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Wenn der Dolmetscher über Asyl entscheidet

05.05.2009 | 18:02 |  ANIA HAAR (Die Presse)

Schlechte Übersetzungen und parteiische Dolmetscher beeinflussen den Ausgang des Verfahrens. Denn die Neutralität des Dolmetschers ist oft ein Wunsch, der mit der Realität nicht übereinstimmt.

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Dolmetscher üben einen großen Einfluss auf das Asylverfahren aus, denn „ihre Übersetzung kann entscheidend sein, ob ein Verfahren positiv oder negativ entschieden wird“ – so steht es im Handbuch „Dolmetschen im Asylverfahren“, herausgegeben vom Innenministerium.

Warum ist das so? Ein Flüchtling muss seine Asylgründe plausibel erklären. Denn sie sind oft seine einzigen Beweise. Jerry (Name von der Redaktion geändert) ist vor sieben Jahren aus Ruanda geflohen. „Ich musste erzählen, warum ich geflohen bin, aber sie haben mir nicht geglaubt.“ Das Interview vor der Asylbehörde fand in Englisch statt, weil es für seine Muttersprache keinen Dolmetscher gab. „Wir haben uns nicht gut verstanden.“

Wie gut ist die Übersetzung? Wer überprüft das? Niemand. „Es ist wenig Bewusstsein da“, sagt Sonja Pöllabauer vom Institut für Translationswissenschaften in Graz, „dabei spielt die Sprache hier eine zentrale Rolle.“

2005 erschien ihre Studie: „I don't understand your English, Miss“. Pöllabauer sitzt mehrere Monate im Bundesasylamt in Graz, nimmt Anhörungen auf und transkribiert sie. Ergebnis: „Englisch ist nicht gleich Englisch, und Dolmetschen ist nicht nur Dolmetschen.“

Es wird angenommen, dass Dolmetschen eine wortgetreue und neutrale Übertragung des Gesagten ist. Doch die Neutralität des Dolmetschers ist oft ein Wunsch, der mit der Realität nicht übereinstimmt. Ob bewusst oder unbewusst, Dolmetscher nehmen die Rolle einer „Vertrauensperson“, des „Helfers“ oder auch mal des „Hilfspolizisten“ an.

 

Schlampig gedolmetscht

Oder der Beamte überträgt seine Rolle auf den Dolmetscher, der dann de facto die Verhandlung übernimmt. „Dieses Verhalten ist unter Kollegen bekannt“, meint Dolmetscherin Mascha Dabic und fügt hinzu: „Oft wird jedoch schlicht und einfach schlampig gedolmetscht, was nicht bedeutet, dass es nur schlechte Dolmetscher gibt.“ Dabic arbeitet im Verein Hemayat, der Folter- und Kriegsüberlebende betreut.

Während der Verhandlung wird immer ein Protokoll auf Deutsch angefertigt. Der Asylbewerber muss mit seiner Unterschrift die Richtigkeit des Protokolls bezeugen. Da das Protokoll auf Deutsch war und Jerry zu dem Zeitpunkt Englisch gesprochen hat, wurde es rückübersetzt. „Ich musste unterschreiben“, sagt Jerry, „aber ich habe nicht genau das gesagt, was darin stand.“ Das sieht er erst zwei Jahre später, bei der nächsten Anhörung, denn jetzt kann er die deutsche Version gut verstehen.

Ein weiteres Problem beim Dolmetschen im Asylverfahren ist die Wahl der Sprache. Zwar schreibt das Gesetz vor, dass bei nicht ausreichenden Deutschkenntnissen ein Dolmetscher für eine für den Betroffenen verständliche Sprache zu bestellen ist – doch ist das nicht unbedingt die Muttersprache.

„Weit verbreitet ist die Annahme, dass wenn in einem afrikanischen Land die Amtssprache Englisch ist, dass auch alle Englisch sprechen“, sagt Gabriele Slezak. Sie hat gemeinsam mit Martina Rienzner den Forschungsbericht „Dolmetschen bei Gerichten und Asylbehörden in Wien für Verfahrensbeteiligte aus afrikanischen Herkunftsländern“ verfasst.

