08.11.2009 06:08 | Meine Presse Merkliste0

Scientology auf Mitglieder-Fang: Jugendwerbefeldzug

10.09.2008 | 18:32 |  MIRJAM MARITS (Die Presse)

Ein Verein, der Scientology nahesteht, umwirbt derzeit intensiv Wiener Schüler. Stadtschulrat und Drogenkoordinator warnen davor nun in einem Brief.

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Wien. Die Stimmung: beunruhigt bis alarmiert. Der Grund: Scientology und eine dem Verein nahestehende Organisation („Narconon“) sind derzeit in der Stadt so präsent wie schon lange nicht mehr.

So werden vermehrt Folder über Drogenprävention und -therapie an Jugendliche verteilt. Mal von Scientology selbst auf der Straße, mal vor Schulen von „Narconon“, einem eigenen Verein, der auf den Lehren von Scientology-Gründer L. Ron Hubbard basiert. Die Vermutung, dass über die Antidrogenkampagnen Jugendliche als Mitglieder geworben werden, mag naheliegen, wird aber von „Narconon“ zurückgewiesen.

Weil „Narconon“ laut dem Wiener Sucht- und Drogenkoordinator Michael Dressel „über den Sommer sehr aktiv“ gewesen sei, hat er nun mit dem Stadtschulrat einen Brief verfasst, der morgen, Freitag, an alle 670 Wiener Schulen verschickt werden soll. Darin wird über Narconons „fragwürdige“ Methoden informiert. Diese „widersprechen völlig dem, was in der Drogenarbeit State of the Art ist“, so Dressel. So besteht etwa die Drogen-„Selbsthilfe“ aus „Reinigungsprogrammen“, bei denen die Sucht durch exzessive Saunabesuche „ausgeschwitzt“ werden soll. Eine explizite Warnung vor Scientology findet sich im Brief aber nicht – aus Angst vor Klagen.

Dass hinter der Antidrogenaktion die Lehren von Scientology stecken, geht aus den Broschüren nicht hervor. Der Stadtschulrat prüft bereits eine weitere Info-Kampagne: Denn laut den Wiener Grünen wirbt Scientology derzeit auch mit Lernhilfen („Englisch lernen ist leicht“) unter Schülern.

Wie sehr aber sprechen Jugendliche auf die Drogenprävention an? Sehr, glaubt man Narconon-Leiterin Antonia Homschak. Sie spricht von Hunderten – begeisterten – Schülern, vor denen sie Vorträge gehalten habe, will die Schulen aber nicht verraten, um den Direktoren Probleme zu ersparen. Der Leiter der Bundesstelle für Sektenfragen, German Müller, wiederum meint, es sei schwer abzuschätzen, ob es sich um „Einzelfälle“ handelt oder ob Schüler vermehrt auf das Angebot eingestiegen seien. „Jedenfalls muss man das ernst nehmen und darüber informieren“. Die Briefaktion ist für Narconon eine „wirklich bösartige Kampagne“. Man wolle nur über Drogen aufklären. Es ginge nicht darum, Mitglieder für Scientology zu werben, sagt Homschak, selbst Scientologin. Aber natürlich komme es vor, dass sich Jugendliche so für Hubbards Lehren zu interessieren beginnen.

Neben „Narconon“ ist auch Scientology selbst derzeit in der Stadt an gleich mehreren Stellen (etwa Graben, Schwedenplatz) mit Infoständen präsent. Ohne sichtbare Hinweise auf „Scientology“ werden Passanten zu einem „Stresstest“ und in der Folge zu Seminaren eingeladen. Bewohner und Passanten freut das weniger: Die Bundesstelle für Sektenfragen vermeldet vermehrte Anrufe, City-Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel berichtet von „massiven Anrainerbeschwerden“. Für die Infostände, sagt Stenzel, habe Scientology überdies keine Genehmigung.

Auf einen Blick

Scientology wirbt derzeit in Wien intensiv um Mitglieder.
In Frankreich wird derzeit eine Anklage gegen führende Scientology-Mitglieder wegen Betrugs vorbereitet.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.09.2008)

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32 Kommentare
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Lesevorschläge der sachlichen Art:

http://tinyurl.com/4w8u8f

p://tinyurl.com/38cjet


Lichtherz
11.09.2008 19:08
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Drogenbenebelte Köpfe will der Staat!

