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UN-Klimabeirat: Wasser bis zum Hals

08.02.2010 | 18:39 |  JÜRGEN LANGENBACH (Die Presse)

Neue Fehler beim Uno-Klimabeirat: Falscher Alarm um Hollands Landesfläche und Afrikas Ernten: "Im Jahr 2020 könnten die Ernten, die vom Regen abhängen, um 50 Prozent verringert sein."

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Die Niederlande sind das Beispiel für ein Land, das hoch empfindlich ist sowohl für Meeresspiegelerhöhungen wie Überschwemmungen durch Flüsse, da 55 Prozent ihres Territoriums, auf dem 60Prozent ihrer Bevölkerung leben und 65Prozent des Nationalprodukts produziert werden, unter dem Meeresspiegel liegen.“ So steht es im 4. Bericht des Uno-Klimabeirats IPCC (Working GroupII, Kapitel 12.2.3), aber ganz so niedrig sind die Lande nicht: 26 Prozent liegen unter dem Meeresspiegel, 19 Prozent des BNPs werden dort erwirtschaftet. Das IPCC hat schlicht zusammengezählt, was unter dem Meeresspiegel liegt (26%) und was von Flüssen bedroht ist (29%), und schon liegt die Summe „unter dem Meeresspiegel“.

Konstruktionsfehler des IPCC

Ist das einfach die nächste Peinlichkeit im IPCC-Bericht von 2007, dessen Fehlerkatalog jede Woche von der „Sunday Times“ erweitert wird? Nein, es hat Methode: Der Bericht ist voller Daten, die nicht überprüft wurden, schon gar nicht in wissenschaftlicher Begutachtung („peer review“). Im Fall der Niederlande könnte man es noch verstehen – vermutlich stammt die falsche Zahl von der niederländischen Umweltbehörde –, aber das IPCC übernimmt vieles ungeprüft: Das begann bei den angeblich bis 2035 verschwundenen Himalaya-Gletschern (falsch vom WWF übernommen), setzte sich beim Leiden von Lachsen in wärmer werdenden US-Flüssen fort (ungeprüft von Naturschützern übernommen), fand sich in einem Lob der Kernkraft (ungeprüft von der World Nuclear Association übernommen).

Zuletzt kam die ungeprüfte Übernahme einer unpublizierten Dissertation eines Studenten in Kairo hinzu, in der von der kommenden Überflutung des Nildeltas die Rede war. Natürlich wird niemand etwas gegen Dissertationen einwenden, sie sollten nur mit Fachkunde bewertet werden. Daran herrscht Mangel in der Working GroupII, er liegt an einem Konstruktionsfehler des IPCC: In Working GroupI, die die Grundlagen erarbeitet, sitzt der (meist westliche) Sachverstand; Working GroupII, die über die Folgen der Erwärmung nachdenkt, rekrutiert sich überwiegend aus Entwicklungsländern, dort gibt es nicht viele Forscher. Aber sie füllen im Bericht hunderte Seiten, die kaum jemand liest, nicht einmal die Kollegen von Working GroupI.

 

Erfundene Erntehalbierung?

Ganz anders ist das mit dem „Synthesis Report“. Was auf seinen 73 Seiten steht, hat Gewicht, bewegt Politik und Geld. Und dort steht, im Kapitel „Afrika“, Folgendes: „Im Jahr 2020 könnten die Ernten, die vom Regen abhängen, um 50 Prozent verringert sein. Die Landwirtschaft und der Zugang zu Nahrung werden in vielen Ländern ernsthaft beeinträchtigt sein.“ Die Zahl wurde auch von IPCC-Chef Rajendra Pachauri und von Uno-Chef Ban Ki-Moon mehrfach in die öffentliche Debatte gebracht, bei den Geldforderungen Afrikas auf der Klimakonferenz in Kopenhagen spielte sie eine Schlüsselrolle.

