06.09.2010 10:39 | Meine Presse Merkliste0

Asylwerber-Suizidversuche: Alles Täuschung?

26.01.2010 | 18:51 |  CLARA AKINYOSOYE UND KERSTIN KELLERMANN (Die Presse)

Selbstverletzungen kommen im Flüchtlingslager Traiskirchen regelmäßig vor. Ein Ausdruck tiefer Depression, sagen Psychologen. Ein billiger Erpressungsversuch, sagt der Lagerleiter.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Eine Bombe fiel auf unser Haus, und meine gesamte Familie wurde getötet“, erzählt der 17-jährige T., der wie ein afghanischer Elvis Presley ausschaut. Ob es sich um eine Bombe der Taliban oder der Amerikaner handelte, weiß er nicht. Mit 16Jahren schlug er sich ganz allein bis vor das Tor der „Betreuungsstelle Ost“ in Traiskirchen durch. Untergebracht wurde er im Haus 9, der Unterkunft für 14- bis 18-jährige unbegleitete Flüchtlinge. Zurzeit leben dort 78 Menschen.

Ein Ort, an dem T. mit einigen dunklen Seiten des Lebens junger Asylwerber konfrontiert wurde: „In meinen zwei Monaten im Flüchtlingslager Traiskirchen erlebte ich insgesamt drei Selbstmordversuche.“ Er sah, dass sich „ein schwarzer Mann aufhängte“. Er erfuhr, dass sich ein afghanischer Bekannter mit Tabletten zu vergiften versuchte. Einmal stürzte sich ein afghanischer Mann aus dem dritten Stock, überlebte aber schwer verletzt. Mit den Jugendlichen, die den Sprung beobachtet hatten, sprach man darüber nicht, erzählt T. Immerhin, es gibt eine Betreuungsstelle für „verhaltensauffällige Personen“, in der Asylwerber „professionelle Ansprechpersonen“ vorfinden, sagt Franz Schabhüttl, Leiter des Erstaufnahmezentrums Traiskirchen.

 

„Ein bissl aufgeschnitten...“

Doch viele psychische Notfälle, meint Schabhüttl, seien ohnehin nicht echt: „Das war eine Zeitlang eine Modeerscheinung, dass sich einige mit dem Bic-Rasierer ein bissl aufgeschnitten haben, aber ja nicht zu tief.“ Seit 19 Jahren leitet der ehemalige Gendarm das Lager, derartige Selbstverletzungen bezeichnet er als „Erpressungsversuche“. Bis jetzt sei jedenfalls noch keiner dieser Selbstmordversuche tödlich ausgegangen, sagt Schabhüttl – er deutet das als Indiz für seine Erpressungstheorie: „Ist alles vorgetäuscht.“

Flüchtlingsbetreuer Ahmad, der selbst in einem Flüchtlingslager in Syrien aufgewachsen ist, kann das nicht verstehen: „Die Verantwortlichen nehmen das erst ernst, wenn der Flüchtling tot ist.“ Er erzählt, dass es sogar in der behüteten Wohngemeinschaft zu Selbstverletzungen gekommen ist – für ihn ein Beweis, dass es nicht um Erpressung geht. Es sei gefährlich, Selbstmordversuche als Erpressung abzutun, warnt auch der Psychiater Houchang Allahyari. Viele seiner afghanischen Patienten hätten Suizidversuche unternommen. Wer dies kleinrede, „hat keine Ahnung von den medizinischen Indikationen und den Depressionen, die einer Traumatisierung folgen.“ Auf das Tabuthema Selbstmordversuch im heillos überfüllten Lager weist seit Jahren auch Fritz Knotzer hin: Als Rettungsfahrer musste der heutige Bürgermeister von Traiskirchen früher genau aus diesem Grund mehrmals die Woche ausrücken. Er tritt deshalb für kleinere Aufnahmezentren in jedem Bundesland ein.

