge trotzdem zum groessten Teil den Frauen geblieben. Das ist keinesfalls weggefallen aber davon sind die Maenner nicht so begeistert. Leider werden die Buben nicht auch zu diesen Verantwortlichkeiten herangezogen.

Und dass das Gendarm- oder Indianerspielen oder heutzutage auch die PC Spiele zu verantwortungsvollen Berufen animieren, werden Sie hoffentlich nicht glauben.

Kurz und gut: ich glaube, dass auch eine Frau sehr wohl als Polizistin ihren "Mann" stehen kann. Es kommt im einzelnen Fall halt drauf an.

Was vollkommen zu verurteilen ist, ist das generelle Heruntermachen. Das hat Keine(r) verdient.


Gast: Leistungstest
04.01.2012 16:18
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Keine Überraschung

Frauen benötigen deutlich geringere körperliche Ergebnisse bei Leistungstests und, man staune, auch keinen Grundwehrdienst.

http://de.wikipedia.org/wiki/Polizei_%28%C3%96sterreich%29#Geschlechtsspezifische_Einstellungsvoraussetzungen

Dass so Waffengebrauch erschreckt und kein Dienst mit Frauen angenehm ist wenn es zu Drängereien kommt dürfte dann auch nachvollziehbar sein. Da wollen auch Polizistinnen lieber einen Mann dabeihaben.


"Es gibt noch viel zu tun"

für Polizistinnen bei einer Festzeltrauferei!
Noch viel zu tun!

Antworten Gast: Ösi
04.01.2012 17:36
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Re: "Es gibt noch viel zu tun"

Na, da kennen Sie sich aus!
Hat Ihnen als randalierender Alkomat schon eine Frau in den Schritt getreten?
Hmmmm?
Probieren Sies mal!

so long
Ösenpower

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die welt ist nun mal ungegendert.

die meisten Kriminellen sind wahrscheinlich männlich. Jedenfalls habe ich noch in keiner Zeitung eine Formulierung gelesen, dass nach einem Verbrechen"TäterInnen" unbekannt oder flüchtig sind.

Bitte bei dieser Gelegenheit auch um eine Studie die besagt, dass ein 50/50 Anteil bei den VerbrecherInnen die Welt verbessern würde.

Gast: RevInsp
04.01.2012 10:22
7 0

Die gehen wieder auf die Nerven!

Liebe Feministen,

bitte lasst Cobra und WEGA so, wie es ist!

Wenn bis heute nur eine Frau in der Lage war, die Auswahlkriterien zu erfüllen, soll auch keine weitere Frau dabei sein! (Ist auf keinen Fall diskriminierend gemeint, falls eine Frau denkt, dass sie es schaffen würde, dann bitte ich sich zu bewerben und den Test zu bestehen!) Es scheitern auch genauso viele Männer aus!

Da zählt wirklich nicht die Quantität, sondern die Qualität!

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Überraschung: Frauen sind eben Frauen und Männer sind Männer

Da versucht man mit Quoten alles gleich zu machen und muss dann doch nur wieder feststellen, dass es nicht funktioniert. Männer und Frauen sind eben nicht gleich! Gerade bei der Polizei spielt das eine erhebliche Rolle. Die Verbrechensbekämpfung ist ein hartes Geschäft und harte Jobs sind rein von den körperlichen Voraussetzungen eher eine Männerwelt. Die Polizei hatte ja ursprünglich nicht aus Jux und Tollerei z.B. eine Mindestgröße für Bewerber vorgeschrieben. So können große, kräftige Polizisten Streitigkeiten oft schon auf Grund ihrer Präsenz schlichten, während kleine, schmächtige Personen wohl eher weniger respektiert werden.
Mag das noch vernachlässigbar sein, so wird diese unsinnige Gleichmacherei bei Spezialkommandos wie der Cobra endgültig gefährlich speziell wenn es um unterschiedliche Leistungsanforderungen geht. Verbrecher sind nicht weniger gefährlich nur weil sie Frauen gegenüber stehen. Der Leistungskatalog sollte für alle gelten und keine Extrawürste für Frauen gemacht werden. Wenn ihn dann weniger Frauen wie Männer erfüllen, dann ist das eben so, Männer und Frauen sind körperlich nun mal verschieden. Die wenigen Frauen die diese Anforderungen dann schaffen werden dafür auch den vollen Respekt ihrer männlichen Kollegen haben, anstatt als Quotenhascherl für das man halt alles ein bisserl leichter machen muss wahrgenommen zu werden.

