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EU fordert AKW-Nachrüstung: 25 Mrd. an Investitionen nötig

04.10.2012 | 13:24 |   (DiePresse.com)

Die EU sieht einen Nachrüstungsbedarf für Atomkraftwerke. Zehn bis 25 Mrd. Euro müssten investiert werden, um die Sicherheit zu gewährleisten. Verbesserungen für praktisch alle Reaktoren werden gefordert.

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Die AKW-Stresstests stellten ein verheerendes Zeugnis über die europäischen Atomkraftwerke aus. Nun setzt die EU-Kommission noch eins drauf: Sie sieht einen gesamten Sicherheits-Nachrüstungsbedarf für alle Atomkraftwerke in Europa in der Größenordnung von zehn bis 25 Milliarden Euro. Dies geht aus den Empfehlungen im Gefolge der AKW-Stresstests hervor, die EU-Energiekommissar Günther Oettinger am Donnerstag in Brüssel vorstellte und dazu meinte: "Wir mahnen rasche Handlung an."

Der Investitionsbedarf ergibt sich aus Hochrechnungen auf Grundlage der in Frankreich durchgeführten "Stresstests". Bis Jahresende müssen die nationalen Aufsichtsbehörden der Länder mit AKW Aktionspläne vorlegen, 2014 will die EU-Kommission den Fortschritt bewerten.

"Es besteht kein Anlass zur Selbstzufriedenheit", sagte Oettinger. Nach den Unfällen in Three Miles Island (USA) 1979 und Tschernobyl (Ukraine) 1986 seien zwar Nachrüstungen angekündigt worden, aber nicht erfolgt. "Wir mahnen ein, was dem Stand der Technik gemäß heute gemacht werden kann", sagte der Kommissar.

Keine Empfehlung zur Schließung von Reaktoren

Die EU-Kommission gibt keine Empfehlung zur Schließung von Reaktoren, urgiert aber praktisch für alle AKW-Anlagen in Europa Verbesserungen. So gebe es zu wenig Einheitlichkeit in der Notfallplänen bei Naturkatastrophen, einschließlich Erdbeben, Überflutung und extremer Wetterbedingungen. Die Westeuropäischen Atomaufsichtsbehörden (WENRA) sollen daher Leitlinien vorlegen.

Die Europäische Nuklearsicherheits-Regulatorengruppe (ENSREG) wird aufgefordert, regelmäßige Sicherheitskontrollen durchzuführen, mindestens alle zehn Jahre. Außerdem müsse die Prävention gegen Unfälle wegen Naturkatastrophen verbessert werden, empfiehlt die Kommission. Dies umfasse Bunker für Ausrüstung, Kommunikationseinrichtungen und die Bereitschaft von Rettungsteams am Unfallort.

145 Reaktoren in 64 AKWs überprüft

 Im Zuge der AKW-Stresstests im Gefolge der Fukushima-Reaktorkatastrophe wurden 145 Reaktoren in insgesamt 64 Atomkraftwerken in ganz Europa überprüft. Die europäischen Experten statteten 54 Reaktoren einen Besuch an Ort und Stelle ab.

>>KARTE: Atomkraft in Europa: Wer aussteigt, wer dabei bleibt

Die EU-Experten statteten unter anderem allen tschechischen, ungarischen und dem slowenischen AKW Krsko sowie der Anlage Mochovce in der Slowakei einen Besuch ab. Für die tschechischen Atomkraftwerke Dukovany und Temelin empfiehlt die EU-Kommission etwa, dass Notfallausrüstung entsprechend gelagert werden muss, dass Leitlinien für schwere Unfälle vorliegen müssen, Wasserstoff-Explosionen in solchen Fällen verhindert werden müssen und Filter installiert werden, die ein Austreten von Radioaktivität beim Ablassen von Druck verhindern.

Derartige Filteranlagen werden auch etwa für das ungarische AKW Paks empfohlen. Für die beiden slowakischen Atomkraftwerke Bohunice und Mochovce werden vollständige Unfallpläne, Maßnahmen gegen Wasserstoff-Explosionen und Filter eingemahnt. Auch für Krsko empfiehlt die EU-Kommission den Einbau entsprechender Filter und Schutz gegen Wasserstoff-Explosionen. Detaillierte Leitlinien für den Umgang mit schweren Unfällen werden auch für alle deutschen Atomkraftwerke eingemahnt.

