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Türkische Bäcker als neue Greißler

23.10.2012 | 17:42 |  von Segal Hussein (Die Presse)

Rund ein Viertel der Wiener Bäckereien ist in türkischer Hand. Bei den meisten handelt es sich um Familienbetriebe. Sie profitieren vor allem davon, dass sie auch nachts und an Sonntagen geöffnet haben.

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Wien. Die Warteschlange reicht schon bis zur Tür. Es herrscht ein regelrechter Ansturm auf die frisch gebackenen Fladenbrote. Drei, vier, fünf Stück werden gleich mitgenommen, dazu vielleicht auch noch ein paar Stück Baklava. Es ist ein ganz normaler Sonntag hier beim türkischen Bäcker. Für viele ist er eine Rettung, wenn weit und breit kein Geschäft mehr offen hat. Der „Türke“ ist heutzutage längst zum Synonym für den Nahversorger geworden, der die Rolle übernommen hat, die früher der Greißler innehatte.

Vor knapp fünfzig Jahren kamen die ersten Gastarbeiter nach Österreich. Viele entschieden sich zu bleiben. Einige diese Gastarbeiter machten sich später selbstständig, gründeten ihre eigenen Unternehmen. Darunter waren auch zahlreiche Bäckereien und Konditoreien in Wien. Bei den meisten dieser Backbetriebe handelt es sich um Familienbetriebe. Laut der Wiener Bäckerinnung sind rund 25 Prozent der 126 Bäckereien und 155 Konditoreien in Wien in der Hand von Migranten.

Auch Österreicher als Kunden

Hilal, Informatikstudentin und Angestellte bei der Aslan Bäckerei und Konditorei im fünften Bezirk, meint: „Die Kundschaft ist mehrheitlich aus der Türkei oder Bosnien und Herzegowina, da herrscht eine große Nachfrage nach türkischen Backwaren. Viele der Migranten möchten ihre gewohnten Speisen in ihrer neuen Wahlheimat nicht missen. Doch auch immer mehr Österreicher begeistern sich für türkische Back- und Süßwaren“, so die Angestellte.

So vielfältig wie die Kundschaft ist auch das Angebot. Es reicht von Simit (Sesamring) und Baklava bis zu traditionellen Wiener Speisen wie Apfelstrudel und Vanillekipferl. So manche mitternächtliche Heißhungerattacke kann damit schnell befriedigt werden. In vielen dieser Bäckereien und Konditoreien liegen auch Zeitschriften auf Türkisch und Deutsch aus.

Während die Stadt friedlich schläft, beginnt der Bäcker um elf Uhr nachts mit seiner Arbeit und beendet sie erst, wenn einige Stadtbewohner schon munter sind. Nicht ungewöhnlich für Bäckereien, doch auch die Verkäufer haben ausgefüllte und lange Tage – denn viele der türkischen Bäckereien sind rund um die Uhr geöffnet.

Rechtlich gesehen ist es Bäckereien untersagt, die „normalen“ Öffnungszeiten zu überschreiten bzw. an Sonn- und Feiertagen zu arbeiten – doch Konditoreien haben eine andere rechtliche Grundlage, die ihnen ermöglicht, auch sonn- und feiertags offen zu haben – und das 24 Stunden lang. Das nützen viele türkische Bäcker aus, indem sie zusätzlich auch noch eine Konzession für das Konditoreigewerbe lösen.

Das Geschäft floriert. Doch es gibt auch Schattenseiten – laut einer Statistik der Wirtschaftskammer haben Unternehmen in der Lebensmittelbranche, die von Migranten gegründet werden, die wenigsten Lehrstellen. Ein Potenzial, das bei der beträchtlich steigenden Zahl an Back- und Konditorbetrieben die von Migranten gegründet werden, weiter ausgeschöpft werden kann.