Sie stimmt nur nicht, zumindest hat das der frühere Chef der IPCC, Robert Watson, gegenüber der „Sunday Times“ erklärt: „Jede solche Projektion sollte sich auf begutachtete Literatur darüber stützen, wie sich in Computermodellen die Ernten entwickeln. Ich kann keine solchen Daten sehen.“ Ganz ähnlich Chris Field, neuer Chef der Working GroupII: „Ich kann in diesem Bericht keine Unterstützung der Aussage über die afrikanischen Ernteniedergänge finden.“

Noch einer sprach mit der „Sunday Times“, John Sauven, Chef von Greenpeace UK. Er forderte einen neuen IPCC-Chef, also den Rücktritt Pachauris. Das sei „ein bisserl aus dem Zusammenhang“ eines Gesprächs gerissen worden, dementiert Greenpeace Österreich gegenüber der „Presse“: „Greenpeace fordert nicht Pachauris Rücktritt.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.02.2010)

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50 Kommentare
 
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Gast: Hoimar von Dittfurth
11.02.2010 02:18
3 1

Gefahr neuer Eiszeit?

In der ZDF-Reihe "Querschnitte" Sendung vom 12.Jan.1976 mit Volker Arzt thematisierten wir den Beginn einer neuen Kaltzeitperiode aufgrund Abschwächung der sogn.
~termohalinen Oszillation~
im Nordatlantik. (kein Witz!)
Einige "unverbesserliche" Klimatologen blieben über 30 Jahre(trotz "global warming"!) an dem Thema dran, und legten mir neueste Erkenntnisse vor:
Grundthenor:
Das CO2-Gas ist mitnichten ein Treibhausgas, im Gegenteil:
Kohlendioxid senkt die global Temperatur ( pro 350ppm um 1.5°C)!

Ich rufe hiermit den IPCC auf, wir müssen was gegen CO2 tun, sonst haben wir die nächsten 1000 Jahre mit massivem Eis auf den Gehwegen zu tun...!
^^

Antworten Victor B.
11.02.2010 18:12
1 1

Was soll man jetzt damit anfangen?

Ist das Satire? Soll das lustig sein? Ist das österreichischer Online-Humor?

Die thermohaline ZIRkulation ist nichts anderes als der Golfstom. Eine Abschwächung desselben würde in Europa eine Annäherung an das Klima Kanadas zur Folge haben.

Alle Gase, die im Infraroten absorbieren sind Treibhausgase.

Abkühlung wird durch Aerosole und (andere) Wolkenbildner verursacht.

Wenn das witzig gemeint war, bitte ich auf jeden Fall, ihn mir zu erklären.

pesosope
10.02.2010 15:25
8 1

Guten Tag oder Helau wie wir sagen

ich bin Klimaforscher (und das ist gut so) und ich möchte Sie eindringlich bitten, mit diesen verleumderischen Berichten aufzuhören. Die Welt geht unter und wir dürfen nicht zusehen. Meine Frau macht sich auch schon Sorgen, weil die Urlaube im Zuge der Klimakonferenzen nicht mehr gesichert sind. Ich glaube, Sie verstehen das alles nicht mit die Klimawandels. Ich habe jetzt extra im Physikbuch meines Kindes (2 Kl. Volksschule) nachgelesen und da steht ganz genau drinnen, dass wir verschwinden und die Eisbären untergehen.......Hoppla umgekehrt....und das ma was tun müssen. Ich tue und bin sofort Klimaschützer geworden und habe dafür am IPCC-Bericht mitarbeiten dürfen (Ich war der , der alles kontrolliert hat). Also noch einmal, hören Sie auf!

Antworten Gast: radzimir
18.02.2010 09:56
0 0

Re: Guten Tag oder Helau wie wir sagen

Ihre Aussage trifft in Kern. Seitdem ich es festgestellt habe, dass mein gelernter Beruf (ich bin ein Eisenbahningenieur) zu schwer für mich ist und zu wenig Geld ohne Leistung bringt, bin ich euch ein Klimatologe geworden. Daher bitte ich die Öffentlichkeit um ein bisschen Verständnis: nur 20% Menschen arbeitet in der Industrie und Landwirtschaft, der Rest muss sich mit Tricks irgendwie durchkämpfen. Wir sitzen also in einem Bot, lass uns doch weitermachen so wie bis jetzt. Bedingungsloses Grundeinkommen ist nicht im Sicht, wir müssen also alle Lügen und Betrügen um erfolgreich zu sein. Also wozu soll diese Empörung dienen ?

Gast: Baki
10.02.2010 13:03
6 0

Oh Mann

Wer soll denen denn überhaupt noch jemals etwas glauben?
Ich bestimmt nicht!

