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Umweltpolitik: Anpassen an das Unvermeidliche

05.02.2012 | 18:37 |  MARTIN KUGLER (Die Presse)

Österreichs Politik hat eine Strategie zur Anpassung an den Klimawandel erarbeitet. Die Kosten sind allerdings noch völlig unklar. So weit als möglich sollen die Maßnahmen durch Umschichtungen finanziert werden.

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Wie. Wie. Österreich ist bisher vom Klimawandel stärker betroffen als andere Teile der Welt: Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist die Jahresdurchschnittstemperatur um rund zwei Grad gestiegen – im globalen Schnitt waren es knapp 0,8 Grad. Forscher erwarten, dass es in den nächsten Jahrzehnten um weitere 1,5 bis 2,5 Grad wärmer wird. Zugleich werden sich die Niederschläge vermutlich vom Sommer- in das Winterhalbjahr verschieben. Und: Die Variabilität des Wetters wird durch den Klimawandel größer.

Selbst wenn man von heute auf morgen den Ausstoß von Treibhausgasen radikal absenken würde– was bekanntlich nicht einfach ist –, wirken die bereits in der Atmosphäre befindlichen Gase noch Jahrzehnte weiter. Daher sind klimatische Veränderungen unvermeidbar. Der Mensch muss sich wohl oder übel daran anpassen.

 

Allergene Pflanzen verbreiten sich

Das Umweltministerium hat daher nun nach dem Vorbild der EU und anderer Staaten wie Großbritannien oder Deutschland eine nationale Anpassungsstrategie an den Klimawandel erarbeitet. Darin enthalten sind 127 Einzelmaßnahmen aus 14 Bereichen – von Land- und Forstwirtschaft über Naturgefahren, Energiesicherheit und Gesundheitswesen bis zu Tourismus und Raum- bzw. Stadtplanung. Der Grundgedanke: Die möglichen Folgen des Klimawandels sollen in allen Planungs- und Entscheidungsprozessen rechtzeitig mitüberlegt werden. Viele Punkte, die unter Einbeziehung von rund 100 Organisationen erarbeitet wurden, sind nicht überraschend: Trockenere und heißere Sommer erfordern zum Beispiel einen gezielteren Umgang mit Wasserressourcen. Die angebauten Pflanzen müssen den veränderten Bedingungen besser entsprechen, Gleiches gilt für die Baumarten. Um den Wald widerstandsfähiger zu machen, müsse die Naturverjüngung gestärkt und die Wildschäden müssten verringert werden. Waldbrände werden ein wichtigeres Thema, ebenso vermehrte Überschwemmungen, die in der Raumplanung und bei neuen Katastrophenversicherungen berücksichtigt werden müssen.

Erwartete Veränderungen der Biodiversität sollen durch besseren Schutz des Bodens und von bestehenden Rückzugsgebieten minimiert werden. Eng damit verbunden ist die Ausbreitung neuer giftiger und allergener Pflanzenarten – letztere sind ja jetzt schon ein zunehmendes Problem. Auch der Tourismus soll sich systematisch auf die neuen Zeiten vorbereiten.

In der umfassenden Maßnahmenliste finden sich auch Bereiche, an die man nicht unmittelbar denken würde. In der Energiewirtschaft z. B. sind bessere Prognosen des künftigen Strom- und Wärmebedarfs notwendig, für die Energiespeicherung müssen effizientere Methoden erforscht werden.

 

Mehr Grün in den Städten

In den Bauordnungen muss der sommerlichen Überhitzung größeres Augenmerk eingeräumt werden. Die Hitzetage sind auch für das Gesundheitswesen wesentlich: Da die Sterblichkeit vor allem älterer Menschen in Städten dramatisch zunimmt, muss das Kleinklima verbessert werden – etwa durch Anpassung von Grünräumen sowie durch die Sicherung von Frisch- und Kaltluftentstehungsgebieten und sogenannter „Ventilationsbahnen“ in Siedlungsgebieten.

