Zu wenig Lehrer mit Migrationshintergrund

10.04.2012 | 18:25 |  ARMAND FEKA (Die Presse)

Nur sehr wenige Menschen mit Migrationshintergrund ergreifen Lehrerberuf. Ein Manko, wie Experten meinen, denn sie könnten besser auf die Bedürfnisse von Schülern mit anderer Erstsprache als Deutsch eingehen.

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Wien. „Zima“, das bedeutet auf Serbokroatisch „Winter“. Und es taucht auch in mehreren Gedichten auf, die die Schüler in der Volksschule Rothenburggasse gerade schreiben. Die Gedichte sind auf Deutsch, doch einige der Kinder nützen ihre Mehrsprachigkeit, um sich besser ausdrücken zu können. Problem ist das keines – im Gegenteil. Lehrerin Sanja Biwald ermutigt die Schüler dazu.

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Die Volksschullehrerin hat, so wie auch einige ihrer Schüler, selbst einen Migrationshintergrund. Als sie im Alter von acht Jahren mit ihren Eltern aus Bosnien nach Österreich kam, hatte sie keinerlei Deutschkenntnisse. Und so musste Biwald gleich zu Beginn auch schon die zweite Klasse Volksschule wiederholen. „Das neue Umfeld und vor allem die Sprache waren ein großer Schock für mich, es fiel mir schwer, mich den neuen Gegebenheiten anzupassen“, erzählt sie. Deutsch hat sie dann allerdings doch erstaunlich schnell gelernt. In ihrer unmittelbaren Umgebung wurde sehr viel Deutsch gesprochen, die Muttersprache Bosnisch mit den Eltern aber weiterhin gepflegt.

Einer vom Unterrichtsministerium in Auftrag gegebenen Studie zufolge war der Anteil der Schüler, die eine andere Umgangssprache als Deutsch sprechen, im Schuljahr 2009/10 in Wien mit 41,8Prozent am höchsten, österreichweit waren es 9,5Prozent. Allerdings: Lehrer mit Migrationshintergrund sind bis heute selten. Laut einer Studie der Donau Uni Krems sprechen lediglich 2,7Prozent der Schüler an Bildungsanstalten der Kindergartenpädagogik eine andere Umgangssprache als Deutsch, an den Pädagogischen Hochschulen (PH) wurde die Umgangssprache der Studierenden nicht erhoben.

 

Identität durch Muttersprache

Elisabeth Furch, Gesamtkoordinatorin der Kompetenzstelle Mehrsprachigkeit und Migration (KoMM) an der PH Wien, glaubt, dass der Anteil der Studenten mit Migrationshintergrund bei etwa 20 Prozent liegt. Für sie ist die Muttersprache die Basis zum Deutschlernen – auch werde durch sie die Identität der Kinder geprägt. Lehrende mit Migrationshintergrund seien dabei ein Schlüssel zur interkulturellen Schulentwicklung. „Diese Lehrpersonen haben aufgrund ihrer eigenen Migrationsgeschichte ein besseres kulturelles Verständnis und können eher auf diese Schüler eingehen“, meint Furch. Diese Mehrsprachigkeit solle man nicht als Defizit sehen.

Als Makel hat Volksschullehrerin Sanja Biwald ihre Mehrsprachigkeit aber lange gesehen: „Ich habe mich im Gymnasium oft für meine Muttersprache geschämt, vor allem wenn mir einmal ein nicht deutsches Wort dazwischengerutscht ist“, erzählt die 28-Jährige. Erst in der Ausbildung zur Volksschullehrerin wurde sie mit ihrer Herkunft konfrontiert – und lernte, ihre Mehrsprachigkeit als wertvolle Ressource zu sehen.

Ähnlich erging es auch Martina Dzepina, die 1992 kurz nach Ausbruch des Jugoslawien-Krieges nach Österreich kam – und die heute ebenfalls als Volksschullehrerin in Wien arbeitet. Für die damals Siebenjährige ein traumatisches Erlebnis: „Ich wurde aus der ersten Klasse herausgerissen und war am Boden zerstört.“ Auch bei Dzepina ähneln die ersten Erlebnisse in Österreichs Schullandschaft denen von Biwald. Sie lernte schnell Deutsch, genierte sich aber, auch in ihrer Muttersprache zu kommunizieren. Dazu kam, dass es ihr in ihrer Volksschule in Ottakring damals nicht erlaubt war, mit den anderen serbokroatischsprachigen Kindern in ihrer Muttersprache zu sprechen.

