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Komasaufen – Vollrausch als Identitätsbildung?

05.12.2011 | 18:13 |  KÖKSAL BALTACI (Die Presse)

Psychotherapeutin Ulrike Paul rät, das medial geschürte Phänomen des Komasaufens nicht zu dramatisieren. Vielmehr sollte die Funktion ergründet werden, die exzessiver Alkoholkonsum bei Jugendlichen erfüllt.

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Wien. Es werden immer mehr und sie werden immer jünger: Kinder und Jugendliche, die sich mit Alkohol ins Delirium trinken. Das sogenannte Komasaufen hat bei den unter 20-Jährigen traurige Konjunktur. Oder nicht? „Nein, nicht in dieser Dimension“, sagt die Innsbrucker Psychotherapeutin Ulrike Paul, die sich seit mehr als 20 Jahren mit Sucht und Abhängigkeit beschäftigt. „Die Medien haben von Anfang an ein Phänomen dramatisiert, das eine solche Qualität nie hatte.“

Diese Dramatisierung stelle in erster Linie die Projektion von Erwachsenenproblemen auf Jugendliche dar und lenke davon ab, dass der Großteil der Alkoholkranken nach wie vor erwachsene Männer sind. Dass junge Buben und Mädchen heute früher damit anfangen, Alkohol zu trinken, Drogen zu nehmen und Sex zu haben, sei durch Studien jedenfalls nicht belegbar. „Im Gegenteil, die Situation hat sich tendenziell sogar verbessert“, betont Paul. Um Heranwachsende effizient gegen Alkohol- und Drogenmissbrauch zu schützen, muss laut der Psychologin die Funktion ergründet werden, die der Drogenkonsum bei der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben in der Pubertät erfüllt. „Das entspricht der Vorgehensweise moderner Prävention, die nicht mehr mit Abschreckung arbeitet“, erklärt Paul. „Man muss nach den Ursachen der Schädigung und Selbstschädigung fragen.“ Zwölf-, 13-jährige Buben und Mädchen, die einigermaßen behütet aufwachsen, dürften gar nicht die Gelegenheit haben, allzu oft exzessiv Alkohol zu trinken. Wenn doch, sei mit einem problematischen Hintergrund zu rechnen.

 

Riskante Verhaltensweisen

Beim Komasaufen würden Kinder und Jugendliche ein riskantes Verhalten an den Tag legen. Paul: „Man spricht hier von einem ,doing risk‘. Und laut Gender-Gesundheitsforschung erfolgt über das ,doing risk‘ geradezu ein ,doing gender‘.“ Das bedeute, dass junge Buben über riskante Verhaltensweisen, etwa durch das Ausüben gefährlicher Sportarten oder durch Drogenkonsum ihre Geschlechtsidentität herstellen und festigen, also ihre Männlichkeit unter Beweis stellen.

Dieses selbst- und bisweilen auch fremdschädigende Verhalten finde in der Regel innerhalb der eigenen, meist geschlechtshomogenen Gruppe statt. „Die weitreichende Grenzüberschreitung ist dabei Teil des Konzepts. Ich gehe so weit, wie ich kann. Ich traue mich, bewusstlos zu werden und sogar eine Alkoholvergiftung zu riskieren.“ Homosozietät, also die Ausrichtung des Verhaltens an den Normen der Geschlechtsgenossen, sowie Kompetitivität, das Sich-aneinander-Messen, stellen identitätsbildende Elemente der Strukturübung zur Geschlechtlichkeit dar.

Da sich Geschlechtsrollenbilder verändern, steige aber auch bei Mädchen die Bedeutung von riskantem Verhalten für die Selbstvergewisserung und -darstellung. „Will man als Mädchen als cool gelten, sollte man nach Möglichkeit draufgängerisch und furchtlos sein“, beschreibt Paul diese Entwicklung. „Die Aggressions- und Gewaltbereitschaft bei Mädchen ist heute signifikant höher als früher.“ Zudem dürften Mädchen ihre Wut und ihren Zorn heute eher spüren und symbolisieren als früher. „Aber während Buben sie tendenziell nach außen richten und möglicherweise auch andere gefährden, richten sie Mädchen vermehrt nach innen, was beispielsweise zu Essstörungen und Alkoholexzessen führt.“

 

„Mädchen leiden nicht mehr leise“

Nicht selten sei auch Gewalt und Missbrauch im Spiel. Das Gefühl der Ohnmacht und des geringen Selbstwertes entlade sich schließlich in schädigendem, selbstschädigendem und riskantem Verhalten. „Man droht zu platzen und weiß nicht, wohin mit der Wut“, schildert Paul das Dilemma. „Dorthin, wie sie hingehört, kann ich sie nicht adressieren, weil ich dort abhängig bin, zum Beispiel vom Stiefvater. Also suche ich nach anderen Möglichkeiten. Mädchen leiden nicht mehr nur leise, manchmal leiden sie auch laut.“

