Verkehr: Österreich "vom Musterland zum Umweltsünder"

03.12.2012 | 13:09 |   (DiePresse.com)

Österreichs Verkehr produziert die vierthöchsten CO2-Emissionen pro Kopf in der EU. Ein Grund: der im Verlgleich zu Nachbarländern niedrige Benzinpreis.

Drucken Versenden AAA
Schriftgröße
Kommentieren

Österreichs Verkehr produziert die vierthöchsten CO2-Emissionen unter 27 EU-Staaten. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Untersuchung des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ). Pro Kopf werden demnach hierzulande jährlich 2525 Kilogramm CO2 ausgestoßen. Im Bundesländer-Vergleich ist Tirol negativer Spitzenreiter mit 3400 Kilogramm CO2 pro Kopf und Jahr. Der Durchschnitt der EU-27 liegt bei 1815 Kilogramm. Die Erkenntnisse basieren auf den Daten der Europäischen Umweltagentur EEA für das Jahr 2011.

Die VCÖ-Untersuchung zeigt, dass jene Bundesländer, die an Deutschland oder Italien grenzen, eine schlechtere Klimabilanz aufweisen. Am höchsten sind die Pro-Kopf-Emissionen des Verkehrs in Tirol mit 3400 Kilogramm pro Kopf. Ursache sind die Transit-Lkw, die in Tirol ihre Tanks mit Diesel auffüllen, der hierzulande deutlich günstiger ist als in Deutschland oder Italien.

VCÖ: "Vom Paulus zum Saulus"

Die beste Klimabilanz weist der Verkehrssektor in Vorarlberg auf, mit 1650 Kilogramm CO2 pro Kopf, "Silber" geht an Wien mit 1860 Kilogramm. "Beide Bundesländer haben ihre Spitzenplätze den verstärkten Investitionen in den Öffentlichen Verkehr zu verdanken. Vorarlberg ist zudem Österreichs Spitzenreiter beim Radfahren", sagt  VCÖ-Expertin Ulla Rasmussen.

Der VCÖ fordert nun von der heimischen Politik ein umfassendes Klimaschutzpaket, "um den Verkehr auf Klimakurs zu bringen", wie es am Montag in einer Aussendung hieß. "Österreichs Verkehrssektor hat sich leider in den vergangenen zwei Jahrzehnten vom Paulus zum Saulus entwickelt. War Österreich bei der Einführung des Katalysators noch der Vorreiter in Europa, so zählt unser Land heute zu den Schlusslichtern beim Klimaschutz im Verkehr", fasst Rasmussen zusammen.

CO2-Emissionen des Verkehrs pro Kopf (2011)
1. Vorarlberg: 1.650 kg
2. Wien: 1.860 kg
3. Steiermark: 2.010 kg
4. Burgenland: 2.580 kg
5. Niederösterreich 2.860 kg
6. Salzburg: 2.865 kg
7. Oberösterreich: 2.870 kg
8. Kärnten: 2.910 kg
9. Tirol: 3.400 kg

Österreich: 2.525 kg

Quelle: UBA, VCÖ 2012

Kritik an niedriger Diesel-Besteuerung

Der VCÖ spricht sich für mehr "Steuergerechtigkeit" bei der Mineralölsteuer aus: Derzeit werde Diesel um 8,5 Cent pro Liter niedriger besteuert als Eurosuper, obwohl die Verbrennung von einem Liter Diesel um fast 14 Prozent mehr CO2 sowie deutlich mehr giftige Schadstoffe (Stickoxide, Feinstaub) verursache.

Vom Steuerprivileg auf Diesel profitiere vor allem der Lkw-Verkehr, da fast alle Lkw mit Diesel fahren. Rasmussen: "Es gibt keinen Grund, warum Lkw für einen Liter Sprit weniger Mineralölsteuer zahlen als jene zwei Millionen Autofahrer, die einen Benzin-Pkw fahren."

Tanktourismus verzerrt Ergebnisse

Dass die "Sieger" dieser Studie ausgerechnet Rumänien (690 Kilo/Kopf/Jahr), Bulgarien (1045) und Ungarn (1145) heißen, liegt an Parametern wie Motorisierungsgrad (Pkw pro Kopf), Transit, Güterverkehr oder auch Tanktourismus.