 

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65 Kommentare
 
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Re: Re: Re: Re: Das sind private Kraftwerke,

So einen Blödsinn hab ich auch noch nie gehört! Wenn das eh alles so ungefährlich ist, dann könnens ja nach Tschernobyl ziehen und mal ausprobieren, wie es sich dort lebt.

Und was die Finanzierung betrifft muss ich echt sagen, ist mir lieber die Steuern werden in die Sanierung gesteckt als immer wieder nach Griechenland geschickt, die sich damit dann eine neue Rennstrecke bauen.
Wenn nämlich nähe Österreich ein AKW in die Luft geht, dann betrifft mich das genauso und ich hab leider keinen Privat-Jet mit dem ich mich in Sicherheit bringen kann.

aber geh, alles wuascht!

im ernstfall wird wieder geld gedruckt, what's a few men?

Gast: Konservativer
02.10.2012 18:23
7 23

Diese Öko-Propaganda-Studie ist von vornherein zu ignorieren und zu verlachen.

Die EU ist ein ökoradikales Regime.

Der Beweis liegt in der menschenrechtsfeindlichen Unterdrückung, die durch den Zwang zu "Energiesparlampen" (in Wahrheit Giftgas- bzw. Schwermetalllampen) praktiziert wird.

Was ein ökoradikales Regime zum Thema Atomkraft zu sagen hat, interessiert denkende Menschen nicht.

Das ist Ökopropaganda.

Aus.

Ach, übrigens hat die Wasserkraft mehr Tote und Heimatlose gefordert als ALLE Atomunfälle zusammengenommen, einschließlich Tschernobyl. Auch das wissen informierte, nicht öko-indoktrinierte Menschen.

Also mit Öko hat die EU nun wirklich nichts am Hut

Dagen sehr wohl mit Profitdenken und Hoffieren der richtigen Herrschaften sowie dem Versorgen auserwählter Volksvertreter.

Und der Schadensvergleich Atom vs. Hydropower hinkt gewaltig, denn die Dunkelziffern über verseuchte Gebiete und Strahlengeschädigte wird seitens gewisser Staaten sowie der Atomlobby wohl wissentlich unter den Propagandateppich gekehrt während Umsiedlungswellen & Co. ja nicht versteckt werden können.

Antworten Gast: yoshi1
04.10.2012 14:15
2 1

Re: Diese Öko-Propaganda-Studie ist von vornherein zu ignorieren und zu verlachen.

Ja, und in der Wüste ertrinken mehr Lebewesen als welche verdursten. Das ändert nichts daran, dass dort nunmal deswegen so wenige Viecher herumhüpfen weil es eine Wüste ist.

Falls Sie nicht verstehen worin die Problematik liegt: Die Überschwemmung ist nach wenigen Momenten vorbei. Die Kontaminierung eines atomaren Unfalls währt praktisch ewig. Jedes einzelne AKW ist ein potenzieller Landzerstörer und wenn ihre Sicherheit nicht absolut gegen alles Erdenkliche gewährleistet werden kann, ist diese Energiegewinnung abzulehnen.

Ach, übrigens können die meisten Tode durch Strahlungseinwirkungen dieser nur nicht eindeutig zugeordnet werden. Der Krebs hätte ja schließlich auch von sonst was kommen können, nicht wahr? Die offiziellen Angaben von IAEA und Co sind mit Sicherheit nur ein Bruchteil von den wahren Todeszahlen.

