Mit zwei Aktionen innerhalb vier Tagen hat Greenpeace gegen Ölbohrungen in der Arktis protestiert. Am Freitag besetzten Greenpeace-Aktivisten die Förderplattform "Priraslomnaja" (hier rechts im Bild) im Norden Russlands, Montag Vormittag stoppten sie ein Versorgungsschiff (Bildmitte).
...muss schon sagen, dass mir die Umwelt reichlich egal ist. Die ganzen Unfälle wie Tschernobyl, BP im Golf von Mexico etc. sind regional. Ich habe genug Geld um im Notfall meinen Lebensmittelpunkt ad-hoc woanders hin zu verlegen. Und das Gefasel wegen Gesundheitsbelastung stört mich auch nicht wirklich, weil ich im Fall der Fälle genügend Geld habe für eine vernünftige ärztliche Behandlung. Und der Rest der Welt, sprich der Pöbel und der lustige Mittelstand? Die wollen es eh nicht anders (sind eh zu b..d um was zu ändern) und somit werde ich wohl noch die nächsten 50 Jahre noch gute Renditen mit meinen Investments erzielen.
Sie sind wirklich lustig und ich hoffe, Sie meinen das nicht ernst. Denn soviel Dummheit tut wirklich weh.
Was nützt Ihnen Ihr Geld, wenn es keine adäquate Behandlung gibt, die man Ihnen angedeihen lassen könnte?
Was nützt Ihnen Ihr Geld, wenn die ganze Welt schon so verseucht ist, dass Sie nirgends mehr ein Plätzchen finden, an dem Sie leben können, geschweige denn, Lebensmittel, die Sie noch essen können?
läßt es sich bequem kritisieren, die Aktivisten hingegen riskieren ihr Leben und wenn Gazprom nur die Sicherheitsvorkehrungen verbessert, ist schon viel gewonnen.