Letzterer katapultiert etwa Luxemburg traditionell auf den letzten Platz (12.805 Kilo/Kopf/Jahr). Und "Klimaschutz-Weltmeister" Dänemark rangiere mit 2340 Kilogramm deshalb nur auf Platz 22, weil dort der Güterverkehr quasi fast nur auf der Straße abgewickelt werde und nicht auf der Schiene.

CO2-Emissionen des Verkehrs pro Kopf (2011)
1. Rumänien: 690 kg CO2 pro Kopf
2. Bulgarien: 1.045 kg
3. Ungarn: 1.135 kg
4. Slowakei: 1.215 kg
5. Polen: 1.280 kg
6. Litauen: 1.475 kg
7. Malta: 1.480 kg
8. Lettland: 1.620 kg
9. Tschechien: 1.625 kg
10. Portugal: 1.670 kg
11. Estland: 1.695 kg
12. Griechenland: 1.750 kg
13. Großbritannien: 1.855 kg
14. Deutschland: 1.895 kg
15. Spanien: 1.910 kg
16. Italien: 1.920 kg
17. Schweden: 1.960 kg
18. Frankreich: 2.025 kg
19. Niederlande: 2.130 kg
20. Belgien: 2.190 kg
21. Irland: 2.285 kg
22. Dänemark: 2.340 kg
23. Finnland: 2.500 kg
24. Österreich: 2.525 kg
25. Zypern: 2.660 kg
26. Slowenien: 2.785 kg
27. Luxemburg: 12.805 kg

EU 27: 1.815 kg

Quelle: EEA, VCÖ 2012

(APA/red.)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

68 Kommentare
 
12
0 0

ggg

Seit wan ist Österreich ein Vorbild für irgend was??

Österreich ist eben der Durchzugsland!

Die wichtigste Nord-Süd-Verbindung und eine der wichtigsten Ost-West-Verbindungen Europas führen eben über Österreich. Diesen Verkehr zu unterbinden, wäre eine unerträgliche Schädigung Europas.

Die österreichische Politik hat völlig recht, wenn sie den Transitverkehr durch etwas niedrigere Treibstoffpreise dazu bringt, hier zu tanken und Steuern zu zahlen. Damit machen die Durchfahrenden wenigstens einen Teil der Störung, die sie verursachen, wieder gut!

Der VCÖ spricht sich für mehr "Steuergerechtigkeit" bei der Mineralölsteuer aus

Der VCÖ meint also wenn der Diesel teurer wird, wird die Luft bei uns besser (obwohl viel Diesel bei uns nur gekauft aber nicht verfahren wird).
So ein Schwachsinn - kann nur von Vasi und Konsorten kommen - bringt aber wieder Kohle ins Budget.

ÖMV Job gefällig

Braucht wieder jemand vom kuriosen VCÖ ein oder mehrere Platzerl im Vorstand der ÖMV?
Warum schafft es dieser flachgeistige Verein immer wieder Platz in den Medien zu finden?

Lustig gehts heute her

Zitat: Österreichs Verkehr produziert die vierthöchsten CO2-Emissionen unter 27 EU-Staaten.

Richtig: Dank des Transitverkehres vom AL haben wir die vierthöchste CO2-Emision.

Ganz schön Frech jetzt uns Österreicher dafür zu beschuldigen. Werden demnächst Verg.ew.alti.gun.gso.pf.er auch beschuldigt, dass sie die unpassende Kleidung trugen?

4 0

Re: Lustig gehts heute her

11% Transitanteil (bei den LKWs). Also die 11% machen das Kraut nicht fett,...

Aber gut, wir bauen ja fleißig Transit-Achsen, wie etwa von Brünn über Wien in den Süden oder von Prag über Linz nach Italien, damits uns künftig allen besser geht!

Nau, jetzt schon Weihnachtsstimmung bei der Presse?

Zitat: Österreichs Verkehr produziert die vierthöchsten CO2-Emissionen unter 27 EU-Staaten.

Richtig: Dank des Transitverkehres vom AL haben wir die vierthöchste CO2-Emision.

Ganz schön Frech jetzt uns Österreicher dafür zu beschuldigen. Werden demnächst Vergewaltigungsopfer auch beschuldigt, dass sie die unpassende (nicht)Kleidung trugen?