Antworten hannes
15.02.2010 10:17
0 0

Re: Oh Mann

Nicht glauben ... denken.

Wenn eine Organisation derartig "Wissenschaft" betreibt ist was faul!

Gruß

hannes

Gast: Ceterum censeo
09.02.2010 15:56
5 0

Nach vorne

Ein Hoch der "Presse", dass sie über die Lügen der Enviromentalisten überhaupt berichtet. Wenn das so weitergeht, könnte es so weit kommen, dass man derartige Berichte nicht in der "Wissenschaft" zu lesen bekommt, sondern gleichranging mit den Lügen der Grünen: vorne.

Antworten Gast: Made in A
09.02.2010 20:40
0 0

Re: Nach vorne

Gott sei Dank müßen wir keine holländischen Tomaten mehr essen !!!!!!!

Doc1971
09.02.2010 15:20
8 0

Rückblick aus der nahen Zukunft

2010: Das Kartenhaus des Klimaschwindels brach endlich zusammen. Die Katastrophenszenarien entpuppten sich eines nach dem anderen als Wunschdenken der Alarmisten. Afrika, Amazonas, Naturkatastrophen, Himalaya,...alles übertrieben, unbelegbar, unwissenschaftlich, ja teilweise sogar komplett aus den Fingern gesaugt. Noch nicht einmal Holland haben sie verschont.

Ein gefühltes Jahrhundert lang wurden wir beinahe täglich im Fernsehen mit den allerschlimmsten "Worst case"-Prophezeiungen versorgt. Meist mit warnendem Unterton und eindringlichem Blick des Kommentators, sowie dem Hinweis es handele sich um "neueste, alarmierende Erkenntnisse". Aber nicht nur TV und Presse, auch Wissenschaftler und auserwählte Kanzlerinnen-Klimaberater wie Prof. Schellnhuber führten uns das vermeindlich sichere Ende der Welt oft genug und gerne vor Augen. Jedenfalls hatte ich teilweise den bizzaren Eindruck, es bereitet ihm Vergnügen.

Intervallartig überschwemmte man uns mit alptraumhaften Katastrophen-Szenarien, wie dem Kurzfilm für Kopenhagen (bei YouTube mal eingeben: COP15 Please help the world), um uns einen realitätsfernen Krieg gegen den Klimawandel nahe zu bringen. Sogar mit der Eisbären-Population wurde gemogelt: Diese war im Jahre 2010 zwar so hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr, jedoch galten Knut & seine Freunde offenbar bereits als erfolgreich Propaganda-getestet, besonders bei Kindern. Nach dem Wohlbefinden von Knut's Abendbrot, den Robben, krähte ja ohnehin längst kein Hahn mehr.

1 0

Sehr geehrter Herr Jörg Langenbach,

ich habe ein Zuckerl der Ökoskandale für Sie, was noch nicht ausgelutscht ist. Ich habe ja auch schon Aquarien verkauft, mit trotischen Fischen gearbeitet und über Jahrzehnte so eine Art Ackergerät für Korallenbänke entwickelt, und da muß ich mich immer und überall gescheit mit dem pH-Wert des Wassers beschäftigen. Jetzt lese ich aus der Ökologistenecke über Jahrzehnte schon, daß ich alles falsch machen würde, aber ich glaube das nicht, daß wir in der Nacht bei von Bleiche gefährdeten Korallen zu starke Versauerung durch C02 hätten. Ganz im Gegenteil habe ich Korallenpflege entwickelt, die bei zu warmen Korallenfeldern in der Natur C02 in der Nacht in das umgebende Wasser bringt und einen Dünger, der auch noch einmal C02 gelöst frei gibt, weil wir bei zu basischem warmem Meerwasser ein Versagen der Korall in Sachen lebensnotwendiger ph-Absenkung bedauern müssen. Ich wälze oben schön langsam mit 2m3/s ca. ein Zehntel der Wassersäule um, kühle es mit Druckluft sehr stark, so daß es auch mit dem vielleicht einmal in Österreich gecoateten Dünger garantiert absinkt. Jeden Tag müssen Korallen mit ihrer Begleitflora den pH-Wert stark ändern, aber das schaffen sie im zu warmen Wasser nicht mehr, weil sich da fast kein C02 löst und der Sauerstoff im Verhältnis zu viel wird für die Flora, die dann ganz verschwindet bei der Bleiche. Ich habe das auch den besten Meeresökologen, die sich federführend mit Korallen beschäftigen, gesagt. So richtig chemisch mitdenken wollen die ja gar nicht.

