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Islam und Mode: Ein Kopftuch für jeden Stil

26.06.2012 | 18:22 |  NERMIN ISMAIL (Die Presse)

Der Begriff "Kopftuch" führt in die Irre - denn es gibt unzählige Arten, wie Muslimas ihren Kopf bedecken. Vier junge Frauen sprechen über ihre Motive, ihren individuellen Stil und wo sie ihre Kopftücher kaufen.

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„Brauchst du nicht voll lange, um dieses Tuch zu binden? Und ist es nicht umständlich?“ Mariam steht auf, nimmt das Kopftuch ab, legt es auf den Tisch. Alle Blicke richten sich auf sie – warum macht sie das? „Darunter trage ich eine Art Stirnband, das auch farblich zum Outfit abgestimmt ist“, sagt sie mit ruhiger Stimme und zieht auch dieses runter.

Die 20-Jährige ist nicht das erste Mal bei einer dieser Veranstaltungen, bei denen es um interkulturellen, interreligiösen Dialog geht. Bei denen sie die Chance nutzen will, selbst zu Wort zu kommen – und sich nicht über Medien und Politiker definieren zu lassen. Diesmal ist es ein fraueninterner Workshop im Rahmen einer Veranstaltung zum Thema Islam in Österreich. „Ich wurde immer als Oberösterreicherin gesehen. Jetzt auf einmal bin ich die Ausländerin“, erzählt sie.

Doch das interessiert die nichtmuslimischen Frauen weniger, sie haben andere Fragen: „Ist dir nicht heiß damit? Wie bindest du es? Verletzt du dich nicht mit den Nadeln? Wie viele Schichten sind das?“ Sie nimmt das Kopftuch ab, weil ihr die Fragen darüber auf die Nerven gehen. Es sei ein „ganz normales Accessoire, das eine tiefere Bedeutung hat“. Es sei ein Teil ihrer Identität, aber gleichzeitig ein ganz einfacher in Österreich gekaufter Pashminaschal.

 

Die Form ist egal

Über das Kopftuch wird hitzig debattiert – vor allem von Nichtmuslimen. Innermuslimisch ist es kein Thema. Muslimische Frauen tragen es aus verschiedenen Motiven. Islamisch gesehen ist es zwar eine religiöse Pflicht, doch soll jede Frau selbst entscheiden, ob sie dieser Verpflichtung folgen will. Und wie es aussieht, ob breit oder schmal, ob farbig oder schwarz, ob einfach oder elegant, bleibt ebenso ihr überlassen.

Sarah, Hagar, Arwa und Arnela haben eine Gemeinsamkeit – alle vier jungen österreichischen Muslimas tragen Kopftuch. Doch ihre Herkunft ist unterschiedlich, so wie auch ihr Lebensstil, ihre Jugendszene. Die Diskussion rund um das Kopftuch finden alle vier überflüssig. Die mediale Debatte habe zwar per se nichts mit ihrem Alltag zu tun, doch hat sie einen Einfluss darauf, wie Menschen ihnen begegnen. Dabei wollen sie nur als freie, selbstständige Menschen wahrgenommen werden, die tragen was sie wollen. Weder wollen sie als unterdrückte Wesen betrachtet werden noch wollen sie sich im Auftrag von Feministinnen befreien müssen. Dass sie das Tuch aus religiösen Motiven tragen, steht für sie außer Frage – aber das heißt nicht, dass es nicht trotzdem modisch sein darf.

 

Untypisch für Muslimas

„Ich lasse mich nicht von der Mode definieren und erfinde meine eigene“, sagt Sarah. Die 21-Jährige studiert an der Universität für Bodenkultur, engagiert sich ehrenamtlich bei Greenpeace – all das sieht sie als Elemente, die sie ausmachen. „Meine Kollegen nennen mich Hippie.“ Viele meinen, sie sei untypisch für eine Muslima.

Hagar hat sich mit 16 Jahren dazu entschlossen, ein Kopftuch zu tragen. Für sie ist es kein Widerspruch, der Mode zu folgen und dennoch individuell gekleidet zu sein. Man müsse einfach kombinieren, meint die 18-jährige Schülerin. Wichtig ist ihr, „dass ich mich darin wohlfühle“. Das Tuch sei einfach immer passend und gehöre dazu. Inspirieren lässt sie sich dabei von Freundinnen und Modeseiten. „YouTube-Videos und sogenannte Hijabtutorials sind da ganz hilfreich“, fügt die gleichaltrige Arnela hinzu.