Warum gibt man den Verkehrsclowns immer wieder Platz hier?

Das ist eine grüne Vorfeldorganisation, von denen außer verquerer Ideologie nichts kommt.

VCÖ

Das VCÖ ist ein von furiosen eindimensional bestzten Leuten gesteuertes Institut. Dass es medial immer noch wahrgenommen wird, spricht ja nicht gerade für die Medien. Dass Co2 nicht das Ultraböse Produkt ist (vorzugsweise von PKW ausgestossen), weiss man inzwischen auch schon.
Dass die Feinstaubhysterie eine Grünen-Paranonia ist, auch. Man braucht ímmer einige Schlagwörter für Wahlen.
Es gibt wahrscheinlich nur Graz als Stadt, die durch seine "Nebellage" auch den Dreck unten hat. Ansonsten gilt: Menschen sind nur imstande sich mit alltäglichen Gewäsch zu beschäftigen anstatt mit Denken in Zukunft, es ihnen irrsinnig gut geht, und gefahrloses Leben, vor allem ökonimisch gewährleistet ist. Ich gönne es Ihnen,
aber sie sollen ihren dümmlichen "grünen" Schlapfen halten. Good Luck.

1 1

Re: VCÖ

na schön, dass die Grazer nur wegen der geographischen Lage die Auto- (und Industrie-) Abgase schlucken dürfen. Wird den Patienten auf der "Lunge" recht freuen.

So so, der VCÖ fordert also wieder einmal

die Bürger Österreichs, die bereit so schon genug unter dem Transitverkehr leiden, nun auch noch dafür einseitig zur Kasse zu bitten...

Tztztz, was für ein kleingeistiger Sinnlosverein, mit seinen permanenten "gegen Österreicher" Pseudostudien und Initiativen.

Man merkt, dahinter steckt nichts rationales oder vernünftiges, sondern nur ideologisch blinder Hass auf den österreichischen Autofahrer.


4 3

Transit ??

Die Schlagzeilen : Schmelzende Gletscher und Polarkappen, Anstieg des CO2-Gehalts der Atmosphäre, steigender Meeresspiegel, vermehrtes Auftreten von extremen Wetterereignissen (Stürme, Überschwemmungen, Trockenperioden .....). Wieder einmal wird es die Autofahrer und die Wohnungs- und Hausbesitzer mit ihren Heizungen betreffen. Bestimmt nicht die Industrie, denn sie lagert ihre Betriebe sofort in den Osten aus, wo sie nicht zur Kasse gebeten wird. Und ganz sicher bleibt der LKW-Transitverkehr „ungeschoren“, denn „verordnete“ LKW-Fahrverbote (z.B. in Tirol) verstoßen gegen EU-Gleichheit und gegen den freien Warenverkehr. Anderseits reagiert die EU mit einem „Vertragsverletzungsverfahren“ mit 100 Euro Strafe pro verfehlter Tonne CO2-Reduktion. 10 Millionen Tonnen Überschuss ergeben also Kosten von einer Milliarde Euro. Ein Kyoto-Austritt käme bestimmt billiger. Was wird uns noch „blühen“, wenn der Lissabonner-Reformvertrag voll wirksam wird ? Ich fürchte, wir werden es in der „Geldbörse“ spüren !

6 6

Natürlich derböse böse Autofahrer

Natürlich wir auf uns Autofahrer hergehackt weil ja Fabriken kaum CO2 produzieren.
Und niedriger Ölpreis? Wir zahlen uns doch eh schon zu tode? Wie hoch soll der Preis noch steigen? Bis sich Autofahren nur noch die 2% Reichen in Österreich leisten können? Die Ölfirmen sind an dem ganzen Chaos schuld sag ich!

11 7

vcö -> beschiss auf steuerkosten ...


also von uns bezahlt, diese präpotenten oberlehrer!

(wie wärs mit einem volksbegehren gegen solche
nur kosten verursachende wirtschaftsschädlinge?)


Was sind das für Vergleiche

Guckt euch doch mal die Liste an, und dann überlegt was die erst Plazierten von Industriestaaten wie A oder D unterscheidet.