Arbeiten in Großbäckereien

Migranten sind aber nicht ausschließlich selbstständig als Bäcker tätig – viele sind auch in großen Bäckereien beschäftigt. Das seit 120 Jahren bestehende Unternehmen Ankerbrot AG beschäftigt etwa Mitarbeiter aus über 44 verschiedenen Nationen. Sprecherin Doris Mülleder meint dazu: „Durch die Vielfalt an Kulturen in unserem Betrieb spielt Integration bei uns eine wichtige Rolle. Es ist nicht immer einfach, wenn so viele Kulturen aufeinandertreffen, doch die zahlreichen Sprachen nützen dem Unternehmen vor allem im Austausch mit den Kunden sehr.“ Man arbeite etwa mit Jugend am Werk, der Wiener Berufsbörse oder auch der Caritas eng zusammen. „Die zahlreichen türkischen Bäckereien und Konditoreien sind hierbei keine Konkurrenz“, sagt Mülleder, „sondern eine Bereicherung für die Kulturvielfalt in der Lebensmittelbranche.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.10.2012)

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158 Kommentare

Kaum externe Beschäftigte, niedrige Lohnkosten, Unterlaufen von Standards,

das Steuerthema will ich gar nicht anschneiden.

Man sollte zutreffend berichten und tendenziell verzerrende Berichte lieber dem dafür bekannten lachsroten Medium überlassen.

Abonnent der Neuen Freien Presse(Kraus)?


Re: Kaum externe Beschäftigte, niedrige Lohnkosten, Unterlaufen von Standards,

spricht hier etwa der Abnonnent der Neuen Freien Presse?

Antworten Antworten Gast: schonwiederich
24.10.2012 17:01
7 0

Re: Re: Kaum externe Beschäftigte, niedrige Lohnkosten, Unterlaufen von Standards,

haben wir gegenargumente auch?

oder nur sinnlose polemik?

Re: Re: Kaum externe Beschäftigte, niedrige Lohnkosten, Unterlaufen von Standards,

Was ist die Neue Freie Presse? Kenn ich nicht.

Antworten Antworten Antworten Gast: Pro türkische Bäcker
24.10.2012 20:15
0 1

Re: Re: Re: Kaum externe Beschäftigte, niedrige Lohnkosten, Unterlaufen von Standards,

Stichwort: Maruhuana.
Na? Hats jetzt geklingelt? Liegt doch bei dir als Hauslektüre.

Gast: naturfex
24.10.2012 11:10
17 1

hier nix bio

Biologisch wertvolles Brot wird man woanders suchen!

3 10

Re: hier nix bio

vielleicht nicht bio aber mir schmeckts besser

Antworten Antworten Gast: würddoch
24.10.2012 19:23
2 0

Re: Re: hier nix bio

nie so ein zeugs essen ihhhh

übrigens das beste an wien ist immer freitags die auffahrt auf die tangente

Antworten Antworten Antworten Gast: Zenzine
24.10.2012 22:29
1 0

Re: Re: Re: hier nix bio

Nein, da muss ich widersprechen. Das beste an Wien ist eher die Abfahrt von der Tangente. Vorzugsweise in NÖ.

Gast: Grauwolf
24.10.2012 11:09
6 11

Geschäftstüchtig

Ich bin froh, dass ich meinen türkischen Bäcker um's Eck hab.
Es steht jedem österreischischen Bäcker, etc offen, die bestehenden Gesetze genau so auszunutzen wie seine türkischen Kollegen.
Alles andere ist nur Neid und Missgunst.
Und ich frage mich, wie man nur auf die hirnrissige Idee kommt, die österr. Behörden sind den von Ausländern geführten Betrieben besonders wohlwollend gesonnen und kontrollieren dor entsprechend weniger, also bitte....

Antworten Gast: Jungunternehmerin
24.10.2012 11:38
6 10

Re: Geschäftstüchtig

Sehe ich genauso. Die Wirtschaftskammer hat sich gemeinsam mit der Gewerkschaft und der Kirche freudig auf das rückständigste Öffnungszeitengesetz Europas geeinigt - ohne den Kundenwunsch auch nur irgendwie zu berücksichtigen. Jetzt mischen die Migranten die Althaberer-Partie auf und zwingen die ständestaatlichen Systemgünstlinge zu Veränderungen, die sie mit aller Gewalt vermeiden wollten - gut so!

