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Österreichs Jugendliche: Die Rauch-Europameister

04.11.2009 | 18:22 |   (Die Presse)

Österreichs Jugend raucht regelmäßiger und mehr als überall sonst in Europa. Eine Kampagne der EU rügt das und fordert mehr Geld für Raucherprävention.

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Wien (awe). Unter Österreichs Jugendlichen herrscht dicke Luft. Jeder vierte 15-Jährige raucht täglich. Unter den 16-Jährigen sind es 42 Prozent, in der Gruppe der 17-Jährigen konsumiert gar jeder Zweite regelmäßig Tabak. Das, so die Initiatoren der Antirauchkampagne der Europäischen Union, sei ein europaweiter Spitzenwert. Wirksame Gegenmaßnahmen, so die Kritik, seien jedoch nicht in Sicht. Ärzte befürchten drastische Langzeitfolgen für das Gesundheitssystem.

„Mit derart hohen Raucherquoten unter Jugendlichen liegt Österreich sogar über den Werten von Grönland oder den Balkanstaaten“, ätzt Manfred Neuberger. Die EU-Kommission hat den streitbaren Rauchgegner und Präventivmedizner der MedUni Wien in Österreich für die Präsentation der Antirauchkampagne „Help“ engagiert. Die bemängelt nun, dass hierzulande immer noch zu wenig für die Prävention bei Kindern und Jugendlichen getan werde.

Auf 60,5 Millionen Euro beläuft sich jene Summe, die die Republik aus dem Verkauf von Tabakprodukten an Minderjährige aus der Tabaksteuer einnimmt. Kein einziger Cent davon ist zweckgebunden, die gesamten Einnahmen fließen direkt in das Gesamtbudget des Finanzministers. Für Neuberger ein veritabler Skandal, könnte doch, so seine Vermutung, mit einer Zweckbindung für gesundheitspolitische Antirauchermaßnahmen viel mit dem Geld bewegt werden.

Der Gedanke dazu stammt aus der Schweiz. Ebendort fließen aus jeder verkauften Packung Zigaretten 0,026 Franken (0,017 Euro) in einen Präventionsfonds. Und der, das ließen sich die schweizerischen Behörden mit Studien bestätigen, hätte durch die Finanzierung von Aufklärungskampagnen den Anteil der Raucher in der Bevölkerung signifikant gesenkt. Insbesondere unter Jugendlichen. In dieser Gruppe sank der Anteil der Raucher binnen fünf Jahren von 31 auf 25 Prozent.

Kinderärzte wie Tamás Fazekas würden das so lukrierte Geld in Österreichs am liebsten in die Präventionsarbeit bei Volksschulkindern investieren. Eine anonyme Befragung unter 2000 Schülern hätte nämlich ergeben, dass der Einstieg in die Raucherkarriere derzeit mit knapp elf Jahren geschieht.

 

Warnung vor Wasserpfeifen

Als besonders bedenklich nennt „Help“ den starken Trend zur Wasserpfeife („Shisha“). Gerade unter Jugendlichen ist diese Form des Tabakkonsums derzeit populär. Die Gastronomie bietet hierfür spezielle Rauchabende in „geselliger Runde“ an. Mediziner warnen davor, dass wegen des stark parfümierten Tabaks (von Pfefferminze über Pistazie bis hin zu Erdbeergeschmack ist alles möglich) die schädliche Wirkung unterschätzt wird. Tatsächlich aber ist die Nikotinkonzentration im Blut nach dem Konsum einer Wasserpfeife genauso hoch wie nach dem Rauchen von 20 Zigaretten innerhalb von sieben Stunden.

Obwohl die tabakkritische und millionenschwere Kampagne der EU direkt auf die Kommission zurückgeht, hat man in Brüssel Angst vor dem Engagement der „Help“-Proponenten sowie Respekt vor dem Gegner, der Tabakindustrie. Die Informationsblätter zum Thema sind mit dem Hinweis gekennzeichnet, dass sie „nicht notwendigerweise die offizielle Position“ der Kommission wiedergeben.