Ein Ergebnis: Die Englischkompetenz variiert bei den Verfahrensbeteiligten sehr stark. Noch dazu sind die in afrikanischen Ländern gesprochenen Varieteten des Englischen weit entfernt vom Oxford-Englisch, das Dolmetscher lernen.

So können sowohl Dolmetscher als auch Asylwerber beide Englisch, verstehen einander aber nicht. Konsequenz: Der Asylwerber kann sein Anliegen nicht genau vorbringen und auch der Verhandlung nicht mehr richtig folgen.

Dazu kommt: „Sprache ist ebenso flüchtig wie das Dolmetschen“, sagt Sonja Pöllabauer. „Wie kann sich der Asylwerber auf eine fehlerhafte Übersetzung berufen, wenn schon Interpretationen und mehrfach veränderte Aussagen vorliegen?“ Jerry wollte eine nachträgliche Änderung des Protokolls. Das war aber nicht möglich. „Können Sie das beweisen?“, haben sie mich gefragt. Er konnte das natürlich nicht. Wie denn? Er hat doch damals die Richtigkeit des Protokolls mit seiner Unterschrift anerkannt.

Wie oft sind Asylwerber von dieser Problematik betroffen? Empirisches Material fehlt zwar, aber 2008 sind beim Verfassungsgerichtshof 1200 Beschwerden gegen Entscheidungen des Asylgerichtshofs eingegangen. Wie viele davon auf fehlerhafte Kommunikation zurückzuführen sind, berücksichtigt die Statistik nicht. Im Handbuch „Dolmetschen im Asylverfahren“ wird die genannte Problematik dargestellt. Dabei bleibt es aber auch.

 

Mindeststandards fehlen

„Das Handbuch ist infolge des neuen Asylgerichtshofs veraltet“, sagt Franz Pöchhacker vom Zentrum für Translationswissenschaft der Uni Wien. „Es wird unterschätzt, welche zentrale Rolle Dolmetschen spielt.“ Bis heute fehle es an Qualitätssicherung und Mindeststandards. „Die Protokolle müssen nachvollziehbar sein“, deshalb plädiert der Wissenschaftler für eine digitale Aufnahme der Anhörungen. Franz Pöchhacker und Waltraud Kolb haben das Thema Dolmetschen im Asylverfahren untersucht und festgestellt, dass es Verständigungsprobleme gibt. Das Gesagte wird manchmal ungenau und unvollständig wiedergegeben.

Die Ergebnisse dieser Arbeit sind auf der Website des kürzlich verstorbenen Richters des Asylgerichtshofs, Josef Rohrböck, zu finden (www.asylum-online.at). Dort sind Beispiele von Asylwerbern, die ähnliche Erlebnisse wie Jerry haben, angeführt. Etwa eine Vergewaltigung, die nicht Eingang in die Übersetzung findet. Die könnte aber wesentlich für die Einschätzung der Fluchtgründe sein.

Auf einen Blick

Sprachenverwirrung: In den Behörden herrscht eine große Unsicherheit, in welchen Ländern und Regionen welche Sprache gesprochen wird. Für afrikanische Sprachen werden oft „falsche“ Dolmetscher bestellt. Im österreichischen Asyl- und Strafverfahren gehören Igbo, Somali und Mandinka zu den meistgefragten Sprachen. Eine akademisch ausgebildete und gerichtlich zertifizierte Dolmetscheausbildung für afrikanische Sprachen gibt es in Österreich nicht. Derzeit werden etwa 80 bis 90 Prozent auf Englisch gedolmetscht – aber auch hier gibt es Kommunikationsschwierigkeiten.

www.sprachmittlung.at

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.05.2009)

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28 Kommentare
 
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Gast: beispiel
06.05.2009 13:34
1 0

ein "17jähriger" (weil bessere chancen) "wehrdienstverweigerer" (weil anerkennungsgrund) aus "eritrea"

bekommt einen dolmetscher gestellt.
aber man versteht sich nicht. der dolmetscher darf nichts - gegenüber dritten - über das verfahren sagen.
wohl aber geben flüchtlichgs-berater, - therapeut, -anwalt & ngo vertreter eine pressekonferenz, bei der sie den übersetzer anpatzen, während dem "17jährigen"
"wehrdienstverweigerer"
"aus eritrea" alle geglaubt werden muss, weil er ja keine papiere haben darf & kann.....