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Re: Re: Diese Öko-Propaganda-Studie ist von vornherein zu ignorieren und zu verlachen.

das ist richtig. alkohol und zigarettenmissbrauch in der umgebung von tschernobyl verwischen die morbiditaetsstatistik, das war auch das ergebniss von untersuchungen der weltgesundheitsorganisation und der eu-gruenen um 2006. wir wissen einfach nicht wieviele extra erkrankungen es durch den unfall gab. neben den vielen schlecht ausgeruesteten bergungsarbeitern starb ein kind an schilddruesenkrebs, alle anderen schilddruesenkrebserkrankten konnten geheilt werden. selbstverstaendlich werden diese resultate von vielen einfach nicht akzeptiert. vergleicht man das mit den angeblich 300000(!) vorzeitig toten jaehrlich in europa durch luftverschmutzung ....(http://ec.europa.eu/clima/consultations/0012/summary_en.pdf) muss man sagen: mehr elektro schnell, auch aus dem meiler.

Antworten Gast: Vollkommen Durchgeknallt?
02.10.2012 22:25
4 3

Re: Diese Öko-Propaganda-Studie ist von vornherein zu ignorieren und zu verlachen.

Dafür gibt es stationäre und ambulante Hilfe, bei schweren Fallen wie diese zahlt die Krakenkassa sogar 100% der Kosten für eine ambulante Behandlung!

Das Forum der diePresse.com hat weder die Aufgabe Psychotherapie zu leisten, noch die Lebensqualität einzelner USER hier zu verbessern!

(Auch die Meinungsfreiheit hat seine Grenzen, die Grenzen werden definitiv ort überschritten, wo Todesfälle verhöhnt und verspottet werden wie in diesem Fall!!!)

Antworten Antworten Gast: tschernobylopfer
03.10.2012 23:55
2 1

Re: Re: Diese Öko-Propaganda-Studie ist von vornherein zu ignorieren und zu verlachen.

Bitte Nachweise/Daten posten

Antworten Antworten Gast: Qwertzy
03.10.2012 09:13
1 2

Fully d'accord.

Es gibt zu viele Wahnsinnige hier. Ich lese nicht eine Qualitätszeitung um sowas wie die Posts von "Konservativer" sehen zu müssen.

Antworten Antworten Gast: Konservativer
03.10.2012 08:28
2 4

Re: Re: Diese Öko-Propaganda-Studie ist von vornherein zu ignorieren und zu verlachen.

"Auch die Meinungsfreiheit hat seine Grenzen"

Genau, z.B. dort, wo man andere der geistigen Krankheit/Instabilität zeiht, wie aus §115 StGB hervorgeht und durch Ramprecht vs. Grasser bestätigt wurde.

Und ja, das dürfen Sie als Warnung betrachten.

Antworten Antworten Antworten Gast: toro
03.10.2012 13:37
2 1

Re: Re: Re: Diese Öko-Propaganda-Studie ist von vornherein zu ignorieren und zu verlachen.

Zu viele amerikanische Serien ins Hirn geschossen?

In Österreich gibt es KEIN Case Law.

Ihre weiteren Ergüsse hier richten sich ohnehin selbst.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Konservativer
03.10.2012 18:35
1 3

Re: Re: Re: Re: Diese Öko-Propaganda-Studie ist von vornherein zu ignorieren und zu verlachen.

"In Österreich gibt es KEIN Case Law."

Ist mir bekannt. Wie kommen Sie auf die Annahme, ich würde ein case law implizieren?

Im übrigen konnten Sie meinen "Ergüssen" (da sind sie wohl etwas hysterisch-emotional in der Formulierung gewesen) kein Gegenargument entgegensetzen. 1:0 für mich.

Antworten Antworten Antworten Gast: Nachdenken!
03.10.2012 12:50
1 2

Re: Re: Re: Diese Öko-Propaganda-Studie ist von vornherein zu ignorieren und zu verlachen.

Ich würde mir an Ihrer Stelle gedankten machen warum die Zensi einen derartigen Kommentar in dieser Schärfe überhaupt freigeschalten hat, vollkommen unüblich, und auch Gedanken darüber machen warum Ihr Kommentar mit -14 Wertungen bisher bewertet wurde, das ist mehr als das Doppelte der besten Positivbewertung mit +6 bisher in dem Artikel.