Generell sei immer stärker zu beobachten, dass über gesundheitsrelevantes Verhalten Geschlechtsidentitäten hergestellt werden. Hinzu komme, dass sich Jugendliche heute exzessiver ausdrücken müssten. „Die Generationengrenzen verwischen“, sagt Paul. „Sich gegenüber der Elterngeneration abzuheben, gegen sie zu rebellieren ist schwierig.“ Zum einen, weil man niemanden mehr so leicht ärgern könne – vieles werde akzeptiert und toleriert. Und zum anderen, weil sich die Mama gleich kleide und in dieselbe Disco gehe wie man selbst. „Dadurch kommt es zu Vergeschwisterungen, die manche Jugendliche durchaus schätzen, gleichzeitig wird dadurch aber die Abnabelung erschwert.”

 

Nicht in Panik geraten

Eltern von Teenagern rät Paul, nicht zu dramatisieren. Oft würden sich die Ängste auch aus der eigenen Geschichte speisen. Bürden, die man selbst aus der eigenen Jugend mitbringe, übertrage man auf seine Kinder. „Wenn ich selbst überängstlich bin, alles abwehren muss, was nach Bedrohung aussieht, und mein Kind beenge und ersticke, mache ich die Abnabelung schwer“, warnt Paul. „Mythen zu hinterfragen, Dinge offen anzusprechen und sich über Drogen und ihre Wirkung zu informieren, das lege ich besorgten Eltern nahe.“ Damit wolle sie dieses Problem nicht verharmlosen. „Aber in Panik zu geraten, bringt auch nichts. Denn Panik bedeutet immer die Einengung des Blickfeldes.“

Auf einen Blick

Eigene Ängste und Ursachen. Die Dramatisierung des Komasaufens stellt laut Psychotherapeutin Ulrike Paul in erster Linie die Projektion von Erwachsenenproblemen auf Jugendliche dar und lenkt davon ab, dass der Großteil der Alkoholkranken nach wie vor erwachsene Männer sind. Anstatt Teenager als Alkoholiker von morgen darzustellen, sollte man nach den Ursachen der Selbstschädigung in dieser Dimension fragen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.12.2011)

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58 Kommentare
 
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Das Problem "Komasaufen" lässt sich lösen:

Unsere Jugend ist das Ergebnis aus einen immer weniger strengeren Erziehung. Da man seinen Kindern keine "gesunde Watsch" verpassen darf, verlieren die Jugendliche nach und nach die Manieren.
Wie hier schon öfter erwähnt, muss man als Elternteil Maßnahmen setzen!
Da sich dieses Problem der "Autorität" auch in der Schule wiederspeigelt, muss man dem Lehrer mehr Rechte geben. DENN was kann ein Lehrer heute noch gegen einen störenden Schüler unternehmen?
-er darf ihn nicht ins "Winkerl" stellen
-er darf ihm keinen "gesunde Watschn" geben
-laut Gesetzt darf er ihn nicht mal vor die Tür stellen...

DESWEGEN müssen wieder härtere Strafen eingeführt werden. ABER ohne ernsthafte gesundheitliche Folgen...

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Re: Das Problem "Komasaufen" lässt sich lösen:

Was würden SIE machen, wenn sie ihr Kind nicht mehr mit Worten zurecht weisen können? -> Sie haben ihre Autorität verloren...

Was würden sie tun...

0 2

Dann hast schon soooviel falsch gemacht,

eine gsunde Watschn macht es nur noch schlimmer!!!

0 3

An deinem Beispiel sieht man, was eine "gsunde Watschn" anrichten kann

Man kann Kinder viel besser durch Erklären und Grenzen ohne physische Konsequenzen erziehen als durch hinschlagen.

Aber das erfordert Geduld und Intelligenz.

Beides dürftest du nicht haben!

Gast: Frustriert?
06.12.2011 15:48
0 0

Wie soll man sonst die "Krise als dauerhaftes Wirtschaftskonzept" akzeptieren können?


Gast: eintrauerspiel
06.12.2011 14:06
1 1

Wenn es der Bumsti vormacht...

... saufen sich die Kiddies freilich auch die Birne weich.