AUF EINEN BLICK

Jeder vierte 15-jährigeÖsterreicher greift regelmäßig zur Zigarette. Damit liegt Österreich EU-weit an der Spitze. Kritiker bemängeln, dass zu wenig Geld für Prävention zur Verfügung steht.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.11.2009)

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104 Kommentare
Gast: Der Letzte seiner Art
11.11.2009 08:26
0 0

Erschreckend peinlich!

Der Bericht war - wie der Bericht vor ein paar Monaten über das Tabakgesetz - eine schonungslose Abrechnung mit der heimischen Tabakpolitik! Großes Dank dem Report-Team!

Die Aussagen von Hrn Stöger im Anschluss waren ja wieder einmal unter jeder Kritik! Unhaltbar! Österreich ist tatsächlich letztklassig, wenn es um Schutz vor Tabak geht! Stöger ist - so wie die gesamte Regierung - fern jeder Realität, wenn es um die Einschätzung der Praktikabilität der Tabakregelung geht!

Einmal mehr hat sich mein Eindruck verstärkt, dass die Regierung nur mehr auf die EU wartet, um ja keinen rauchenden Wähler zu vergrämen und dann wieder die EU als "Bösewicht" hinzustellen, der über uns "drüberfährt"! Peinlich, einfach nur mehr peinlich!

Max B.
08.11.2009 03:41
0 0

na dann

erhebts mal die raucherquote unter berufstätigen in ö.
ihr werdets staunen.

Gast: Hans
06.11.2009 10:44
0 0

Sehr treffender Kommentar in der "Wiener Zeitung":

Rauch macht farbenblind
Von Claudia Aigner

Draußen auf der Tür klebt also das rote Pickerl: Aha, Rauchverbot. Und drinnen? Gorillas im Nebel. Nein, andere Primaten: Raucher. Was wollen mir die vielen Aschenbecher in der "Nichtraucherzone" bloß sagen? Das Götz-Zitat? Nein, ich hab’s! Die sind die Pointe. Nämlich vom Tabakgesetz. (Was haben das neue Tabakgesetz und eine Reklame für Zellulitiscreme gemeinsam? Beide versprechen erstens ein Wunder, und zweitens bleibt alles genauso, drittens wie es war.) Ach was, den Lokalbesitzer wird der verwirrende Farbcode überfordert haben. Beim Pickerl, das rot ist wie ein Krebs, hat er gedacht: Das warnt vor, ja, Krebs halt. Und das grüne: Luft sein hier gesund wie Salatblattl. Mit dem Geld, das diese blödsinnigen Pickerln gekostet haben, hätt’ man genauso gut . . . ein paar Inhalatoren für asthmatische Pinguine kaufen können.

Pflanze
05.11.2009 16:41
1 8

Lösung:

Rauchverbot (irisches Modell)!

Jene Länder, die seit Jahren strikte Rauchverbote haben (und nicht irgendwelche Alibi-Regelungen wie Österreich oder Spanien), haben die geringe Raucherquoten in der Bevölkerung!!

2 7

Irland

Bitte erzähl uns mal vom Iischen Modell; gerne auch zusätzlich auf www.sis.info

8 2

Re: Lösung:

In Irland rauchen angeblich genau soviele Leute (manche behaupten gar, es seien mehr geworden), wie vor dem Totalverbot. Es hat also von dieser Seite her offenbar nichts gebracht.
Es ist aber ohnehin egal, der Lissabon-Vertrag ist durch und die EU wird nicht lange brauchen, um das totale Rauchverbot durchzudrücken - auch im Freien, wie man hört. Damit haben die Pharmakonzerne (interessanterweise fast dieselben, die auch den Schweinegrippeimpfstoff produzieren - Zufälle gibts... ;) ) gewonnen, denn sie können ihren Antinikotinkrempel (womöglich sogar den Krankenkassen) endlich in Massen verkaufen. Aber auch dieses Geschäft wird endlich sein und so wird eine neue Gruppe ins Visier genommen werden. Meine persönlichen Favoriten dafür sind die "Dicken"...

