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Die Angst vor Jugendbanden geht um

24.03.2009 | 19:31 |  NIKOLINA NOVKOVIC (Die Presse)

Niemand weiß, wie viele es sind, aber anscheinend gibt es immer mehr Angst vor Jugendgangs in Wien, viele von Migranten. Immer wieder kommt es zu "Massenschlägereien". Was sagen Betroffene?

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WIEN. Sie halten sich oft in Einkaufszentren auf, in Bahnhöfen und U-Bahn-Stationen, in Diskotheken – eigentlich überall, wo es Menschenansammlungen gibt. Ihre aggressiven Blicke und die laute ausländische Musik vom Handy schüchtern Vorbeigehende ein. Sie sind mindestens zu viert und schauen einander zum Verwechseln ähnlich: migrantische Jugendbanden. Ob es nun Türken, Bosnier, Serben oder Kosovaren sind, oder ob es sich um Jugendliche handelt, die sich einer anderen Subkultur zugehörig fühlen – sie treten in Gruppen auf und erzeugen Angst.

2008 klärte eine Sondereinheit der Polizei in sechs Monaten 421 Straftaten in Wien – viele Verdächtige waren Migranten. Aber, so die Polizei, Daten zur Herkunft der Täter werden nicht gesondert erhoben. „Jugendbanden im eigentlichen Sinn gibt es in Wien nicht, nur noch einzelne kriminelle Jugendliche, die sich manchmal zusammenschließen, um zu stehlen oder zu rauben.“

Anfang der 1990er-Jahre waren sogenannte Jugendbanden in ganz Wien verbreitet. Durch die Sondereinheit gegen Jugendkriminalität wurden sie schlussendlich aufgelöst. Trotzdem: „Monatlich werden in Wien rund 30 Handys gestohlen – auch von jugendlichen Kriminellen“, heißt es bei der Polizei.

Aber gehört ein migrantischer Jugendlicher gleich einer Bande an, wenn er sich mit gleichgesinnten Freunden auf öffentlichen Plätzen aufhält? Natürlich nicht! Tatsache ist – ob Banden oder harmlose migrantische Jugendliche: Sie wollen Aufmerksamkeit erregen. Ali* (21) : „Meine Freunde und ich werden ständig schief angeschaut. Wir hängen gerne zusammen herum, ohne böse Absichten, nur manchmal habe ich das Gefühl, dass die Leute Angst vor uns haben. Aber das ist eben unser Image. Als Weichei kommt man nicht weit.“

Und weil es schwierig ist, von außen die beiden Gruppen zu unterscheiden, kommt es häufig zu diskriminierenden Vorgangsweisen durch Türsteher vor Diskotheken. Oft kommen ausländisch aussehende Gruppen erst gar nicht hinein. Inwiefern dies für die Beteiligten verletzend oder demütigend sein kann, interessiert in solchen Momenten die Türsteher nicht.

 

Türsteher können auch anders

In einer Diskothek in Vösendorf ist dies oft der Fall. Meist werden größere Gruppen von Migranten nicht eingelassen. Fatih* (23): „Ich verbringe fast jeden Samstag im Millennium in Vösendorf. Wenn ich mit österreichischen Freunden unterwegs bin, gibt es mit Türstehern keine Probleme, kaum komme ich mit migrantischen Freunden, dürfen wir ohne Begründung nicht hinein!“ Nach Meinung der Türsteher machen migrantische Gruppen oft Probleme. Immer wieder komme es zu Raufereien. Auch Drogenhandel sei keine Seltenheit.

„Securities“ können auch anders. Werner*(32), Türsteher einer Diskothek in der Herrengasse in Wiener Neustadt, meint, dass in das von ihm beaufsichtigte Lokal alle Jugendlichen über 16 hineinkönnen. Ausweiskontrollen seien sehr streng, aber er werde niemals jemandem aufgrund seines äußerlichen Erscheinungsbildes den Zutritt verwehren. Und: Seines Erachtens gebe es mindestens genauso viele kriminelle österreichische wie migrantische Jugendliche. „Ottakringer Straße Klick Klack Kopfschuss“. Solche Textzeilen aus dem Ghetto-Rap „Balkanaken“ der Wiener Rapper „Platinum Tongue und Melvut Khan“ erregen Aufsehen. Die Clips erzählen von einem Straßenkampf in Wien – Texte voller Gewalt, Hass und hetzerischer Parolen. Die Rapper meinen, sie beziehen sich auf die heutigen migrantischen Jugendbanden, die so ziemlich jedes Problem mit Fäusten und Messern zu lösen versuchten. Sie kämen zu „Taschengeld“, indem sie meist Jugendliche ausrauben. Dabei steht aber oft nicht die eigene Bereicherung im Vordergrund, sondern die Macht über andere, die sie bei den Taten ausüben. Dementsprechend rauben sie selten Objekte von besonderem Wert, sondern eher alltägliche Gegenstände wie MP3-Player und Handys.

