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Statt Hochzeitsreise droht die Abschiebung

06.01.2009 | 18:37 |  EWA AGATA DZIEDZIC UND CLARA AKINYOSOYE (Die Presse)

Die Initiative „Ehe ohne Grenze“ kämpft darum, dass Ehen zwischen Einheimischen und Nicht-Österreichern gesetzlich nicht schlechter gestellt sind und will mit Klischees über binationale Paare aufräumen.

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"Ich verlange einfach nur die gleichen Rechte," sagt Amelie Trenk (Name von der Redaktion geändert). Die 30-jährige Österreicherin hat im Dezember 2005 einen seit fünf Jahren in Österreich lebenden Asylwerber aus Gambia geheiratet. Das Asylverfahren läuft noch, befindet sich derzeit in Berufung.

Ein Einzelfall? Mitnichten. 2005 war jede vierte geschlossene Ehe eine binationale: Laut Statistik Austria fanden 2005 8000 Eheschließungen zwischen Österreichern und Drittstaatsangehörigen statt, 2006 waren es 6000. Eine binationale Ehe oder Lebensgemeinschaft ist also längst kein Randgruppenphänomen mehr.

Für „Ehe ohne Grenzen“ setzt sich seit 2006 der gleichnamige Verein ein. Die Gründung war eine Reaktion Betroffener auf das Fremdenrechtsgesetz, das binationale Paare seit Anfang 2006 in ihrer Lebensgestaltung massiv einschränkt. „Die Initiative kämpft gegen gesetzliche Bestimmungen, die gemeinsames Ehe- und Familienleben verhindern“, sagt Gründerin Angela Magenheimer. Natürlich, auch Schein- und Zweckehen gibt es, doch bei Asylwerbern gilt gleich der Generalverdacht.

Waren es beim ersten Treffen noch 15 Paare, konnten zwei Monate später 160 gezählt werden. Aber: „Die Demonstrationen, die wir vor dem Innenministerium abhielten, wurden nicht einmal ignoriert“, erzählt Magenheimer. Nach einem Jahr mit wöchentlichen Petitionen kam es schließlich zu einem 20-minütigen Gespräch mit Günther Platter, dem damaligen Innenminister. Seine lakonische Aussage zu binationalen Paaren: „Wo steht im Gesetz, dass sie in Österreich leben müssen?“

 

Paare illegalisiert

Tatsächlich ist es so, dass das Fremdenrechtspaket 2006 Menschen, die bereits davor geheiratet haben, illegalisiert hat. „Jetzt muss man Jus studiert haben, bevor man eine Drittstaatsangehörige heiratet“, meint Magenheimer.

Seit Inkrafttreten des neuen Fremdenrechts darf man den Antrag auf Niederlassungsbewilligung nur noch aus dem Inland stellen, wenn man „ohne Umgehung der Grenzkontrolle eingereist und hier legal aufhältig ist”. Andernfalls sind Anträge aus dem Herkunftsland zu stellen, also jenem Staat, aus dem Asylwerber geflüchtet sind, um in Österreich Schutz zu suchen. Eine Arbeitserlaubnis erhält man nur noch nach Erteilung des Aufenthaltstitels. Um den zu bekommen, muss man ein Einkommen von 1056 Euro netto nachweisen können. Für viele Paare, so Magenheimer, sei es unmöglich, diese Summe zu erbringen, da die nicht österreichischen Ehepartner nicht arbeiten dürfen. „Das sind Hürden, von denen viele binationale Paare betroffen sind“, meint Amelie Trenk.

Auch ihr wurde rund um die Änderung des Fremdenrechts gesagt, dass ab Jänner 2006 das laufende Asylverfahren ihres Mannes nicht mehr gültig sei und er einen Antrag aus Gambia stellen müsse. „Die Ungewissheit ist das Unerträglichste. An Kinder ist in so einer Situation nicht zu denken, auch wenn sie grundsätzlich geplant sind“, erzählt die Betroffene.

 

Verhaftung am Standesamt

Standesämter sind verpflichtet, Anmeldungen zu einer binationalen Eheschließung der Fremdenpolizei zu melden. „Scheinehekontrollen werden schon nach der Bestellung des Aufgebots, noch vor der Eheschließung, durchgeführt. Uns sind Fälle bekannt, wo die Verhaftung am Standesamt direkt vor der Hochzeit passierte“, berichtet Magenheimer.