----
fussnote aus der praxis: hat er dann ein einsames mauerblümchen erobert, tauchen plötzlich gänzlich anderslautende papiere auf, wenn es ans heiraten geht...

Gerald
06.05.2009 11:32
1 0

Einmal abgesehen vom Sprachentohuwabohu

würde mich interessieren wie der Asylwerber aus Ruanda es nach Österreich geschafft hat, ohne dabei zumindest ein halbes Dutzend sicherer Drittstaaten zu durchqueren?

PS: Diese Sprach-Übersetzungsprobleme wird es immer geben. In Afrika werden unzählige Sprachen und lokal stark unterschiedliche Dialekte gesprochen. Eine perfekte Übersetzung wird da nie gelingen. Das betrifft übrigens jede Übersetzung. Wer sich z.B. Filme im englischen Original ansieht und dann die deutsche Übersetzung merkt auch schnell was da oft alles verloren geht.

iznogood
06.05.2009 10:59
0 0

was solls?

noch im jahr 476 wussten die römischen gutmenschen nicht, dass es kein römisches reich mehr gab.

diese ganzen germanischen asylwerber haben alles kaputt gemacht. die römer waren der bürgerkriege wegen des kämpfens überdrüssig, und liessen sie alle rein. langobarden, franken, sachsen, und auch hunnen...

den rest kennt man aus den geschichtsbüchern.

unsere 2 bürgerkriege nennen wir ww1 und ww2, und jetzt sind wir schwammerln und sch... auf alles.


franzmann
06.05.2009 09:45
0 0

Aslywirrwarr

Wie sehr willkürlich die gesamte Asylidee ist zeigt der angeführte Fall der Vergewaltigung. So kann eine Vergewaltigung die Chancen auf Asyl erhöhen. Warum denn eigentlich? Selbst wenn die Vergewaltigung im Zuge einer Kriegshandlung erfolgt ist, ist die Wahrscheinlichkeit dass eine Frau die bereits vergewaltigt wurde nicht höher als bei einer Frau die nicht vergewaltigt wurde. Das leuchtet doch jedem ein! Asyl sollte doch vor Verfolgung in Zukunft schützen und nicht für Vergangenheit kompensieren.

Wohin soll übrigens die Innsbruckerin, die von 4 Marokanern vergewaltigt wurde fliehen? Wohin die anderen die hierzulande Libanesen und Türken zu Opfer fallen? In Norwegen wurden im Vorjahr ALLE Überfallvergewaltigungen von Zuwanderern/Asylanten verübt.

Gast: Evelyne
06.05.2009 07:58
0 0

Dolmetscher und Übersetzer

Der Artikel is nicht besonders gut! Wir (Dolmetscher und Übersetzer) überlegen uns seit vielen Jahren immer wieder wie man die Situation verbesser kann. Nichts im Leben ist allerdings perfekt.
Als Basisgrundlage der Sprache: Dolmetscher dolmetschen und Übersetzer übersetzen. Dolmetscher können auch übersetzen und Übersetzer auch dolmetschen. Es wäre aber von Vorteil wenn Journalisten wüssten dass "dolmetschen" mündlich geschieht und "übersetzen" schriftlich. Die weiteren Recherchen könnten ähnlich einfach beginnen.

Gast: Übersetzer
06.05.2009 04:57
0 0

Wer keine Ahnung hat ...

Erstens gibt es einen Unterschied zwischen Übersetzer/Übersetzen und Dolmetscher/Dolmetschen.
Zweitens wünsche ich den besonders Klugen hier viel Spaß mit den tollen Übersetzungsprogrammen.
Ja und drittens: Wer keine Ahnung hat, sollte vielleicht einfach mal nichts schreiben.