Aus eigener Erfahrung weiß Dzepina, dass die größten pädagogischen Herausforderungen bei Kindern mit anderen Erstsprachen bestehen, da sie zunächst ihre Muttersprache als Grundlage brauchen, um richtig Deutsch lernen zu können. Sie hält aber nichts davon, dass Lehrer mit Migrationshintergrund nur in Schulen kommen sollten, in denen auch ein Großteil der Schüler einen solchen hat. „Interkulturelle Kompetenzen in der Ausbildung betrifft alle Lehrer, aber das Schulungsangebot dafür ist sehr dünn“, meint sie.

Interkulturelles Lernen ist auf der PH Wien lediglich ein Wahlfach. Ein Umstand, den auch Elisabeth Furch von KoMM kritisiert: „Es gibt kein Bewusstsein dafür im Unterrichtsministerium, dieses Fach hervorzuheben. Man geht davon aus, dass alle Studenten monolingual sind.“ Dabei ist sie sich sicher, dass Lehrende ihre eigene Mehrsprachigkeit gezielt nutzen könnten – etwa als Mittel zur Förderung und als Grundlage für den Aufbau von Vertrauen. „Außerdem dienen Pädagogen den Schülern als Vorbilder für gelungene Integration“, sagt Furch.

 

Sprachkenntnisse gefragt

Eine Erfahrung, die auch Sanja Biwald in ihrer eigenen Lehrerlaufbahn gesammelt hat. „Die Kinder reagieren ganz anders, wenn sie in ihrer Muttersprache angeredet werden oder sehen, dass ihre Sprachkenntnisse plötzlich gefragt sind.“ Manchmal muss sie auch bei den Eltern von Kindern mit Migrationshintergrund Überzeugungsarbeit leisten und ihnen erklären, dass ihre Muttersprache genauso wichtig ist wie das Erlernen von Deutschkenntnissen.

Wieder anders verläuft es bei Eltern von einheimischen österreichischen Schülern, erzählt die Volksschullehrerin: „Eine Mutter wusste nicht so recht, was sie davon halten sollte, dass ihr Kind türkische Wörter im Unterricht gelernt hatte.“ Erst als sie im Urlaub in der Türkei gesehen habe, dass ihr Kind die Hotelangestellten in deren Muttersprache begrüßen konnte, kam der Wandel. „Da schien sie davon überzeugt, dass viele Sprachen zu beherrschen nie ein Nachteil sein kann.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.04.2012)

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30 Kommentare
 
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Gast: nebenbei bemerkt
13.04.2012 01:16
6 0

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es ein seit einiger Zeit aus politischen Gründen gepushtes "Gschichterl" ist,

dass Kinder schneller und besser Deutsch lernen, je besser sie die "Muttersprache" (oft eigentlich ihrer Eltern) beherrschen. Ein Mantra, das so lange repetiert wird, bis es als unumstößliche "Wahrheit" im öffentlichen Bewusstsein verankert werden kann?
Studien können viel und davon das Gegenteil beweisen.
Kinder lernen grundsätzlich sehr schnell,auch jede Sprache und saugen neue Eindrücke wie einen Schwamm auf. Sofern man sie lässt und ein Umfeld existiert, das die Neugier der Kinder fördert. Das Problem scheint imho vielmehr zu sein, dass es offenbar keine Notwendigkeit mehr darstellt, Deutsch (vor der Einschulung) zu können bzw. möglichst rasch zu erlernen. Und das sind politische Versäumnisse, die nun mittels pseudoakademisch anmutenden Neusprech verschleiert werden sollen.
Wenn es so weiter geht, würde es mich nicht wundern, wenn irgendwann mal der Ruf nach weiteren "Amtssprachen" laut wird.
Für mich beinhaltet "interkulturelle Kompetenz" in erster Linie die Fähigkeit, sich in der "neuen Heimat" -auch sprachlich- zu integrieren. Ich sehe hier keine Bringschuld der Aufnahmegesellschaft.

Gast: es nervt
12.04.2012 23:58
4 0

"Identität durch Muttersprache" - warum ist das eigentlich so wichtig?

Warum können (oft) hier geborenen und aufgewachsene Kinder nicht die Identität der neuen Heimat über-/annehmen? Bis zur wievielten Generation muss die Muttersprache der Vorfahren eine Rolle spielen?
Wozu wird auf den Migrationshintergrund der Eltern/Großeltern so viel Wert gelegt? Die Identität der Kinder mit deutscher Muttersprache ist wohl "österreichisch",warum nicht auch die der Kinder mit nichtdeutscher Elternsprache?