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Vielleicht wird ja

mein hier anschließender Beitrag über die erwünschte Versauerung der Meere doch noch frei geschaltet. Ich müßte ja sonst direkt glauben, daß noch ein Rest von Mitläufereifer aus dem Ökologismus schlagend geblieben ist. Ich möchte anknüpfend vermitteln, wie wenig sich C02 bei erhähten Temperaturen aus der Luft ins Meerwasser bringen läßt, wo doch bei http://de.wikipedia.org/wiki/Versauerung_der_Meere behauptet wird, daß C02 der Troposphäre und das der Meere immer sofort einen Ausgleich fänden, um stramm sich auf exakt gleichem Niveau einzupendeln. Ich muß ganz ehrlich sagen: dazu sind sowohl das Wasser, wie auch die Luft und das betroffene C02 zu dumm: die können un wollen das nicht! Ich komme ja nur aus der praktischen Chemie in Land- und Forstwirtschaft und habe Meteorologie mitstudiert. Aber von den jetzt weltweit die Diskussionen dominierenden Ozeanologen und Meeresökologen hat mir noch keiner das Wasser reichen können. Ich behaupte, daß C02 nicht nur bei der Feuerwehr sondern auch für uns Ernährer der Menschheit in Gottes Namen ein klimatisches Schutzgas ist! Als Grundstoff aller Nähr- und Speicherstoffe brauchen wir C02 dringend mehr, und ich will ein bisserl saurere Meere eh haben. Das ist mit C02 leider nicht ganz möglich, aber lassen wir¿s gut sein. Die Verkalkung bei Meeresfauna braucht frei verfügbares C02. Ich unterscheide jetzt nicht immer von C03,2-, sondern schreibe einfach immer nur den allgemein verständlichen Begriff für die Sache, wie ich Ammoniak von Nitri

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In sehr kalten Getränken

kann nicht nur der Gastronom schöner Sprudeln als in zimmerwarmen. In zwanzig Grad warmem Wasser löst sich nur noch die Hälfte im Vergleich zum Wasser mit der höchsten Dichte knapp über dem Gefrierpunkt. Da ist im Meerwasser noch viel mehr zu berücksichtigen von Mineralien bis Luftdruck, aber das Prinzip läßt sich nicht umstoßen, so daß ich für mehr notwendige Verkalkung und C02-Senken bei nicht zu änderndem Temperaturrahmen auch viel viel mehr C02 als gegenwärtig ins Meerwasser bringen muß. Der naiv so stabil gewähnte Ausgleichsdrang beim Gasaustausch ist da viel zu wenig und so sind in dieser Sache auch alle Hochrechnungen der Ökos noch mehr übertrieben als schon angedeutet wird. Die Lösung haben wir schon gefunden mit der Düngung von Eisensulfat mit dem Forschungsschiff Polarstern, wo die Flicknudel de Kyoto das geschafft hat, mit Ökpologisten die Regierung in Indien davon zu überzeugen, daß das gemeinsame Projekt als gescheitert oder sogar schädlich verworfen werden muß. Das ist eine sehr gefährliche Selbstüberschätzung gewesen, weil sie nicht gescheite Leute dazu gehört haben und die Welt im Ökodiktat tatsächlich auch das Düngen mit Eisensulfat der Industrie für alle Zeiten verbieten wollen. Heute bleichen nicht nur Korallen. Chlorosen mit Eisenmangel sind mit dem krassen C02-Defizit ein so großes Problem der nahen Zukunft, daß ich geglaubt habe, jetzt regiert nur noch der Teufel, wie die Merkel die Welt das weiter verschlimmern gelehrt hat. Wie Biogas mit Eisenhydroxid

