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Gefährlicher Klima-Tourismus: Zwei Tote in Grönland

15.07.2008 | 06:51 |   (DiePresse.com)

Zwei Dänen im Pensionsalter wurden von einem Schwall Schmelzwasser erfasst und ins Meer gerissen. Sie waren auf einer Tour mit einem Schlauchboot, um Gletscher zu fotografieren.

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Im Westen der Polarinsel Grönland sind am Wochenende zwei dänische Touristen ums Leben gekommen. Laut dem grönländischen Rundfunk KNR wurden zwei Männer im Pensionsalter gemeinsam mit drei weiteren Touristen von einem gewaltigen Schwall Schmelzwassers erfasst und ins Meer gerissen, als sie im Kangerluarsuk-Fjord einen Gletscher fotografieren wollten.

Die Gruppe hatte sich am späten Sonntagnachmittag mit einem Schlauchboot auf einer Moränenbank unterhalb des Gletscherabbruchs absetzen lassen, um von dort aus fotografieren zu können, als unvermutet eine große Menge Eiswasser aus einem Schmelzwasser-See abging und die Touristen wegspülte. Drei Touristen sowie ein Besatzungsmitglied konnten von der restlichen Mannschaft des Ausflugsboots gerettet werden. Insgesamt hatten zwölf Touristen an der Fahrt teilgenommen.

(APA)

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5 Kommentare
Aaron Fishhof
15.07.2008 08:03

Dass im Sommer

auch wachsende Gletscher schmelzen können,dürfte diesen Klima-Wahn-Touristen vermutlich nicht bekannt gewesen sein.

Wären sie nach Argentinien geflogen,wäre das nicht passiert,den dort gibt es jetzt viele wachsende Gletscher ohne Schmelzwasser.

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten da wuzzi
15.07.2008 09:50

Artikel-Überschrift gesehen ...

... Hoffnungen gemacht

... Beitrag gesehen

... Hoffnungen schmolzen dahin

... dass es auch immer die falschen erwischt ...

ps: Im Sommer wächst kein arktischer Gletscher, du @#!

Antworten Antworten Nobodaddy
15.07.2008 10:36

Jaja - der Argentinische Sommer...

Möglicherweise herrscht in Argentinien derzeit weniger Sommer, als Sie annehmen möchten.

Antworten Antworten Antworten Aaron Fishhof
15.07.2008 11:30

Re: Jaja - der Argentinische Sommer...

The very best of the Green Comical¿s des St.

hat schon vergessen,dass in Argentinien kürzlich sogar ein gigantisch wachsender Gletscher in einen See gestürzt ist.

Dieses blöde Kurzzeit-Gedächtnis verschwindet oft sehr schnel,gell da Wuzzel,auch wenn Ihr diesbezügliches Posting nur einige Tage alt ist.

im letzten Winter gab es sogar einen Neueis-Zuwachs in der Arktis und der wird in den kömmenden grauslich-kalten Wintern aufgrund der verringerten Sonnen-AKTIVITÄT noch zunehmen.

Das bedeutet,

viel mehr CO2

sollte deshalb in die Luft geblasen werden,
damit eine neue fürchterliche Klimaabkühlung für die Menschheit über den Treibhauseffekt zumindest gemildert werden kann.

Eine Neue Eiszeit

verhindern

können leider einige ppm CO2 zusätzlich durch den Menschen NICHT!

Noah von der Arche am Berg der Freude


Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: IC
16.07.2008 13:40

Re: Re: Jaja - der Argentinische Sommer...

"viel mehr CO2

sollte deshalb in die Luft geblasen werden,
damit eine neue fürchterliche Klimaabkühlung für die Menschheit über den Treibhauseffekt zumindest gemildert werden kann."

Das erstaunt mich! Geben Sie jetzt offiziell die Richtigkeit des Treibhauseffektes zu?

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