Antworten Gast: xxxx
06.12.2011 16:56
1 0

Re: Wenn es der Bumsti vormacht...

dann müssen sich die kleinen Racker aber auf zukoksen

Gast: b52
06.12.2011 13:30
0 1

naja...

was solln den die jugendlichen auch anderes lernen, gerade jetzt können sich die erwachsenen wieder selbst an der nase nehmen wenn´s in die schirmbar gehen.

Im übrigen haben wir ja selber frücher auch immer vorgeglüht. Und toll wars

tier
06.12.2011 13:11
1 1

Zweizeiler

Manch Jugendlicher ist ein Trottel,
noch blöder als ein Axolotl!

karajan
06.12.2011 12:54
3 0

Komasaufen neu?

Wieso ist "Komasaufen" neu? Wir (Jg.1965) haben uns doch immer ang'soffen.

Was zunimmt ist weniger das Komasaufen, sondern die zum Teil schwere Perversion in der Politik.

Gast: NitSoSchlimm
06.12.2011 11:36
2 0

Ja, ja so schauts aus mit der Jugend!

Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe. (Keilschrifttext um 2000 vor Christus)

Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. (Sokrates)

Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen. (Aristoteles)

Antworten Murray
06.12.2011 11:58
0 0

Re: Ja, ja so schauts aus mit der Jugend!

Das hört sich aber nicht nach Sokrates an, eher nach Platon, dem autoritären Griesgram.

Antworten Antworten Gast: NitSoSchlimm
06.12.2011 12:32
1 0

Re: Re: Ja, ja so schauts aus mit der Jugend!

Sowohl Sokrates, als auch Plato haben in diesem Punkt die gleichen Ansichten vertreten, es ist nicht zu vergessen, dass Plato ein Schüler Sokrates war!

Was ich jedoch ausdrücken wollte, war, dass ohne die mediale Inszenierung, der auch wir uns hier hingeben, dieses Thema nicht wirklich relevant wäre.

Es hat auch schon früher Besäufnisse von KINDERN (nicht Jugendlichen) gegeben, diese wurden allerdings nicht so breit getreten und wurden durch eine konsequente, eher konservative Erziehung geregelt!
Ich selbst kenne Beispiele antiautoritärer Erziehung, bei welchen die Eltern später zugeben mussten einen großen irreversiblen Fehler gemacht zu haben!
Allerdings habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass viele, der heute angehenden Eltern, sich zumindest vornehmen ihren Kindern mit mehr Konsequenzen zu widmen, denn immerhin bedeutet antiautoritär für mich auch immer ein bisschen ein "Wurschtigkeitsgefühl"

Antworten Antworten sirgerald
06.12.2011 12:05
1 0

Re: Re: Ja, ja so schauts aus mit der Jugend!

Einerseit: Sie haben Recht: Der Einwand von "NitSoSchlimm" wirkt autoritär und griesgrämig.
Andrerseits: Fahren Sie einmal Straßenbahn oder U-Bahn.....

Gast: Mörfi
06.12.2011 11:06
3 6

Gibt es das nicht auch bei der FPÖ?

Gilt doch bei der FPÖ als Aufnahmeprüfung, oder?

Murray
06.12.2011 10:26
6 0

Wo ist das Problem?

"Komasaufen" war ein Thema in Deutschland, wie üblich haben unsere Medien - mangels eigener Recherche - das Thema unreflektiert übernommen und zum Weltuntergangsdrama hochstilisiert. In Wirklichkeit war nichts dahinter. Und darüber sprechen wir jetzt in den öffentlichen Selbsthilfegruppen.
In Wirklichkeit stellt sich die Frage, warum so wenige Leute saufen - Gründe gäbe es genug.

Antworten Gast: schlÄchter
06.12.2011 12:48
0 0

Re: Wo ist das Problem?

"In Wirklichkeit stellt sich die Frage, warum so wenige Leute saufen - Gründe gäbe es genug."

:-)))

in der tat, so kann man es durchaus auch sehen.

+
mfg
s.

enzo
06.12.2011 09:50
8 2

Wer nach den Streicheleinheiten in der Schule

dem echten Lebensumständen gegenübersteht ,wird sehen das die reale Welt anders aussieht.
Die Playstation und MC Donalds Generation sind in diesem Zeitalter sicher keine die auf der Gewinnerseite stehen.
Verbockt haben das ihre Eltern die Jahrzehnte lang die falschen Parteien gewählt haben.
Und es auch heute noch tun .
Das kann schon ein Grund zum saufen sein ,wenn mann erkennt das man auf der Verliererstrecke ist.