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Polarstern

Vor einem Jahr wurde bei den legendären Düngungsversuchen mit Eisensulfat drastische Anstiege beim pflanzlichen Plankton über fast drei Wochen lang und bei tierischem um gut zwei Wochen erreicht. Das war im südlichen Atlantik in kühlerer Wasseroberfläche. Deutsche und Inder haben einfach nach der Art der geförderten Organismen und der Winkungstiefe von 50m in den Kernzonen mit der stärksten Biomasseproduktion von 7km und 60m über 20km mit nur gut halb so viel "Ernte" geschlossen, daß das Zeug so schnell gebildet alles vom Wind weggetragen wird und keine C02-Senke gefördert wird, weil unabhängig von der Ausbringtiefe immer nur die oberen 60m Organismen zeigten (also auch beim Deponieren über 120m tief hat es oben gedüngt). Genau das will ich aber, während die Ökologistenpolitik stur an nur einem völlig absurden und nicht mit Messungen zu beurteilenden Ziel festhalten wollte mit häßlichster Propaganda und alle anderen Fragen vieler Forscher und Forschungsdiszipline völlig ignorierte. Viel Nutzen hätten wir von der Eisensulfatdüngung. Absinkendes Eisen entschärft Schwefelwasserstoff, der immer am Meeresboden schwebt und vielfältigeres Leben verhindert. Quecksilber kann auch ausgefällt werden. C02 wird aus den oberen 60m des gedüngten Wasserkegels in Plankton eingebaut, und der Großteil der absterbenden Biomasse wird in silikatischem Gerüst auf der Oberfläche bewegter See als Kondensationskeim fortgetragen vom Wind, damit wir die Wasseroberfläche ein bisserl mehr beschatten könne

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...und tiefe Wolken

bilden, die vom Südatlantik das zu trockene südliche Afrika versorgen. Wenn wir nur sehr schnell den asiatischen Reisanbau umstellen könnten von Naß-/Sumpfverfahren auf Aerobic Rice, Basmati und von Völkern wie den Karen über Jahrtausende angebauten Berg- und Trockenreissorten, die alle nicht die höchsten Erträge bringen wie ein Klimaverpester aber mehr Wasser und wirklich unwürdige Arbeit (würden Sie gerne in der Leberegelbrühe stehen im Kampf gegen die Moskitas, die nicht nur Malaria und Tollwut übertragen?) einsparen lassen als Ertragseinbußen prozentual wiegen. Trotz der Einsparungen müssen die Bauern mehr verdienen, um von der Handarbeit weg einen nichtchinesischen also gescheiten Maschinenpark zu finanzieren, und so brauchen wir ertragsorientierte Kompensationen von ca. 45% des Verkaufserlöses, und genau das sollte Obama jetzt vormachen mit seinen vielen hoch technisierten Reisbauer, damit die Chinesen das als Berufskopisten gleich abschauen und nachahmen können. Dann machen wir vor der afrikanischen Westküste eine gescheite Hurricanebekämpfung, um die Karibik zu schützen, und das sollten wir schon in diesem Jahr machen. Weil der A400M noch nicht da ist, müssen wir Il-876-P nehmen, die im Gegensatz zum Airbus auch als Feuerwehrflieger fertig für meine Ausbringung von C02-gesättigten Algengerüsten mit Ausbringrohr und Behältern gerüstet sind und immer noch viel mehr Frachtkapazität haben als der Militärairbus ohne notwendige Nachrüstung.

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Senegals Präsident Wade

hat Haitianern ein Heimatrecht angeboten gleich nach dem Erdbeben. Der Woodoo ist ja auch vom Süden Senegals in die Karibik verfrachtet worden. Jetzt müssen wir Pfarrer Wagner hören, wenn er uns sagt, daß Gott die Veränderung des Chirstentums in Woodookulte nicht goutiert. Präsident Wade hat den Krieg der Woodookatholiken und Sunniten gegen die zivilisierte Welt als Liberaler beendet und jetzt könnten wir mit der Ansiedelung von Haitianern um Ziguionchor, wo die meisten Christen sind mit fast 20% der Bevölkerung, starke Akzente in der Entwoodooisierung setzen und die Leute motivieren mit rasch unsetzbaren Zukunftsplänen für eine grandiose Erweiterung der Infrastruktur. Für die HurryFighter brauchen wir eine Anreicherungsanlage, die immer frisch Diatomite mit C02 sättigt, direkt südlich des Flughafens Ziguinchor. Casamance, der Gambia und die Mangroven westlich Kaolack müßten mit einer gerade durchlaufenden Küstenlinie am Atlantik verbaut werden, damit wir mit Toren die denen am Süßwasserbecken in Singapur eine saubere Trennung von Salz- und Süßwasser machen können und nicht immer wieder Überflutungen das so nicht entwickelbare Land immer noch ärmer machen. Jetzt leben in der Sole vor Ziguinchor zehn Fischarten, wenn in der Trockenzeit der Atlantik über 100km sich ins Land frißt. Im Süßwasser leben 50 Fischarten in der Casamance. Beenden wir den würdelosen Naßreisanbau und die prionenfördernden anderen Naßkulturen um Gambia mit ein paar beweglichen Wänden im Wasser, schöpfen w