So züchtet er stumpfe Untertanen und willfähriges Wählervolk. Hauptsache, die Schaffung von klarem Bewusstsein wird verhindert. Denn wer würde Rote oder Grüne bei klarem Bewusstsein noch wählen?

generator
11.09.2008 12:00
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Ich bin wahrlich kein Freund von Scientology.


Aber denen gibt’s wenigstens keine Zwangsverheiratungen, Ehrenmorde, Steinigungen, Töten von Homosexuellen oder Morddrohungen gegen Kritiker und er überzieht die Welt nicht mit Terror.

Würde man denselben Maßstab, den man an Scientology anlegt an den Islam anwenden, müsste er schon längst verboten sein.

Denn der Islam ist keine Religion im modernen Sinne, sondern ist eine totalitäre Ideologie mit imperialistischen Ansprüchen, neben der die Scientology-Church wie ein Club von Briefmarkensammlern aussieht.

Antworten Gast: experte
20.11.2008 08:07
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Re: Ich bin wahrlich kein Freund von Scientology.

Na Sie haben eine Ahnung. Sie glauben offensichtlich nur was man ihnen erzählt. Schon Erfahrungen mit Scientology gemacht ?


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Re: Ich bin wahrlich kein Freund von Scientology.

"Operation Freakout" und "Operation Snow White" bitte googeln.

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Re: Ich bin wahrlich kein Freund von Scientology.

...und ein ziemlich uninformierter noch dazu!

Einfach mal nach Morddrohungen und Scientology Kritiker googeln - oder sich mal die Geschichte des kanadischen Scientology Kritikers Gerry Armstrong durchlesen, dem schon mehrfach nach dem Leben getrachtet wurde.
Einfach mal nach Gerry Armstrong und Schuss zwischen die Augen googeln, oder wie ein deutscher Pfarrer auf der Autobahn von Scientologen verfolgt und abgedrängt wurde. Alles im Netz abrufbar.

Scientology will die Bürgerrechte in Zukunft nur noch Scientologen zugestehen, Einfach mal nach Scientology und Bürgerrechten googeln. Alles im Netz abrufbar.

Netter Club von Briefmarkensammlern! zzzz....

generator
11.09.2008 15:51
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Re:Mrs Beasley

Solche Vorfälle sind sicher schlimm, aber im Verhältnis zu den im Namen des Islam begangenen Gräuel, stehen sie in keinem Verhältnis.

Wenn der Islam eine so kleine Truppe wie Scientology wäre, so wäre er schon längst verboten.

Darum ist es heuchlerisch, kleine Gruppen verbieten zu wollen, während eine andere Gruppe, die in weit größerem Maße die Welt mit Gewalt, Terror und Mord überzieht unangetastet zu lassen.

SAUDI ARABIEN 05.9.08 Mädchen nach Bekehrung ermordet:

Ein junges Mädchen in Saudi-Arabien wurde von seinem Vater verbrannt, weil es vom Islam zum Christentum übergetreten ist.

http://tinyurl.com/6h7w6t

PAKISTAN 31.8.08
5 Frauen sind im Nordwesten Pakistans lebend ins Grab geworfen worden, weil sie sich ihre Ehemänner selbst aussuchen wollten.
Auf die Frauen, drei davon waren noch Jugendliche, soll zunächst geschossen worden sein, dann warf man sie ins Grab und schaufelte Erde über sie, obwohl sie noch atmeten.

Quelle: AP
http://tinyurl.com/589gj5

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@generator

Das Thema des Artikels (siehe oben) um dessen Inhalt es geht ist Scientology alles andere ist off topic und somit eine Ablenkung vom eigentlichen Thema.

generator
11.09.2008 18:29
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Re: @generator

Was bist denn du für eine Komikerin?

Eine Verbindung oder einen Vergleich herzustellen ist jedenfalls mit Sicherheit nicht off topic.


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@generator

Was ist an dem Satz: "Scientology auf Mitglieder-Fang: Jugendwerbefeldzug" nicht zu verstehen?