Ihre Behauptung das es mehr Todesfälle durch Wasserkraftwerke gegeben hat als durch Atomunglücke stimmt nur insofern wenn die offiziellen Zahle IAEO herangezogen werden, nur die offizielle Anerkannten Zahlen entsprechen nicht der Realität, da es für die Betroffenen nur mit sehr hohem auch gerichtlichem Aufwand möglich ist, ihre Erkrankung als Folge von Atomunglücken anerkennen zu lassen, in nicht Demokratischen Staaten wie Weisrußland und Rußland ist die Zuerkennung überhaupt unmöglich, selbst der Fall Korsika zeigt wie sehr selbst Demokratische Staaten wie Frankreich umgehen.

Die russische Akademie der Wissenschaft spricht von Weltweit 1.600.000 Todesfällen durch Tschernobyl und 747.000 Invaliden, in der näheren Region von Tschernobyl erkranken 10% der Neugeborenen noch vor dem 6. Lebensjahr an Schilddrüsenkrebs, Leukämie und Gehirntumoren, Mißbildungen werden hier gar nicht mehr erfaßt.

Links zu Bildern von Fehlbildungen an Kindern sind aus Jugendschutzgründen an dieser Stelle leider nicht möglich!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: pan-tora
04.10.2012 13:44
2 0

Re: Re: Re: Re: Diese Öko-Propaganda-Studie ist von vornherein zu ignorieren und zu verlachen.

@Nachdenken: bemuehen sie sich nicht um "Konservativer", vermutlich handelt es sich blosz um einen troll, falls doch nicht, kuemmert sich die evolution um solche faelle.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Konservativer
03.10.2012 18:37
1 2

Re: Re: Re: Re: Diese Öko-Propaganda-Studie ist von vornherein zu ignorieren und zu verlachen.

Was die negativen Bewertungen betrifft, ist die Erklärung relativ einfach:

Österreich ist eines der am schlimmsten vom Öko-Gutmenschentum kontaminierten Länder weltweit, darum fällt Anti-Atom-Panikmache hier zu Lande auch auf fruchtbaren Boden.

Re: Re: Re: Re: Re: Diese Öko-Propaganda-Studie ist von vornherein zu ignorieren und zu verlachen.

Aber Sie bringen keine Antworten auf die Argumente von Nachdenken. Also 1:0 für ihn.

Gast: Super Ergebnisse
02.10.2012 14:58
4 2

Ich bin echt beruhigt...

Echt beruhigend zumale der Streßtest eh schon eine Leichtversion war die ohnedies dem Diktat der Atomindustrie entsprochen hat...

Würden die Ratingagentur den Zahlungsausfall der Länder hinsichtlich einer Nuklearen Katastrophe berücksichtigen, wäre Deutschland, Frankreich, England, Spanien, Tschechien nur mehr Ramsch, schlimmer als es Griechenland heute ist.

Bleibt halt einzig nur mehr die Frage, wie der nächste Unfall aussieht, das Österreich davon nicht betroffen wäre ist Illusorisch, das zeigt vor allem die Windanalyse von Tschernobyl, vielleicht haben wir nächstes mal mehr Glück, das der Dreck nicht bei uns runterregenet, sondern in Tschechien und Co. als Propagandisten dieses Wahnsinns!

Ein echter Streßtest hätte ohnedies sämtliche Reaktoren in Europa zum abschalten gezwungen, nicht umsonst heißen Leiharbeiter für AKW's in Frankreich ganz einfach REM-Fleisch, die Bleisärge werden großzügig kostenlos von der Atomindustrie bereitgestellt...

Antworten Gast: Konservativer
02.10.2012 18:26
3 7

Re: Ich bin echt beruhigt...

Die einzig mächtige Lobby in Europa ist die Öko-Lobby, der auch Sie angehören.

Die Öko-Lobby hat uns nämlich Giftlampen verordnet.

Dagegen ist die Atomkraft harmlos.

0 1

Re: Re: Ich bin echt beruhigt...

Kaufens LED Lampen und atmens tief durch.

1 1

Re: Re: Ich bin echt beruhigt...

Bitte nicht solche Dummheiten!
Die Sparlampenverordung ist der Glühlampenindustrielobby zuzurechnen - sehen Sie sich den Sparlampenmarkt an, lauter altbekannte Firmen!