Hier finden modebegeisterte Frauen und Mädchen wie Arnela Anleitungen von Professionals – unter anderem dafür, wie das Tuch gestaltet werden kann, wo man es kaufen kann und welche Art am besten zu welcher Gesichtsform passt. Dabei entstünden immer wieder neue Möglichkeiten.

„Gut aussehen, wer will das nicht?“, fragt Hagar und gibt gleich die Antwort: „Das will sicher jeder.“ Und sie ist überzeugt davon, dass das bei allen Menschen so ist. Arnela hat für sich vier, fünf Designs entwickelt, zwischen denen sie immer wieder wechselt.

Die 22-jährige Arwa kümmert sich weniger um solche modischen Details. Entscheidend ist für sie der Anlass: „Wenn ich zur Vorlesung gehe, habe ich einen anderen Look als auf dem Basketballplatz“, meint die Lehramtsstudentin. Das Kopftuch sei ein Teil des Ganzen und störe sie genauso wenig wie ein anderes Kleidungsstück. Im Gegenteil: „Es passt immer dazu.“ Wenn sie eine Schirmkappe über dem Tuch trägt, wird sie auch „Kopftuch-Gangster“ genannt.

Die Jahreszeit spielt auch eine Rolle bei der Wahl des Kopftuchs: Im Sommer sind die Stoffe besonders leicht, die Farben hell. Im Winter trägt Sarah eine Kapuze oder eine Haube. „Es muss doch kein Tuch sein.“ Bei Arnela ändert sich der Stoff. Im Winter eignen sich Schals aus Pashmina oder Alpaka, dem weichen, warmen Stoff aus südamerikanischer Wolle. Wenn es draußen warm ist, sind Seidentücher oder solche aus Chiffon gut. Und das Tuch, das sich viele Nichtmuslimas als lästig vorstellen, finden manche Trägerinnen sogar im Gegenteil sehr praktisch: Es schütze sie vor der Kälte im Winter und vor der Hitze im Sommer, meint Hagar.

Anders als man vielleicht glaubt, kleiden sich viele Muslimas nicht mit aus dem Ausland importierten Kleidungsstücken – sie finden alles in Wiens Einkaufsstraßen. Sarah kauft etwa meist bei Alternativläden auf der Mariahilfer Straße ein. Arwa wiederum besorgt ihre Kopftücher häufig in Sportgeschäften. „Aber“, meint sie, „schönere Tücher gibt es in anderen Ländern schon.“

 

Absurde Legenden

So weit, so unspektakulär. Wobei, die eine oder andere Absurdität rund um das Kopftuch haben die vier jungen Frauen alle schon erlebt: „Ich wurde gefragt, ob ich das Kopftuch trage, weil ich eine Glatze habe“, erzählt Arnela. Sie sagte damals Ja. Ganz nach dem Motto: Legenden muss man füttern. Besonders absurde sowieso.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.06.2012)

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63 Kommentare
 
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Gast: Ramesh B
06.07.2012 15:23
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Weitere Fragen zum Kopftuch


Alle, die das Kopftuch irrtümlich als eine sozial-religiöse Repressalie der Frauen
verstanden haben, sind nun total erleichtert: das ist bloß ein Modeaccessoire, kreativ, urlustig und bunt!

Warte mit Interesse auf Artikel demnächst über fesche Burkha-Mode und kunstvoll handgetriebene Keuschheitsgürtel, mal aus Kupfer, mal aus Titan. Oder: Tipps über Schönheitskliniken für besonders hübsche Beschneidungen und sonstige Genitalverstümmelungen von Mädchen und Buben?

_____________________________________

Gast: sfadsaf
30.06.2012 10:22
0 5

aha

super artikel! ich finds cool, dass man auch einmal nur über das kopftuch als kleidungsstück redet.. weil ur viele wissen NICHTS damit anzufangen... und je mehr man darüber redet, desto mehr fällt die unsicherheit oder sogar "angst" gegenüber dem kopftuch
bitte jede frau soll einfach selbst entscheiden, was sie wie tragen will und aus !!!