Ausserdem: ein Unrecht macht das andere nicht ungeschehen. Nach Deiner "Logik" könnte ich künftig, wenn ich beim falsch Parken erwischt werde, sagen: "Aber der Islam ist ja noch viel schlimmer!" und solange legal falsch parken, bis "der Islam" verboten ist.

Und "der Islam" wie Du ihn nennst, existiert in dieser Form gar nicht. Das sind zahlreiche Untergruppen die sich teilweise gegenseitig hassen. Schon alleine auf Grund dieser Konstellation ist ein Vergleich mit Scientology, einem weltweit nach gleicher Strategie agierenden Psychosystem absurd.

Daher ist das Thema Islam zu diesem Artikel nach wie vor off topic.

generator
12.09.2008 00:51
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Re: gener@tor

1. nimmst du dich wichtiger als dir gut tut und spielst dich als Moderatorin auf, was und wie kommentiert werden darf.

2. ist der Vergleich den du hernimmst, ziemlich dämlich.

Hier einige Parallelen:

Der Islam ist eine totalitäre Psychoreligion, die Gehirnwäsche betreibt genauso wie Scientology, nur in weit größerem Ausmaß.

Scheik Yasin: „Wir Muslime haben den Auftrag, Gehirnwäsche zu betreiben.“

http://tinyurl.com/yoeh94

Der Austritt aus dem Islam ist wie bei Scientology gefährlich, beim Islam aber weit gefährlicher, weil vielfach tödlich.

Beide Ideologie verfolgen imperialistische Ziele, nur beim Islam weit mörderischer durch den Dschihad.

Abu Usamah: „Muslime sollten sich nicht damit zufrieden geben, in einem anderen als einem totalen islamischen Staat zu leben.“

Und wenn du meinst, dass der Islam in dieser Form gar nicht existiert:

"Einer der großen Bundesgenossen bei der Islamisierung Europas ist die Unwissenheit der Bevölkerung".
RALPH GIORDANO

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Re: Re: gener@tor

Wem hilft denn das ständige off toppic Islam Geblecke hier? Es hilft einzig und alleine der Scientology Organisation, welche Du gestern verharmlosend auf das Niveau eines "Club von Briefmarkensammlern" eingestuft hast. Warum spannst Du Dich freiwillig vor den Karren von Scientology? Währenddessen steht Scientology mit seinen NARCONON Ständen aktuellerweise auf Wiens Strassen und Plätzen und versucht unsere Jugendlichen anzuwerben, was auch in dem oben angeführten Artikel das Thema ist.

Mohareb
08.01.2009 02:25
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Net bös sein, ...

aber sans wo angrennt?
Was ist bitte so schlimm daran im Vergleich festzustellen, dass eine gefährliche und beobachtenswerte Organisation wie S. mit weit mehr Repressionen (was gut ist) fertig werden muss ale eine weitaus größere und bei weitem gefährlichere, die wie die ganze Welt mittlerweile weiss nichts als das Abschlachten von Nichtmuslimen im Sinn hat, bevorzugt Juden und Christen.
1938 hat die Welt den warnenden Stimmen vor Hitler nicht geglaubt (sie hatten "Mein K*am*pf") gelesen und heute scheint niemand den Warnern vor dem Islam zu glauben. Die meisten davon haben den Koran aber gelesen. Was man von sogenannten Islam-Befürworten im persönlichen Gespräch erfahrend, nicht behaupten kann.
Peinlich, wirklich !
Peinlich...

Antworten Gast: BM
11.09.2008 13:32
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Re: Ich bin wahrlich kein Freund von Scientology.

Die Methoden von Scientology sind mindestens genauso totalitär, nur subtiler. Und mit Religion hat diese Erfindung eines drittklassigen SciFi-Schreiberlings schon gar nichts zu tun.

freeman
11.09.2008 14:15
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Solange sie so "subtil" sind,

sich nicht in Menschenmassen in die Luft zu sprengen, Flugzeuge in Türme zu fliegen, oder auch Hunderttausende unter absurden Anschuldigungen zu Tode zu foltern oder den Lauf der Wissenschaft aufzuhalten sehe ich sie als nicht gefährlicher an, als die "etablierten Religionen".

Klar war Hubbard ein drittklassiger SF-Autor, allerdings ist das bei den Professionen, denen "Religionsgründer" üblicherweise nachgehen auch nichts besonderes.


