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Verkehr: Wird Autofahren teurer und langsamer?

14.12.2009 | 18:25 |  ANDREAS WETZ, CLAUDIA LAGLER UND GEORGIA MEINHART (Die Presse)

Von Regierung beauftragte Expertengruppe empfiehlt Tempo 110 auf Autobahnen und eine höhere Mineralölsteuer. Zuständige Minister fürchten sich schon vor eigener Courage.

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Wien. Mit der Reduktion der erlaubten Höchstgeschwindigkeit auf Österreichs Straßen und einer neuerlichen Erhöhung der Mineralölsteuer könnte die Republik die verfehlten Klimaziele vielleicht doch irgendwann erreichen. Obendrein, das sagen von Umwelt- und Wirtschaftsministerium beauftragte Experten, könnte das Land so hohen Geldstrafen entgehen, die es wegen verfehlter Ziele bei der Reduktion von Stickoxiden und Feinstaub schon bald an die EU zahlen müsste.

Neu und daher bahnbrechend sind diese (und 300 weitere) nun publik gewordenen Empfehlungen zum Klimaschutz nicht. Interessant sind sie aber deshalb, weil sie von einem Expertenrat kommen, den Umwelt- und Wirtschaftsministerium selbst eingesetzt haben. Seit Frühling 2009 arbeiten insgesamt neun Arbeitsgruppen an der sogenannten „Energiestrategie Österreich“. Zweck des Prozesses sind die Zurückdrängung fossiler Energieträger und damit letztinstanzlich nachhaltiger Klima- und Umweltschutz.

Politischen Sprengstoff enthalten die Empfehlungen der Arbeitsgruppe „Mobilität“. Sie fordert, die Mineralölsteuer erneut kräftig zu erhöhen (um zwölf Cent bei Diesel, 21 Cent bei Benzin), um einerseits den Tanktourismus aus dem Ausland, andererseits die Lust der Österreicher auf den motorisierten Individualverkehr zu senken.

 

„Vorschläge, nicht Vorhaben“

Weiters einzuführen wäre eine „Klimaabgabe“ auf Treibstoffe nach französischem Vorbild. Damit Einkaufszentren an den Stadträndern nicht zunehmen, und damit noch mehr Kfz-Verkehr anziehen, sollen Betreiber großer Parkplätze Abgaben für Stellplätze leisten. Und um den Treibstoffverbrauch (und damit den Ausstoß von CO2und Luftschadstoffen) insgesamt zu senken, ist laut Experten wenigstens darüber nachzudenken, die Tempolimits im Freiland und auf Autobahnen dem „europäischen Schnitt“ anzugleichen. Konkret ist in einem entsprechenden Papier von den Limits 80/110 bzw. 90/120 km/h die Rede.

Mit derart weitgehenden, Wählern und Interessenvertretern aber nur schwer verkaufbaren Empfehlungen hat man in Umwelt- und Wirtschaftsministerium nicht gerechnet. Nachdem die vertraulichen Arbeitsergebnisse am Wochenende publik wurden, nahmen Niki Berlakovich und Reinhold Mitterlehner (beide VP) am Montag Tempo aus der Debatte. So wurde der „Presse“ einerseits versichert, dass den Experten kein Denkverbot auferlegt worden war, anderseits hielten sie in einer gemeinsamen Aussendung fest, dass es sich nur um Vorschläge, nicht um konkrete Vorhaben handle. Über diese entscheide nämlich die Politik, nicht die Experten.

 

Was bringt Temporeduktion?

Die heißeste Diskussion wird jene um niedrigere Tempolimits. Abgesehen von der emotionalen Komponente ist die Wirkung nämlich umstritten. In Salzburg (A10 Tauernautobahn zwischen Salzburg und Golling) und Oberösterreich (A1 Westautobahn zwischen Linz und Enns) gibt es unterschiedliche Erfahrungen.

In Salzburg etwa wird das Tempolimit seit dem Vorjahr flexibel, also nur bei entsprechend hoher Schadstoffbelastung verordnet. Vorher galt generell Tempo 100. Die Temporeduktion hatte deutliche Effekte auf die Luftqualität: Der Stickstoffoxidausstoß sank um acht Prozent. Die geringere Geschwindigkeit senkte außerdem das Unfall- und das Staurisiko. So gab es im ersten Jahr nach der Aktivierung des Tempolimits um ein Viertel weniger Unfälle mit Verletzungen als bei 130 km/h.