2 0

Re: Re: Geschäftstüchtig

Die Chinesen sind noch fortschrittlicher in dieser Richtung als die Türken mit ihren Bäckereien. Die geben sich mit noch weniger Einkommen zufrieden. In Deutschland arbeiten auch schon viel zu viele den ganzen Tag für Geld von dem sie nicht einmal leben können.

Österreich ist diesbezüglich zum Glück etwas im Hintertreffen. Da haben Sie recht. Es steht Ihnen frei, fast kostenlos zu arbeiten.

Antworten Antworten Gast: aufgrundvondauerzensurnurmehrohnenick
24.10.2012 19:07
3 1

Re: Re: Geschäftstüchtig

Und? Arbeiten Sie auch sonnstags oder verlangen Sie das nur von den anderen???? Und nein: sesselfurzende Büroberufe zählen da nicht, die kann man bequem auch von zu Hause aus am Sonntag erledigen!

Also?

Antworten Antworten Antworten Gast: Ich mag die Türken
24.10.2012 20:18
1 1

Re: Re: Re: Geschäftstüchtig

Bist du von der Müllabfuhr, dass du so aggressiv auf Büroberufe reagierst? Du arbeitest halt mechanisch sozusagen, die anderen intellektuell. So ist da nun mal im Leben.

Geschäftstüchtig vs Menschlich

Kundenwunsch? Ja, vielleicht hätten Sie gern am Sonntag frisches Brot. Wahrscheinlich auch einen Installateur, den Techniker von der Telekom und wie wärs noch mit einem Kinderbetreuer?

Die Gewerkschaft halt, dass dann am Wochenende auch Leute arbeiten müssen. Deshalb ist die Regelung vielleicht weniger geschäftstüchtig, aber menschlicher.

Auch im gegenständlichen Artikel wäre noch zu überprüfen, inwieweit sich die Konditoreien an die Ersatzruhetage und die Sonntagsentlohnung halten.

Gast: selbst2
24.10.2012 10:14
3 2

Unsere Politik erkennt halt einfach den Bedarf der Bevolkerung


Gast: Gast 0000
24.10.2012 10:14
13 0

Was mich nur wundert...

ist die Menge an dünnen Plastiksackerln in türkischen oder generell ausländischen Läden...
Anderes Beispiel: China Fast Food Lokal Ecke Franz Josefs Kai und Bermuda Dreieck: ein Gast sucht nach dem "Plastik-Müll" Container, um seinen Sushi Plastikbehälter und Gabel darin zu entsorgen. Auf die Frage danach erhält er die lachende Antwort: "Bei uns gibt's sowas nicht!" Noch Fragen ???

Antworten Gast: OOOOOO
24.10.2012 20:22
0 0

Re: Was mich nur wundert...

Plastikmüll kommt in die Verbrennungsanlage wie der meiste Restmüll auch.
Und die haben halt dünne "Plastiksacker" und in unseren Supermärkten (zur Ihrer Info: Das sind alles ausländische Märkte!) hängen überall die großen dicken "Plastiksackerl" zum Mitnehmen herum.

SPAR

Spar ist meines Wissens nach ein Zusammenschluss österreichischer Händler

Antworten Gast: asu
24.10.2012 12:25
1 6

GehnS amal zum Würstler, der wird auch lachen

wennS plastik, papier und restmüll trennen wollen

Gast: Vinzenz Grammel
24.10.2012 10:05
24 2

Die Kreissler

würde es heute noch geben, wenn man ihnen erlaubt hätte, die Leute schwarz zu beschäftigen, durchgehende Öffnungszeiten zu erlauben und defacto die Hygienestandards nicht einhalten zu müssen. Ich will keine importierten Gewerbestandards aus dem Orient!