Re: "Identität durch Muttersprache" - warum ist das eigentlich so wichtig?

staatsbürgerschaft ist nicht so wichtig wie kulturelle Identität

Viele wollen ihre Wurzeln nicht verlieren.
Kurden in der Türkei/irak/Iran sehen sich als Kurden. Armenier im Iran, Türkei sehen sich auch nach Jahrhunderten als Armenier. Viele Juden in Europa sehen sich seit Jahrtausenden oft als Juden, auch wenn sie nicht gläubig sind.
Österreicher haben eben wenig Migrationserfahrung. Herkunft ist kein Papier das man wegwirft. es geht nicht nur um Rechte. für viele ist es extrem wichtig die wurzeln nicht zu vergessen. es ist eine Art die Ahnen zu ehren....

4 0

wieso sprechen in Deutschland

so viele türkische (und andere)Migranten perfekt Deutsch mit wenig Akzent, dagegen bei uns beherrscht sogar die x-te Generation unsere Landessprache nicht?
Nicht Migrantenlehrer einstellen und mit viel Verständnis wenig unterrichten- LEHRT DEN KINDERN ENDLICH ETWAS! Vor allem Toleranz dem Land (und der Kultur) gegenüber, in dem sie leben!

Gast: Hubert von der Klausen
11.04.2012 15:34
11 0

“ Erst als sie im Urlaub in der Türkei gesehen habe, dass ihr Kind die Hotelangestellten in deren Muttersprache begrüßen konnte, kam der Wandel. „Da schien sie davon überzeugt, dass viele Sprachen zu beherrschen nie ein Nachteil sein kann.“

Als ob Türkisch eine Weltsprache wäre.

Wird es niemals sein, auch wenn sich die Experten noch so bemühen, uns das weiszumachen.

Ist ja klar -

die wissen, was sie in den Schulen erwarten und wollen sich das wohl nicht antun...

14 0

Wie im Artikel zu lesen ist

hat Fr. Biwald sich deswegen so gut eingelebt und schnell die Landessprache Deutsch gelernt, weil: "In ihrer unmittelbaren Umgebung sehr viel Deutsch gesprochen wurde"

Übung macht eben den Meister. Der Ansatz zuerst die Herkunftssprache beibringen zu wollen, um dann Deutsch zu lernen ist erstens undurchführbar (da man für die zigtausend Herkunftssprachen der Zuwanderer ebensoviele Lehrer bräuchte) und zweitens absolut vertrottelt. Durch Lernen der Herkunftssprache verfestigt sich diese nur, so dass die Zuwandererkinder noch weniger Grund haben die Landessprache Deutsch zu lernen. Vor allem wenn in der Umgebung eben nicht soviel Deutsch gesprochen wird wie in Fr. Biwalds Fall und das ist mittlerweile in den meisten Wiener Bezirken so wie man ebenfalls im Artikel lesen kann (Anteil von Schülern mit nichtdeutscher Muttersprache 41,8% !)

Antworten Gast: Michael Dunne
11.04.2012 19:14
0 4

Re: Wie im Artikel zu lesen ist

Da steht nicht Muttersprache. Sondern Umgangssprache. Das ist etwas anderes.

"Für sie ist die Muttersprache die Basis zum Deutschlernen – auch werde durch sie die Identität der Kinder geprägt"

Und genau deshalb bleiben Türken Türken, auch noch in der 4., 5., X. Generation in Österreich!

Wer nicht bereit ist, die Sprache des Landes, in dem er/sie lebt, in die Schule geht, arbeitet, eine eigene Familie gründet, zu lernen, der/die soll für Privatschulen mit der eigenen Muttersprache sorgen - in den öffentlichen Schulen ist aber nunmal Deutsch die primäre Unterrichtssprache!

Zu meiner Zeit hatten wir auch keine Probleme damit, ausländischen Kindern Deutsch beizubringen - heute geht das natürlich nicht mehr so leicht, wenn mindestens die Hälfte der Schüler Ausländer ist! Da ist's dann auch kein Wunder, wenn einem so manch deutsches Wort nicht einfällt, das kriegt man dann höchstens auf Türkisch übersetzt...

Mehrsprachigkeit ist natürlich immer von Vorteil - allerdings kommt's auch auf die Sprache an!
Mit Türkisch kommt man vielleicht im Urlaub weiter, in der Wissenschaft z.B. aber nicht. Für die Wirtschaft wiederum wäre Chinesisch von Vorteil - an welchen Schulen wird das bitte unterrichtet? Und wo lassen sich BKS-Kenntnisse anbringen?

Und warum scheinen Chinesen und Filipinos keine Schwierigkeiten in der Schule und mit Deutsch zu haben?

Gast: sopho Kles
11.04.2012 09:34
11 1

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rot-grüner Aktivisten?

Ich pack's nicht.

Ist das der Standard oder was ist los?

Antworten Gast: 1000fragen
11.04.2012 09:28
4 0

Re: Ich pack's nicht.

Ist Bosnisch eine eigene Sprache?
Ist das nicht eh so wie Serbokroatisch ?
Verstehen sich die Jugoslawen nicht mehr untereinander?

