Migranten: Schlechte Jobs, öfter arbeitslos

07.02.2012 | 18:12 |  von Ida Labudovic (Die Presse)

Migranten sind auf dem österreichischen Arbeitsmarkt deutlich benachteiligt, wie eine Studie der Arbeiterkammer Wien ergab. Demnach wird ein Drittel der Beschäftigten unter ihrem Ausbildungsniveau eingesetzt.

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Wien. Erst als Angelika Mahler (Name geändert) gespürt hat, dass sie ihr verkrampftes Gesicht nicht mehr kontrollieren kann, hat sie die Hilfe eines Psychologen gesucht. Die Krämpfe sind immer wieder zurückgekommen, wenn sie mit Kollegen in Kontakt treten musste. „Mein ganzer Körper hat gezittert und ich konnte nicht mehr klar denken“, sagt sie. Schlaflose Nächte, Magenschmerzen und Selbstzweifel haben sie monatelang verfolgt.

Konflikte auf dem Arbeitsplatz können eine große Belastung für die Betroffenen darstellen, was auch aus einer aktuellen Studie der Arbeiterkammer mit dem Titel „Beschäftigungssituation von Personen mit Migrationshintergrund in Wien“ hervorgeht.

Die große Heterogenität der Gruppe steht im Zentrum der Studienergebnisse. Dafür wurden 2001 Personen mit Migrationshintergrund aus elf verschiedenen Herkunftsgruppen telefonisch befragt. Zusätzlich wurden 305 werktätige Menschen ohne Migrationshintergrund als Referenzgruppe befragt.

 

Einkommensunterschiede

Die Ergebnisse dieser etwa 800 Seiten umfassenden Studie zeigen, dass viele Migranten gute berufliche und sprachliche Kenntnisse mitbringen, aber jeder Dritte nicht seinem Ausbildungsniveau entsprechend eingesetzt wird.

Die erfolgreiche Anerkennung der Bildungsabschlüsse (Nostrifikation) führt nur in jedem zweiten Fall zu einem ausbildungsadäquaten Arbeitsplatz – was ein Grund für das geringere Einkommen von Migranten ist. Während 20 Prozent der Beschäftigten ohne Migrationshintergrund ein monatliches Nettoeinkommen von mehr als 2400 Euro erzielen, sind es bei den Migranten nur fünf Prozent. Migrantinnen müssen mit doppelter Benachteiligung kämpfen: 36 Prozent von ihnen (nur 20 Prozent der Männer) üben eine Hilfstätigkeit aus. Zum Vergleich: Bei Beschäftigten mit österreichischen Wurzeln sind es vier Prozent der Frauen und drei Prozent der Männer.

Das Arbeitslosigkeitsrisiko von Migranten ist laut der Studie ebenfalls überdurchschnittlich hoch. In den letzten zehn Jahren waren mehr als 40 Prozent der Migranten zumindest einmal von Arbeitslosigkeit betroffen. Unter den Beschäftigten ohne Migrationshintergrund waren es bloß zwölf Prozent.

Angelika Mahler ist ein temperamentvoller Mensch. Vor 30 Jahren ist sie aus Osteuropa nach Wien gekommen und bringt seither ihren Vollzeitjob und ihre Familie unter einen Hut. Mahler begann ihre Arbeit als biomedizinische Analytikerin. Für ihre Tätigkeiten in der humanen Krebsforschung wurde sie mehrmals international ausgezeichnet.

 

„Kommen Sie später“

„Ich musste auch mit Tieren arbeiten und mit der Zeit wurde das für mich psychisch zu belastend“, erzählt sie. Während ihrer Arbeit hat Mahler eine Weiterbildung zum Studienadministrator gemacht. „Und das wäre mein Traumjob.“ Nach einiger Zeit hat sie innerhalb des gleichen Betriebs eine Stelle gefunden und dort als Studienkoordinator zu arbeiten begonnen.

„In der ersten Woche hat es noch funktioniert, aber danach hat man damit begonnen, mir jegliche Informationen zu verweigern“, sagt Mahler. „Ich habe keine Zeit“ oder „Momentan stören Sie, kommen Sie später“ seien die Kommentare ihrer neuen Kollegen gewesen, von denen sie auch ständig kontrolliert worden sei.

Die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes stellt laut der AK-Studie einen wesentlichen Belastungsfaktor bei Migranten dar, wobei besonders ältere Arbeitnehmer betroffen sind. Diskriminierungen und Benachteiligungen auf dem Arbeitsplatz sind für Betroffene ein zusätzliches Problem. Vor allem in Fragen der betrieblichen Mitbestimmungm, aber auch bei der Art der zugewiesenen Tätigkeiten – betroffen sind insbesondere Personen aus Afrika.