Von der österreichischen Gesetzgebung sind aber nicht nur heterosexuelle Paare betroffen: Achim verliebte sich in den Amerikaner Nelson Andrews, der durch ein Fulbright-Stipendium als Student und dann als Englisch-Assistent drei Jahre in Österreich arbeiten durfte. Dann bekam der keine Arbeitserlaubnis mehr. „Man sagte ihnen, sie sollen sich in einem anderen EU-Land niederlassen“, erzählt Achims Mutter. Immerhin: In Deutschland konnten sie sich als „eingetragene Partnerschaft“ registrieren lassen. Mit Briefen an österreichische Politiker setzte sie sich für ihren Sohn und seinen Partner ein. Meist kamen freundliche Antworten zurück. Geändert hat das daran, dass gleichgeschlechtliche Paare, bei denen ein Partner nicht EU-Bürger ist, auswandern müssen, noch nichts.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.01.2009)

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33 Kommentare
 
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Gast: Spanier
14.01.2009 23:02
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Ein 10 jährige Aufenthaltsbewilligung ist in Österreich GANZ LEICHT zu bekommen!!

Wenn ein(e) Österr.(In) einen Drittstaatsangehörigen heiratet, der eben nicht legal über die Grenze kam dann hat sie/er folgende Möglichkeit:
Er/Sie melden ihren Wohnsitz in Spanien an und beantragen dort für den Ehepartner/die Partnerin eine Aufenthaltsbewilligung. Diese wird sehr schnell und einfach erteilt (5Jahre). Mit dieser Bewilligung reisen die beiden wieder zurück und beantragen hier eine Ö-Aufenthaltsbewilligung und jetzt kommt das Beste:
Der / Die Drittstaatsangehörige bekommt eine ZEHNJÄHRIGE AUFENTHALTSBEWILLIGUNG sowie den Zugang zum Arbeitsmarkt. Das geschieht anstandslos alleine durch das Umschreiben!!
Ich weiß schon, jetzt werden wieder viele schreien NEIN das gibts nicht, Blödsinn, Nonsens....
Wenn ich es nicht selbst gesehen hätte, ich würde es auch nicht glauben.
Nette Sache übrigens für alle die die sich hier abstrampeln, Sprachkurse machen müssen, ständig ca. € 100,- für die nächste Bewilligung ausgeben müssen diese nur für 1 bzw.2 Jahre am Anf. Erhalte...

Gast: Spanier
14.01.2009 22:52
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Die Umgehung der derzeitigen Gesetzeslage in Österreich ist sehr einfach möglich

Wenn ein(e) Österreicher(In) einen Drittstaatsangehörigen heiratet, der eben nicht legal über die Grenze kam dann hat sie/er folgende Möglichkeit:
Er/Sie melden ihren Wohnsitz in Spanien an und beantragen dort für den Ehepartner/die Partnerin eine Aufenthaltsbewilligung. Diese wird sehr schnell und einfach erteilt (5Jahre). Mit dieser Bewilligung reisen die beiden wieder zurück und beantragen hier eine Ö-Aufenthaltsbewilligung und jetzt kommt das Beste:
Der/Die Drittstaatsangehörige bekommt eine ZEHNJÄHRIGE AUFENTHALTSBEWILLIGUNG sowie den Zugang zum Arbeitsmarkt. Das geschieht anstandslos alleine durch das Umschreiben!!
Ich weiß schon, jetzt werden wieder viele schreien NEIN das gibts nicht, Blödsinn, Nonsens....
Wenn ich es nicht selbst gesehen hätte, ich würde es auch nicht glauben.
Nette Sache übrigens für alle die die sich hier abstrampeln, Sprachkurse machen müssen, ständig ca. € 100,- für die nächste Bewilligung ausgeben müssen diese nur für 1 bzw.2 Jahre am Anf. erhalten..

Kito
07.01.2009 12:51
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Tja ja, wer Österreicher werden will....

.....der sollte tunlichst auch mit den Österreichischen Behörden umzugehen lernen.
Man möge sich daran gewöhnen, mit übelgelaunten Personen Höflichkeiten auszutauschen, auf Fragen zu antworten, die eigentlich keinen etwas angehen.

Eigenartigerweise stellt man fest, daß es für jene Personen, die aus völlig unterzivilisierten Ländern stammen, eigentlich leichter ist, diesen Ablauf zu absolvieren.
Im Falle von gebildeten Personen kommen auch noch Standesdünkel gepaart mit Neid hinzu.

