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Russland entsorgte Sowjet-Atomwaffen in der Ostsee

04.02.2010 | 10:51 |   (DiePresse.com)

Schwedische Medien berichten, dass Russland Mitte der 90er radioaktive und chemische Altwaffen in den internationalen Gewässern der Ostsee versenk hat. Schwedens Regierung erfuhr offenbar bereits vor Jahren davon.

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Russland hat bis Mitte der 90er Jahre heimlich radioaktive und chemische Altwaffen in den internationalen Gewässern der Ostsee "entsorgt". Laut einem Bericht des schwedischen Senders SVT erfuhren sowohl der schwedische Militärgeheimdienst (Must) als auch die Regierung bereits vor Jahren davon. Dennoch sei die Angelegenheit - offenbar unter anderem aus Kostengründen - unter den Tisch gekehrt worden. Die russische Botschaft in Stockholm lehnte zu dem Bericht vorerst jeden Kommentar ab.

Laut Recherchen von Reportern der Aufdecker-Sendung "Uppdrag Granskning" kippte die russische Marine nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zwischen 1991 und 1994 jeweils nächtens mehrere Ladungen ausgemusterte chemische und nukleare Kampfmittel von der stillgelegten Flottenbasis Karosta bei Liepaja (Lettland) ins Meer. Die illegale Entsorgung der Altwaffen geschah laut dem Bericht, der sich auf Geheimdienstinformationen beruft, innerhalb der schwedischen Wirtschaftszone östlich der Insel Gotland.

Die Vorfälle sollen Ende 1999, beziehungsweise Anfang 2000 der Regierung in Stockholm zur Kenntnis gelangt sein. Ein Sprecher des Stockholmer Außenministeriums sagte gegenüber SVT, die damalige Außenministerin, die drei Jahre später ermordete Anna Lindh, sei darüber "sehr aufgeregt" gewesen. Das Verteidigungsministerium habe hinsichtlich weiterer Maßnahmen jedoch mit der Begründung abgewunken, ohne die exakte Position des Waffenmülls zu kennen, sei die Suche und eventuelle Bergung der hochgefährlichen Stoffe zu teuer.

(APA)

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5 Kommentare
Gast: wundert
04.02.2010 11:27
0 0

es

wundert es noch irgendwem warum die krebsrate ÜBERALL so hoch ist....?

Frankreich

hat im Pazifik viel viel mehr Atommüll deponiert und schlecht verpuffen lassen. Das konnte nur nicht publiziert werden, weil das die Chinesen in Paris zu unterdrücken verstanden.

el Nino

Das ausbleiben der kalten Wasserströme vor dem nördlichen Südamerika also die zu starke Erwärmung des Pazifik ist unterstützt durch die jahrzehntelange französische Megapfuscherei, die ja wirklich überhaupt nicht kritisiert wurde, weil die dann gleich wieder ihre Killerkommandos geschickt haben. Ich will die eigentlichen Chinesen und allen Sumpfreisanbau sowie alle ungehemmte Einleitung gefährlicher Schwebstoffe in das Gelbe Meer und um Indonesien und die Philipinen nicht verharmlosen, weil halt immer noch zu viel Methanausgasung an den Flußdeltas ein größtes Klimaproblem darstellen, was unbedingt rasch bewältigt werden muß, aber die Franzosen waren furchtbare Schweine. Seien wir froh, daß Rußland mit Putin einen starken Reformer hochkommen lassen hat, der den alten Saustall dort beendet hat. Aber Frankreich wartet noch auf seinen Retter. Sarkozy ist von Scientology gelähmt.

Sarkozy ist von Scientology gelähmt

Habe Sie irgendwelche Beweise für Ihre Aussagen ?

Wäre interessant, woher Sie Ihr Wissen beziehen.

Das

schaffen Sie unter psychiatrischer Folter in Mynmar nicht einmal, daß Sie meinen Bildungskosmos ausforschen, aber Myanmar ist bei französischen Sauereien gern dabei. Warum steigt Sarkozy nicht aus dem Yadana-Projekt aus, um mit gutem Beispiel des alten Europäers den oberflächlicheren Neuweltler Obama mitzureißen? Na, da wird in aufgelassenen Bohrlöchern in der Andamanensee A-Dreck deponiert, und ich darf das als König Burmas einmal an die Küste gespült genießen, oder wie? Mir reichen die Yadana-Sauereien wahrlich, und jetzt haben an der anderen Ecke im Westen Burmas die Chinesen Hochseeförderung rennen mit Einbeziehung Indiens, der Koreaner und anderer skrupelloser Mächte, die auch einmal froh sind, wenn sie als Beteiligte bei der Erdöl und -gasförderung so nebenbei alten Dreck unauffällig beseitigen können. Da sind ja wir Deppen, wenn wir uns ein Leben lang Sorgen machen um gescheite Endlager, die eben schon gefunden werden können. Daß Sarkozy mit einer Celeb der Scientology verheiratet ist nach dem Hinschmeißen seiner richtigen Ehe, das dürften sie aber schon mitbekommen haben. Weiters verweigert er jahrelang meinen dringenden Rat, sich gescheiter neurologischer und psychiatrischer Untersuchung anzuvertrauen und dauerüberwachen zu lassen mit einem Meß-Chip, der mit physiologischen Meßergebnissen beweisen ließe, daß er als Epileptiker hoch gefährdet ist, plötzlich einen Jacksonanfall zu bekommen, wo er danach nimmer aufsteht. Scientology verbietet ihm gescheitere Behandlung.