Vor dem Islam

haben die Männer im arabischen Raum,die Frauen als ihr Eigentum
betrachtet,ist teilweise noch immer so !
Doch eben zu der Zeit war es gang und gebe das Frauen ohne Oberbekleidung,also halb nackt waren und nur als Objekt der Begierde betrachtet wurden,ist ebenfalls noch immer so,das ist der eigentliche
Grund der Bedeckung !
Schutz vor der Gesellschaft und anerkannt werden als respektierte
Persöhnlichkeit,und eben nicht reduziert auf eine Frau derer man sich bedienen kann aus Lust und Laune !
Der Koran sagt jedoch,das man sich der Zeit anpassen soll !
Gilt zum Beispiel bei der Bestrafung von Dieben ! Heute gibt es Gefängnisse also muß man Dieben nicht mehr die Finger abschneiden,hat man aber eh nach dem dritten mal gemach,wen die Ermahnungen nichts genützt haben ! Alles unterliegt dem Wandel außer Allah ! Der Koran ist eine Richtschnur das wissen
das im Koran eine wichtige Stellung hat,ist jedoch worauf es ankommt.


Gast: KOPFTUCH
29.06.2012 03:23
0 10

MEINE SCHÖNHEIT

Ich möchte meine Schönheit nicht mit fremden Menschen teilen! Das ist der Grund.
Und Gott hat sich da was gutes überlegt als er es den Frauen vorschrieb. Und ER WEISS alles am BESTEN. Ende der Diskussion!

Antworten Gast: Die Wahrheit macht frei
30.06.2012 18:32
5 0

Re: MEINE SCHÖNHEIT

Also im Koran steht aber nichts davon.

Wo hat Gott denn das vorgeschrieben, wo steht das?

Mir hat Gott nichts davon erzählt!

Antworten Antworten Gast: KOPFTUCH
01.07.2012 16:45
0 2

Re: Re: MEINE SCHÖNHEIT

Im Koran steht was nicht?

Haben Sie überhaupt ne Ahnung was über dieses Thema im Koran offenbart wurde ? oder ist das eine ernste Frage und sie haben es wirklich nicht gefunden?

wenn ich hier schon schreiben dann hier bitte ein Vers:

Sure 24, Vers 31
Und sprich zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham bewahren, ihren Schmuck [d. h. die Körperteile, an denen sie Schmuck tragen; der Übers.] nicht offen zeigen, mit Ausnahme dessen, was sonst sichtbar ist. Sie sollen ihren Schleier auf den Kleiderausschnitt schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, es sei denn ihren Ehegatten, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehegatten, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Ehegatten, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen, die ihre rechte Hand besitzt, den männlichen Gefolgsleuten, die keinen Trieb mehr haben, den Kindern, die die Blöße der Frauen nicht beachten. Sie sollen ihre Füße nicht aneinanderschlagen, damit man gewahr wird, was für einen Schmuck sie verborgen tragen. Bekehrt euch allesamt zu Gott, ihr Gläubigen, auf dass es euch wohl ergehe.
["Schmuck" wird häufig auch übersetzt als "Reize"]
["Kleiderausschnitt" wird häufig auch übersetzt als "Busen"]

Es gibt noch einige Verse, die Sie gerne auch selber finden können.
Es gibt auch viele Überlieferungen aus dem Leben des Propheten Mohammeds, wo er genau ansagt, wie die Verhüllung einer Frau im Koran gemeint ist.

8 0

Re: MEINE SCHÖNHEIT

und warum sind sie hier?
in einem CHRISTLICHEN land.

Antworten Antworten Gast: KOPFTUCH
01.07.2012 16:56
0 0

Re: Re: MEINE SCHÖNHEIT

Entschuldigen Sie ? Was hat das mit den Dingen zu tun die ich vorhin geschrieben habe?
Ich möchte in einem christlichen Land leben um hier zu missionieren wissen Sie, deswegen lebe ich hier hahaha :D nein Scherz!
Ich lebe hier in einem demokratischen Land, wo ich selbst die Vorschriften der Bekleidungsart meiner Religion frei ausüben möchte und KANN, ohne irgendwie dafür beschimpft zu werden, etc.
Dass es ein christliches Land ist, spielt doch keine Rolle oder? Ich dachte Staat und Religion wären getrennt?


Antworten Antworten Antworten Gast: unvermummt
01.07.2012 19:27
2 0

Re: Re: Re: MEINE SCHÖNHEIT

Natürlich haben Sie hier das Recht, sich (weitgehend) zu kleiden, wie Sie wollen - wir anderen haben aber das Recht, unsere Meinung dazu zu äußern, ja sogar die Nase darüber zu rümpfen. Das müssen Sie genau so aushalten wie jede/r andere, der/die nach hier allgemein geltenden Regeln unpassend gekleidet ist.