Meine Empfehlung: Wenn man eine Drittstaatsangehörige heiratet, sollte man tunlichst seinen Hauptwohnsitz aufs Land verlegen. Dort verstehen Beamte ihren Job noch als Service am Bürger.

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Rückblick

bis anfangs der 80iger bekamen Frauen, die Ö. heriateten automatisch die Staatsbürgersccahft. Dieses Gesetz wurde abgeschafft, weil es zu einer regelrechten Heiratsindustrie kam!

Antworten Gast: löwin
08.01.2009 14:16
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Re: Rückblick

zu dem zeitpunkt war zufällig die zuwanderung noch erwünscht und gefragt. erst 1993 hat das österreichische anwerbebüro für zuwanderung in der türkei geschlossen.
das hat also eher mit der gewünschten zuwanderung zu tun, als mit mißbrauch. von heiratsindustrie keine rede.

Gast: Poldi
07.01.2009 09:58
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Standard?

Hat die Presse ein paar Tränendrüsen-Jounalisten vom Standard abgeworben?

Antworten Gast: ich
08.01.2009 13:18
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Re: Standard?

was hat das mit tränendrüsen zu tun. das sind fakten.

Gast: Crusader
07.01.2009 09:25
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Und die Presse schreibt sich die Finger wund für die Kulturbereicherung! Warum eigentlich? Welchen Sinn hat diese Propaganda wenn man die Meinung eines großen Teils der Bevölkerung eine andere ist? Standard Leser werden sie kaum damit gewinnen....


Antworten ghost85
07.01.2009 16:43
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Re: Und die Presse schreibt sich die Finger wund für die Kulturbereicherung! Warum eigentlich? Welchen Sinn hat diese Propaganda wenn man die Meinung eines großen Teils der Bevölkerung eine andere ist? Standard Leser werden sie kaum damit gewinnen....

Die Presse schildert einfach nur die momentane Situation.
Tut mir sehr leid für Sie, wenn sie sich durch solche Beiträge in ihrer eingeprägten Denkweise gestört fühlen.
Schreiben Sie der Presse doch eine Email um zu fordern, künftig nur noch Artikel zu bringen, die ins Parteibild passen, oder noch besser, starten Sie eine Petition.

Gast: Oberkochem
07.01.2009 00:05
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schwierig

Eine schwierige Sache! Wahrscheinlich sollte nur dann ein Schutz einer (jeden!) Ehe geboten werden, wenn aus dieser Ehe zumindestens ein gemeinsames Kind hervorgegangen ist. Das Kind hat als österreichischer Staatsbürger ein Anrecht darauf in Österreich zu leben. Alles andere ist im juristischen Graubereich.

Gast: Oskar
06.01.2009 23:49
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Es ist bekannt und auch verständlich,

daß österreichische Frauen aus taktischen Gründen gesucht werden, um in diesem Land unbeschränkt leben zu können. Wenn die Fristen eingehalten werden, kann man sich schließlich bedenkenlos scheiden lassen und darf alle Leistungen bis ans Lebensende in Anspruch nehmen.

Dies alles zahlt freilich nicht die österreichische Ex-Frau, sondern alle Steuerzahler in Österreich. Wer zahlt schafft an. Insoweit ist ein Mitspracherecht der Allgemeinheit durchaus gerechtfertigt.

Würde es nicht diesen ausufernden Sozialstaat geben, müßte man sich nicht soviele Gedanken machen. Die Dinge würden sich von ganz alleine erledigen. Wir leben in einer Welt, in der keine Konsequenzen mehr für Fehlverhalten drohen. Egal was man auch anstellt, die Allgemeinheit haftet stets für alles. Insoweit hat diese Geschichte durchaus Parallelen zur Bankenkrise.


Antworten Gast: ich
08.01.2009 14:01
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Re: Es ist bekannt und auch verständlich,

sie denken also, dass man als österreicher überhaupt nicht verantwortlich ist? sie wissen doch selbst sicher, was die ehe bedeutet - auch unter österreichern. was glauben sie, wieso heiratet heute fast niemand mehr???
man ist sehr wohl verantwortlich für den partner, und falls es zu einer scheidung kommt, sehr wohl auch verpflichtet, unterhalt zu bezahlen. ob frau oder mann.
wird vorher in einem ehevertrag festgelet, dass kein unterhalt bezahlt wird, kann dies angefochten werden, aufgrund des verstoßes gegen die guten sitten (falls einer davon krank ist z.b.).
sie glauben immer noch, das ein großteil wegen geld heiratet?????