Aus all diesen Beispielen wird ein Grundproblem sichtbar: Bei der Anpassungen an den Klimawandel sind unzählige Akteure beteiligt, das Thema sprengt bisherige Zuständigkeiten. Dennoch solle die Umsetzung „im Rahmen der bestehenden Zuständigkeiten erfolgen“, heißt es in dem 524 Seiten starken Papier. Die verbindende Brücke soll eben die Strategie bilden – die in gewisser Weise eine Selbstverpflichtung der Politik ist. Vorgesehen ist, dass alle zwei Jahre ein Umsetzungsbericht veröffentlicht wird, der erste ist für Ende 2014 vorgesehen.

 

Berlakovich: „Nicht bezifferbar“

Und was kostet die Umsetzung? Das sei derzeit nicht bezifferbar. „Eines lässt sich aber schon jetzt sagen“, kommentiert Umweltminister Niki Berlakovich: „Die Kosten zur Bewältigung des Klimawandels werden auf jeden Fall viel niedriger sein als die langfristigen Kosten des Nichthandelns.“

Zusätzliches Geld aus dem Budget ist für die Umsetzung nicht vorgesehen: So weit als möglich sollen die Maßnahmen durch Umschichtungen finanziert werden. Und wenn sich das nicht ausgeht, dann „wären (innovative) Finanzierungsinstrumente zu prüfen“. Was immer das heißen soll.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.02.2012)

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49 Kommentare
 
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Gast: biersauer
08.02.2012 10:10
1 0

Ist aj unerklärlich, warum der Werner nicht schon diesen,..

Kijoto-Schmäh gekündigt hat!
So wie damals der Gusenbauer mit dem ewigen Tageslicht auch Schluss gemacht hat, das uns der
orangene Hubert eingebrockt hatte.

Gast: biersauer
08.02.2012 09:50
0 0

Wenn zuviel E>nergie in der Umwelt ist,..

braucht man sie nur zu gewinnen!
Jede der Umwelt entzogene Kilowattstunde ist eine weniger zum Schaden und eine mehr zum Nutzen.

Heute macht sich sogar schon die Bild-Zeitung über die Klimahysterie lustig!


5 0

Weg mit

dieser Klima-Wahn-Kioto-Bürokratie des Bauern-Umwelt-Ministers,

denn

das bringt auch hunderte Millionen Euro

an Einsparungen im Budget!

Gast: biersauer
06.02.2012 09:08
0 5

Einfach umsteigen auf Stromfahren!


Antworten Gast: biersauer
10.02.2012 15:57
0 0

Re: Einfach umsteigen auf Stromfahren!

,,ja die Stromabstinenzler werden dann alle zufuss gehen, wenn der Gehsteig breit genug dafür ist!

Antworten Zeitgeist1
06.02.2012 09:51
1 3

Re: Einfach umsteigen auf Stromfahren!

aber nur, wenn der Strom dafür nicht in Kohlekraftwerken erzeugt wurde.

Antworten Antworten Zeitgeist1
06.02.2012 09:52
0 3

Re: Re: Einfach umsteigen auf Stromfahren!

(sorry für zweifaches Posting, beim ersten Versuch kam ein 500 internal Server Error)

Gast: Zeitgeist1
06.02.2012 08:37
0 3

Hauptproblem des ganzen

Das ganze ist nur eine Symptombehandlung, man muss die Sache an der Wurzel packen.

Also was ist das Hauptproblem: Die Überbevölkerung und der damit übermässige Resourcenverbrauch (Nahrung, Überfischung, Erdöl, Süsswasser, Müll, ...)

Das langfristige Ziel kann nur sein, die Weltbevölkerung auf 2 Mrd. herunterzubringen. Dies ist etwa die Anzahl der Leute, die die Erde dauerhaft vertragen kann.

Zugleich sofortiger Abkehr vom Erdöl (Der grösste Raubritter und Virus auf dem Planeten ist
der Mensch. Und die Anzahl von dieser Spezies ist auch zu hoch. Da wird in wenigen Jahrzehnten
alles Erdöl ausgepumpt, wofür die Natur Jahrmillionen brauchte, um es zu bilden).