 

Schweigsame Mitwisserinnen

Bei Körperverletzungen steht nahezu jedes zweite Delikt vor dem Hintergrund ethnischer Konflikte. Auch die Rivalität zwischen mehreren Gruppen spielt eine große Rolle. Immer wieder kommt es zu sogenannten „Massenschlägereien“ zwischen verschieden Gangs. Auffallend ist, dass in solchen Jugendbanden fast keine Mädchen präsent sind. In diesen Machobünden spielen sie eine untergeordnete Rolle – als Freundinnen und schweigsame Mitwisserinnen.
* Name von der Redaktion geändert.

Auf einen Blick

Es gibt keine Zahlen über Jugendbanden, aber jede Menge Angst vor ihnen – und oft werden sie mit Migranten in Verbindung gebracht. Was dahintersteht, zeigt eine Reportage von jenen Schauplätzen, an denen sich die Szene jugendlicher Migranten trifft. Experten bestätigen diese Eindrücke und geben Entwarnung. Tenor: Gewalt gebe es nur in Einzelfällen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.03.2009)

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160 Kommentare
 
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Gast: Britt
27.03.2009 20:38
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Jugendbanden

Ist bei uns in Deutschland genau das gleiche Problem. Nur, dass es bei uns in erster Linie Türken, Araber und Russlanddeutsche sind.

Gast: Ungustl
27.03.2009 15:12
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Erfrischend realitätsnahe der Artikel, bin wirklich Überrascht...

werde in Zukunft öfter bei DiePresse.com vorbeischauen!

Aber ganz ohne beschwichtigende Verrenkungen kommt man hier leider auch nicht aus:

„Jugendbanden im eigentlichen Sinn gibt es in Wien nicht, nur noch einzelne kriminelle Jugendliche, die sich manchmal zusammenschließen, um zu stehlen oder zu rauben.“

Wikipedia zu kriminellen Banden:

"...Die Bandenmitglieder müssen sich auch nicht kennen oder persönlich verabredet haben. Ausreichend ist allein der Wille, sich mit mindestens zwei anderen zur Begehung zukünftiger Straftaten zu verbinden."

Trotzdem, ungewohnt offen der Artikel, weiter so!

Ein potentieller DiePresse-Leser

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na so ein blödsinn....

... kriminelle ausländische "jugendbanden" gibts ja gar nicht...... es sind immer die "echten österreicher" die unsere zuwanderer in die enge treiben, mit ablehnung gegenueberstehen, nichts mit ihnen zu tun haben wollen, rassistisch sind.... und daher zwingen wir ja praktisch zu solchen massnahmen greifen zu muessen....

also... alles hausgemacht. weil die österreicher so böse sind :-)

Gast: Crusader
26.03.2009 07:31
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Ein Blick ins Forum stimmt mich froh!

So wie es aussieht beginnen die Einheimischen, langsam aber sicher, ihrem Unmut Luft zu machen!
Gut so!
Wenn ich auch noch berücksichtige wie viel Postings nicht veröffentlicht werden - bekomme ich gute Laune!
Die ganzen Kulturbereicherer sollen sich warm anziehen....
:)

Antworten Gast: Crusader
26.03.2009 08:49
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Re: Ein Blick ins Forum stimmt mich froh!

Übrigens..... warum darf ich die absurden Vergleiche von Juden mit den staats und autochthonenfeindlichen Kulturbereicherern nicht ad absurdum führen indem ich erkläre das die Juden der Monarchie dem Staate treu ergebene Nationalisten waren und auch für Österreich im Krieg gekämpft haben?
Politisch nicht korrekt? Schwierige p.c. :)

democrates
25.03.2009 20:39
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(Jugend)banden sind Teil von Infrakriegsstrategieen

Frau Fekter (Innenministerin) hat das strategisch erfolgreichste aller Infrakriegs-Modelle, das Unterwanderungsmodell "Medina" anscheinend noch nie studiert.

Angesichts offener Grenzen wäre es sinnlos an diesen anzugreifen.
So wandert eine Armee gleich mit ihrer Reproausrüstung ein und beginnt ihr subversives Werk.

Alle religiösen und sakulären Infrakriegsstrategien von angreifenden Subversionsarmeen zu erkennen und abzuwehren ist diegrundsätzliche Aufgabe eines Innenverteidigungsministeriums.