Antworten Antworten Antworten Gast: Konservativer
03.10.2012 00:04
1 2

Re: Re: Re: Ich bin echt beruhigt...

Die Atomlobby hingegen hat keinen derartigen Einfluss auf die europaweite Politik (Beweis: Atomausstieg Deutschland), also ist sie harmloser und besser, was zu beweisen war.

Re: Re: Re: Re: Ich bin echt beruhigt...

Wieviele Menschen kann eine Sparlampe im schlimmsten Fall umbringen? Einen? Zwei?

Und wie viele kann ein Atomkraftwerk töten? Tausende? Hunderttausende?

Ihre Argumentation dass Sparlampen gefährlicher sind als Atomkraftwerke ist reine Polemik und Provokation derer, die noch selbstständig denken und nicht von irgendwelchen Lobbies gesteuert werden

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: pan-tora
03.10.2012 09:19
0 1

Re: Re: Re: Re: Ich bin echt beruhigt...

...ich gehe einfach mal davon aus, das sie mit bloedsinn provozieren wollen?!?

Antworten Antworten Gast: Super Ergebnisse
02.10.2012 22:17
0 2

Re: Re: Ich bin echt beruhigt...

Hiermit verbiete ich mir derartige unqualifizierte Unterstellungen die jeder fachlichen Kritik entbehrt! Des weiteren entbehrt auch die Behauptung das ich jemals die Energiesparlampen befürwortet hätte, der Protest meinerseits gegen diesen Wahnsinn erfolgte bereits als die Öffentlichkeit von der Problematik noch gar nicht offiziell Informiert wurde!

Des weiteren möchte ich klar festhalten, das ltd. russische Akademie der Wissenschaft von Anfang von mehreren 100.000 Toten sprach durch die Katastrophe, mehr als das 10 Fache der Todesfälle betrifft Erkrankungen mit schwersten Folgen, die Todesfälle jener die direkt an der Beseitigung der Katastrophe beteiligt waren, liegt bei weit über 90%!

So gesehen ist es mir vollkommen unverständlich wie man derartig fachlich falsche und unqualifizierten Aussagen hier treffen kann!

In Erinnerung möchte ich hier auch rufen, das in Japan bereits mehr als 10.000 Kinder anormale Auffälligkeiten in den Schilddrüsen aufweisen durch Fukoshimo, die Langzeitfolgen für Japan werden bereits jetzt als wesentlich Katastrophaler erachtet als die Nuklearabwürfe im zweiten Weltkrieg, und das trotz des Faktors das mehr als 90% des freigesetzten Inventars in den Pazifik verteilt wurden.

Warum sagt man der österr. Bevölkerung nicht klipp und klar,..

..dass sich Tschechen u. Slowaken auf Kosten der Sicherheit Österreichs eine goldene Nase mit bereits abgschriebenen, alten Schrottreaktoren verdienen. Einen ernstzunehmende österr. Poliktik würde von beiden Ländern finanzielle Garantien verlange, z.B. das Hinterlegen von 2000*5000 Tonnen Gold in der österr. Nationalbank, die im Ernstfall die ärgsten Schäden in Österreich abdecken würden. Stattdessn würden diese Länder im Falle eines Supergaus wohl auch noch Hilfe durch die EU, d.h. auch durch den Nettozahler Österreich erhalten. Ein Wahnsinn das Ganze.

Antworten Gast: Konservativer
02.10.2012 18:27
2 5

Re: Warum sagt man der österr. Bevölkerung nicht klipp und klar,..

"dass sich Tschechen u. Slowaken auf Kosten der Sicherheit Österreichs eine goldene Nase mit bereits abgschriebenen, alten Schrottreaktoren verdienen."

Wahrer Hintergrund: Österreich ist zu ökofanatisch durchwirkt, um Atomkraft zu nutzen, braucht aber immense Energiemengen, die es durch die lächerliche Wasserkraft nicht annähernd umsetzen kann, ist also auf den Import von Strom aus weniger öko-verblödeten Ländern angewiesen.

Antworten Gast: Halbwissen
02.10.2012 14:51
4 2

Re: Warum sagt man der österr. Bevölkerung nicht klipp und klar,..