Gast: Kappelarri R
11.04.2012 08:10
10 1

Es geht nicht um die Kinder !

Es geht um positive Diskriminierung für Lehrer mit Migrationshintergrund, für die sich die Rote Dauer Jugendliche Tina Tauß so vehement einsetzt.

Gast: Ladykracher
11.04.2012 07:57
5 1

Ein Blick in die Zukunft:

http://youtu.be/sGTmSfH99v4

Gast: gast21_
11.04.2012 07:48
18 2

Wieder der falsche

Ansatz von der Träumerliga - Einwanderer haben Deutsch zu lernen nicht umgekehrt.
Wer das nicht kann oder will ist hier nicht brauchbar und auszuweisen!

Gast: Bank12
11.04.2012 07:45
10 3

Unfug

es ist reine Propaganda und erwiesen falsch, dass es gut wäre vor Deutsch eine andere Sprache zu beherrschen! Viele der Neusprachen sind Dialekte, keine Schriftsprachen und die Eltern mitunter Analphabeten. Richtig ist gleich ausschließlich Deutsch zu sprechen!

Gast: Der mit dem Wolf springt
11.04.2012 07:15
0 15

Richtig!

Ein Lehrer, der nicht Türkisch und mindestens eine weitere Migrationssprache beherrscht, gehört gar nicht mehr eingestellt. Das Wichtigste ist, dass man die Sprache der Migranten versteht und ihnen in ihrer Muttersprache das Wichtigste beibringen kann. Dann werden sie auch Deutsch lernen.

Ironie? Hoff ich einmal stark.


Gast: schnucki100
11.04.2012 02:49
26 3

Da wirbt anscheinend schon wieder jemand für Türkisch als Zweitsprache!

Nicht unsere Kinder sollen Türkisch lernen,sondern die Kinder der Einwanderer sollen Deutsch lernen damit sie verstehen was ihnen der Lehrer beibringen will!


Antworten Gast: TT1
11.04.2012 07:56
3 16

Na da sind Otto100 und Schnucki 100 ein und dieselbe Person

Liebe FPÖ, setzt doch bitte Kampfposter mit ein bisschen mehr Hirn ein.

Antworten Antworten Gast: arger.khan
11.04.2012 09:26
6 3

Re: Na da sind Otto100 und Schnucki 100 ein und dieselbe Person

E-postan için teşekkürler.Liebe Milli Görüs,du schicken Kampfpossta mit merr Hirn,

Gast: otto100
11.04.2012 02:36
21 3

Wir brauchen hier keine Lehrer die unseren Kindern Türkisch beibringen!

Wir brauchen gut ausgebildete Lehrer die den Kindern Deutsch ud Englisch beibringen!

Wer andere Sprachen lernen soll das in seiner Freizeit machen.
Es gibt genug Möglichkeiten im Internet sich jede beliebige Sprache selbst beizubringen!

Wir brauchen Lehrer die den Kindern Wissen beibringen,nicht unnötige Sprachen!

Wir brauchen keine Lehrer mit Migrationshintergrund,

wir brauchen gute Lehrer mit exzellenten Deutsch- und Didaktikkenntnissen!

Was ist das denn wieder für eine irrsinnige Ansicht!???

Gast: freund?
10.04.2012 22:46
11 2

ein lehrer ist jemand, der deutsch kann, und lesen und schreiben



dann ist ja wohl klar, woher das ergebnis stammt.

Gast: Echter Weinviertler
10.04.2012 22:10
14 1

Habe Migrationshintergrund, spreche Deutsch

Hallo Leute! Habe Migrationshintergrund, meine Eltern haben aber immer brav Deutsch mit mir geredet. Was dann an der Uni ganz hilfreich war. Jetzt versteh ich ehrlichgesagt nix mehr: Was soll ein Einwandererkind davon haben, dass es möglichst lang davon abgehalten wird, die Sprache des Aufnahmelandes zu lernen? Das ist doch das wichtigste, finde ich! Ich will ja nimmer dorthin zurück, wo Papa hergekommen ist! Schön langsam geht mir das am Allerwertesten vorbei, meine Kinder sollen dann auch noch die Schulden und Pensionen zahlen? Was wollen die Österreicher (ich bin jetzt auch einer!) eigentlich?

Re: Habe Migrationshintergrund, spreche Deutsch

Was die Österreicher wollen, wurde hoffentlich auch schon in Umfragen erhoben. Was die inzwischen große Zahl an Integrationsexperten von den Österreichern wirklich wollen, sollte endlich studienmäßig erfasst werden.
Vielleicht erfahren wir Österreicher dann genau, was wir wollen sollen.

 
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