Die Überflutung mit "Reproprodukten" und deren Subversionshandlungen zählt zu den Grundstrategieen des nicht historisierten Infrakriegsmodells.


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krone

"... und die laute ausländische Musik vom Handy schüchtern Vorbeigehende ein."

dieser satz liest sich wie 1:1 aus der krone übernommen. schämt euch!

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Re: krone

heute im standard: 'täter ist rechtsextremist'

eindeutig tiefer als krone.

hätte die krone ggf geschrieben: 'täter sind moslems' wäre der teufel los gewesen.

... some animals are more equal ;)

Antworten Antworten Gast: pax
26.03.2009 00:03
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Re: Re: krone

Das trifft nur dann zu, wenn für Sie Rechtsextremismus eine Religion ist. Vermutlich war der Täter Christ.

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Wie Jugendbanden..


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Re: Wie Jugendbanden..

mit mig.rantischem Hintergrund. So was kann und darf es doch in Wien und Ö nicht geben.... und wenn, dann ist das böse, unterdotierte Schulsystem in Ö oder die österr. Gesellschaft daran Schuld.... dass Migr.antenjugendlichen nicht richtig gefördert wurden und nun Angst haben und daher Jugendbanden bilden und daher kriminell werden müssen und die Handys von anderen Jugendlichen stehlen müssen und vielleicht auch verprügeln müssen etc. etc. etc. Wo bleibt die Stellungahme der dämlich naiven Grün.lingen dazu?

Gast: Raven
25.03.2009 14:10
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Ob blond, ob braun,....

alle Täter gehören mit voller Härte des Gesetzes bestraft. Die 68er-Justiz ist gescheitert, da psychologische Gespräche, Tatausgleich und Sozialarbeit und dergleichen Schmafu niemanden abschreckt, sondern eher noch ermuntert. Und genau deswegen haben wir das Problem, dass Österreich "immer sicherer" wird und das Alles am Rücken der nächsten Opfer. Den bösen Securities die Schuld an der Zusammenrottung "frustrierter" Jugendlicher zu geben ist ja wohl lachhaft. Schließlich wirds schon gute Gründe geben, warum Lokale freiwillig auf zahlende Kundschaft verzichtet. Den liberalen Narren seien die Worte des im Artikel zitierten "Ali" ins Stammbuch geschrieben: "Als Weichei kommt man nicht weit".

Gast: Frederick Corrino
25.03.2009 13:57
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Genauso...

...wie die Angst vorm Jud, ist es jetzt die Angst vorm Tuerken, Ex-Jugoslawen, Schwarzen.
Und bitte, jetzt soll mir keiner erklaeren, dass es nicht das Gleihe ist.

MFG

Antworten Gast: am27
23.04.2009 18:40
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Re: Genauso...

was blöderes hab ich noch nicht gelesen.
lernens geschichte, es ist definitiv nicht das gleiche

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Re: Genauso...

du würdest es ja eh nicht annehmen.

daher muss ich dich wohl alleine dem tag entgegenschlafen lassen an dem auch du mit schreckensverzerrtem gesicht begreifen wirst, dass du bei der bekämpfung des faschismus auf der falschen seite gekämpft hast.

Antworten Gast: Frederick Corrino
25.03.2009 21:34
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Re: Genauso...

Die Nazis haben aber die gleichen Argumente gehabt(Juden stehlen, sind Diebe etc. , alle habens geglaubt).
Aber ich habe mir von Ihnen keine anderen Antworten erwartet. Tja, wie ein offenes Buch.
Hans ist ein Nazi, sind alle Österreicher Nazis?
Özmir ist ein Dieb, sind alle Türken Diebe?
Sokrates war ein Philosoph, sind alle Griechen Philosophen?

Aber es ist ja nicht alles das Gleiche. Wie schon vorher beschrieben, es hat sich nichts geändert!
Leider wird man mit diesem Radikalismus nicht weiterkommen.


Antworten Gast: Capt
25.03.2009 20:16
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Re: Genauso...

Natürlich ist es nicht das Gleiche.... spinnst du.
Jüdische Schlägerbanden? Vom Juden mit vogehaltenen Messer ausgeraubt? Von Jüdischer Gang vergewaltigt?
Frag mal deinen Vater.

Antworten Gast: Messalina
25.03.2009 19:33
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Re: Genauso...

sie sind ein Depp

Antworten Scion
25.03.2009 14:32
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Re: Genauso...

Juden haben aber keine Jugendlichen ausgeraubt mit Drogen gedealt oder Leute angepöbelt oder?