Dann geh net hin

zwingt dich ja keiner.

Und das Geraunze will keiner hören!

Antworten Antworten Gast: Rosi2
24.10.2012 21:28
0 0

Re: Dann geh net hin

... nur um Verfehlungen der Behörde zu melden und ist diese nicht willens, einzuschreiten, kommt's in die Politik ....

Antworten Gast: Gast 0000
24.10.2012 10:20
12 2

Re: Die Kreissler

der Kreissler arbeitet vielleicht im Kreiss-Saal - es war der Greissler... nur so am rande bemerkt... Nix für ungut...

Antworten Antworten Gast: So what aber auch
24.10.2012 20:25
2 0

Re: Re: Die Kreissler

Kreissler = falsch
Greissler = falsch

Greißler = richtig!

Aber schreiben Sie doch einfach Tante-Emma-Laden, wenn Sie das Wort Greißler überfordert!

Antworten Antworten Gast: no maso
24.10.2012 10:50
7 4

"Greissler" stellt korrektes Deutsch nicht dar,

Gast Doppelnull, dieses verlangte den "Greißler". Deine wenig geglückten Ausbesserungsversuche belegen, dass dir gegen Vinzenz Grammels Aussage keine Argumente einfielen.

Antworten Antworten Antworten Gast: asu
24.10.2012 12:30
0 3

Re: "Greissler" stellt korrektes Deutsch nicht dar,

er behauptet dass für österreichische händler strengere gesetze herrschen, als für türkische...das ist schwachsinn. soviel zum einen.

2. hat das aussterben der greissler eher etwas mit der konkurrenz zu tun. heute gibt es an jeder ecke einen billa, spar, zielpunkt, etc...

die argumentation von Vinzenz Grammel ist schwach und nicht wert sie zu verteidigen...

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: aufgrundvondauerzensurnurmehrohnenick
24.10.2012 19:10
3 0

Re: Re: "Greissler" stellt korrektes Deutsch nicht dar,

und wer TRAUT sich die türkengeschäfte zu kontrollieren und missstände bzw. verstöße aufzuzeigen? NIEMAND, denn dann kommt die ausländerfeindlichkeitskeule!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Keinen Zensur-Tick
24.10.2012 20:38
0 2

Re: Re: Re: "Greissler" stellt korrektes Deutsch nicht dar,

Du machst dich lächerlich mit solch dummer Argumentation.

Gast: Orwell1984
24.10.2012 10:02
11 0

Nicht nur die türkischen Bäckereien haben offen...

...bei mir um die Ecke hat die Felberfiliale am Sonntag ebenso offen. Zwar nur bis 12 aber das reicht den meisten um sich in der Früh mit frischem Gebäck einzudecken.

Auch einige Filialen der Bäckerei Schwarz haben am Sonntag offen, usw...

Der Tick mit der Konditoreienkonzession ist also auch bei den traditionellen Bäckereibetrieben bekannt, wird aber wohl nur an Standorten wo es sich wirtschaftlich rechnet angewandt.

0 0

Re: Nicht nur die türkischen Bäckereien haben offen...

Mann hat sonntags auch offen, ich glaube bis 12 Uhr. Jedenfalls einige Filialen.


Gast: Gast 0000
24.10.2012 09:52
3 7

Schade,

... soviele rassistische Kommentare... Ich hätte auch lieber den "guten alten" Greissler zurück, bei dem man um 20h oder am Sonntag etwas kaufen kann, ohne gezwungen zu sein, die Nachbarn zu ersuchen... Wichtiger wäre es, ob für diese Öffnungszeiten wirklich Hintertüren genutzt werden, dann müsste sich klarerweise die Gewerbeaufsicht einschalten. Familienbetriebe: natürlich helfen da alle mit, ist auch bei österreichischen Betrieben üblich!!!
Anker: bei der "2. Generation Lehrlinge" oder "2. Generation Verkäufer" sollte auf besseres Deutsch geachtet werden...