Mit ihren Erfahrungen sei Angelika Mahler allein dagestanden, abgewertet und gedemütigt: „Ich habe gedacht, ich bin ein totaler Versager und schaffe überhaupt nichts.“ Der Betriebsrat und die Arbeiterkammer haben Mahler unterstützt, dass sie bis zur Pension ihren Job weitermachen kann. „Mit deren Hilfe hat sich die Situation verbessert, alle Kollegen, die zu mir ekelhaft waren, versuchen jetzt, sich mit mir zu arrangieren.“ Jetzt mache ihr die Arbeit wieder Spaß.

Auf einen Blick

Studie. Laut einer Erhebung der Arbeiterkammer sind Migranten auf dem österreichischen Arbeitsmarkt deutlich benachteiligt.

Herkunft: Die größten Gruppen von Arbeitnehmern mit Migrationshintergrund stammen aus den Nachfolgestaaten von Jugoslawien mit 44 Prozent, der Türkei (18,4 Prozent) sowie den neuen EU-Mitgliedstaaten (15,9 Prozent).

("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.02.2012)

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23 Kommentare

Tabus der Debatte

Die Studie der Ak bestätigt lediglich, was in –von den Medien und den "zuständigen" Parteien und Institutionen systematisch verschwiegenen und "diskriminierten" - Unterersuchungen längst bekannt ist: Viele MigratInnengruppen leben als neue Unterschichten unter den heimischen Fach-und Holfsarbeiterschichten und werden am Aufstieg behindert. Siehe etwa das Gratis Online Manual: "Autochtone Assigration? unter http://or-om.org/krmigration.doc .

s.g. Frau Ida Labudovic


eine schwachsinnige Studie der AK sachkundig und kritisch zu hinterfragen ist kein Zeichen mangelnder Intelligenz!

Gast: Kibietz
08.02.2012 16:23
1 6

Also so eng sehe ich das nicht! Der Vilimsky hat ja auch einen bequemen gutbezahlten Job bekommen!

Und den Blauen sagt keiner nach, dass sie so extrem fleissig sind.

Gast: ROTFRONT
08.02.2012 14:32
1 10

Die Ungleichbehandlung ist schon auffallend. Ein Beispiel:

Nehmen wir einen Migranten, den kaum einer versteht, der schlecht ausgebildet ist, weil er in einem Kuhdorf aufgewachsen ist. Der hat schlechte Chancen am Arbeitsmarkt.

nehmen wir einmal einen Tiroler, den ja auch kaum einer versteht und der auch nur sein Lebtag im Bergdorf den Touristen die Bier und die Bratwürscht mit Sauerkraut nachgetragen hat. Der bekommt als Oberliftwart viel Geld.

na, und jetzt sag' noch einer, dass hier alle gleichbehandelt werden!

Re: Die Ungleichbehandlung ist schon auffallend. Ein Beispiel:

ichnhaett auch lieber einen anatolischen oberliftwart dort stehen und den tiroler bauernbuam am arbeitsamt,
nota bene bei gleicher quali, macherts der turke ev unterm kollektiv?

worauf wollen sie hinaus?

Antworten Antworten Gast: nina blum
08.02.2012 16:29
0 6

In einem haben Sie Recht

Beide werden dem weiblichen Geschlecht unterm Rock fassen.
genetisch bedingt.

Antworten Gast: speibender regenbogen
08.02.2012 15:56
7 1

HAHAHAHAHA!!! der war gut!

der migrant weiß womöglich nichtmal, was ein skilift ist, der tiroler ist damit aufgewachsen. abgesehen davon: wieso sollte ich statt dem tiroler, den wenigstens die österreicher verstehen, den migranten einstellen?

AUSSERDEM: als oberliftwart braucht man sehr wohl eine ausbildung und muß eine prüfung ablegen.

ihr primitivlinge wollts es nicht verstehen, die nächsten wahlen werden es euch aber klar machen: ich stell lieber meinen nachbarn ein, als irgendeinen dahergelaufenen nichtösterreicher, der von sich behauptet, das handwerk des ziegenhirten zu verstehen und nichtmal dafür einen nachweiß erbringen kann.

Gast: 3. Versuch
08.02.2012 13:56
10 1

Von den genannten Problemen wie

Angst vor Arbeitsplatzverlust
Mobbing
unfreundliche Kollegen
Anstellung unter dem eigenen Ausbildungsniveau
usw

sind auch genügend Österreicher betroffen.

Das ständige Auseinanderdividieren - nach dem Motto "divide et impera"?- der Bevölkerung ist unsinnig- viele Menschen teilen dieselben Probleme, unabhängig von der Herkunft.