Ich empfehle ihnen einfach angenehmen Spaziergang bei nachts im 10ten Bezirk ;) traumhaft schön dort.

Antworten Antworten Gast: claus.juergen.yussuf
04.04.2009 20:41
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Re: Re: Genauso...

Ah ja, Nacht im 10. Bezirk !
Wenn Fatima den Polster kriegt, Dragica am Rücken liegt, Ivanka auf Ivan reitet, Mustafa in Mehmet gleitet, Mira spielt mit ihren Titten, dann ist Nacht in Favoriten

Gast: wir schunkeln im Bierzelt
25.03.2009 12:20
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Teil 2

aber nicht sehen zu wollen, dass es bei österreichischen Jugendlichen ebenfalls primitive Subkulturen gibt.
Ein Blick in beliebiges Bierzelt beweist, dass ich recht habe, abgesehen davon trifft das auch auf Erwachsene zu. Genug kritisiert, welche Lösungen muß es geben:1. klare Regeln, an die sich alle zu halten haben und die auch sine ira et studio umgesetzt werden.
2. das bedeutet, jeglicher Versuch, über andere Menschen zu urteilen, ohne diese (je nach Verhältnis) kennengelernt zu haben, selbst Richterund Henker sein zu wollen ohne Kompetenz-das sind die Dinge, die das Zusammenleben vergiften. Das schaukelt sich hoch, dadurch ensteht nicht Gerechtigkeit, sondern es wächst das Unrecht. Wenn jemand von einem anderen schlecht behandelt wurde- keine Frage, das muß bestraft werden, wenn nötig, auch sehr hart! Doch dieses vorauseilende Handeln, nach dem Motto: der ist ..., also behandle ich ihn schlechter, das ist menschlicher, gebildeter, zivilisierter Bürger- Humanisten nicht würdig.

Gast: Fredrick Corrino
25.03.2009 12:19
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Sozialismus und Volkspartei

Weiters waren nicht nur die Sozialisten schuld meine leiben Landsleute. Ich habe es schon in einem Posting beschrieben, auch die Schwarzen haben Ausländer ins Land geholt und sogar die Blauen. Man brauchte halt billige Arbeitskräfte! That's life.

Ich mag keine Kriminellen, egal ob Türken, Jugoslawen, oder White-Trash-Österreicher, mir geht es lediglich um Objektivität und um den scheinbar in Österreich schlummernden, gefährlichen, unlogischen Fremdenhass. Das hatten wir schon mal in Österreich, aber anscheinend lernt man nicht aus der Geschichte.
Nicht jeder Immigrant in den U.S.A. ist ein Arzt oder eine Führungskraft. Gehen sie mal den Broadway entlang, dann sehen sie es!
Es geht mit lediglich um eine sinnvolle und gerechte Analyse der Zustände und wie man sie lösen kann! Kriminelle gehören bestraft, das ist klar, aber hetzerische Pauschalisierung hilft uns auch nicht weiter.

Antworten Gast: Messalina
25.03.2009 19:35
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Re: Sozialismus und Volkspartei

"hetzerische Pauschalisierung hilft uns auch nicht weiter."

Tomaten auf den Augen aber auch nicht

Antworten Gast: Frederick Corrino
25.03.2009 12:52
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Re: Sozialismus und Volkspartei

Mir geht es letztendlich darum, daß Menschen NICHT wegen Ihrer Religion, Hautfarbe und Abstammung verurteilt werden, sondern wegen ihrer Taten. Taten sind das Wichtige. Ich liebe nicht alle Immigranten und auch nicht alle meiner Landsleute. Hier geht es nicht um Blauäugigkeit von meiner Seite, sondern rein um Objektivität! Wie kann ich einen Menschen veurteilen, den ich nicht kenne? Sie können das anscheinend! Wissen Sie, wir haben das schon mal gehabt in Österreich, aber anscheinend sympathisieren sie damit.
MFG

Antworten Antworten Scion
25.03.2009 13:13
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Re: Re: Sozialismus und Volkspartei

Hab ich Aussagen gemacht? Sie benutzen den Ausdruck "White trash Österreicher" und wollen mir dann Vorwürfe machen rassistisch zu sein? Sehr witzig (:

Aja und Religionen bringen niemanden dazu Leute zu töten? Schon mal was von Ehrenmorden etc. gehört? ;)

Antworten Scion
25.03.2009 12:44
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Re: Sozialismus und Volkspartei

Aja. Es geht dir um "Objektivität" aber Hauptsache "White-Trash-Österreicher" ;) deine Postings sind echt genial muss ich schon sagen :)

 
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