Österreich kann gar nix verlangen !

Die Österreicher sind degeneriert und könnten nicht einmal wenn sie wollten einmaschieren.
Dies kann nur die USA ( und Prinz Harry natürlich ) !
Und wer dies nicht kann, kann nur "die Goschn" halten.

Drei Vorschläge:


1) Bei schadhaften Reaktoren ganz genau überprüfen, und die gefährlich irreparablen sofort abschalten;

2) Alle Organe der EU auf Schädlichkeit für die Bürger überprüfen, und ihre politischen Einflüsse sofort abschalten;

3) Die Schädlichkeit des Herrn BK Faymann wurde bereits genügend überprüft - sofort abschalten.

Antworten Gast: Blöd nur...
02.10.2012 15:09
3 0

Re: Drei Vorschläge:

Es gibt keine AKW's die sicher wären, manche sind nur weniger Riskant als andere, so entspricht kein einziges AKW in Deutschland der Österreichischen Dampfkesselverordnung, und sehr sicher betrifft das auch die französischen und englischen Kraftwerke, von Temilin und Co. gar nicht zu reden.

Das wirklich traurige ist ja, das die AKW's gar nicht abgeschalten werden können, keiner weis wohin mit dem ganzen Dreck, also weiterlaufen lassen, bis es ein Lösung gibt, oder die Anlagen sich selbst zu zerstören beginnen.

Das wichtigste wäre, das es für Europa ein gemeinsames Lager für Hochaktive Abfälle gibt, in der jeder Betreiber seinem Mist sicher los wird, das Problem halt dabei ist, es gibt kein Bauwerk aus Menschenhand das 500.000 Jahre alt wäre, und genau dieses Wunderding bräuchten man dafür.

Antworten Gast: Halbwissen
02.10.2012 14:53
2 1

Re: Drei Vorschläge:

Wer hat den Willen und die Kraft den Aus-Knopf zu drücken ?

Re: Re: Drei Vorschläge:

Das Problem ist eher, woher den Strom nehmen, wenn man alle Atomkraftwerke ausschalten würde, das bedeutet immenses umstrukturieren, was teilweise unmöglich ist. Man sollte sich eher mit Energie sparen beschäftigen, denn ein Akw einfach auszuschalten ist keine Lösung, Akws sind die effektivsten Stromkraftwerke überhaupt.

Antworten Antworten Antworten Gast: pan-tora
02.10.2012 19:01
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Re: Re: Re: Drei Vorschläge:

"...Akws sind die effektivsten Stromkraftwerke überhaupt..."
also tschuldigung, aber das ist das laecherliste kommentar, das ich bisher zu diesem thema gelesen habe!

Re: Re: Re: Re: Drei Vorschläge:

Deinen Kommentar akzeptiere ich, ist deine Meinung, aber sag mir doch bitte, wie du denn das ganze Problem lösen willst?
Es würde ein extremes Defizit an Energiegewinnung entstehen würde man die Akws in den Nachbarländern stoppen. Für die Länder heisst es dann wieder Strom kaufen, das ist alles nicht so einfach wie viele denken.

Kohlekraftwerke erzeugen am meisten CO2, wiederum eine "schlechte" Alternative für Kritiker.
Wasserkraftwerke, Beispiel Hainburg
Tja und was bleibt jetzt übrig, Photovoltaik und Windkraftwerke, von der Effizienz sehr weit unten, von den Anschaffungskosten sehr weit oben.

Glaubst du ich bin ein beinharter Befürworter der Akws? Sicher nicht, aber sehen wir uns die Realität mal an - deshalb wäre bei unserem Energieverbrauch eine Akw-lose Energiegewinnung zu dieser Zeit unmöglich um den Bedarf zu decken. Österreich muss Strom von außen kaufen...