Ende der Diskussion!

Re: MEINE SCHÖNHEIT

Haben Sie jemals einen Gedanken daran verschwendet, unter welchen geselllschaftlichen Bedingungen der Koran entstanden ist und sich diese in ihm wiederfinden?

Antworten Antworten Gast: KOPFTUCH
01.07.2012 17:19
0 0

Re: Re: MEINE SCHÖNHEIT

Ja natürlich habe ich das. Ich habe es öfters gelesen und von Gelehrten Personen gelehrt bekommen.

Ist es worauf sie hinaus wollen, dass diese gesellschaftlichen Bedingungen heute nicht mehr so sind? Ja das stimmt, zu einem Großteil sind diese nicht dieselben (die Stellung einer Frau in den modernen Gesellschaften heute ( endlich hat es Europa auch gelernt eine Frau zu ehren! ;) (Schauen Sie in Geschichtsbüchern nach, in welchem Jahrhundert die Frauen endlich ordentlich behandelt wurden und wann es mit dem Islam kam.(Hier beschuldige ich auf keinen Fall die christliche Religion!!) (Schauen sie aber nicht, auf einige negative Beispiele wie die "islamisch lebenden" Menschen diese Religion ausüben, denn so schreibt es die Lehre des Islams sicher nicht vor! Und es gibt genug Menschen, die versuchen, es richtig auszuleben).
Aber in einigen Aspekten sind diese Verse im Koran, die über die Verhüllung einer Frau (wobei es gibt auch eine für Männer :) ) heute noch gültig und es ist nicht so dass sich an deren Gültigkeit etwas geändert hat. Diese Verse im Koran sind immer noch gültig. Es gibt keine Überlieferung, (die ich gelesen habe) dass der Prophet Mohammed, (oder andere spätere große GelehrtInnen), dass die Damen im Jahr 2012 das Kopftuch nicht mehr tragen brauchen. Wir versuchen so zu leben, wie es im Koran Gott es von uns will. Ob es eine Dame ausüben kann und will ist ihre Sache und Verantwortung. Der Zwang durch Menschen ist aber nach wie vor nicht erlaubt im Islam!

Re: Re: Re: MEINE SCHÖNHEIT

Eine sehr interessante, erhellende Studie stammt von Christoph Luxenberg, einem Semitisten und Korankenner:
Die syro-aramäische Lesart des Korans. Ein Beitrag zur Entschlüsselung der Koransprache.
Vielleicht haben Sie Zeit, es einmal zu lesen.

Generell meine ich: Es gab eine reine Männerherrschaft und Männer haben die Regeln diktiert.

Antworten Gast: nur zum Nachdenken
29.06.2012 12:19
6 0

Möchte Gott etwa auch, dass wir die Rosen im Garten verhüllen?

Damit sie ihre Schönheit nicht mit den Menschen teilen müssen?

Antworten Antworten Gast: KOPFTUCH
29.06.2012 14:59
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Re: Möchte Gott etwa auch, dass wir die Rosen im Garten verhüllen?

Rosen sind keine Menschen, aber wenn wir es aus der Sicht der Rose betrachten werden diese ja auch teilweise schlecht behandelt. Sie werden durch die Menschen wegen ihrer Schönheit ausgerissen, in die eigene Wohnung gebracht und einfach zum Eigentum gemacht.
Und wir verdecken die Rosen doch- im Winter! Die Verhüllung einer Frau im Islam können Sie mit der Kälte des Winters vergleichen, vor der sie sich schützen möchte.


Antworten Antworten Antworten Gast: NY
02.07.2012 14:43
2 0

Re: Re: Möchte Gott etwa auch, dass wir die Rosen im Garten verhüllen?

Glauben Sie selbst wirklich an den Kram den Sie hier verbreiten?

Die größte Frechheit im Artikel ist die Bahauptung, dass das Kopftuch religiöse Pflicht ist.

Antworten Antworten Antworten Gast: gleichberechtigt
29.06.2012 20:49
6 0

Re: Re: Möchte Gott etwa auch, dass wir die Rosen im Garten verhüllen?

In unseren Kulturkreisen schützen sich Männer wie Frauen gegen die Kälte des Winters.

Den Sommer dürfen Frauen wie Männer leicht bekleidet genießen.