Antworten Antworten Gast: Der Ainedter
08.11.2009 11:32
0 0

Re: Re: Lösung:

"In Irland rauchen angeblich genau soviele Leute (manche behaupten gar, es seien mehr geworden), wie vor dem Totalverbot."

Angeblich, soso. :)

Gezeichnet, Dr. Marlboro.

Pflanze
06.11.2009 10:37
0 8

Re: Re: Lösung:

Sie irren! Ein Rauchverbot bringt mit sofortiger Wirkung für Nichtraucher und Raucher sehr viel!

Und ja, Sie haben Recht! Der Lissabon-Vertrag ist durch und damit wird im kommenden Jahr ein EU-weites Rauchverbot umgesetzt werden, was absolut zu begrüßen ist!

Gast: Hans
05.11.2009 16:21
5 5

Generelles RauchVERBOT

Einmal mehr zeigen diese Zahlen, dass ein generelles RauchVERBOT erlassen gehört!

Doch von dieser Regierung und diesem (Gesundheits)Minister braucht man wieder einmal nichts erwarten! Ein Armutzszeugnis!

2 8

Generelles RauchVERBOT

"Dieser Gesundheitsminister mit diesem Juristen" ist gleich dafür, auch die überwiegenden SPÖ-Abg.!
Aber die ÖVP mit der WKO blockt(e) ab; bei diesem Gesetz wurde auch nur deswegen von denen zugestimmt, weil es ein Gesetz ohne Exekution ist!
Der, der auf der Bremse steht ist z. B. der Gesundheitssprecher der VP, NR. Dr. Rasinger, der vollmundig per Presseaussendung jetzt sagte: 20 % Reduzierung der Gesundheitsausgaben, 20 % weniger Krebspatienten! Wie denn, Herr Wunderwuzi! Ich hätte da einen Tipp: generelles Rauchverbot mit sauteuren Strafen durch die Polizei oder amtl. Sheriffs, wie jetzt in Villach!
Infos: www.krebsforum.at und anonyme Anzeigen und Infos auf www.sis.info
D.E., Krebspatient

4 8

4 Passivrauchtote täglich, 14.000 Rauchertote im Jahr!

Rauchen - wie in Deutschland - erst ab 18! Dazu Strafen, wie in Deutschland: 28 Euro!
Wie es Rauchern ergeht: www.krebsforum.at

Öffentliche Gebäude und Einkaufszentren (seit 1.1.05!) und Lokale (seit 1.1.09) sind zu 95 % bzw. 80% ohne gesetzlichem Nichtraucherschutz!

Es hilft nur: Anonyme Anzeigen auf www.sis.info (ident mit www.rauchersheriff.at ), täglich aufs Neue, bei jedem Besuch! Dort gibt es auch viele Informationen zu Tabakrauch. Schützen Sie sich, Ihre Verwandten, Bekannten, Kinder, Enkel.
Fordern Sie generell „Rauchfreie Gaststätten in Österreich“.

Bitte zeigen auch Sie dort an, jeden Tag aufs Neue, bei jedem Besuch. Sagen Sie allen die anonyme Anzeigemöglichkeit auf www.sis.info
und senden Sie es aus, mit Ihrem E-Mail-Verteiler; danke!

7 5

Re: 4 Passivrauchtote täglich, 14.000 Rauchertote im Jahr!

Ja, ja - an der Grippe sterben sie auch dauernd. Hie und da kommt es sogar vor, dass jemandem ein Dachziegel auf den Kopf fällt und ob Sie¿s glauben oder nicht, auch an Angst wird gestorben auf dieser Welt... ;)

Antworten Antworten Gast: Der Ainedter
08.11.2009 11:34
0 0

Re: Re: 4 Passivrauchtote täglich, 14.000 Rauchertote im Jahr!