Gast: Dolmetscher
06.05.2009 02:19
0 0

Dolmetscher

Ja, Herr/Frau Dolmetsch, Sie haben Recht. Es werden so oft Laien von der Behörde als "Dolmetscher" bestellt und dann wundert man sich, dass das Ergebnis falsch ist. Wenn man sich Dolmetscher nennen möchte, soll man ein 5-jähriges Studium absolvieren und einige Jährchen an Praxis sammeln. Ein Anwalt muss ja auch studieren, bevor er jemanden vor Gericht vertritt und ein Polizist muss auch die Polizeischule abschließen, bevor er den Verkehr regelt. Wenn aber eine Person ganz was anderes oder gar nichts studiert hat, wie soll sie diesen Dolmetscherberuf ausüben können? Fragen Sie bei den Behörden nach, denn es gibt so viele "Dolmetscher", welche diesen Beruf ausüben und keine Ahnung davon haben...

Gast: NANNI
06.05.2009 00:06
0 1

SCHOCKIERENDER RASSISMUS

Wíe kann man nur die Situation der Asylwerber so sehr verkennen? Wissen wir wirklich, was sie zur (wohl kaum leichtsinnigen) Flucht aus ihrem Heimatland bewegt? Einmal in Österreich angekommen, wird ihnen verboten, zu arbeiten - auch wird ihnen das Erlernen der Sprache nicht gerade leicht gemacht.
Nun aber zum eigentlichen Thema des Artikels: Tatsächlich erfordert ordentliche Dolmetschung gründliche Kenntnisse der Kultur und des Umfelds des zu Dolmetschenden - und es ist wohl dem noch so versierten Dolmetscher kaum möglich, diese in jedem Einzelfall zur Verfügung zu haben. Denken wir z.B. nur an Verständnisschwierigkeiten zwischen Franzosen, Belgiern und Schweizern - ganz zu Schweigen von französisch sprechenden Kanadiern. Und gibt es nicht auch oft Missverständnisse zwischen Deutsch sprechenden Österreichern, Schweizern und Deutschen?

Antworten luda2010
08.05.2010 20:17
0 0

Re: SCHOCKIERENDER RASSISMUS

viele Dolmetscher kommen aus dem selben Land nach meiner Erfahrung, da ist es kein Problem.
Aber das mit der Willkür ist ein Thema. Der Dolmetscher hat Macht. wenn er will, kann er schaden. Es gibt aber auch jene, die sogar helfen in dem sie etwas anderes sagen (besseres). Kenne so eine Dolmetscherin.

Antworten Gast: gast
06.05.2009 14:47
0 0

Re: SCHOCKIERENDER RASSISMUS

in vielen fällen müssen wahrscheinlich die asylgründe über die jahre hinweg erst richtig "reifen", damit er/sie im nachhinein weiss, was er/sie schon vorher hätte erzählen sollen, damit es zu einem "positiven" ergebnis kommt;

Antworten franzmann
06.05.2009 09:47
0 0

Re: SCHOCKIERENDER RASSISMUS

den leuten sollte vor ort geholfen werden. direkt in nachbarländern. mit den kosten eines asylanten können wir wohl 100 familien mehrere jahre lang ernähren. das wäre viel gerechter!

Kreis6
05.05.2009 22:22
0 0

Feine Dolmetscher.

Wir müßen besonders begabte Übersetzer
haben,den unsere Anerkennungsquote ist
um ein vielfaches höher als in Deutschland.
Macht nichts, wir sind so schon Pleite , da
hört sich alles von selbst auf.

Gast: G Ast
05.05.2009 22:18
0 0

Ja, die Dolmetscher!



Auch in den Fahrschulen werden Dolmetscher für Kopftuchtragende benötigt.
Intersessanterweise hat dann auch die letzte Analphabetin respektable Prüfungsergebnisse.

Dieser "Dolmetsch" kostet so um die zweitausend Euro - allerdings mit 100 % Erfolgsgarantie!

Und solche Dolmetscher wünschen sich unsere Linxsgrünen künftig auch für sämtliche Asylangelegenheiten.

Gast: Dolmetsch
05.05.2009 21:20
0 0

Dolmetsch

Nicht alle Dolmetscher/-innen sind echte Dolmetsche.