Man sollte scharfe und beinharte Kontrollierung der Akws fördern und keinen Neubau fördern.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: pan-tora
03.10.2012 09:18
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Drei Vorschläge:

die effizienteste form der energieerzeugung ist atomkraft sicher nicht. allein die herstellung der ausgangsstoffe ist derart gefaehrlich, kostenintensiv und für die bevoelkerung der abbaugebiete dramatisch, das man einfach nicht mehr von effizient sprechen kann. wenn man sich die direkte und indirekte foerderung der atomkraft in deutschland ansieht (seit ~1985 sollen es ~ € 300mrd sein), kann man auch nicht mehr von guenstig sprechen. es gibt systeme, die akw's mittelfristig abloesen koennen, das aber wollen die energieerzeuger nicht. es handelt sich um dezentrale, gemischte anlagen - wasser- & windkraft, biogas, erdwaerme etc. so ein mix wird in einige deutschen kommunen bereits - mit groszem erfolg eingesetzt. auch die kosten und die anfaelligkeit solcher gemischten anlagen sind nicht hoeher als bei groszen anlagen (umgerechnet auf die ausgangsleistung). interessanterweise ist es diesen kommunen sogar gelungen die stromkosten zu senken, sie sind also eine gute alternative zu bestehenden groszkraftwerken.

ps: sorry fuer den ton - so bissig wollte ich mich eigentlich gar nicht ausdruecken...

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Bedenken eines Kommentators
04.10.2012 13:26
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Drei Vorschläge:

Es wäre schön wenn es so wäre. Solange das Problem der Energiespeicherung für einen längeren Zeitraum (2-4 Wochen) nicht gelöst ist wird man auf konventionelle fossile Kraftwerke oder Atomkraft angewiesen sein. In Österreich wären des ca. "lächerliche" 16 GwH. Wo und wie sollen die gespeichert werden? Alle Experten und Wissenschaftler mit denen ich gesprochen habe wussten auf die konkrete Frage nicht mal im Ansatz eine Antwort, von den Politikern ganz zu schweigen (nur Sprechblasen).

Danke für jede Antwort :-) Mein ich ernst!

Gast: X15TN
02.10.2012 13:27
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Österreichnahe Kernkraftwerke abschalten...

im Gegenzug hilft Österreich den Nachbarn bei der Energiewende und baut seine Pumpspeicherkraftwerkskapszität aus.

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Re: Österreichnahe Kernkraftwerke abschalten...

Da gibt's nicht mehr viel Kapazität aus zu bauen

Antworten Gast: Hilft nix!
02.10.2012 15:15
3 0

Re: Österreichnahe Kernkraftwerke abschalten...

Schließlich war Tschernobyl mehr als 1000km entfernt dennoch bekommen wir einen guten Teil des Drecks ab, damit Österreich halbwegs sicher wäre, müßte man im Umkreis von 5000km alle AKW's abschalten, nur das ist mehr als Europa groß ist, anders gesagt, Österreich müßte Entwicklungshilfe für ganz Europa und einigen anderen Staaten dazu leisten, das Geld haben wir nicht, leider!

Antworten Antworten Gast: Konservativer
02.10.2012 19:44
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Re: Re: Österreichnahe Kernkraftwerke abschalten...

"Schließlich war Tschernobyl mehr als 1000km entfernt dennoch bekommen wir einen guten Teil des Drecks ab"

Und hat es irgendwem NACHWEISLICH geschadet?

Antworten Antworten Antworten Gast: Hilft nix!
02.10.2012 22:36
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Re: Re: Re: Österreichnahe Kernkraftwerke abschalten...

Ist wohl zu wenig das 1/3 der Rauchertodesfälle auf Tschernobyl zurückzuführen ist, weder der Schilddrüsenkrebs noch der Lungenkrebs ausgelöst durch 70 Nanogramm Plutonium kann Qualifiziert getrennt werden, sieht man sich Internationale Studien an, dann hat Österreich eine Überhang von etwa 15 bis 33% die nicht durch den Tabakkonsum geklärt werden kann.

Aber wahrscheinlich erwarten Personen wie Sie, das die Menschen gleich reihenweise Umfallen, nein es dauert lange, und es ist ein Qualvoller schrecklicher Tod!

Mir Ekelt von derartigen Kommentaren derart das mir das Kotzen kommt mit derart zynischen, menschverachtenden Aussagen!

 
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