12.02.2012 02:54 | Meine Presse Merkliste0

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Bild: (c) EPA (Andreas Varnhorn / Greenpeace / Handout)

Deutsche Regierung beschließt Atom-Ausstieg

Die Gesetze zur Abschaltung sämtlicher deutscher AKW bis zum Jahr 2022 sollen bis 8. Juli Bundestag und Bundesrat passieren.

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Werden deutsche Alt-AKW wieder hochgefahren?

Bis das Gesetz zum deutschen Atomausstieg durch ist, können Monate vergehen. Theoretisch dürfen heruntergefahrene AKW aber im Juni wieder ans Netz. E.ON fordert wegen des Atomausstiegs eine Milliarden-Entschädigung.

Bild: (c) EPA (ARMIN�WEIGEL)
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Abschied von Atomkraft wird lang und teuer

Deutschland und die Schweiz wollen nach Fukushima auf Kernenergie verzichten. Doch aus welchen Quellen soll Europas Energiehunger künftig gestillt werden? Was können Wasserkraft, Wind- und Sonnenenergie leisten?

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Pressestimmen: ''Atomausstieg völlig falsch''

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Der Kampf gegen die Windmühlen hat erst begonnen

Deutschland nimmt seine AKW voreilig vom Netz. Nötige Ausbauprojekte müssen realisiert und Umweltschützer davor bewahrt werden, sich selbst ein Bein zu stellen.

Bild: (c) AP (Markus Schreiber)
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Deutschland: Wie Merkel zur Ausstiegskanzlerin wurde

Binnen eines halben Jahres musste die deutsche Bundesregierung aus den sogenannten Wirtschaftsparteien CDU/CSU und FDP ihre Atompolitik völlig revidieren. Angela Merkel stellt sich an die Spitze des Ausstiegs.

Bild: (c) Www.BilderBox.com (Www.BilderBox.com)
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Atomausstieg: Versorger unter Druck

Aktien von RWE und E.ON geben deutlich nach. Der Grund ist in einem Beschluss der deutschen Regierung zu suchen. Die Werte der Windkraft- und Solaranlagenhersteller waren am gestrigen Montag hingegen gesucht.

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
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Matthias Machnig: "Gibt es wieder Hintertürchen?"

Der Wirtschaftsminister von Thüringen, Matthias Machnig (SPD), traut im Interview mit der "Presse" dem Atomausstieg der schwarz-gelben deutschen Bundesregierung nicht und wartet noch auf konkrete Gesetzestexte.

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Weltkarte: Wo die Kernkraft welche Zukunft hat

karteDie Katastrophe von Fukushima hat in einigen Staaten ein Umdenken bei der Atomenergie eingeleitet. Für viele andere Länder kommt eine Abkehr hingegen nicht in Frage. Ein Überblick.

Bild: (c) APA/ROBERT JAEGER (Robert Jaeger)
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Reaktionen aus Österreich: "Ausstieg machbar und möglich"

Die österreichische Regulierungsbehörde E-Control erwartet kurzfristig keine unmittelbaren Folgen für die österreichischen Konsumenten. Umweltminister Berlakovich sieht eine Signalwirkung.

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Hintergrund: Die vier AKW-Betreiber in Deutschland

Die 17 deutschen Atomkraftwerke sind in der Hand von nur vier Konzernen: E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall.

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