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Präsident Lula da Silva

ist unanständig, wenn er die westliche Welt pauschal Urheber haitianischen Unglückes sein läßt: das sind faschistoide Rundumschläge in einem Land, das sehr bedroht von Woodoo verschiedenster Art und den antichristlichen Irrlehren der Befreiungskirchen bedroht ist und dem Weltereignis der Olympiade 2016 entgegen blickend jetzt mehr für die Sicherheit der Besucher und die Wohlfahrt der eigenen Menschen tun sollte, anstatt im geistigen Fahrwasser der Islamisten diesen als Raketentreibstoff Öl ins ideologische Feuer zu gießen. Als Strafe für die Anmaßungen sollte Brasilien ein Drittel der Olympiade abgeben und großteils Haiti geben und ein paar Wettbewerbe auch in den Senegal für die dort sich ansiedelnden Haitianer, damit ihnen nicht fade wird und sie bei Ökos wieder einen Woodoo finden könnten. Ich will, daß sich der Papst verpflichtet, nicht wieder mit antimodernistischen Bewegungen Faschismen zu provozieren, weil jetzt würde alles schön funktionieren, wenn Ratzinger auf den gescheiteres Pfarrer Wagner aus Oberösterreich hört und Woodoo nicht mehr wie der Staat Haiti das im letzten Jahr noch legistisch unterstützte, in der Duvaliertradition weiter scharf macht. Ich will, daß sich unsere Kirche vom Ökologismus demütig abwendet und hilft, die auch vom Vatikan her aktiv in den Ökowoodoo geschobenen Schäfchen wiederzubeleben im Sinne der Bibel, die Sumpfgaserei und Naßreisanbau in Gottes Namen uns immer zu bekämpfen gelehrt hat und uns weiter in dieser Überzeugung sicher leiten da

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Versauerung ist nicht schädlich für die Ozeane!

Lesen Sie da den allgemeinen Anfang, dann hat Sie für gewöhnlich Scientology gefressen: http://de.wikipedia.org/wiki/Versauerung_der_Meere
Aber 90% der gebildeten Welt glaubt den Schmarrn, weil ja die Flicknudel Angela de Kyoto das auch immer in ihre Woodoopuppe sticht in aller Öffentlichkeit, um uns Gott und die Bibel ganz zu merzen und nur noch die größte Kaiserin zu sein seit Barbarossa, dessen Bart sie ja schon für ihre Gesinnung adaptiert hat. Merkel leidet darunter, kein Mann zu sein, aber als solcher hätte sie auch keine bessere wissenschaftliche Arbeit in der DDR gemacht. Ich muß das schon sagen, weil die immer so scheinqualifiziert daher kommt und ihre Fehleinschätzung Diktat sein läßt, wenn sie der Versuchung sich wieder hingegeben hat, Weltführerin im Kampf gegen mein geliebstes Sprudelgas C02 zu sein. Lesen Sie weiter: verschiedene Methoden werden zur Feststellung des pH-Wertes in Salzwasser heran gezogen. Die differieren um 0,12 des Wertes von 7,6 bis 8,4 und die langfristig bei brutalem C02-Anstieg prognostizierte Absenkung wird auch übertrieben auf nur 0,05 bis 0,11 geschätzt, was zusammengelegt heißt: wir hatten nie gute Vergleichbarkeit und die Sorgen müssen schon von den Werten her verfliegen, weil keine physiologische Beeinträchtigung zu erwarten ist, wenn jetzt typisch ökologistisch zwei falsche und auch noch drastisch übertriebene Werte addiert werden. Wie gesagt, bei Korallen müssen wir mit C02 düngen, und das muß in Australien bei den Sandeinspülungen

Entropix
09.02.2010 10:20
4 0

ganz grundsätzlich

ist erstens wissenschaftliche Erkenntnis nicht "mehrheitsfähig" (Galilei lässt grüßen!), zweitens das IPPC eine Lobbying-Organisation und keine wissenschaftliche Institution und drittens Intelligenz keine additive Größe (noch so viele Mittelmäßige ergeben in Summe keinen Schrödinger).