Klaus Neumann, Leiter des Haus 9 für Jugendliche, erwähnt, er beginne seinen Tag mit einem Blick ins Dienstbuch, um unter anderem nachzusehen, ob nachts die Rettung da war. Ein Verhalten, das nicht ganz mit den Eindrücken des Lagerleiters Schabhüttl zusammenpasst – spricht der doch davon, dass es hier durchwegs friedlich zugehe.

 

Trauma oder nicht Trauma?

In Lager Traiskirchen arbeiten in etwa 400 Bedienstete, darunter rund 80 Polizisten, 30 Rechtsberater und sieben Psychologen. Aufgabe der psychologischen Betreuer ist es unter anderem, bei Dublin-Fällen Gespräche zur Abklärung von Traumata zu führen. (Von Dublin-Fällen spricht man dann, wenn die Registrierung des Asylwerbers bereits in einem anderen EU-Land erfolgte, das dann auch für sein Asylverfahren zuständig ist.) Allerdings: Ob die Psychologen tatsächlich ein Trauma diagnostizieren oder nicht, hat keinerlei Einfluss auf die bevorstehende Abschiebung. „Wir hatten noch niemanden, der kein Trauma hatte, auch wenn sie nicht wussten, was ein Trauma überhaupt ist“, sagt Schabhüttl mit einem spöttischen Unterton.

Genau diese Art von Misstrauen ist es, über das Asylwerber häufig klagen: „Sie glauben, dass jeder lügt“, meint ein junger Exbewohner von Traiskirchen. Nach seiner ersten Einvernahme bekam der Nigerianer fast zwei Wochen kaum einen Bissen hinunter: „Du erzählst einem Unbekannten dein Leben, und dann sagt man dir sofort ins Gesicht, dass man dir nicht glaubt.“ Natürlich, er ist dankbar für das, was in Traiskirchen für ihn getan wurde. Man hat ihm Unterkunft und Nahrung geschenkt. Nur Vertrauen, das hat man ihm nicht entgegengebracht – und dieses Misstrauen, das merkt man dem 16-Jährigen an, ist für ihn besonders bitter.

„Es ist nicht meine Aufgabe, zu prüfen, ob einer die Wahrheit sagt“, sagt Jugendhausleiter Neumann. Man müsse sich damit abfinden, dass sich durch die Gesetzeslage in der Betreuungsstelle ein ständiges „Kommen und Gehen“ ergibt. Neumann unternimmt jedenfalls regelmäßig Ausflüge mit den Jugendlichen – wenn man sonst nicht mehr für sie tun könne, dann „haben sie zumindest ihren Horizont erweitert, ein bisschen Deutsch oder Englisch gelernt und erkannt, wie die Realität in Österreich ist.“

Auf einen Blick

Verzweiflung: Flüchtlingshelfer wie Ute Bock berichten, dass es immer wieder zu Fällen von Hungerstreik, Selbstverstümmelung oder Selbstmordversuchen unter Asylwerbern komme. Auch im Flüchtlingslager Traiskirchen kennt man derartige Fälle – Lagerleiter Franz Schabhüttl bezeichnet sie jedoch als „Modeerscheinung“ und „Erpressungsversuche“.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.01.2010)

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Artikel kommentieren Kommentar BookmarkBookmarken bei [Was ist das?]

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*


Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

26 Kommentare
1 2
curcuma
30.01.2010 15:02
3 0

der flüchtlingsbetreuer ahmed,vergißt

das der österreicher,über die im islam vorgeschriebene lüge gegen ungläubige (was für ein rassistisches wort) mittlerweile bescheid weiß.

also wer soll einem moslem glauben?
gibt es noch eine religion,welche ihre mitglieder zum lügen anstiftet?
bitte um aufklärung!

Gast: Gast
27.01.2010 12:29
7 0

Fragwürdige Rechtsberatung durch Asylanwälte

Das Argument "Akute Suizidgefährdung" wird von diversen NGOs, z. B. Netzwerk Asylanwalt http://www.asylanwalt.at" immer häufiger als moralische Keule (siehe Zogajs: Mutter und Tochter) eingesetzt, um einen Asylstatus um jeden Preis zu erzwingen.

