20.06.2013 05:26 Merkliste 0

E-Control-Chef Boltz für Stopp der Energiewende

24.07.2012 | 17:54 |  Von Matthias Auer (Die Presse)

Der Ausbau der Windenergie in der Nordsee sei „reine Geldverschwendung“, sagt E-Control-Chef Boltz im Gespräch mit der "Presse". Er warnt vor höheren Preisen, instabilen Netzen und mehr Staatseingriff.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Wien. „Eigentlich ist es unverantwortlich“, sagt Walter Boltz. „Das endet direkt in einer Katastrophe.“ Was den heimischen Energieregulator so in Rage bringt, ist die wohl wichtigste Nebenfront der deutschen Regierung abseits der Eurokrise – die Energiewende.

Bekanntlich hat Berlin nach dem Desaster von Fukushima beschlossen, seine Atomkraftwerke bis 2022 überwiegend durch Windräder und Solaranlagen zu ersetzen. Ganz so einfach, wie sich die Politiker die grüne Revolution damals vorgestellt haben, ist es aber nicht. Der Umbau stockt, es fehlen Leitungen, auch die Stromnetze vieler Nachbarländer sind an der Grenze der Belastbarkeit – und billig ist die ganze Aktion auch nicht.

Ein Viertel höhere Preise

„Wir sind komplett überhastet in ein Experiment hineingelaufen“, moniert Boltz. Die Offshore-Windkraft, für Deutschland der Schlüssel zur Energiewende, sieht er als „reine Geldverschwendung“. Es habe wenig Sinn, hunderte Windräder in die Nordsee zu stellen, wenn es keine Leitungen gebe, um den Strom zu den Verbrauchern zu bringen. Tatsächlich hat Deutschland nicht damit gerechnet, dass seine Bürger zwar grünen Strom aus der Steckdose möchten, aber keine Leitungen oder Kraftwerke sehen wollen.

Solange nicht ausreichend Leitungen gebaut seien und besser mit den Nachbarländern kooperiert würde, wäre es besser, „die Energiewende zu stoppen“, sagt der Regulator und warnt andernfalls vor großen Problemen: einerseits vor höhere Kosten, die sich über den Großhandelspreis auch in Österreich auswirken würden – bis zu einem Viertel höhere Preise seien denkbar. Andererseits bringe die schwankende Erzeugung der Ökostromanlagen die Sicherheit der Netze in Gefahr. Österreich sei zwar nicht so gefährdet wie etwa Polen. Garantieren, dass ein Ausfall in Deutschland Österreich nicht tangiere, könne aber niemand.

Überförderung schafft Probleme

Der Physiker ist nicht der Einzige, der mittlerweile auf Distanz zur Energiewende geht. Selbst der deutsche Umweltminister Peter Altmaier (CDU) zweifelte kürzlich an der Realisierung des Großprojekts. Er wurde zwar freilich prompt von seiner Kanzlerin und Parteikollegin Angela Merkel zurückgepfiffen. „Der Atomausstieg ist beschlossen und unumkehrbar“, ließ sie ausrichten. Aber auch Merkel kommt nicht umhin, sich mit der unangenehmen Folge der Energiewende zu befassen – mit dem Preis.

Über zwanzig Milliarden Euro dürfte der Umbau die deutschen Verbraucher im Jahr 2020 kosten, schätzt McKinsey. Und es könnte noch deutlich mehr werden. Denn auch wenn sich die Offshore-Windräder mangels Netzanschluss umsonst drehen – gratis drehen sie sich nicht. Ökostromproduzenten haben das Recht, dass ihnen der Strom abgenommen wird. Derzeit wird verhandelt, wer für den nicht gelieferten Strom zahlen soll. Gut möglich, dass es der Steuerzahler sein wird.

Der Systemfehler sorgt noch für ein weiteres Dilemma: Da Ökostrom immer mit Vorrang ins Netz eingespeist werden muss, laufen Gaskraftwerke nur noch halb so oft wie früher – und werden unrentabel. Da die thermischen Anlagen aber einspringen müssen, wenn dem Wettergott nicht nach Energieproduktion ist, rufen Unternehmen nach staatlichen Beihilfen dafür, dass sie Gaskraftwerke bauen.

Für Boltz sind diese sogenannten „Kapazitätsmärkte“ ein Unding. „Der Versuch, ein Problem, das wir durch Überförderung verursacht haben, mit mehr Förderung zu lösen, endet in der Sackgasse.“ Er baut darauf, dass Firmen auch dann Gaskraftwerke bauen, wenn es sich vordergründig nicht rechne. „Nach der reinen Lehre dürfte es Mellach nicht geben“, sagt er über das steirische Verbund-Kraftwerk, das derzeit kaum in Betrieb ist.