Gänzlich anders die Situation in Oberösterreich, wo auf einem A1-Abschnitt seit 2006 Tempo 100 gilt. Immerhin gibt man sogar im Büro von Umweltlandesrat Rudi Anschober (Grüne) zu, dass der „Lufthunderter keine gigantischen Veränderungen“ gebracht hat. Die mittlere Stickstoffdioxidbelastung war in vereinzelten Jahren sogar höher als vor der Temporeduktion. Betrug sie 2004 und 2005 noch 52 bzw. 56 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft, meldeten die Messstellen nach der Umstellung 60 (2006), 53 (2007) und 55 (2008) Mikrogramm. Insgesamt nahm während dieser Zeit freilich auch der Gesamtverkehr zu.

„Geringfügig“ ist laut Landespolizeikommando auch die Auswirkung auf die Unfallstatistik: Immerhin ist die A1 zwischen Linz und Enns bestens ausgebaut, es gibt weder Tunnel noch Engstellen noch unübersichtliche Kurven.

 

Viele Förderungen

Aus Expertenkreisen war indes zu erfahren, dass auch die drei Fachgespräche innerhalb der Arbeitsgruppe Mobilität hitzig geführt wurden. Das hat damit zu tun, dass der 16-köpfigen Gruppe nur ein einziger unabhängiger Wissenschaftler einer Universität sowie ein Mitarbeiter des Umweltbundesamts angehörte. Die übrigen Teilnehmer wurden von Unternehmen (OMV, Magna, Verbund, ÖBB etc.) und Interessenvertretungen (Wirtschaftskammer, Landwirtschaftskammer, ÖAMTC etc.) besetzt. Mit der Folge, dass unpopuläre Empfehlungen nur knapp, für die meisten der Beteiligten jedoch profitable Maßnahmen nahezu einstimmig angenommen wurden.

So enthalten die Empfehlungen der Arbeitsgruppe weiters großzügige Förderungen für öffentliche Verkehrsmittel, Elektrofahrzeuge, Alkokraftstoffe (Bioethanol), den Ausbau des öffentlichen Regionalverkehrs sowie die Verdichtung von Bahn- und Bustakten.

Allein die Erhöhung von Mineralölsteuer und die Reduktion der Tempolimits würde laut Berechnung des Umweltbundesamtes jährlich 800.000 Tonnen CO2 sparen. „Die Fakten“, sagt Martin Blum vom Verkehrsclub Österreich, „liegen auf dem Tisch. Jetzt liegt es am Mut der Politik, die erreichbaren Ziele umzusetzen.“

AUF EINEN BLICK

Energiestrategie Österreich ist ein Prozess, der fossile Energieträger langfristig zurückdrängen soll. Vor allem der Verkehr birgt großes, aber politisch brisantes Einsparungspotenzial.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.12.2009)

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191 Kommentare
 
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Gast: Dr.Gernot Stöckl
18.12.2009 20:52
1 0

Voves und sein genialer Umweltlandesrat

plagen die Autofahrer in der Grazer Umgebung ständig mit einem "Feinstaubhunderter", weil die Luft im Grazer Becken angeblich so katastrophal schlecht ist!

Zum Ausgleich für diese von den Autofahrern erpresste "Luftverbesserung" wird jetzt für ein altes Kohlekraftwerk am Rande des Grazer Beckens ohne jegliche Umweltverträglichkeitsprüfung eine neue Betriebsgenehmigung erteilt!

Falls die Luft dann wieder verstaubter sein sollte, kann man ja auf den Autobahnen Tempo 30 verhängen!

Gast: Beobachter
18.12.2009 20:15
0 0

Abzocke

Hier geht es doch schon wieder nur um Abzocke, weil die Staaten seit Jahrzehnten auf pump leben und daher alle überschuldet sind, teilweise sogar schon vor dem Bankrott stehen.

Und dazu läuft das alte Spiel: Erst Panik verbreiten und dann dem Volk das Geld aus der Tasche ziehen.


0 0

Saublöd!