1 0

Re: Schade,

Fragen Sie Ihren Nachbarn, wie er das macht, dass er was zum Essen daheim hat. Sind Sie ein kleines Kind, das nicht planen kann?

Gast: Weißbrotwecken
24.10.2012 09:28
8 4

Türk. Bäckereien sind eine willkommene Bereicherung. Das Pandant eben zum Greißlersterben (Umbringen)!

Ich denke mal das Österreicher sich die horrenden Lohnkosten und Steuern nicht leisten können um rund um die Uhr offen halten zu können, bedenke man einmal die Zuschläge am WOE.
Großfamilien die tw Gratis aushelfen gibt es auch nicht mehr bei den "Altösterreichern".
Weiters werden die wenigsten auf die Idee gekommen sein sich eine Konditoreienkonzession zu lösen, zudem der Sonntag immer wie eine heilige Kuh war, wer arbeitete schon gern an einem Sonntag (zumindest früher).
Weiters wird man kein Kuvert für den Magistratsbediensteten gegeben haben, für solche Infos... denke diese haben auch gefehlt.
Türkischstämmige Mitbürger sind auch Stolz auf ihre Eigenständigkeit, angeblich wird oft der Steuervorteil ausgenützt und nach Ablauf geht der Betrieb an einen Cousin ec weiter...
Geschäftstüchtig eben...
Ich habe keinen türkischen Bäcker hier, würde aber das eine oder andere mal einkaufen gehen!
Zudem ist das Fladenbrot leistbar und schmeckt, was man von unseren "Industriedatschen" nicht immer behaupten kann...

Antworten Gast: Cweissbrotwecken
24.10.2012 14:50
5 0

Re: Türk. Bäckereien sind eine willkommene Bereicherung. Das Pandant eben zum Greißlersterben (Umbringen)!

Sie sollten aber auch bedenken, dass jeder Netto-steuerzahler diese Usancen - wie Weitergabe von Betrieb mit Mitnahme der Gruender-stuetzungen, Ausnutzen des Sozialstaates und AMS, Subsistenzwirtschaft, Sozialbetrug als von ihnen bezeichnete "Geschaeftstuechtigkeit", etc. - auch mitzahlen muss.

Bei dem geld das da ueber Umwege in dieser Schein-selbstaendigen-community von Ottakring bis Erdberg verbrannt wird, wuerde sich wohl ein Gratis-einkauf fuer jeden Netto-steuerzahler im Supermarkt taeglich locker ausgehen...

Antworten Antworten Gast: Die blonde Semmel
24.10.2012 16:04
0 1

Re: Re: Türk. Bäckereien sind eine willkommene Bereicherung. Das Pandant eben zum Greißlersterben (Umbringen)!

Also, wenn der Staat nicht so unverschämt Steuern abpresst und immer mehr abzockt, dann könnte man alles legal versteuern...
Je mehr der Staat abkassiert, umso mehr wird man schauen das man Schlupflöcher findet...

Gast: total crash
24.10.2012 09:03
2 3

Kannst da ah eine Benzin-Zapfsäule aufstellen,

berechtigt dann auch zu rund um die Uhr und 7 Tage die Woche Öffnungszeiten.

Einen Autobus mit 24 Stunden Service = ein Reiseunternehmen ,für "Touristen" kannst ah einen Laden mit für Touristen "geeigneten" Reiseproviant verkaufen,ebenso mit ahn Flieger,oder Zug, Daumpfa geht ah,auch ein Hotel mit Nebengewerbe funktionier.Also Möglichkeiten genug, musst nur machen und ned imma Neidig sein,wenn andere was machen das legal ist;o)


Gast: total crash
24.10.2012 08:40
13 0

Das Fladenbrot ist am nächsten Tag ein "Kaugummi"

und die meisten Konditoreiwaren sind fürchterlich gesüßt,wir teilweise mit doppelt angereicherten Läuterzucker (= normal 1 l Wasser mit 1 kg Zucker aufkochen ,sie machen aber 1 l Wasser mit 2 kg Zucker).