Antworten periskop
09.02.2010 11:03
7 1

Re: ganz grundsätzlich

Man sollte ergänzen, dass es wirklich nur eine Umfrage des IPCC war, die eine Mehrheit für die Schuld des Menschen erbrachte (wurden überhaupt die richtigen Leute befragt?)!
Beweis gibt es keinen, der IPCC schreibt in TS.4, S. 60: "It is very likely that anthropogenic greenhouse gas increases caused most of the observed increase in global average temperatures since the mid-20th century."
Wenn der IPCC auch die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts betrachtet hätte, hätte nie ein Zusammenhang zwischen Erwärmung und anthropogenem CO2 behauptet werden können!

Antworten Antworten Victor B.
10.02.2010 09:34
2 0

Stimmt -

denn wenn es mir argumentativ gerade passt, dann gibt es keine anderen Klimafaktoren außer CO2. Oder so.

0 0

Die Schuld des Menschen

müssen wir schon in Gottes Namen sehen wollen aber nicht über C02-Erwärmung Luft auf Wasser sondern über den Chinesenpfusch, ganz gegen unsere Bibel das Land nicht aus dem Sumpf zu holen. Schauen Sie, seit Jahrzehnten bin ich nun so eine Art unterdrückter Laienprediger, der Entscheidungsträger, Meinungsverbreiter und die Industrie davon überzeugen will, daß wir bei Gott einen gescheiteren Weg einschlagen sollten, wo uns bei aller Wissenschaftlichkeit und zur Absicherung wissenschaftlicher Erkenntnisse immer die Bibel leiten muß. Wissen eh, wie die antibiblisch über Jahrzehnte uns Kinder aus den 60er-Jahren schon terrorisiert haben, und wie sie Gott mit der Wut der Scientology-Indoktrinationen merzen wollten. Wie ein Unkraut wollten sie den Glauben aus unseren Herzen reißen und uns nicht mehr behandeln lassen, wenn wir diesen Terror nicht aushalten und durchdrehen: die Antipsychiatriebewegung war der Schlüssel zum Erfolg für Scientology, weil sie damit rasch die britischen Militärs überzeugt haben und mit denen sehr viel weitere Macht der zivilisierten Welt erreichten. Wenn heute eine konservative Mehrheit der USA die Gesundheitsreform Obamas ablehnt, ist das nur menschliche Notwehr. Wir müssen das schlimmste jetzt weltweit verhindern und möglichst schnell die C02-Verteufelung als Faschismus aburteilen, damit wir die Herzen der Menschen wieder befreien. Die Chinesen bauen seit mindestens 6000 Jahren Naßreis mit so viel Methanausstroß an, daß das den Ozonschild immer reduziert.

Gast: AntiRadikal
09.02.2010 09:28
9 0

.....

Die IPCC Lügen zeigen vor allem eines ganz deutlich:

dass Umwelt-Radikalismus eine Form der Manipulation der Massen ist, die nicht ungefährlicher ist, als es zb Menschengattungs-Radikalismus ist (und war).

man wird in (bereits naher?) Zukunft von Grün-Rassismus und Grün-Diktatur sprechen, die Mittel sind dieselben -- anstelle perverser Rassengesetze werden perverse Umweltgesetze stehen ( Grün-Gestapo wird perverseste Umweltauflagen überwachen und bestrafen ).
Am Ende steht die totale Überwachung und Manipulation der Gesellschaft, damals Braun, morgen Grün ?

die Menschheit will es so ??
das kann ich mir trotzdem nicht vorstellen.

