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Letzte Chance: 25 Tierarten am Rande der Auslöschung


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Vom majestätischen Königstiger bis zum knuddligen Koala: Von mehr als 60.000 Tier- und Pflanzenarten, die die International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN) erfasst hat, ist ein Drittel bedroht - also etwa 20.000. 800 Arten gelten bereits als ausgestorben.

25 Tierarten, die man demnächst nur mehr auf Archivfotos sehen kann.

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22 Kommentare
Gast: Naturliebhaber
02.12.2011 16:41
0 0

Hund und Katz

Immer weniger Tiere in der Natur und immer mehr Haustierdekadenz in der Großstadt. Da läuft irgend etwas falsch.


freddy
11.11.2011 18:15
0 0

die Europäer spielen dabei eine untergeordnete Rolle

wir können nicht viel beitragen, die Tiere werden großteils von Einheimischen ausgerottet.
Das war bei uns auch so, nur haben sie am Rande überlebt und werden jetzt teilweise wieder angesiedelt. Das Glück haben Tiger & Co nicht, sie sind dann für immer weg.

Gast: von Weyden
11.11.2011 09:12
0 0

Schade um diese schönen Tiere

Die Natur hat Millionen von Jahren gebraucht um so etwas hervorzubringen.

Antworten DerMike
14.02.2012 12:42
0 0

Re: Schade um diese schönen Tiere

Und? Sie wird es wieder tun, wenn der größte Schädling ausgerottet ist: der Mensch!

Antworten Gast: klartechst
11.11.2011 10:59
0 0

Re: Schade um diese schönen Tiere

genau...vor allem der Kronenmaki (Bild 9) ist Sinnbild natürlicher Ästhetik.
Ich glaub ich würd vor Schreck draufspringen.

Und noch was zur Suppenschildkröte: Wenn ich ein Tier nach einer Mahlzeit benenne...was wird wohl passieren. Schnitzelbiber, Eintopfbär...klar das die alle aussterben!!

Antworten Antworten freddy
11.11.2011 18:18
0 0

Re: Re: ein starkes Argument, so ging es dem Hühnerhabicht bei uns

inzwischen gibt es keine frei laufenden Hühner, man hat den Habicht umsonst(fast) ausgerottet.

Antworten Antworten Antworten belial
13.11.2011 21:29
0 0

Re: Re: Re: ein starkes Argument, so ging es dem Hühnerhabicht bei uns

ähh seit wann?

Antworten Antworten Antworten Antworten freddy
14.11.2011 10:23
0 0

Re: Re: Re: Re: ein starkes Argument, so ging es dem Hühnerhabicht bei uns

seit wann was?

"25 Tierarten am Rande der Auslöschung"

25?
Wahrscheinlich 25000.
Was mich in diesem Zusammenhang immer stört, ist die individuelle Mittäterschaft.
Man weiss, Thunfisch, Langusten, praktisch alle "Speisefische" -was für ein Name- sind z.T.extrem gefährdet. Und zwar durch Schick und Mode wohlhabender Binnenländer. Es sind die Leute die tatsächlich glauben Sushi wäre ein Leckerbissen, Languste schmeckt wirklich (ein süssliches Etwas) und Red Snapper oder Heilbutt wären unverzichtbar.
Ausrottung als Lifestyle.

Gast: Hr. Maier
10.11.2011 21:23
0 1

Puma isy in Kanada NICHT gefaehrded!

Alles unsinn und luegen!
Der Puma nimmt in Kanada staetig zu, einschlaegige studien koennen von Kanadischen regierungsseiten abgerufen werden!

Gast: gastname_
10.11.2011 14:55
0 1

wenn der wwf...

wirklich etwas für den Tierschutz tun würde und nicht nur im Eigeninteresse kassieren, sähe die Lage anders aus.

Wenn der Panda draufsteht, kassiert der wwf.

Aha, Sie sind also Experte...

Dann erzählen'S mal: Was sollte der WWF denn ihrer Meinung nach tun?

Re: Aha, Sie sind also Experte...

"Was sollte der WWF denn ihrer Meinung nach tun?"
Zum WWF kann ich nichts sagen.
Aber bei Greenpeace hab Ich es sehr ernsthaft probiert. Die einzige Antwort waren Spendenaufrufe, Spendentelefonanrufe und Erlagscheine.

Eine paar Jahre lang hab ich die unterstützt. Jetzt geb ich nix mehr.

Imperator
10.11.2011 12:33
0 1

Schnell noch Thunfisch essen! -

solange es noch welchen gibt!

Gast: Benjamin n
23.12.2010 13:10
1 0

rettet die koalas !!!!

von denen gibt es nit mehr viele !!


Gast: Tierschutz (Austria)
17.12.2009 10:07
0 0

Meine Tiere

Schützt die Tiere ihr W...

Antworten Imperator
11.11.2011 13:19
0 0

Ihr W-was?


Gast: Gabriele Smetana
08.07.2009 22:37
1 1

Letzte Chance

Ich wollte es wäre die letzte Chance für den Menschen auf der Erde weiter zu existieren, wenn er endlich aufhören müsste, eine mordende Bestie zu sein, um selbst überleben zu können.
G.S.

Gast: DieterS
06.07.2009 16:12
1 1

Ungebremste Expansionssucht der Menschen

Immer mehr Lebensraum raubt die ungebremste Expansionssucht der Menschen den Mitlebewesen. Und nur eine Naturschutzorganisation in Deutschland, die den Mut hat, dies zu thematisieren: die Herbert-Gruhl-Gesellschaft (www.herbert-gruhl.de, dort Klick auf "Schwerpunkt"). Die anderen haben Angst vor der "political-correctness"-Mafia.

Antworten Gast: Obviousman
14.12.2009 14:12
0 0

Re: Ungebremste Expansionssucht der Menschen

Haben Sie die Texte gelesen? Da wird mehrfach betont, dass die Bedrohung durch den Rückgang des Lebensraums - oder Habitats - auf Grund von Rodung, Zersiedelung, wirtschaftlicher Nutzung etc. verursacht wird. Also machen Sie da keine Panik.

Antworten Antworten h.s.
11.11.2011 09:02
0 0

Re: Re: Ungebremste Expansionssucht der Menschen

und wer glauben Sie ist für rodung, zersiedelung und wirtschaftliche nutzung verantwortlich? natürlich: die schneeleoparden, die gorillas auch die lisztaffen sollen sich so schamlos im selbstbedienungsladen blauer planet bedienen ....

Antworten Antworten Gast: Messalina-X
10.11.2011 16:14
1 0

Re: Re: Ungebremste Expansionssucht der Menschen

eben, nix anderes sagt ja DieterS