Ich finde es weder interessant noch angebracht, dass die Autofahrer ständig zur Kasse gebeten und wie eine Kuh gemolken werden. Saublöd sag ich dazu nur! Man kann nur hoffen, dass die Politiker nicht den großen Fehler machen, die Mineralölsteuer erneut zu erhöhen oder das Tempolimit zu verringern, dann würde die Abrechnung zweifellos bei der nächsten Wahl folgen!

Gast: NO-COURAGE
15.12.2009 19:17
1 1

NO-COURAGE


NEIN !

Österreich muss so weitermachen wie bisher:

DIESEL, DIESEL, IDIESEL, IDIOSEL, IDIOTEL, ...

TEMPO, TEMPO, TEMPO, 160, 170, 180, ...

das ist supa und esterreichisch ...

und am Ende ist ÖSterreich sowieso immer letzter .

baul
15.12.2009 18:22
0 1

Protzerei

Natürlich ist das ein zeitgemäßer und richtiger Schritt, aber gleichzeitig sollte auch ernsthaft überlegt werden, ob man Autos mit über 130 Ps überhaupt noch zulassen sollte (auch Dienstfahrzeuge)!

Antworten Gast: Beobachter
19.12.2009 13:19
0 0

Re: Protzerei

Ein Neuwagen mit 130 PS kann weniger Sprit verbrauchen als ein Neuwagen mit 90 PS. Außerdem sind PS nicht unbedingt zum Rasen gedacht, sondern für zügiges und sicheres Überholen.

Zukunftsträchtig sind daher sicherlich nicht Geschwindigkeitsbegrenzungen oder Elekroautos usw., eher Hybridfahrzeuge (über Land Sprit-, in der Stadt verpflichtend Elektroantrieb) mit minimalem Spritverbrauch.
Lezteres hat - siehe oben - nicht unbedingt was mit hoher oder niedriger PS-Zahl zu tun, sondern mit technischem Fortschritt. Und der gehört massiv gefördert und forciert!

Antworten Gast: gast
15.12.2009 18:45
1 0

Re: Protzerei

erklären sie mir bitte warum es gerade jetzt zeitgemäß ist, neue steuern zu erfinden bzw höhere zu erfinden um bankenpakete zu bezahlen?

wie kommen sie auf das?

bzw warum finden sie es nicht zeitgemäßer mal die minderheit zur kasse zu bitten die noch immer geld übrig haben?

Gast: Aha
15.12.2009 15:55
1 0

der kleine mann zahlt wie immer die rechnung

für eine bessere und gesündere umwelt, da mache ich mit. die wirtschaft darf nur keiner angreifen, die heilige kuh wird geschont, klimaziele fehlanzeige! aber auf eines freue ich mich, es kommen wieder wahlen, einige herren haben nichts gelernt, das wird sich rächen, schwer sogar.

2 0

Viele Fragen ! Ja die Experten und die Lobbies ,das ist eine lange Geschichte

Zunächst hätte ich die Frage,wieso,die Experten nicht
vor allem den Alpentransit aufs Ko rn genommen haben,
da ein riesiger LKW natürlich wesentlich mehr CO2
ausstößt wie die PKWs? Ganz abgesehen von dem
problematischen Globalisierungsprozeß,der
ökologische Produktionen hier ruiniert
und problematische Produktionen in
China oder Indien fördert .
Massen-wegwerfproduktion
mit oftmaligem Transport und oftmaligem Entsorgen,ist
wohl deutlich CO2 intensiver wie der PKW Verkehr ?
Doch zurück zu den Experten ; Als Galileo wagte zu
meinen,die Erde dreht sich um die Sonne,da hat
er abschwören müssen.Die Erde hat sich aber
fröhlich weitergedreht.Wenn die Experten meinen,
bestimmte Dinge wären gut für unsere Erde,beziehungsweise für uns,wenn wir weiter auf
der Erde leben wollen,so könnten wir einmal
vielleicht nachdenken,bevor wir sofort zu kochen
beginnen.
Wenn die Südbahn
nicht undendlich lange auf ihre Beschleungung
beim Semmering warten darf,wenn trotz Treibhausdebatte in Kopenhagen beide Bahnhöfe
in Wien nahezu gleichzeitig außer Funktion gesetzt
werden,wenn die U-Bahnen an den Bahnhöfen
vorbei und nicht zu den Bahnhöfen gebaut werden,
so regiert die Lobby und nicht die Experten,
Denn die Experten wie Knoflacher haben schon
früher deutlich gesagt,was nötig wäre,wieviel der
Transit auf der Strasse kostet gegenüber dem
Transit auf der Schiene,doch die Lobby regiert.
Gute Alternativen ,wie gute regelmäßige und
pünktliche Züge,ein gutes Radverkehrsnetz
für die die wollen!