Aja, Rumänien, geringes Einkommen, pro Kopf weniger Fahrzeuge, pro Kopf weniger Industrie, viele haben dort nicht mal eine Öl/Gasheizung.

Wenn wundert es dann wenn PRO KOPF dort weit weniger CO2 produziert wird wie in A oder D ????ß

Die ProKopf Rechnung hinkt doch, habe ich einen niedrigen Lebensstandart, wenig Industrie etc. dann ist der Co2 ausstoß zwangsläufig niedriger. Das sagt doch insgesamt nichts aus.
Co2 Weltmeister sind dann mit sicherheit die NaturVölker im Amazonas Becken zu fuss gehen, nichts produzieren und die Umwelt höchstens mit Co2 Verdauungsgasen belasten.

Würden wir China auf ProKopf Co2 Ausstoß ausrechnen ständen die wohl SUPER da.

Wird wiedermal eine Anregung sein für die MRDGräber der EU neue Einnahmequellen zu erschließen.

Also gleich ans Werk, Maut erhöhen, Maut auf allen Strassen einführen, Treibstoff höher besteuern und am besten noch auf alles an Wochenenden und in Ferien 200% Freizeitaufschlag.

Re: Was sind das für Vergleiche

das ist alles egal. wenn ich zum heizen jahrelang plastikverbunstoffe aus dem sondermüll, autoreifen oder geschütztes tropenholz verwende ergibt das bei dem dümmlichen verein einen co2 ausstoß von 0. während wenn ein 3liter auto mit 5 mann drin auf dem weg von salzburg nach wien seine 10liter frisst dann sind das katastrophal umweltschädliche zustände die DRINGEND besteuert gehören!

7 2

um eventuell

Hirn einzuschalten - wieviel "Österreich"-Verkehr ist Nicht-österreichischer Durchzugsverkehr?

7 2

schon alleine das symbolbild vom pestilenten auspuff luegt

co2 ist kein umweltschmutz.


absurd

zuerst subventionieren wir den motorisierten verkehr.
anschließend zahlen wir für die dadurch verursachten co2 emissionen.

während wir uns über geringere spritkosten und billigere produkte freuen, ärgern wir uns über hohe nicht-verursachergerechte allgemeinsteuern.

wer schlau ist, würde diesen kreislauf durchbrechen. doch dazu müssten wir unsere heilige kuh namens motorisierter transport und motorisierter individualverkehr schlachten.
und SOOO weit wollen wir ja auch nicht gehen. also lieber weiterjammern....

12 5

Der VCÖ = der unnötigste Verein Österreichs


Mich wundert dass immer wieder Medien wie 'Die Presse' und andere diese "Studien" von diesem dubiosen Verein überhaupt drucken.

Diesen Leuten vom VCÖ geht es nur um eines: Das Vermiesen der Situation für die Autofahrer.

Die wollen doch am liebsten dass Österreich den höchsten Benzinpreis von ganz Europa hat!

Der Benzinpreis ist in Österreich HOCH GENUG!!! Der muss nicht noch höher steigen!!!

Der Tanktourismus ist schon OK. Da kommt über die Mineralölsteuer schön Geld in die Staatskasse!

Warum wandern die Leute vom VCÖ nicht nach Bulgarien oder nach Rumänien aus? Sie hätten dort die Genugtuung in wirklich sauberen, emissionsarmen Ländern zu leben.

relationen ...

der anteil des CO2 an der luft ist ca 0.0032%.
der anteil des menschen an der planetaren CO2 produktion ist ca 4%.
der anteil österreichs an der menschlichen co2 produktion bewegt sich im 2 stelligen kommabereich eines prozents.
der anteil des CO2 überhaupt am klimawandel ist völlig umstritten. es gab zeiten mit einem wesentlich höheren CO2 gehalt in der luft, nud trotzdem herrschte eiszeit.
das lässt sich noch weiterführen.

wer sich von den klimakriegern ins bockshorn jagen lässt ist in meinen augen einfach nur ein idiot.

92 % der WienerInnen sind AussteigerInnen

ergab das Ergebnis einer kürzlich durchgeführten Befragung. Weitere 8 % gaben keine Meinung ab. Ich habe mir die Studie genauer durchgelesen, und darin stand, dass die Umfrage in der Wiener U-Bahn gemacht wurde.