Antworten Gast: Enco Verari 50 +
06.12.2011 11:11
1 5

Re: Wer nach den Streicheleinheiten in der Schule

Wenn hätten wir wählen sollen?
Die gedankenlose, ewiggestrige Korruptions-, Abwirtschafter- Splitterpartei FPÖ/BZÖ/FPK/FIK?
Diese Träumer haben doch bis heute nicht zusammengebracht außer der Bevölkerung auf der Tasche gelegen, gegen alles zu sein, Korruption gefördert, Geschichte nicht verstanden!

So schauts aus!

Antworten Murray
06.12.2011 10:29
0 3

Re: Wer nach den Streicheleinheiten in der Schule

Die Schule hat noch nie ausreichend auf das Leben vorbereitet - sonst hätten die Lateiner nicht immer darauf hinweisen müssen, dass man für das Leben, nicht für die Schule, lernen solle.
Wenn die Eltern nicht das eine oder andere verbockt hätten, wären viele Kinder gar nicht da...

Antworten Gast: nina blum
06.12.2011 10:09
4 5

Re: Wer nach den Streicheleinheiten in der Schule

Ihr Blauen seids immer so depressiv.
Es gibt auch für euch Chancen. Glauben Sie es mir.
Erkundigen Sie sich beim AMS!

KKT3
06.12.2011 08:50
1 1

Alle Substanzen

gehören kontrolliert abgegeben und zahlreichen Tests unterzogen.

Präventionsarbeit muss die Hauptinvestition sein und substanzielle Verbote gehören ein für alle Mal aus dieser Welt gestrichen!

Wenn Rausch ein Menschenrecht wird und der respektvolle Umgang gelehrt wird, anstatt medial Panik über die sogar legalen Mittel zu verbreiten wär das Suchterkrankungsproblem ein Unbedeutendes.

Wann verstehen die Menschen endlich dass das Suchtpotential eher vom Menschen als von einer Substanz abhängig ist?

Gast: Pensador
06.12.2011 08:42
1 0

Saufen

Gut, mal als Junger, vielleicht auch schwer angesoffen sein,-----kann vorkommen. Aber gelten muss, dass man auch schwer besoffen noch weiss, was man auf keinen Fall tun soll.
Auch sind wie immer, die Menschen verschieden.
Der eine kann das dosieren und selber kontrollieren, der andere nicht.
Wem nie klargemacht wurde, dass Alkohol ein Gift ist und zur Sucht führen kann, wer Saufen
nix als fesch findet und immer verharmlost, dies ständig tut und sich dann nicht mehr kontrollieren kann, der wird zum Säufer. Am gefährlichsten sind dann die, bei denen sich das jugendliche Saufen ins Erwachsenenalter fortsetzt. Kannte da einige "lustige Studenten". Sie leben heute alle nicht mehr.

Die nächste Psycho-Sch...

so wunderbar wo das alles hingeht:..."man müsse hinterfragen warum die soviel trinken..."

Wie wärs wenn man den Mädels und Jungs endlich mal Taschengeld kürzt, aufs pünktliche Nachhauskommen achtet und denen bei Alkmisbrauch mal gscheit eine scheuert...

Alk sessions hats schon immer gegeben...nur jetzt kommen die Medien und die Psychologen und machen daraus einen Dinosaurier.

Vergesst die Beweggründe - gebt den Kindern endlich Grenzen an die sie sich zu halten haben einschl. Sanktionsmäglichkeit.

Antworten h.s.
06.12.2011 10:21
2 0

Re: Die nächste Psycho-Sch...

die jugend, die soll sich zusammennehmen, grenzen einhalten - ihre vorbilder aber, die jeder jugendliche braucht, sind hingegen grenzen- und schrankenlos. jeder ehrbare bürger, der fleißig seine arbeit tut, dem moral und anstand ein anliegen ist, muss sich angesichts der zustände auf dieser welt fragen, ob er noch normal ist. denn anscheinend bringen es ja nur die lügner, die gierigen abzocker und skrupellosen menschen zu was!

Antworten Gast: Großstadtbewohnerin
06.12.2011 09:43
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Aber Quatsch.

Ich hatte als 14jährige Grenzen, die sich heute niemand mehr vorstellen kann - um 19.30Uhr zuhause sein und bei der leisesten "Verfehlung" Hausarrest!
Mein Taschengeld war immer am ersten Tag für Zigaretten weg und angesoffen hab ich mich am Nachmittag ...

Nun bin ich seit 17 Jahren brave Angestellte und Steuerzahlerin :)

Bezüglich "eine scheuern": In Österreich besteht seit 1989 ein „Züchtigungsverbot" (Verbot jeder Art physischer oder psychischer Misshandlung von Kindern als Erziehungsmittel).

 
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