AM
15.12.2009 15:27
2 0

noch lustig oder schon traurig?

Tempolimit senken - wo im großen EU-Bruder Deutschland Autos mit 260 km/h von Berlin nach München fahren um dort ein Bier zu trinken.

Mineralölsteuer erhöhen - bitte schön, is das Ernst gemeint?? Wegen Tanktourismus? Meine Güte, führen Sie doch Tankberechtigungskarten ein - oder erhöhens dich Gehälter, damit es sich wieder lohnt (denn die Deutschen zahlen mehr für ihr Benzin weil sie mehr Reinverdienst haben)

Meiner Meinung nach klingt das wieder nach Abzocke. Mal schauen, wie weit die Politiker und Wirtschaftsbosse noch gehen können bis zum großen Aufschrei.

Die Presse Umfrage zeigt ja bereits mit aktuell 75% : 21%, was die Österreicher von der Autobahnbeschränkung halten. Mit dem neuen Gesetz, dass bei 30km/h Geschwindigkeitsüberschreitung große Strafen fällig sind .. eine Goldgrube, nicht?

Und paralell dazu baut die EVN kolerische Kraftwerke auf. einfach lächerlich!!

Antworten Aufklärer
15.12.2009 17:06
0 0

Re: noch lustig oder schon traurig?

Warn die "kolerischen" Kraftwerke Absicht? Mir tut jetzt noch der Bauch vor lauter Lachen weh!
mfg

Antworten Antworten AM
15.12.2009 17:21
0 0

Re: Re: noch lustig oder schon traurig?

freut mich, dass ich Sie erheitern konnte.

Das kommt raus, wenn man "Kohlekraftwerk" denkt und "kalorisches Kraftwerk" schreiben will.... ;)

Antworten Antworten Antworten Aufklärer
15.12.2009 17:25
0 0

Re: Re: Re: noch lustig oder schon traurig?

Alles klar, bitte nicht böse sein, aber ich muss jetzt noch lachen :)

Gast: xaver12
15.12.2009 15:03
1 0

Wie immer!

Es war zu erwarten, dass nach den massiven neuen Schulden bald schon die Autofahrerfraktion geschröpft werden wird. Dazu passt dann noch die Klimahysterie und schon haben unsere Chefitäten eine Melkkuh - die Automobilen - gefunden die sich wunderbar auspressen lässt.
Ist ja nicht zum ersten Mal.
Die Herren der Politkaste wird¿s schon nicht wehtun. Bei Gehältern von € 8.000,- für Nationalräter und €16.000,- für Minister spielen so kleine Steuererhöhungen keine Rolle.
Der Durchschnittskonsument muss sich halt einschränken.

Die Politik spendiert und der Autofahrer zahlt, wie immer.

Gast: Dirty Harry
15.12.2009 14:47
1 0

Reine Abzocke

Der Staat ist pleite.
Die Strafen wurden schon verdoppelt.
Jetzt werden die Hürden so hoch gesteckt, dass es jeden Autobahnbenützer erwischt.
Damit es klingelt, im Staatssäckel.

So schauts aus.

Gast: Trial
15.12.2009 14:41
0 0

Wenn man den ÖSIS

das pledern verbieten will da zucken sie reihenweise aus. Da würden sie lieber zwischen Minaretten Slalom fahren.

Antworten Austrian
15.12.2009 17:37
1 0

Re: Wenn man den ÖSIS

Na, das Slalomfahren überlassen wir ÖSIS dann wohl lieber unsere bundesdeutschen Dhimmifreunden.

Antworten Antworten Gast: Bayer
19.12.2009 13:24
0 0

Re: Re: Wenn man den ÖSIS

Was soll das? Wir haben doch nichts am Hut mit den Österreichern. Warum unterstellst du uns, ihr wärt unsere Schutzbefohlenen? Was sind denn das für Gedankengänge, die in deinem Kopf herumschwirren?