...nicht objektiv, sondern höchst subjektiv...

Wie wahr.

Antworten Antworten Gast: Roderich
05.11.2009 16:05
3 6

Re: Re: 4 Passivrauchtote täglich, 14.000 Rauchertote im Jahr!

der wesentliche unterschied ist halt der, dass tabakrauch stinkt. und das es leute gibt, die diesen gestank nicht haben wollen. darüberhinaus gibt es jede menge rücksichtslose raucher in österreich, denen das so was von schnuppe ist.
deshalb ist es höchste zeit, dass solche blödheiten abgestellt werden.
wer das nicht verstehen kann oder will, hat keine berechtigung in einer gemeinschaft zu leben.

5 2

Re: Re: Re: 4 Passivrauchtote täglich, 14.000 Rauchertote im Jahr!

Dass Tabakrauch nicht jedem angenehm ist verstehe ich und ich bin auch bei Ihnen, dass die jetzige Regelung ordentlich umgesetzt gehört. Ein Unsinn ist es aber, ein Totalverbot zu erlassen, weil einige wenige sich nicht an die Regeln halten. Das Autofahren am Gürtel wird ja auch nicht verboten, weil einige zu schnell fahren...

1 7

4 Passivrauchtote täglich, 14.000 Rauchertote im Jahr!

Ich nehme Ihre Anregung sofort auf und mache shake hands mit Stöger.
So wie die Gstronomie Kdolsky angelogen hat, dass ..... % freiwillig bereits die ordnungsgemäße Trennung durchgeführt haben, so lügen sie jetzt weiter: www.sis.info
Mindestens 80 % der Lokale sind im gesetzlosen Zustand, in 99 % der EKZ halten sich 90 % nicht daran und die 10 % sind Mc. Donald und Nordsee und einer der 3 Bäcker.
Daher: Höre gerne einen besseren Vorschlag, dann brauchen wir nicht die Polizei ersetzen und nicht noch am Ring demonstrieren!
Zwischenzeitlich: Anonym Anzeigen, täglich aufs Neue, bei jedem Besuch: www.sis.info

0 7

4 Passivrauchtote täglich, 14.000 Rauchertote im Jahr


Der wesentliche Unterschied ist nicht der Gestank, den gibt es auf unseren Tiroler Almen auch.
Der wesentliche Unterschied für den mündigen Bürger steht im Betreff, und auf meinen Homepages www.krebspatient.at und www.sis.info

Gast: jan
05.11.2009 13:33
0 3

europameister!

Immerhin sind wir irgendwo Europameister geworden. Darauf müssen wir doch Stolz sein, oder?

Ich schlage vor, dass wir mit anderen Städten zur Wahl antretten sollten, welches Land bzw. Stadt am dreckigsten ist. Da wird Wien auch zum Europameister gekürt. Daruf müssen wir Stolz sein.


bbss22
05.11.2009 13:25
0 0

Die Jugend ist wuascht

Wer braucht Jugendliche ? Niemand.
Die sollen sich zurauchen, an Lungenkrebs sterben und niedersaufen, an Leberschäden sterben.
Hauptsache sie konsumieren die Zigaretten, und den Alkohol; dazu sind sie schließlich gut.
Ihr Geld ist sehr begehrt; sei es für Zigaretten, Alkohol, Pensionen oder als Schuldenrückzahlung für den Schuldenberg, den die Aufbaugeneration aufgebaut hat.
Ansonst sind sie für die Fisch. Haben eh keine Zukunft.

bbss22
05.11.2009 13:16
5 4

17.000 Lungenkrebstote pro Jahr durch Rauchen

17.000 Lungenkrebstote pro Jahr durch Rauchen in Österreich.
167 Tote durch den Konsum von illegalisierten Drogen.
Das heißt, durch das Verbot des Rauchens lassen sich mehr als 100mal so viele Leben retten, wie es Drogentote gibt.
Aber unser Ober - Robin Hood Heinz Strache, weiß wo Selbstbestimmung des Konsumenten anfängt und wo sie aufhört.