Nach alter Tradition zeigt sehr süßes Gebäck,dass der Gastgeber sehr Wohlhabend ist und sich durch über-reichlich Verwendung von Zucker diesen Status zum Ausdruck bringt. An dieser Tradition wird festgehalten,macht auch gut dick,sieht man oft :-)

Re: Das Fladenbrot ist am nächsten Tag ein "Kaugummi"

"Das Fladenbrot ist am nächsten Tag ein "Kaugummi"
Das trifft auf jedes Weissbrot zu.
Nur absolut frisch geniessbar und kommt vom Gesundheitswert her gleich nach Styropor.

Re: Re: Das Fladenbrot ist am nächsten Tag ein "Kaugummi"

Deswegen kauft und isst man es auch frisch.

Antworten Gast: Nelling S
24.10.2012 10:52
7 0

Re: Das Fladenbrot ist am nächsten Tag ein "Kaugummi"

Danke für den Hinweis!

Jetzt weiss ich woher der typische Pinguingang kommt!

Gast: schön langsam reichts
24.10.2012 08:39
16 4

kaum der deutschen sprache mächtig,

dürfen die bei uns schalten und walten, wie sie möchten. wer von diesen "bäckern" hat überhaupt einen meisterbrief. unsere gewerbetreibenden werden nach strich und faden kontrolliert, aber bei denen drückt man alle augen zu.

Antworten Gast: toro
24.10.2012 15:32
0 1

Re: kaum der deutschen sprache mächtig,

Nau, a bisserl aufgeregt?
Jeder Bäcker darf das so halten - aber es macht kaum jemand.

Re: kaum der deutschen sprache mächtig,

gut, dass es in Wien noch so viele richtige Bäcker gibt! Kaum Bäckereiketten, in denen halbfertige Covenience Teiglinge aufgebacken und als frisches Gebäck verscherbelt werden. Das unterscheidet die richtigen Bäcker, von den migrantischen, oder?

Gast: katzimausi
24.10.2012 07:58
21 0

aso - man braucht nur eine Konditorkonzession um Sonntags Cola, Äpfel, Birnen, Tiefkühlzeugs ... zu verkaufen!?

ich frage mich, warum da der wandelnde tränensack Herr Lugner nicht draufgekommen is?
oder scheiterts bei dem an der österr. Staatsbürgerschaft?

ps: ich bin kein Lugner-Fan - sollte es sowas geben ...

Gast: no maso
24.10.2012 07:47
8 3

erst dann, wenn bäcker aus der türkei

biowaren (kontrolliert und als solche etikettiert) zu produzieren im stande sind, beginnt gegenständliches thema für mich relevant zu werden.

Türken

sind Sklaven im eigenen Land. Wer in Istanbul war, weiß, wie sich diese Leute abschleppen und wie Ameisen für ihre Herren schuften. Eine eigenartige Mentalität.

Antworten Gast: Pro türkisch
24.10.2012 20:32
0 2

Re: Türken

Womit du bewiesen hast, dass du noch nie in der 13-Millionen-Stadt Istanbul warst.
Und Beweis auch für mich, dass ich mich mit meinem türksichen Bäcker immer sehr gut unterhalten kann, weil der nicht so ein verhärmter Nabelgucker ist, wie du und deinesgleichen.
Im Gegensatz zu euch sind die Türken in der Mehrheit freundlich, weltoffen, zukunftsgläubig und haben einen gesunden Humor.

Wundern kann man sich eher über die eigenartigen Mentalitäten dieser ganzen Türkenhasser hier unter den Kommentatoren, die Angst haben vor der eigenen Schwäche und diese Angst mit Dauerraunzerei zu bekämpfen suchen.
Wird nicht gelingen :-))

Re: Türken

Ich sah nur Männer in Kneipen sitzen, frage mich bis heute haben die überhaupt Frauen dort?

Re: Re: Türken

Nicht in der Kneipe, sondern zuhause.