Statt neuerlich zu fördern, müsse einfach ein anderer Fehler behoben werden: Die Preise an den Strombörsen sind – auf politischen Wunsch – nach oben hin gedeckelt. Egal, wie groß der Engpass auch ist, er schlägt nie voll auf den Strompreis durch. Genau davon könnten die Gaskraftwerke aber leben – ganz ohne Förderung.

Auf einen Blick
Walter Boltz ist Vorstand des heimischen Energieregulators E-Control. Er warnt vor den Folgen einer unkoordinierten Energiewende und plädiert für einen Stopp des Projekts, solange nicht ausreichend Leitungen gebaut seien.

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

56 Kommentare
 
12

Die Preise an den Strombörsen sind gedeckelt?

Meint Boltz die 3000 EUR/MWh? Dieser theoretische Deckel wurde bis jetzt an der deutschen Strombörse (Spotmarkt) noch nie erreicht. In den letzten paar Jahren wurden nicht einmal 300 EUR/MWh überschritten.

Gast: otto f.krammer
20.09.2012 05:55
0 0

Direkte Stromerzeugung aus der Sonnenstrahlung ist zukünftig der einzige Weg,..

weil der Umweg über die Biomasse(Pflanzen und Fossil) ist eine unhaltbare Verschwendung.

1 0

Die Ökostrommafia kommt uns jedenfalls zehn mal teurer

als die Gaunereien der Kärntner Politiker.
Jährlich zahlen wir bereits 600 Mio Euro für diesen Ökostromwahnsinn. Das Ergebnis ist, dass wir seit Einführung dieses korrupten Ökostromgesetzes vor 10 Jahren, ständig Nettostromimporteur sind.
Endlich greift ein Fachmann dieses Thema auf und nur die Presse bringt etwas darüber. Unser Ökotalibansender ORF, von den Grünen besetzt, sagt darüber sicher kein Wort. Es ist zum AusderHautfahren.
PS: auch der Verbundchef Anzengruber u. der weiß auch wovon er redet hat diesen Irrsinn schon angeprangert.
Aber solange die korrupten Politiker sich u. ihr Klientel ungestraft die Taschen stopfen können wird es schwer werden hier eine Änderung herbeizufrühren.
Korruption ist überall dort, wo staatliche Förderungen mit privaten Interessen zusammentreffen.

Gast: Bonn
27.07.2012 16:41
0 2

Absicht

Die Wende wird mit Absicht durch Mitarbeiter im Wirtschaftsministerium in Berlin und Lobbyismus behindert. Geschickt wird die Entwicklung behinder Deutschland könnte schon weiter sein. Mit Angst und übertriebener Panikmache wird das ganze behindert. Die großen Energieversorger machen mit diesem Spiel die großen Gewinne.

1 0

Die Energie-narren

Zuerst maehen sie den Rasen mit einem Benzin- oder Elektro-maeher, und dann gehen sie in das Fitnessstudio. (es gibt auch Maeher zum Schieben).
Da blieben uns eine Menge Wind(e)raeder erspart.

Gast: Win&Win with Synergy
25.07.2012 20:55
0 0

Wie schon einmal deponiert; die Schuldner Länder Griechenland, Spanien, Portugal und bald auch Italien

sollten Arbeitsplatz schaffend in der EU produzierte Solaranlagen aufstellen, um damit ihre Schuldenlast langfristig in Form von Stromlieferungen zu tilgen.

Gast: derGärtner
25.07.2012 11:45
1 2

Ich bin für mehr grüne Energie

Ich bin für mehr grüne Energie
Ich bin für Wind,Solar,Geo Energiegewinnung, selbstverständlich soll Europa als Ganzes gesehen werden. Ich stelle mir das so vor:
Wind-Solarkraftwerke im Osten(Polen) beginnend bis ganz in den Westen(Portugal) bzw im Norden(Schweden) bis ganz in den Süden(Griechenland) erzeugen Strom welcher Europaweit verteilt(verkauft), natürlich braucht es dazu Leitungen. Was ist mit der Speicherung der E-Energie in Wasserstoff und bei bedarf wieder zurück in Strom, geht ja schon heute.

Gast: international_
25.07.2012 11:34
1 0

leitungen?

dass zu kraftwerken ausreichende leitungen gebaut werden müssen unterscheidet die windparks aber noch nicht wesentlich von den atommeilern - oder?
ich kann mir nicht vorstellen, dass unser deutschen nachbarn diesen ungefragten tipp aus dem nachbarland wirklich brauchen.


Re: leitungen?

Doch, da gibt es wesentliche Unterschiede.

Die großen Windparks sind im Norden, die wichtigen Verbrauchszentren im Süden und im Westen Deutschlands.
Dort, wo auch die konventionellen Kraftwerke stehen.

Um die Energie von der Nord- und Ostsee in den Süden zu transportieren, braucht man daher neue Leitungen.