Max B.
08.11.2009 03:54
0 0

Re: 17.000 Lungenkrebstote pro Jahr durch Rauchen

17000?
erstaunlich bei einer lungenkrebsinzidenz von 28/100000

Antworten Gast: jan
05.11.2009 13:56
2 3

Re: 17.000 Lungenkrebstote pro Jahr durch Rauchen

Zitat: "Traue kein Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast."

Antworten Antworten Gast: Hans
05.11.2009 16:22
5 3

Re: Re: 17.000 Lungenkrebstote pro Jahr durch Rauchen

@jan: Stimmt! Dies trifft ganz besonders auf jene der Tabaklobby und der WKÖ zu!

Alien
05.11.2009 11:00
2 0

Seltsames Demokratieverständnis

Die Studenten zu Innsbruck haben ein seltsames Verständnis, wie eine demokratische Abstimmung durchzuführen ist: Erst alle Gegner aus dem Saal drängen, dann abstimmen. Das lernt man scheinbar so bei den Roten Falken...

Und der Faynachtsmann ist ja unglaublich. Der fällt schon wieder um. Ich habe noch nie so einen inkonsequenten Politiker gesehen. Welche Idioten haben diesen wendehalsigen Mastdarmakrobaten nur zum Bundeskanzler gemacht? Ist ja wirklich peinlich.

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Die Verunterschichtung der 68er


Wenn in Pflichtschulen Raucherzimmer für Schüler eingerichtet werden und Minderjährige die schriftliche Raucher-Erlaubnis ihrer Eltern vorzeigen können, wenn sich 13-jährige im Beisein der Eltern ihren Tschik anzünden dürfen und der Papa der Tochter die Zigaretten aus dem Automaten mitbringt muss man sich nicht wundern wohin diese Unterschichten gehen.

Gast: Asrael
05.11.2009 10:44
1 0

Anti-Rauch-Kampagnen

Ich war seit 10 Jahren Raucher, seit zwei Monaten studiumsbedingt in England und zähle inzwischen erfreut den 21 Tag meines Nichtrauchens.

All diese klassisch Österreichischen Lösungen à la Alterskontrolle mittels B-Karte, pseudo-Nichtraucher-Bestimmungen die nach gut Dünken ignoriert werden oder das Werbe Verbot für Zigaretten sind populistische Versuche diverser Hoher Herren in Rathaus und Parlament Wählerstimmen zu sichern, aber einer echten Problemlösung vorbeizuschrammen.

Als in England ankam, fiel mir mit Entsetzten die Fehlende Raucher-Kabine am Flughafen auf. Es kam noch schlimmer: Draußen, vor dem Flughafen, auf einem öffentlichen und freien Platz sprang mir ein Schild ins Auge: "no smoking in this area. penalty: £1.000" Auf Grund der allgegenwärtigen CCTV-Überwachung hält man sich sogar dran.

20 Stück Zigaretten kosten hier ca £5.- bis 7.- je nach Marke. Erhältlich sind sie nur in gewissen Läden, nicht etwa in Automaten. Seit neuestem muss man hier mindestens 18 Jahre alt sein, allerdings sind die Geschäfte vom Gesetzt verpflichtet: "if you look younger than 25 years, we have to control your I.D." Um auch ein Paar älter aussehende Teenager im Zaum zu halten.

Was mich aber letztendlich dazu bewegt hat, das Nichtrauchen ernsthaft durchzuziehen, war der Moment, als ich neben den Zigaretten, Nikotin-Ersatz Präparate fand. Erhältlich für stark subventionierte £1,50. Diese Präparate sind in Österreich nur in Apotheken und dort um €8.- bis 15.- erhältlich.


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