Wer die Absicht merkt, ist verstimmt. Und wer immer öfter ohne tatsächlichen Grund "Feuer" schreit, wird daher, dann wenn es tatsächlich brennt, nicht mehr gehört.

luda2010
27.01.2010 12:49
2 0

Re: Fragwürdige Rechtsberatung durch Asylanwälte

genau das ist das Problem.

aber Personen wie dieser Lagerleiter haben eine grobe, kalte Ausdrucksweise, und daher werden viele ihm nicht glauben.

das ist das Problem in der Diskussion: die Linken verteidigen um jeden Preis alle Asylwerber, und die rechte verurteilt pauschal.
wo bleiben die Problem-löser?

Einspruch!

Die Linken verteidigen um jeden Preis alle Asylwerber (auch die Kriminellen). Das liest und hört man jeden Tag.
Aber jetzt möchte ich einmal ein (eines genügt mir!) Zitat in dem irgendein halbwegs bedeutender Politiker behauptet hat, dass alle Asylwerber kriminell sind.
Das ist eine in den politisch korrekten Medien immer wieder zitierte Behauptung die fern jeglicher Realität ist. Man kann sie durchaus als die große Asyllüge der Linken bezeichnen.

luda2010
30.01.2010 15:21
0 1

Re: Einspruch!

"alle" wird natürlich keiner sagen, wir sind im 21.Jahrhundert.
aber jeder spricht so, daß "seine Anhänger" das herauslesen können, was sie hören/lesen wollen

Cuchulainn
27.01.2010 10:46
7 2

Sie tun alles...

um an unser Geld zu kommen.

luda2010
27.01.2010 12:51
0 1

wer nicht?

welcher mensch schaut nicht auf seinen Vorteil?
wir sollten ehrlich sein.

Heike P.
27.01.2010 11:17
0 0

*fürcht*


11 0

Mutig!


Mutig vom Chef des Aufnahmezentrums, das alles in dieser Klarheit anzusprechen.

Mutig von der Presse das auch zu publizieren.

Traurig für die Österreicher, dafür Steuern und Sozialhilfen zu zahlen, Verbrechensopfer zu werden und ihr Land mehr und mehr versandeln zu sehen.

Gast: Nemesis
27.01.2010 08:48
7 0

Na das die Scheinasylanten Lügen und alles versuchen der Abschiebung zu entgehen ist nicht neu.

Neu ist das die Presse es einmal in einem Artikel erwähnt - auch die ganzen Erpressungsversuche mit angedeutenden Selbstmoren - ach ja da fällt mir doch glatt die Arigona ein.
Die ist ja noch immer da....schon Karten fürn Opernball?

Gast: Arthrose-Hackler
27.01.2010 08:14
5 0

Merkwürdige Gutachten

Psychologische Gutachten stehen oft in einem merkwürdigen Verhältnis zur Alltagserfahrung und zum gesunden Menschenverstand.

Beispiel:

In einem Pensionsverfahren, bei dem der (höflich gesagt) Trend des Gerichtes zur Ablehnung erkennbar war, wird ein Arbeitspsychologe bestellt. Dieser behauptet nun:

"Somatisch wird eine Gehstörung demonstriert."

Wobei demonstriert eine Art Codefunktion in der Nähe von "simuliert" hat.

Tatsächlich leidet der Patient unter Coxarthrose, deformierenden Gonarthrose und einem Diskusprolaps, der auf den Beinnerv drückt.

Er braucht also nichts zu "demonstrieren".

Dennoch wurde dies - im "Trend" des Verfahrens zur Ablehnung - letztlich zur "Enttarnung" eines Simulanten vorgebracht.