Gast: GastPoster
08.02.2012 13:03
12 1

Frau Mahler

wechselt also innerhalb der Firma den Arbeitsplatz und hat nun weniger freundliche Arbeitskollegen als zuvor. Vielleicht geht es nur mir so, aber ich sehe da absolut keinen Zusammenhang mit dem Migrationshintergrund der guten Frau. Sind denn gebürtige Österreicher davor gefeit an unfreundliche Arbeitskollegen zu geraten?

Antworten Gast: speibender regenbogen
08.02.2012 13:59
11 1

Re: Frau Mahler

die gute frau hat wenigstens ihren arbeitsplatz behalten. meinen job hat man ersatzlos gestrichen. und den von über hundert anderen technikern auch gleich. also sol sie nicht herummaulen, sonern wieder auswandern, wenns ihr nicht paßt, daß man sie quasi bei vollen bezügen frei gestellt hat!

Gast: Papa Schlumpf
08.02.2012 12:53
4 1

das kann ich mir nicht vorstellen. Schließlich braucht man als Arzt in Österreich auch kein Deutsch können.

In Wien z.B. bei 50 % der Praktischen Ärzte der Fall.

Wer nicht qualifiziert ist,

sei es wegen Ausbildung, Fähigkeiten oder Sprache, ist benachteiligt. Das ist schon korrekt so.

Gast: Auch ein Tintenstrolch
08.02.2012 08:02
25 2

Sinnleere Sprechblasen kann auch ich absondern.


"Migranten ... deutlich benachteiligt, wie eine Studie der AK ... " blablabla

Dagegen meine Sprechblase: "Arbeitsame Menschen sind nach dem österreichischen Steuersystem deutlich benachteiligt, wie ein Blick ins EStG zeigt. Demnach nimmt ihnen der Staat deutlich mehr Geld weg als dem Durchschnitt."

Wo bleibt das Erbarmen der Tintenstrolche mit arbeitsamen Menschen?

26 2

Wertlos

Sudien der AK sind wertlos und tendenziös. Auch hier will man ein offensichtliches Problem, das großteils von den "armen" Zuwanderern selbst verursacht wird, natürlich ausschließlich den Österreichern angelastet.

AK - bitte: kassiert ungeniert 0,5% des Bruttolohnes an Zwangsbeiträgen um derartige Studien zu finanzieren.
Schon längst als Ausländerberatungsstelle verkommen (90% der AK-Besucher in den Dienststellen sind Menschen mit Migrationshintergrund). 15% Wahlbeteiligung bei AK Wahlen - kein Österreicher geht hin!

Dazu noch ein paar sinnlose Wurstemmel und Versicherungstests, paniert mit Reifentest, gewürzt mit dem Hinschlagen auf Handynetzbetreiber.

Als Sozialpartner (o wie hasse ich dieses Wort) Reformverhinderer an vorderster Stelle.

Und das bei königlichen Gehältern der Direktoren, Vizedirektoren, Verwaltungs- und Vizeverwaltungspräsidenten uswusw.; die Geldvernichtung in dieser vorgeschobenen Parteiorganisation (ZWANGS-ÖGB) könnte endlos fortgeschrieben werden..

17 0

Migranten sind auf dem österreichischen Arbeitsmarkt deutlich benachteiligt, wie eine Studie der Arbeiterkammer Wien ergab.

wen wundert das, wenn man die Bedinungen und Erwartungen der Herkunftländer kennt, wirklich ?!

Es ist vergleichweise mit Ausnahmen mit GR, dessen Wuinsch es ja auch ist dauerhalft ausgehalten zu werden, ohne jedoch Gegenleistung erbringen zu müssen wie man dies im "Norden" immer schon tun musste, OHNE aber die Aussicht auf Rettung (inform von bezahlter Faulheit, ansonsten selbst schädigender Streiks), einfordern zu erzwingen, da ein "dürfen" wohl dabei nicht angebracht erscheint !

Bitte droht uns Zwangszahlerländer weiterhin damit wir umso schneller wissen, wie wir uns endlich dagegen wehren müssen !

KEINE gelder mehr nach GR, soll und muss die Device lauten, da wir nicht weiterhin Eure Faulheit und unangebrachten Zorn finanzieren werden !

Re: Migranten sind auf dem österreichischen Arbeitsmarkt deutlich benachteiligt, wie eine Studie der Arbeiterkammer Wien ergab.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Mehrzahl der Griechen nicht in Saus und Braus gelebt haben, trotzdem jetzt aber die Zeche dafür zahlen dürfen.

Ansonsten bin ich durchaus bei ihnen.