Zusätzlich muss man bedenken, dass Windkraft über weite Flächen verteilt ist und daher das Mehrfache der Leitungslängen konventioneller Kraftwerke benötigt.

Ganz zu schweigen von der nicht vorhandenen Versorgungssicherheit, die wiederum Ersatz- und Vorhaltekraftwerke erfordert, usw.

Alle diese externen Kosten wollen die Windkraftbetreiber, die sich mit Steuergeld ohnehin schon goldene Nasen verdient haben, (mit Hilfe auch der Grünen) am liebsten wieder auf die Allgemeinheit überwälzen.

Antworten Gast: gast01
25.07.2012 13:24
0 2

Re: leitungen?

träumen Sie weiter!

Dass "Gaskraftwerke nur noch halb so oft wie früher" laufen, ist falsch!

Da der Windstrom nicht gespeichert werden, aber jederzeit für kurze Zeit ausfallen kann und das sofort zu einem Netzzusammenbruch führen würde, müssen zumindest die Dampfkessel der Wärmekraftwerke, die extrem träge sind, dauernd und nicht nur die halbe Zeit so befeuert werden, als ob der Wind gerade ein paar Sekunden Pause machen würde. Das kostet natürlich Geld, wofür die Betreiber aber zur Zeit nicht bezahlt werden, weshalb die Wärmekraftwerke so nicht weiterbetrieben werden können. Man wird auch für den Dauerbetrieb der Wärmekraftwerke, der parallel zu den Windrädern nötig ist, zahlen müssen, was den Strompreis noch mehr in die Höhe treiben wird.

Die Dauerbefeuerung der Dampfkessel bewirkt auch, dass es die errechnete CO2-Einsparung durch Windstrom in Wirklichkeit gar nicht gibt! Auch das ist ein wichtiger Grund, die sündteure und eigentlich sinnlose Energiewende abzublasen!

Re: Dass "Gaskraftwerke nur noch halb so oft wie früher" laufen, ist falsch!

Das was sie beschreiben ist 25 Jahre her.
Niemand betreibt Kraftwerke mit solchen Eigenschaften!

Ein modernes Kraftwerk legt einen Kaltstart bis zur Volllast mit frischen Wasser in 4 Stunden hin. (aus einer Papierfabrik bei mir ums Eck)

Hier steht etwas von einer Anfahrzeit weit unter einer Stunde:
http://www.energie-lexikon.info/gaskraftwerk.html

Normalerweise können Gaskraftwerke bis zu einer Woche still stehen, ohne nennenswert an Standby-Qualität zu verlieren.

Außerdem werden die meisten Kraftwerke in KWK gefahren, was sowieso eine ständige Befeuerung bedeutet.

Re: Re: Dass "Gaskraftwerke nur noch halb so oft wie früher" laufen, ist falsch!

Die eine Stunde Anfahrzeit kann nur für einen warmen Kessel gelten!

Re: Re: Re: Dass "Gaskraftwerke nur noch halb so oft wie früher" laufen, ist falsch!

In dem von Ihnen angegebenen Link lese ich, dass "Zahlungen für die Bereitstellung von Leistung, ohne dass diese wirklich abgerufen wird" diskutiert werden, weil die Gaskraftwerke sonst unrentabel sind.
Das bestätigt meine und widerlegt Ihre Behauptung, dass die Kraftwerke so flexibel wären.

Zu KWK wäre noch zu sagen, dass der Wirkungsgrad nur im Winter gut ist, wenn die Restwärme wirklich abgerufen wird. Im Sommer müssen die Gegendruckturbinen wegen des dann miserablen Wirkungsgrades meist stillgelegt werden, was die Rentabilität schwer beeinträchtigt!

Antworten Antworten Antworten Gast: antitroll
03.08.2012 20:21
0 0

Re: Re: Re: Dass "Gaskraftwerke nur noch halb so oft wie früher" laufen, ist falsch!

..dass Gasturbinen keine Kessel baruchen sollte sich langsam auch bis hierher durchgesprochen haben, wie zB. ein Flugtriebwerk!
Sogar mein WUrstkessel ist in 2 Minuten heiß.

Re: Re: Re: Re: Dass "Gaskraftwerke nur noch halb so oft wie früher" laufen, ist falsch!

Strom mit Gasturbinen ohne anschließenden Dampfkessel zu erzeugen, lohnt sich nur, wenn die Anlage klein ist und nur gelegentlich betrieben wird.

Leistungsstarke Anlagen sind ausschließlich GUD-Kraftwerke, wobei dem Dampfkessel Gasturbinen vorgeschaltet sind und die ca 1000°C heißen Turbinenabgase zur Dampferzeugung genutzt werden. Diese Kessel werden auch befeuert, wobei die dreifache Gasturbinenbrennstoffleistung verbrannt wird.