Bei Psychologen, deren "Trend" zur Duldung illegaler Einwanderer liegt, kann dies - ohne hier den Enzelfall auf Entfernung beurteilen zu wollen - zum gegenteiligen Effekt führen. Eine Handlung, die nach Alltagserfahrung und Hausverstand ein Schmäh ist, kann zur Suizidgefährdung und natürlich "Traumatisierung" (derzeit in Mode) stilisiert werden - und schwupps wird das multikulturelle Prachtexemplar geduldet.

Kommt eben nur darauf, aus welcher Ecke der Psychologe kommt.

luda2010
26.01.2010 22:56
3 3

das wäre mal eine konstruktive lösung

die Idee hatten manche,wurde aber kaum umgesetzt. Ein Film wäre auch eine Idee.
Die meisten Flüchtlinge sind nämlich wirklich enttäuscht hier, aber wer alles in der Heimat verkauft hat, um sich die Reise zu bezahlen, geht ungern zurück.
Plus der Scham. Viele Migranten berichten nachhause wie gut es Ihnen gehe, weil sie sich genieren zuzugeben, sie seien nur Putzfrau etc. das ist ein problem

Gast: Django Asyl
26.01.2010 22:24
11 0

Nun...

... die größte Traumatisierung für manche Wirtschaftsflüchtlinge ist wohl das "Erwachen", dass auch in Österreich kein Milch und Honig fließt. Vielleicht sollte sich mal eine Werbeagentur daran machen die Zustände zu fotografieren und eine abschreckende Kampagne in den "Hauptherkunftländern" durchzuführen, dann werden wirklich nur mehr die ECHTEN Flüchtlinge welche wirklich Asyl verdienen kommen...

luda2010
26.01.2010 22:56
1 1

Re: Nun...

das wäre mal eine konstruktive lösung
die Idee hatten manche,wurde aber kaum umgesetzt. Ein Film wäre auch eine Idee.
Die meisten Flüchtlinge sind nämlich wirklich enttäuscht hier, aber wer alles in der Heimat verkauft hat, um sich die Reise zu bezahlen, geht ungern zurück.
Plus der Scham. Viele Migranten berichten nachhause wie gut es Ihnen gehe, weil sie sich genieren zuzugeben, sie seien nur Putzfrau etc. das ist ein problem

Merlin
26.01.2010 22:12
11 0

Mutig

Der Lagerleiter getraut sich verbal gegen die mächtige Menschenrechtslobby auszutreten? Mutig - aber wenn er es nur "aushält".

10 2

Lagerleiter??

Soll dieser Bericht tendenziös wirken? Was soll der Jargon?
Und auf das Kleingedruckte am Ende von der Bock kann man verzichten. Die Frau hilft Illegalen unterzutauchen, ist daher eine gesetz.es.brech.er.in. Die wird doch nur von den GrünInnen und ihrem Klientel hochstilisiert, weil sie ihnen in den Kram passt, sonst gar nichts. Keine Heldin!

9 3

Re: Lagerleiter??

Die BOCK, Schutzpatronin aller Asylanten und fanatische Österreichbesudlerin hat Gottseidank bereits ihr biologisches Ablaufdatum erreicht...


luda2010
26.01.2010 20:49
3 0

Asylgesetz schafft viel Unfreiden + Raum für Mutmaßungen

Habe selber mit Asylwerbern gearbeitet + weiß; natürlich sind nicht alle Fluchtgeschichten echt; aber es ist schwer zu unterscheiden - die Wahrheit ist wie immer in der Mitte !
wie eine Asyl-Beraterin(selber Ex-Asylantin) damals bemerkte: "komisch dieses Österreich, es zwingt Leute zu lügen um hier zu bleiben.Das schaffen die gebildeteren, anständigen Leute eben nicht. also bleiben die besseren Lügner."
eine Lüge mehr später ist dann auch kein Problem, die moralische Hürde ist ja schon gebrochen.

Eine Einwanderung a la Kanada ist sinnvoller: die Leute nach Qualifikation einwandern lassen, und nicht wer am besten einen Asylgrund vorschwindeln kann. dabei erhält man eine schlechte Auslese von Leuten. das wäre eine ehrlicheres Vorgehen!