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Lektürevorschlag:

"Fair Game" und "Paulette Cooper" googeln.

Antworten Antworten Antworten Gast: BM
11.09.2008 16:04
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Re: Solange sie so

Jacke wie Hose.

Gast: Heinz Geyer
11.09.2008 09:24
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Steine im Glashaus

Jede Kritik - berechtigt oder nicht- an Scientology steht auf schwachen Fuessen solange es staatlich bezahlten Religionsunterricht in den Schulen gibt. Dieser - und auch die Kirchen 'Steuer' gehoerten schleunigst abgeschafft.

Friedrich
11.09.2008 11:48
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Re: Steine im Glashaus

Wer Scientology mit Kirchen auf gleiche Stufe stellt, ist entweder selbst Scientologe oder hat keine Ahnung, worüber er schreibt.

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Re: Steine im Glashaus

Scientology ist keine Religion und Scientology ist auch keine Sekte - Ihre Lehre ist auch keine Wissenschaft, auch wenn der Begriff "science" im Namen verbrämt durchscheinen möchte.

Scientology ist vielmehr eine auf einem bisweilen wahnhaften Gedankenkonstrukt eines amerikanischen Science-Fiction Autors zurückgehende menschenverachtende Psycho-Ideologie, die eine totalitäre Gesellschaft aus gefügigen Anhängern fordert.

Ihr Ziel ist die völlige Unterordnung des Einzelnen. Menschenrechte und Grundrechte sind diesem Denken fremd. Scientology ist eine skrupellose Geschäftsidee, welche die Würde der Menschen gefährdet.

Also warum soll dieses Thema im Religionsunterricht vorgetragen werden? Sowas gehört eher in den Bereich Staatsbürgerkunde oder in den Unterricht über extremistische Gruppierungen mit totalitärer Ideologie.

richard
11.09.2008 12:24
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Re: Re: Steine im Glashaus

Gleiches gilt auch für den Islam, und dennoch denkt keiner darüber nach ihn (endlich) zu verbieten.

Gast: BM
11.09.2008 09:09
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So weit

"Eine explizite Warnung vor Scientology findet sich im Brief aber nicht – aus Angst vor Klagen" - so weit sind wir also schon gekommen. Der Stadtschulrat - immerhin eine Behörde - macht sich ins Hemd aus Angst vor einer dubiosen Vereinigung. Toll.

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Re: So weit

Sogar hier werden Beiträge von längst registrierten Postern offensichtlich vor der Veröffentlichung einer zeitraubenden Prüfung unterzogen. Will man nicht riskieren, diesen Leuten in die Quere zu kommen?

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Warum stehen die Scientology Stände noch immer?

Scientology zeigt die Aktivitäten von Narconon gern als Beweis für soziale Tätigkeit vor. Tatsächlich aber werden bei Narconon Scientology-Kurse absolviert.

Narconon wird vorgeworfen, dass die Organisation keine Erfolge in der Rehabilitation der Kranken vorzuweisen hat; viele der Suchtkranken blieben süchtig und mit der Droge in Kontakt.

Auch wenn Scientology sich als eine gemeinnützige Organisation in der Öffentlichkeit präsentiert und hilfesuchenden Menschen Lösungen ihrer Problemen verspricht, handelt es sich um eine nach Geld und Macht strebende Organisation.

Frontgruppen wie NARCONON dienen dem Ziel das Gedankengut der Scientology-Organisation in möglichst vielen Gesellschaftsschichten zu verbreiten.

Verabscheuungswürdig an der Scientology-Organisation sind Methoden der Unterwanderung von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, die seelische und finanzielle Ausbeutung ihrer Mitglieder und die gnadenlose Verfolgung von Kritikern.

generator
11.09.2008 12:59
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@Mrs.Beasley

Immerhin ist mir von dem Verein nicht bekannt, dass Austrittswillige
getötet, Frauen entrechtet, zum Heiligen Krieg aufgerufen und
Andersgläubige diskriminiert und verfolgt werden.

Und mit
Psychotricks arbeiten sie doch eh alle.

Steininger
11.09.2008 17:44
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Re: @Mrs.Beasley

Die haben sogar einen eigenen Sekten-Geheimdienst, SeaOrg genannt.

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