Gast: hendrix
05.05.2009 21:11
0 0

Dolmetscher

Wozu teure und überflüssige Möchtegerne
in unnötigen Anspruch nehmen, wo doch jeder
normale Computer alle Sprachen der sogenannten "ASYYLWERBER" korrekt übersetzten kann. Wer garantiert die Richtigkeit deren Aussagen. Versuchen sie einmal als unbescholtener Österreichischer steuerzahlender Staatsbürger um Almosen zu betteln, so wie es tausende sogenannte
ASYLWERBER gleichzusetzen mit Sozialschmarotzern tun. Wer bezahlt die Wohnung,
wer finanziert das tägliche überleben?
Wir haben genug sogenannte Sandler die von uns an den Rand der Existenz gedrückt werden. Helfen wir IHNEN, anstatt diesen Gesindel das unser Sozialsystem schamlos ausnuzt.

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Re: Dolmetscher

sandler sind wursch. man kann sich doch nicht so mit einem sandler brüsten, dem man geholfen hat, wie mit einem a s y l a n t e n.

es gibt nämlich steigerungen von gutgefühl. da rangiert der sandler ziemlich weit unten.

besonders gut fühlen sich gutties durch gutsein bei menschen, die gegen unseren staat und unsere bevölkerung sind.

mfg
mc

beardsley
05.05.2009 21:07
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generalüberholung des asylrechts

das asylrecht bedarf einer dringenden überarbeitung, um es - auch in sprachlicher hinsicht - für alle beteiligten einfacher zu machen.

es gibt auch in afrika und asien sichere länder. es ist einfach nicht notwendig, diese leute in europa aufzunehmen.

werden in europa die sozialleistungen für asylwerber und migranten adaptiert, gibt es sicher bedeutend weniger asylanträge.

hohe kosten und immenser arbeitsaufwand entstehen durch unschärfe und laxheiten im asylgesetz.

Antworten Gast: zzz
06.05.2009 20:56
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Re: generalüberholung des asylrechts

die derzeitigen Gesetze dazu kannst schmeissen
schlichtweg unbrauchbar

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Re: generalüberholung des asylrechts

aber geh, das gefühl, sich von ausländischen politikern auf die schulter klopfen zu lassen und sich brav, hundi anzuhören, dieses gefühl wollen sie unseren armen politikern nehmen?

sie schlechtmensch :))

mfg
mc

harbard
05.05.2009 21:03
0 0

...es wird noch so weit kommen

...daß wir einen dolmetscher für den dolmetscher brauchen!

Gast: LaCross
05.05.2009 20:25
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Zauberwort

Die afrikanischen und asiatischen Länder sollen endlich lernen ihre Probleme selber zu lösen, mindestens die, die man theoretischen lösen könnte. Zweitens sollten die westlichen Staaten die Asylanten nicht auf dauer aufnehmen, es gibt genügend Arbeitslose hier.
Und überhaupt die EU muss keinen Engel auf Erden spielen..

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Re: Zauberwort

ein grosses problem ist der bevölkerungszuwachs.

seit sich karl heinz böhm so liebevoll der äthiopier angenommen hat und dort spenden über spenden reinpumpt, sind die um 80!!! % gewachsen.

damit hält die beste wirtschaft nicht schritt.

mfg
mc

Gast: Crusader
05.05.2009 19:39
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Es ist doch soooo einfach.....

Mehrsprachig ein Schild: "Schleichts euch dorthin zurück wo`s hergekommen seit`s" und fertig!
Kosten und Ärger gespart......

Antworten Condor
05.05.2009 21:40
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Re: Es ist doch soooo einfach.....

Und Sie sollten sich auch schleichen Sie geistiger Tiefflieger

Antworten Gast: Hendrix
05.05.2009 21:25
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Re: Es ist doch soooo einfach.....

Du sprichst mir aus der Seele

Antworten Antworten Gast: Crusader
07.05.2009 12:12
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Re: Re: Es ist doch soooo einfach.....

Nehmts euch in die Arme und tut`s a biss`l kuscheln....Multikultikuscheln....

 
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