Das war die Lieblingsgeschichte meines Onkel Franz, der nebenbei Universitätsprofessor war. Immer wenn ich von einer VCÖ Studie höre oder darüber lese, lächelt mein seeliger Onkel Franz vom Himmel herunter.

3 2

Forts.:

Eeigenartig ist aber auch, dass die OMV immer wieder Rekordgewinne vermeldet und wohl auch einfährt, und dass sich die Manager ihre Boni immer wieder zusammen mit dem Spritpreis „erhöhen“. Denn die Manager werden noch immer am Gewinn ihrer Konzerne gemessen, auch wenn der Verbraucher davon überhaupt nichts hat! Nicht nur in Österreich oder in der EU, sondern weltweit könnten die Preise gesenkt werden, wenn man das gesamte „Spekulationswesen“ verbieten würde! Es genügt keine Spekulationssteuer, sondern nur ein Spekulationsverbot, denn die Spekulationen sind wie wirtschaftliche „Terroranschläge“ und müssten ähnlich vehement bekämpft werden, wie die politischen Terroristen.
Was macht unsere Regierung? Sie sieht diesem „Unfug“, nämlich dem „zügellosen Börsenspiel“ tatenlos zu. Wenn innerhalb der EU nichts zu erreichen ist, dann treten wir doch aus diesem „Verein“ aus und kochen unser eigenes Süppchen auf einer „kleineren Flamme“! Was spricht dagegen, dass wir wieder auf die alte, aber wirksame Preisregelung zurückgreifen?

7 2

Folgen dieser Studie: Preispolitik auf dem Rücken der Konsumenten!

Es heißt immer in anderen Ländern – etwa in Deutschland oder Italien - ist der Sprit viel teurer als bei uns. In Italien ist der Sprit zwar um etwa 10 Cent teurer, weil die Italiener mit dem Spritpreis auch die Kfz-Steuer mitbezahlen und die Deutschen zahlen keine Autobahnmaut und die Kfz-Steuer ist ebenfalls günstiger als bei uns. Es gibt auch Politiker, die mit dem erhöhten Spritpreis ihre Freude haben: Die Grünen wollten bekanntlich schon Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre einen Spritpreis von mindesten 20 Schilling, d.s. etwa 1,50 Euro und den haben wir bereits erreicht! Damit haben die Grünen ihr Ziel erreicht! Aber diese weltfremde Partei war noch nie eine Partei des Volkes, sondern „regiert“ schon lange – siehe Wien - am österreichischen Volk vorbei.

VCÖ

immer wieder der unnötige VCÖ.

hauptsache plakativ in die medien kommen und diese übernehmen unreflektiert die presseaussendungen.

"Dass die "Sieger" dieser Studie ausgerechnet Rumänien (690 Kilo/Kopf/Jahr), Bulgarien (1045) und Ungarn (1145) heißen, liegt an Parametern wie Motorisierungsgrad (Pkw pro Kopf), Transit, Güterverkehr oder auch Tanktourismus."

kein wunder, wenn die rumänen und bulgaren per sammelbus losfahren richtung westen.

und der parameter motorisierung:
schon mal reportagen von diesen ländern im ländlichen bereich gesehen?
wie die eselfuhrwerke hauptbestandteil sind der fortbewegung, lieber VCÖ?
oder ist dort das busnetz so gut ausgebaut?

ad tanktourismus:
schon mal die zahlen an steuereinnahmen gelesen, was österreich dadurch lukriert?

das kommt dann als beitrag zum ausbau der u-bahn auch teilweise vom bund.

aber wenn ich schon VCÖ lese, weiss ich, dass nur mistmeldungen kommen.

 
12

Wetter

  • Aktuelle Werte von
    12:00
    Wien
    29°
    Steiermark
    25°
    Oberösterreich
    25°
    Tirol
    21°
    Salzburg
    27°
    Burgenland
    29°
    Kärnten
    25°
    Vorarlberg
    25°
    Niederösterreich
    21°

Jetzt Panorama-Newsletter abonnieren

Der tägliche Überblick mit den wichtigsten Meldungen zu den Themen Chronik, Wien und Umwelt. Kostenlos.

Newsletter bestellen

Code schwer lesbar? » Neu laden

AnmeldenAnmelden