Eine radikale Verringerung des Fleischkonsums ist angebracht. Die "Produktion" von 1 g tierischen Eiweißs verbraucht 7 bis 20 g pflanzlichen Eiweisses.

Weniger Leute => Weniger Ackerflächen werden benötigt. Den Rest könnte man wieder der Natur überlassen((Regen)wald, um wieder mehr CO2 zu binden und Sauerstoff zu erzeugen). Nur so kann auch ein weiteres Massenaussterben von Pflanzen und Tierarten verhindert werden, wenn es wieder Mio. Km2 große zusammenhängende Gebiete gibt, wo der Mensch nichts verloren hat.

13 0

Die sibirische Kälte kommt auch von der Erderwärmung!

Klimawissenschaftler haben dazu bereits eine Theorie kreiert. Ich scherze nicht!

In Anbetracht der klirrenden Kälte - die Erfrorenen müssen auch als Opfer der Erderwärmung gezählt werden - können wir uns nur duch höhere Abgaben davor schützen. Am besten gefallen mir die CO2-Zertifikate. Die bringen echt Pinkepinke, aber auch als CO2-Experte und Ökoschmäh-Firma lässt es sich gut leben vom Ablasshandel. Das ist natürlich vollkommen OK, denn schließlich retten diese Leute ja unser Klima. Da sind die Milliarden doch bestens investiert.

Auch die Filmemacher geben ihr Bestes. Gestern brachte der ORF den Film ICE usw. in der PRIMETIME und zwar unter der Rubrik Klimawandel. Das war also eine Doku - genauso seriös wie o.a. Studie oder die Szenarien des IPCC... böse Erdölkonzerne bohrten ein Loch in die Arktis, wodurch eine neue Eiszeit ausbrach.

Antworten julrich
06.02.2012 08:01
1 8

Re: Die sibirische Kälte kommt auch von der Erderwärmung!

Reden sie einfach mal mit jemanden der etwas älter ist und schon immer gern auf Berge geht der wird ihnen bestätigen dass die Gletscher alle massiv zurückgegangen sind.

Im Artikel steht ja dass in den letzten 250 Jahren die Durschschnittstemperatur gerade mal zwei Grad gestiegen ist, klar dass dann im Winter nicht von einem Jahr auf nächste spürbar wärmer wird.

Ich find wie bei vielen Themen beide Seite daneben, die einen die abstreiten dass die Durschnittstemperaturen leicht gestiegen sind obwohl man das messen kann und irgendwelche Weltverschwörungen von Linken vermuten und auf der anderen Seite die extremen Ökos die meinem wir sollten Leben wie vor hunderten Jahren und das die Menschheit das schlimmste sind was der Erde passieren konnte.

Für mich ist klar dass es wärmer geworden ist wie man es am offensichtlichsten an unseren Gletschern sieht ob das jetzt gut oder schlecht ist und wieviel davon vom Mensch verursacht ist kann man diskutieren.
Umweltschutz find ich grundsätzlich gut solange es nicht übertrieben wird, sowas wie die CO2-Zertifikate find ich aber sinnlos und ich würde es so wie Kanada machen und austeigen.

Antworten Antworten Gast: biersauer
10.02.2012 16:05
0 0

Re: Re: Die sibirische Kälte kommt auch von der Erderwärmung!

Die vielen Rotstrichler hier wollen das partout nich wahrhaben.
Der einzig wahre Indikator für Klimaveränderung ist nicht die Temperatur, denn nur Latente Wärme ist temperaturveränderlich, aber Gebundene Wärme nicht.
Eis behält solange seine Temperatur, nämlich 0°, bis es vollständig geschmolzen ist und das kann sehr lange dauern.
Daher ist eine Temoeraturänderung kein brauchbarer Indikator für eine Klimaänderung. Der abnehmende Eisvorrat auf unserm Globus zeugt diesen stetigen Vorgang.

1 0

Re: Re: Die sibirische Kälte kommt auch von der Erderwärmung!

Nach Eiszeiten wird es immer wärmer!

Und im Atlantikum war es um ca.4 Grad wärmer als heute und die Sahara etc. waren damals fruchtbar und niederschlagsreich,

da Wasser nicht sinnlos als Gletscher-Eis gebunden war.