Mit dem Schub eines Staustrahltriebwerkes nicht ein Flugzeug, sondern eine Gasturbine anzutreiben, ist möglich, aber eher sehr exotisch!

Re: Re: Re: Dass "Gaskraftwerke nur noch halb so oft wie früher" laufen, ist falsch!

Genau!
Und der "Kessel" ist noch nach einer Woche warm.
Und 4 Stunden von 0 auf 100% ist auch nicht viel. (Geht, weil ein "kalter" Kessel übergangen werden kann).

Bezüglich CO2 und so: Nicht so schlimm, wie im ersten Post angeschimpft wurde.

Gast: der ahnungslose
25.07.2012 10:38
0 0

reds net so gscheit...

...fragts den faymann, der weiß wie man den euro rettet und der weiß natürlich auch wie man die energiewende beendet. mit einem "ENERGIEHEBEL..." - das funktioniert doch auch beim euro so gut. des braucht a politische lösung - und es verstets des net... tssss...

Ja Windstrom macht Gas unrentabel!

Wird sein Posten neu ausgeschrieben oder warum biedert er sich den deutschen Energieversorgern so an? Es ist aber leider Fakt, dass die großen Energieverbraucher in Österreich und Deutschland keinen Cent an Ökostrom Umlage bezahlen! Das ist Umverteilung von Unten nach Oben! Genau deshalb profitiert ein Stahl Konzern doppelt, da er von den niedrigen Stromkosten, welche dann gegeben sind, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint! Denn so billig war Strom noch nie! Und zur Erinnerung wir leben auf einer Kugel und diese ist limitiert, daher sollten wir mit unseren fossilen Rohstoffen sparsam umgehen...

De Energiewende

Ist tatsächlich Blödsinn. Deser Förderungsunsinn verhindert nur dass sich die Leute endlich einmal der wahren Kosten dieser Monsterprojekte bewusst werden.

Das Gesetz der Entrophie besagt das Systeme immer komplexer werden und dass das gut ist. Die Energiewende evrsucht die Dinge wieder einfacher zu machen was gesamt ein Rückschritt ist.

Re: De Energiewende

Wenn man bei Atomkraftwerken die Sicherheitskosten hineinrechnen würde, dann brauchte so ein Kraftwerk 20cent um rentabel zu werden.

Von den Entsorgungskosten und den Abbaukosten, die der Staat trägt ganz zu schweigen.

Dazu kommt noch:
Die EU hat letztes Jahr 1.3 Mrd für Atomforschung ausgegeben (wobei viel für den ITER war), für Windkraft 24 Mio.

Wenn man diese Zahlen kennt, versteht man warum Deutschland nach der Abschaltung ihrer AKWs plötzlich mehr Geld hatte und der Controller jetzt nicht versteht, warum die Strompreise nicht fallen, gleichzeitig in FR die Strompreise steigen.

Re: De Energiewende

Zuallererst heißt es Entropie und zweitens stimmt das was sie sagen nicht. Entropie bedeutet Zunahme an Unordnung, und auch das wird sowieso gewährleistet da unser System indem wir uns befinden die Energiemenge konstant ist(Universum). Ansonsten dürfte es kein Leben geben, da dieses hochkomplex ist aber einen "Steady-State" mit der Umwelt kann Leben existieren

Re: Re: De Energiewende

Beim Rechtschreibfehler gebe ich mich geschlagen. asche auf mein Haupt. Aber könnten Sie mir bitte sagen was an meiner Kernaussage falsch ist? Unordnung ist gleichbedeutend mit grösserer Komplexität. Da der Mensch sich aber vor allem Komplexen fürchtet (Thema denkfaulheit) ist zunehmende Komplexität immer gleichbedeutend mit SCHLECHT.

Als wir in Höhlen lebten war vieles sehr viel einfacher. War das Leben deswegen besser?

Re: Re: Re: De Energiewende

Komplexität ist eben nicht Komplexität sondern das Gegenteil. Tiere sind bspw. Hochkonplexe Strukturen und dies kann nur durch Schaffung von Entropie aufrechterhalten werden, dh. Vereinfacht solang du wärmer als deine Umwelt bist, lebst leistest du einen Beitrag zur Entropie. Leben trotz der Entropie, aber die Natur "möchte" keine Ordnung.

0 1

Ist das nicht zum Kot....

Da diese Herren für Atomstrom sind, weil es so super ist, frage ich mich warum wir Frankreich retten werden müssen und nicht umgekehrt.

Gast: toro
25.07.2012 08:30
0 2

Ein Lustiger, der Boltz.

Wenn ein Zwergerl aus Österreich schreit, werden die Nordseestaaten natürlich den Ausbau der Windparks stoppen.
Peinlich.

 
12