Gast: Dungeon
15.12.2009 14:27
1 0

.

höhere mineralölsteuer gerne. das macht vermutlich im durchschnitt 15 euro pro auto und monat mehr. der tanktourismus wird eingedämmt und es gibt mehr geld das in infrastruktur investiert werden kann (egal ob miv oder öffis)

niedrigere limits auf autobahnen? in der stradt ist das ja noch verständlich, da sollen möglichst viele autos pro stunden einen gewissen querschnitt passieren können, was bei ca 90 kmh gegeben ist.

aber mitten auf dem land? dann wird nicht nur der zug langsam sondern das auto auch noch...

Gast: der horst
15.12.2009 14:08
2 0

die mineralölsteuer kann noch teurer sein???

Haben unsere lieben politiker bei uns und der EU eigentlich einmal daran gedacht das bei uns kleinen leute der lohn weder steigt noch gleichbleibt? (da alles immer teurer wird)

Wie wollen die sich das vorstellen in zukunft?

Das die leute in die arbeit fahren mit dem auto ( wenn es bsp keine öffi möglichkeit gibt) das nicht nur in der anschaffung sondern auch noch im erhalten immer teurer wird da man die neueren NICHTS mehr selbst machen kann, nicht einmal das birndl kann man da wechseln ohne das halbe auto zerlegen zu müssen, motorbezogene steuer und obendrauf noch die minaralölsteuer die nirgens auf der welt so hoch ist wie in der EU!!!

Die EU, ist die größte menschen-melkfabrik die mir je untergekommen ist, in den 49 jahren auf dieser welt...wo wird das noch hinführen?


Gast: mike
15.12.2009 13:59
2 0

Wenn man den Menschen,

die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind ( warum haben Politiker wohl Dienstwägen ? ) mehr Geld abpreßt, müssen sie anderswo sparen ..
Das zum Kapitel "Wirtschaftsförderung "

irnik19
15.12.2009 13:47
4 1

Klimaziele?

Ich nenne das Schröpfen! Bin ich als Autofahrer die Melkkuh der Nation, oder wie?

Antworten texx
15.12.2009 14:10
0 3

Re: Klimaziele?

Sie wissen aber schon, dass sich der Kfz-Verkehr hierzulande noch lange nicht selbst finanziert und in hohem Ausmaß quersubventioniert wird? Und nein, ich bin kein "Grüner", keine "Autohasser" und kein "militanter Radfahrer". Ich gebe sogar selbst gerne mit dem Auto Gas.

Antworten Antworten Peregrin
15.12.2009 17:44
0 1

Re: Re: Klimaziele?

Und die Gehsteige, Fussgaengerzonen und Fahrradwege werden vielleicht nicht "quersubventioniert"? Die Errichtung und Erhaltung von "Schulen, Strassen und Krankenhaeusern" ist die klassische Begruendung fuer unsere Steuern, denn zur Maestung einer korrupten Kaste von Buerokraten und Politikern zahlen wir die sicher nicht.

Antworten Antworten Aufklärer
15.12.2009 16:57
1 1

Re: Re: Klimaziele?

Zitat:"Sie wissen aber schon, dass sich der Kfz-Verkehr hierzulande noch lange nicht selbst finanziert und in hohem Ausmaß quersubventioniert wird?"
Diese Behauptung ist genau so falsch wie die mit der Klimaerwärmung!!!
Wären ALLE Steuern, die die Autofahrer blechen, zweckgebunden - die Asfinag würde im Geld schwimmen. Und bitte kommen Sie mir nicht mit den Unfallkosten. Ein Radfahrer zahlt nämlich NICHTS in das "System" ein, verursacht aber auch "Unfallkosten", wenn er eine Brezn reisst.

Antworten Antworten Gast: der horst
15.12.2009 14:32
0 1

Re: Re: Klimaziele?

für was zahl ich meine steuern?

das ist doch das minimum was man erwarten kann das es straßen, gehwege und ampeln gibt... wir können es auch so machen das ich auf keiner alphalt straße unterwegs sein darf aber dafür keine steuern zahlen muss...mach ich sofort und kann in 10 jahren in pension gehen mit dem eigenen ersparten!

Oder was kostet soviel das wir den doppelten preis zahlen in der eu als außerhalb?
die luft die herumgewirbelt wird beim fahren?
bitte um erklärung..

 
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