Antworten Gast: lagerhaus
26.01.2010 21:50
6 1

Re: Asylgesetz schafft viel Unfreiden + Raum für Mutmaßungen

Die Wahrheit ist nicht in der Mitte.

Die Wahrheit ist das Schengen-Abkommen, nach dem Österreich NIEMALS zuständig ist, weil ALLE über einen sicheren Drittstaat hereinkommen.

Österreich ist also nicht einmal für die 1-2% Asylwerber zuständig, die wirklich einen Asylgrund hätten.

Und wenn wir ehrlich sind, gehören die nicht einmal in den sicheren Drittstaat gemäß Schengen, sondern die gehören ins erste sichere Nachbarland - von ihrer Heimat aus gesesehen. Zwischen den meisten Herkunftsländern und Österreich liegen ZIG Länder, in denen ein "Verfolgter" nicht mehr verfolgt wird.

fireone
27.01.2010 07:39
4 0

Re: Re: Asylgesetz schafft viel Unfreiden + Raum für Mutmaßungen

Ich frag mich auch, wie die durch etliche, sichere Drittstaaten zu uns kommen. Vielleicht haben sie einen Dschinn, der sie herzaubert.

luda2010
26.01.2010 22:48
0 0

Re: Re: Asylgesetz schafft viel Unfreiden + Raum für Mutmaßungen

ich weiß keine Zahlen: aber:
einige kommen mit Flugzeug, also kein sicheres drittland.
Man besticht einfach die Botschaft + kommt mit normalem Touristenvisa. das ist in einige ländern kein problem. schlepper sind oft nicht nötig.

fireone
27.01.2010 07:42
1 0

Re: Re: Re: Asylgesetz schafft viel Unfreiden + Raum für Mutmaßungen

Die Wenigsten kommen mit dem Flugzeug. Und wenn, ist das auch kein Problem, gleich in den nächsten Flieger Richtung Heimat setzen und ab damit. Wie hier schon einige Male vermutet, glaube ich auch, viele werden verfolgt. Fragt sich nur von wem, vielleicht von der Polizei im Heimatland?

luda2010
27.01.2010 11:54
1 0

"einige kommen mit Flugzeug"

das ist eben meine Erfahrung.

kommt darauf an, aus welchem Land die Asylwerber sind.

Das mit den Schleppern zu behaupten, ist auch irgendwie "in", weil in Ö jeder davon redet, und es ist eine Erklärung wieso man seinen Paß nicht mehr hat - der in wirklichkeit eher versteckt wird, damit man nicht kontrolliert werden kann. oder falls man schon mal da war.

Es geht mir nicht drum zu kriminalisieren, aber menschen , die in einem Land bleiben wollen, tun eben alles um das zu erreichen.

Antworten Gast: GastGernot
26.01.2010 21:49
6 0

Gerechtigkeit

Auch im Sinne derer die ehrlich sind, müssen wir die Lügen der Betrüger schonungslos aufdecken. Natürlich kommen gerade die Kriminellen, so lange unser System den Betrug belohnt.

Antworten Gast: Lady Manhattan
26.01.2010 21:35
2 0

Du willst in diesem Bereich gearbeitet haben und kannst geregelte Zuwanderung nicht von Asyl unterscheiden?


luda2010
26.01.2010 22:45
2 0

Re: Du willst in diesem Bereich gearbeitet haben und kannst geregelte Zuwanderung nicht von Asyl unterscheiden?

aber das jetzige System hat sich nicht bewährt. ein System das Lüge belohnt, was lernen Zuwanderer da...
Viele Länder (Extremfall Japan) umgehen es, und haben eine geregelte Zuwanderung.
Die die wirklich Asyl brauchen sind ein Problem, das bleibt. Dafür muß man eine weltweite Lösung finden. wäre nicht fair wenn sich Japan die Leute die guten für ihre Wirtschaft aussuchen darf und Österreich jeden aufnehmen muß

1 2