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Einhaltung der Gesetze

sollte doch eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.

Gast: Gast
06.01.2009 22:14
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www.1001geschichte.de

Die bittere Realität.

Vergil
06.01.2009 22:06
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Ehe ohne.....

Ein eher unappettitliches Thema. Ich kenne eine Reihe von Fällen von österreichischen Frauen, die bereit sind, alle Gesetze zu brechen, um einem schwarzen "Lover" den Aufenthalt in Österreich zu ermöglichen. Dieser Verein sollte aufgelost werden. !!!

Antworten Gast: ich
08.01.2009 13:22
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Re: Ehe ohne.....

und wieso habe sie kein recht, ihren "lover" - auf deutsch "geliebten" hierzuhaben? ist das ihrer meinung nach eine minderwertiger liebe als die zwischen zwei österrreichern?
muss man als österricher tatsächlich auswandern, um mit seinem partner zusammenleben zu können? eines der menschenrecht ist das recht auf familie.

Antworten RAL
07.01.2009 08:48
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Re: Ehe ohne.....

Ich kenn¿an, der kennt an.......

Antworten Gast: bernie
06.01.2009 22:26
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Re: Ehe ohne.....

Scheinehen gibt es? ja fast wie Sand am Meer hier

Antworten Antworten RAL
07.01.2009 10:51
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Re: Re: Ehe ohne.....

dafür gottseidank nicht soviele rechte "Geiz ist geil" Anhänger.

Michael
06.01.2009 21:24
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Biete Scheinehe gegen Entgelt

Ich kenne über Thailänder, die dasselbe gemacht haben, genug Mädels, die noch nach Österreich wollen, wie ihre Schwestern ;-) Wurde selbst schon gefragt, ob ich nicht heiraten wolle.

Also, wenn wer Geld haben will, dann schreibt mir einfach ;-) ich verlange nur 10 % Provision.

Scherz beiseite, sowas mache ich nicht, aber ich habe die Kontakte wirklich. Da wird sowas von Missbrauch getrieben, und die Linke macht daraus noch ein Mitleids-Weihnachtsdrama für die Täter.

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Nach dem ja laut den Grünen

alle Ausländer, die nach Österreich kommen und ihre Sitten und Gebräuche mitbringen "Kulturbereicherer" sind muß es ja in anderen Ländern eine viel höhere und reichhaltigere Kultur geben als in Österreich.

Dann würde ich den binationalen Ehepaaren empfehlen in eines dieser schönen kulturell hochstehenden Länder zu ziehen. Schon damit ihre Kinder nicht der österreichischen Kulturarmut ausgesetzt werden.

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Staatsbürgerschaftsehen

Ich empfehle, daß das Paar im Drittstaat glücklich wird!

Antworten Gast: schwarzer peter
06.01.2009 21:10
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Re: Staatsbürgerschaftsehen

Sehe ich auch so.

In Gambia kann dann die gute Amelie ganz ihrem schwarzen Göttergatten hingeben, Hirsebrei kochen und von Drogen ohne Grenzen träumen.

Antworten Antworten Gast: löwin
08.01.2009 14:08
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Re: Re: Staatsbürgerschaftsehen

es schmerzt schon, wenn man zu alldem ganzen noch solch menschenverachtende und rassistische komentare lesen muss.
ich wünsche denjenigen nur einmal eine solche situation, um zu spüren, dass der staat, dem man zugehört, einem im stich läßt, bzw. sogar dazu treibt, auswandern zu müssen.
... aber: so wie ich diese zwei poster einschätze, kann das eh nicht passieren.. hauptsache blond.


Antworten Antworten RAL
07.01.2009 08:50
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Re: Re: Staatsbürgerschaftsehen

Einfach rechts, einfach unter der Gürtellinie ätzen.....

daPeda
06.01.2009 19:33
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Hexenjagd

Sehr weit hat die österreichische Politik das Zeitalter der Hexenjagd noch nicht hinter sich gelassen.
Gottseidank gibt es andere Länder, die uns den richtigen Weg vorleben - auch wenn es auch dort schneller gehen könnte.

 
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