08.11.2009 11:56 | Meine Presse Merkliste0

Gefährlicher Klima-Tourismus: Zwei Tote in Grönland

15.07.2008 | 06:51 |   (DiePresse.com)

Zwei Dänen im Pensionsalter wurden von einem Schwall Schmelzwasser erfasst und ins Meer gerissen. Sie waren auf einer Tour mit einem Schlauchboot, um Gletscher zu fotografieren.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren
Im Westen der Polarinsel Grönland sind am Wochenende zwei dänische Touristen ums Leben gekommen. Laut dem grönländischen Rundfunk KNR wurden zwei Männer im Pensionsalter gemeinsam mit drei weiteren Touristen von einem gewaltigen Schwall Schmelzwassers erfasst und ins Meer gerissen, als sie im Kangerluarsuk-Fjord einen Gletscher fotografieren wollten.

Die Gruppe hatte sich am späten Sonntagnachmittag mit einem Schlauchboot auf einer Moränenbank unterhalb des Gletscherabbruchs absetzen lassen, um von dort aus fotografieren zu können, als unvermutet eine große Menge Eiswasser aus einem Schmelzwasser-See abging und die Touristen wegspülte. Drei Touristen sowie ein Besatzungsmitglied konnten von der restlichen Mannschaft des Ausflugsboots gerettet werden. Insgesamt hatten zwölf Touristen an der Fahrt teilgenommen.

(APA)

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Artikel kommentieren Kommentieren BookmarkBookmarken bei [Was ist das?]

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*


Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

5 Kommentare
0 0

Dass im Sommer

auch wachsende Gletscher schmelzen können,dürfte diesen Klima-Wahn-Touristen vermutlich nicht bekannt gewesen sein.

Wären sie nach Argentinien geflogen,wäre das nicht passiert,den dort gibt es jetzt viele wachsende Gletscher ohne Schmelzwasser.

Noah von der Arche am Berg der Freude

da wuzzi
15.07.2008 09:50
0 0

Artikel-Überschrift gesehen ...

... Hoffnungen gemacht

... Beitrag gesehen

... Hoffnungen schmolzen dahin

... dass es auch immer die falschen erwischt ...

ps: Im Sommer wächst kein arktischer Gletscher, du @#!

Nobodaddy
15.07.2008 10:36
0 0

Jaja - der Argentinische Sommer...

Möglicherweise herrscht in Argentinien derzeit weniger Sommer, als Sie annehmen möchten.

0 0

Re: Jaja - der Argentinische Sommer...

The very best of the Green Comical¿s des St.

hat schon vergessen,dass in Argentinien kürzlich sogar ein gigantisch wachsender Gletscher in einen See gestürzt ist.

Dieses blöde Kurzzeit-Gedächtnis verschwindet oft sehr schnel,gell da Wuzzel,auch wenn Ihr diesbezügliches Posting nur einige Tage alt ist.

im letzten Winter gab es sogar einen Neueis-Zuwachs in der Arktis und der wird in den kömmenden grauslich-kalten Wintern aufgrund der verringerten Sonnen-AKTIVITÄT noch zunehmen.

Das bedeutet,

viel mehr CO2

sollte deshalb in die Luft geblasen werden,
damit eine neue fürchterliche Klimaabkühlung für die Menschheit über den Treibhauseffekt zumindest gemildert werden kann.

Eine Neue Eiszeit

verhindern

können leider einige ppm CO2 zusätzlich durch den Menschen NICHT!

Noah von der Arche am Berg der Freude


Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: IC
16.07.2008 13:40
0 0

Re: Re: Jaja - der Argentinische Sommer...

"viel mehr CO2

sollte deshalb in die Luft geblasen werden,
damit eine neue fürchterliche Klimaabkühlung für die Menschheit über den Treibhauseffekt zumindest gemildert werden kann."

Das erstaunt mich! Geben Sie jetzt offiziell die Richtigkeit des Treibhauseffektes zu?

Schlagzeilen Panorama

  • Fall Kampusch: Ermittlungen gegen Freund des Entführers
    Die Rolle von Ernst H. wird nochmals durchleuchet. Er war ein Freund des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil. Es bestehe der Verdacht, dass H. an der Entführung "unter Umständen beteiligt war", sagt der zuständige Oberstaatsanwalt.
    Schweinegrippe: Ärztekammer wirbt für die Impfung
    Zuerst sollen sich Schwangere und chronisch Kranke gegen das H1N1-Virus impfen lassen, sagt die der Chef der Ärztekammer. Später möglichst viele andere.
    Wie das Handy die Welt verändert
    Die Entwicklungsländer erleben eine wahre Telekommunkationsrevolution: Menschen, die nie zuvor Zugang zu einem Telefon hatten, können nun sogar per Handy Bankgeschäfte erledigen und Rechnungen bezahlen.
  • Kalaschnikow: Das Instrument des einfachen Tötens
    Michail Timofejewitsch Kalaschnikow, Erfinder des berühmten Sturmgewehrs AK-47, feiert kommenden Dienstag seinen 90.Geburtstag. Der greise Konstrukteur sieht sich selbst als Mann des Friedens und der Freundschaft.
    Köln: Grundstein für umstrittene Moschee gelegt
    Die erste repräsentative Moschee in Köln soll in zwei Jahren fertig sein. Das Projekt ist heftig umstritten. Am Rand der feierlichen Grundsteinlegung demonstrierten 60 Rechtsradikale.
    Melange modern: Was Wiener Kaffeehäuser brauchen
    Einst Avantgarde, jetzt Museum? Was Wiener Kaffeehäuser brauchen, um zu überleben. Unter anderem mehr Steckdosen und weniger Respekt vor George Clooney – und vor der Presse. Architekt Gregor Eichinger im Interview.
  • Wien: Der Nazibunker im Gallitzinberg
    Am Westrand von Wien schufen sich die Nazis vor 65 Jahren ein Bunkersystem, das bis heute Anrainer wie Historiker gleichermaßen fasziniert. Eine Ausstellung in Ottakring zeigt nun Tatsachen und Legenden.
    Tirol: Tausende Patienten-Daten weitergegeben
    Die Innsbrucker Uniklinik soll über Jahre 40.000 Datensätze an ein privates Biotechnik-Unternehmen weitergegeben, berichtet "profil". Zuerst habe es keine, dann nur eine schwammige Zustimmungserklärung gegeben.
    Erneut Amoklauf in den USA: Geldnot als Motiv
    Einen Tag nach dem Amoklauf in Texas mit 13 Toten hat in Florida ein hoch verschuldeter Mann hat an seinem Ex-Arbeitsplatz einen Menschen erschossen und fünf verletzt. Drei Stunden später wurde er verhaftet.
  • Wales: Eitler Ganove schickt schöneres Fahndungsfoto
    Eine Zeitung hat in Wales das Porträtfoto eines wegen Einbruchs gesuchten Mannes veröffentlicht. Diesem war die Aufnahme aber zu unvorteilhaft. Er schickte ein neues Bild, das ihn vor einem Polizeiauto zeigt.
    Gedenkfeier: Abschied von der alten Heimat
    Jedes Jahr zu Allerseelen treffen sich die Menschen, die unter den Nazis dem Truppenübungsplatz Allentsteigweichen mussten, zu einer Gedenkfeier. Ein Besuch in Döllersheim.
    Wie ein Provinzscheich Deutschland das Fürchten lehrte
    Der Aufruf eines Scheichs, den Mord an einer Ägypterin zu rächen, hat Deutschland in Alarmbereitschaft versetzt. Nun hat sich der Imam als islamistischer Wichtigtuer entpuppt.