Antworten Gast: gast
09.02.2010 10:22
2 0

Re: .....

dieser superbowlwerbespot zeigt wie, das dann ungefährl ablaufen wird.

http://www.youtube.com/watch?v=Wq58zS4_jvM&feature=player_embedded

periskop
09.02.2010 08:29
7 2

Das ist doch nur ein Nebenschauplatz, die schweren Fehler der CO2-Theorie liegen anderswo:

1. Die Erderwärmung erfolgte von 1910-1940, also auch während der Weltwirtschaftskrise, und dann wieder 1985-2000. Menschliche C-Emissionen werden nur von 1970 bis 2005 gezeigt, wo sie mäßig zum Atmosphäre-CO2 passen. Um die CO2-Theorie zu beweisen, müssten CO2-Ausstoß und Temperatur ab ca. 1900 zusammenpassen.

2. CO2 bewirkt nur wenig Erwärmung. Dadurch soll ein selbst verstärkender Kreislauf entstehen, der zu mehr Wasserdampf in der Atmosphäre, dadurch zu mehr Erwärmung…usw. führt. Entweder müsste die Erde längst heiß und unbewohnbar sein, oder die CO2-Theorie ist falsch.

3. Menschliche Emissionen machen höchstens 3% des Kohlenstoffaustausches zw. Erdoberfläche und Atmosphäre. Die übrigen 97% schwanken je nach Sonnenschein und Regen. Veränderungen an den anthropogenen 3% gehen unter und können das Klima nie verändern.

4. 14 vom IPCC beauftragte Teams lieferten für CO2-Verdoppelung zw. 1,9° und 4,4° Erwärmung. Mehr Genauigkeit ist nicht möglich. Die im Bericht schließlich genannten Erwärmungstemperaturen sind von Nakicenovic & Swart 2000 (!). Die Werte sind teilw. höher als die der 14 Teams, also wahrscheinlich falsch.

5. Es gibt keinen Beweis, dass die Erderwärmung vom anthropogenen CO2 kommt. Wolken erklären die Erwärmung besser: 1% weniger Bedeckungsgrad = wie Verdoppelung des CO2. Das Sonnblick-Observatorium zeigt einen engen Zusammenhang zw. Temperatur und Sonnenscheindauer für 1887-2007. Der Weltklimarat spricht nur vom CO2, anderes unterdrückt er..

Antworten Victor B.
09.02.2010 17:38
0 6

Guten Morgen, Periskop

Bitte Aufwachen. Dein Geschreibsel wurde bereits widerlegt. Bitte hör auf, es ständig in die Kommentare reinzukopieren.

Antworten periskop
09.02.2010 10:10
5 0

Woher ich das habe:

Ich habe fast nur den “IPCC Fourth Assessment Report (AR4)” benutzt. Nur für Punkt 5 wird das Buch “Heiße Luft” von Reinhard Böhm, Klimatologe an der ZAMG, verwendet.

Zu 1.: Figure 1.3, S.101. globale Oberflächentemperatur der Erde für die Jahre 1840 bis 2005 (vgl. Figure 6.10, S. 467). Figure 3.1, S.242: globaler Temperaturverlauf 1850-2005, auch 3.4 bis 3.7. Figure 2.3, S.138 zeigt: a: CO2 in der Atmosphäre, b: emittierter Kohlenstoff in GtC pro Jahr, von 1970 bis 2005 (Delle in den frühen 80ern). Bei Einbeziehung von 1910-1940 wäre der Zusammenhang zw. CO2 und Erwärmung sicher weg!

Zu 2.: FAQ 1.3, S. 116, selbst verstärkender Kreislauf , sinngemäß auch 8.6.2.3, 8.6.3.1 und Box 8.1.

Zu 3.:Figure 7.3, S. 515: globaler Kohlenstoffkreislauf für die 1990er Jahre, daraus knapp 3% errechnet.

Zu 4.: 14 Teams: Table 8.3, S. 646, Ergebnisse, mit 2 Methoden errechnet: Table 8.2, S. 631. Nakicenovic and Swart 2000 (veraltet!) immer wieder genannt.
Zu 5.: TS.4, S. 60: “It is very likely that anthropogenic greenhouse gas increases caused most of the observed increase in global average temperatures since the mid-20th century“. Der Treibhauseffekt ist in FAQ 1.3, Figure 1: S.115: Dass die Rückstrahlung der sehr kalten Treibhausgase die viel wärmere Erdoberfläche noch mehr erwärmt, ist physikalisch unmöglich. 1% Bedeckungsgrad in Böhm S.35. Sonnblickmessungen in Böhm Abb. 2, S.24. Weniger Wolken - mehr Sonnenschein - Erwärmung!

 
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