Re: Überraschung: Frauen sind eben Frauen und Männer sind Männer

Wir Männer wollen endlich auch Kinder kriegen!
Aber rasch!

Gast: big fat cop
04.01.2012 09:16
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studie für die fische

von allen gelinkten studien die ärgste! frauen haben bei der polizei gleiche rechte, pflichten, entlohnung etc. wenn eine frau den fitnesstest für eine einsatzeinheit nicht besteht, so what?
viele männer erleben das auch.
aber: wenn eine höhere verwendung ausgeschrieben ist, habe ich null verständnis, jemanden nur aufgrund seines geschlechtes zu bevorzugen. kompetenz, erfahrung, persönliche eignung zählt, und ich würde mich als quotenfrau auch nicht wohl fühlen.

Gast: daswars
04.01.2012 09:05
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Studie

Wen wundert das Ergebnis dieser Studie? Mich sicher nicht.

Ist es doch ein Spiegel der bekannten Einstellung der meisten oesterr. Maenner zu den Frauen. Meist wird die schwaechste, unbedarfteste "Tussi" mit den faehigsten Maennern verglichen. Gott sei Dank ist es aber nicht so, obwohl sehr viele Frauenhasser das so wollen. Es gibt faehige und unfaehige Personen sowohl bei Maennern als auch bei Frauen.

Und dass Maenner normalerweise koerperlich staerker sind und lieber mit Waffen spielen, ist auch nicht immer von Vorteil.

Was ziemlich abgeht in der Maennerwelt ist die Fairness gegenueber Frauen. Da herrscht eher der Grundsatz vor: stoert meine Kreise nicht und "zum Kaffeekochen langts".

Die meisten Maenner sind vollkommen blind gegenueber der Leistung von Frauen. Auch wenn sie sich sehr oft ein Leben lang auf die Unterstuetzung und Hilfe dieser verlassen.

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Re: Studie

Sie gehören wohl wegen besonderer Bedürfnisse gefördert.

Antworten Antworten Gast: daswars
04.01.2012 19:20
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Re: Re: Studie

Machen Sie sich keine Sorgen!

Habe mich mein Leben lang selber gefoerdert und hatte dabei mit renitenten und in der Steinzeit zurueckgebliebenen Maennern keine Probleme. Hauptsache, man weiss wo es wehtut.

Antworten Gast: Gastilein
04.01.2012 13:03
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Re: Studie

Amen!
Anhand der negativen Bewertungen aller Kommentare, die nicht sofort mit Aussagen "Frauen sind dumm, schwach und nutzlos" um sich werfen, zeigt sich allerdings, dass wir in Österreich noch lange nicht so weit sind, dass man auf Frauenförderung verzichten kann.

Gast: MAMAKRITISCH
04.01.2012 07:53
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FREU MICH SCHON

Wenn gut ausgebildete ehemalige Soldaten aus den östlichen Ländern auf verwöhnte lebensfremde Möchtegern emazipierte Polizistinen treffen, blond, langhaarig und 1,60m groß. Laura Croft ist eine Kunstfigur, das sollte man den Damen vorab klar machen
Das gleiche Kräfteverhältnis wie wenn unsere ersten Krieger im Staat, Darabos und Fischer, auf Elitesoldaten der SAS treffen.
Es kommt nicht von ungefähr dass man gegen Gewalt und Kriminalität das Wort "bekämpfen" verwendet und nicht "bemuttern".

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Re: FREU MICH SCHON

Ja man stelle sich vor was passiert, wenn sich Polizistin und Kriegsveteran im Kampf bis zum Tod gegenüberstehen, wie das eben so oft im Alltag passiert.

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Was wird schon passieren?

Der männliche Kollege wird das meiste abbekommen.

Antworten Antworten Gast: KRAVMAGA
04.01.2012 10:02
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Re: Re: FREU MICH SCHON

Wenn die Polizei das Gleiche Spiel spielt wie die Kollegen in Bremen und anderen Städten, dass sie wegsehen, wenn die Familie MIRI ihren "Geschäften" nachgeht, ja dann können auch Behinderte und Blinde zur Polizei gehen, da gebe ich ihnen recht.

Antworten Antworten Gast: BESORGTERVATER
04.01.2012 09:57
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Re: Re: FREU MICH SCHON

Schon einmal bei SOS ÖSTERREICH nachgelesen was sich bereits abzeichnet?

 
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