Gleichberechtigung nennt man das!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: KOPFTUCH
01.07.2012 17:46
0 1

Re: Re: Re: Möchte Gott etwa auch, dass wir die Rosen im Garten verhüllen?

die Sache mit der Kälte war nicht wörtlich gemeint.

Gleichberechtigung ist nur die "Ausrede" Sie wissen nicht, was diese Gleichberechtigung aus den Frauen so machen kann, wohl? ( immer schön sein, immer s**y sein etc...)

Im Islam gibt es auch Gleichberechtigung, in dem beide Seiten eigene Grenzen haben. Frauen sollen keinen Anlass geben, und Männer dürfen sowieso nicht auf Frauen mit Begierde schauen. Es gibt noch viele andere Gründe wieso es diese Bekleidungsempfehlungen im Islam gibt. Seien sie tolerant und lassen sie die Menschen so leben wie sie wollen. Wenn ich daran glaube, dass Gott es für mich so am besten sieht, dann möchte ich es auch so ausleben- so darf sich niemand reinmischen! Der Zwang durch eine zweite Person ist auch im Islam verboten!!!

Re: Re: Re: Möchte Gott etwa auch, dass wir die Rosen im Garten verhüllen?

Ehrlich gesagt, verstehe ich jetzt das Problem dahinter nicht! Wenn die Userin ihr Kopftuch freiwillig und gerne trägt, dann lasst sie doch!

Ich finde es schlimm, wenn jemand dazu gezwungen wird. Aber das ist ja hier nicht der Fall!

Gast: putitdownlikenewyorkcity
28.06.2012 19:47
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aaaja

Meine güte wir habens gecheckt liebe nermin kopftuch is was ganz was tolles hast du noch irgendwas auf lager oderkriegen wir jetzt nur noch sowas zu lesen denn es tut mir leid aber ganz ehrlich ich kann über dieses thema echt nix mehr hören -.-

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weiter so!! gefällt mir richtig gut


Antworten Gast: Eisenherz
28.06.2012 17:37
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Re: weiter so!! gefällt mir richtig gut

Ja ich finde es auch toll, ich bin begeistert. Ab sofort trag ich jetzt auch ein Kopftuch. Mein Gott, wie werden mich alle beneiden. Ausserdem soll das Kopftuch ja die Eintrittskarte ins Paradies sein. Super!

Gast: BaumgartnerChris
28.06.2012 09:16
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Cooler Artiketl, mal was anderes


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Scherz??

Liebe/r Nermin
Was soll uns der artikel vermitteln? Du hast jetzt mehrere ähnliche artikel geschrieben und ich komm bis heute nicht drauf was du eigentlich zum.ausdruck bringen willst. du fechtest allerhöchstens eine oberflächliche diskussion an gehst aber zB nie auf die bedeutung des.kopftuchs naeher ein. mir fehlt leider die tiefe vom.artikel und ich kann keine muslimin ernst nehmen die als kopftuch gangster bezeichnet wird!!!

Gast: asdfsadfsadfasdf
28.06.2012 01:17
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Islam

Leute! Warum fragt ihr euch mal nicht, warum wir die Leute euch den ISLAM verklickern wollen? Bekommen sie Geld dafür? Nein! Was haben sie davon?

Stell dir vor du dich erwartet der Tod morgen?!
bist du bereit zu sterben, was bleibt und was nimmst du mit? bist du dir sicher das es dann aus ist und nichts mehr gibt? was wenn es nicht so ist?

Ja, wenn es nicht so ist, hat der ISLAM gewonne und die Leute die dem gefolgt sind, sind im Paradies gelandet!

Genau diese Sache wollen euch die Menschen sagen, kommt mit ins Paradies!!!!


Re: Islam

Mir brauchen Sie gar nichts verklickern. Ich bin Christ.

Antworten Gast: Mumie 89
28.06.2012 17:16
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Re: Islam

Das ist sehr nett von euch, uns ins Paradies mitnehmen zu wollen. Es ist aber nicht so, dass Europa eine religionsfreie Zone ist, die auf den Islam gewartet hat. Falls ihr es noch nicht bemerkt habt: hier gibt es seit langer, langer Zeit das Christentum. Viele von uns sind überzeugt, dass dieser Weg ins Paradies führt. Was also, wenn der Islam ein Irrweg ist?

Wer von uns "gewonnen" hat, werden wir erst wissen, wenn wir diese Erde verlassen haben.

 
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