27 1

MigrantInnen-Opferrolle ist kontraproduktiv und verzerrt die Realität

Als meine Kinder klein waren, war ich froh Arbeit zu finden. Da ging es nicht um das was ich gelernt hatte oder gerne gemacht hätte. Nur darum, in der Zeit wo die Kinder im Kindergarten bzw der Schule/Hort waren arbeiten zu können. Gibt viele Frauen ohne Migrationshintergrund, die sich nach den Möglichkeiten richten müssen.

Auch wenn wer Älterer wieder einsteigt, wenn er/sie noch was findet.

Mobbing gibt es überall, unabhängig von der Herkunft.

Gast: nicht so schwer
07.02.2012 20:26
23 2

nix gelernt -> niedriges Einkommen

und nein, die "Studien" von den Ost-"Eliteunis" reichen nicht aus.

Re: nix gelernt -> niedriges Einkommen

aber an manchen unserer FHs hat jeder einen 1er... (kenn da so Fälle)

Wenns um Klischees geht wird plötzlich jeder ein Experte. Diese Überheblichkeit ist absolut unangebracht. Nein, wir sind nicht der Nabel der Welt. Ja, es gibt auch im Osten gute Unis und intelligente Menschen.

Im internationalen Verlgeich ist unsere Ausbildung übrigens auch nicht sooo berauschend.

Dieses pauschal über alle drüberfahren ist derart letztklassig und sagt mehr über den Verfasser als über die Sache aus.

Antworten Antworten Gast: Hulk
08.02.2012 11:38
2 7

Re: Re: nix gelernt -> niedriges Einkommen

Da kann ich Ihnen nur zustimmen-
die Menschheit hat scheinbar immer noch Nichts dazu gelernt.
Oft wird der Frust und das eigene
Unzulänglichkeitsgefühl versucht auf Andere abzuwälzen, man glaubt, sich damit auf zu werten und muss sich nicht mit sich selbst
auseinandersetzen. Man kann dieses Verhalten sicher weltweit antreffen und an sich zeugt es nicht von ausgesprochener Intelligenz.
Ich denke allerdings , dass solcher Zwiespalt bewusst geschürt wird...man erinnere sich z.B. an das "Sündenbockprinzip" im 3. Reich.

Zur Kommentarbewertung auf dieser Seite: da stimmt was nicht! Wollte ein + ankreuzen und es wurde bei - angerechnet

Re: Re: Re: nix gelernt -> niedriges Einkommen

wenn ich meine Bewertungen anschaue dürfte das bei allen so sein *haha*

Aber ich glaub, wer hier mehr Minus als Plus bekommt, kann kein schlechter Mensch sein ;) (wow das wird rot hageln)

Gast: Daniel Z
07.02.2012 20:18
28 2

Und wieder ein Versuch(der fünfzigste?)

Die armen, benachteiligten und geknechteten Migranten ins rechte Licht zu rücken.

Kaum eine andere Gruppe unserer Bevölkerung wird dermassen gefördert, wie die Migranten.
Davon können Sport und andere Vereine für Österreicher nur träumen.

Beispiel Wien:

http://www.wien.gv.at/mdb/gr/2011/gr-004-s-2011-01-26-007.htm

Kleiner Auszug:


Gemeinderat, 4. Sitzung vom 26.01.2011, Sitzungsbericht - Seite 7 von 8


(Redner: GR Dipl-Ing Roman Stiftner, GR Anton Mahdalik und GR Mag Christoph Chorherr.)



Bericherstatterin: GRin Nurten Yilmaz

14. (00019-2011/0001-GIF; MA 17, P 1) Die Subvention an den Verein Projekt Integrationshaus für das Jahr 2011 in der Höhe von 199 583 EUR wird genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2011 auf Haushaltsstelle 1/4591/757 gegeben.

(00031-2011/0001-GIF; MA 17, P 3) Die Subvention an die Interface Wien GmbH in der Höhe von 2 920 882 EUR, davon 45 082 EUR als Kofinanzierung für das EFF Projekt "MoWien" wird genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2011 auf Haushaltsstelle 1/4591/755 gegeben.


(00032-2011/0001-GIF; MA 17, P 4) Die Subvention an Diakonie – Flüchtlingsdienst gemeinnützige GmbH. INTO Wien – Integration von Flüchtlingen in der Höhe von insgesamt 45 825 EUR wird genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2011 auf Haushaltsstelle 1/4591/755 gegeben.


(00033-2011/0001-GIF; MA 17, P 5) Die Subvention an den Verein ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus Arbeit in der Höhe von 86 935 EUR wird genehmigt.

28 1

Re: Und wieder ein Versuch(der fünfzigste?)

Es wäre schön wenn sich Betriebsrat und Gewerkschaften auch für Leute ohne Migrationshintergrund dafür einsetzen, dass sie bis zur Pensionierung einen sicheren Job haben. Das ist doch bitte ungeheuerlich.

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