Damals entstanden auch

die Hochkulturen der Menschheit

und nicht in grauslichen Eiszeiten.

Die Gletscherschmelze ist auch so ein fraglicher Indikator!

Viel wesentlicher, als die frostfreien Tage, sind die Jahresschneemengen, die Sonnentage und der Verschmutzungsgrad der Gletscher. Die Luftverschmutzung per se führt wieder zu einer Abnahme der Sonneneinstrahlung und Zunahme der Niederschläge.

Es ist alles so kompliziert, wußte schon Sinowatz.


6 0

Re: Re: Die sibirische Kälte kommt auch von der Erderwärmung!

Ich fände es gut, wenn wir sorgsamer mit unseren Resourcen umgingen. Die Energiefrage hätte, wenn es nach mir ginge, Prioritätsstufe 1. Es muss aber eine neue bahnbrechende Technik her. Wind- und Sonnenengerie sind Kramanschlzeugs.

Ich fände es auch sehr gut, wenn die Umwelt nicht so verpestet und verschmutzt würde. Es ist außerdem ein Graus, was der Mensch mit der "Fleischproduktion" aufführt. Tiere haben auch eine "Menschenwürde"!

Zu den Messungen und Gletschern, die schrumpfen (im Sommer): Da wird viel getrickst. Und genau das ist der Hund in Anbetracht dessen, dass es um eine große Abzocke geht.

1. die Zahl der Messstationen hat sich in dem beobachteten Zahlraum vervielfacht
2. hat die Bevölkerung seither stark zugenommen, wodurch
3. viele Messstationen nunmehr in dichter verbautem Gelände liegen (Wärmeinseleffekt).
Das Programm gibt es nicht, dass diese Ungenauigkeiten rausrechnet und schon gar nicht, wenn man eine Erwärmung nachweisen WILL, weil es dann Pinkepinke dafür gibt....

1 0

Re: Re: Re: Die sibirische Kälte kommt auch von der Erderwärmung!

Zahlraum = Zeitraum

6 3

Was soll dieser Blödsinn!

Eine neue Eiszeit ist im Anmarsch und leider keine Klima-Erwärmung!

Antworten Gast: zetto
06.02.2012 11:06
0 5

Re: Was soll dieser Blödsinn!

Das wäre insofern schön für uns, als der Berg der Freude nicht nur intellektuell sondern auch tatsächlich von der zivilisierten Welt abgetrennt wäre.

Bleib so lustig, alter Armin!

7 1

Re:

Aber die sibirische Kälte kommt doch auch von der Erderwärmung! In Anbetracht der klirrenden Kälte - die Erfrorenen müssen auch als Opfer der Erderwärmung gerechnet werden - können wir uns nur duch höhere Abgaben davor schützen. Am besten gefallen mir die CO2-Zertifikate. Die bringen echt Pinkepinke, aber auch als CO2-Experte und Ökoschmäh-Firma lässt es sich gut leben vom Ablasshandel. Das ist natürlich vollkommen OK, denn schließlich retten diese Leute ja unser Klima. Da sind die Milliarden doch bestens investiert.

Antworten fefe
06.02.2012 03:15
9 0

Re: Was soll dieser Blödsinn!

Der Zeitpunkt für diese Erwärmungs-Propaganda ist nicht wirklich günstig gewählt.

Dagobert
05.02.2012 23:54
0 4

Reiosen

Tja, früher in der guten alten Zeit, da trugen wir Eulen nach Athen.

Danach haben wir den Euro nach Athen geschleppt.

Weshalb schultern wir nicht beides?

persil 4.0
05.02.2012 23:11
14 3

Den abgelutschten CO2-Klimaschmäh


glauben doch nicht mal mehr die "Experten" die das einst angebetet haben, weil sie dafür bezahlt worden sind!

Warum wird diesem Unsinn noch immer Raum gegeben?


Antworten fefe
06.02.2012 03:13
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Re: Den abgelutschten CO2-Klimaschmäh

Sowieso. Aber ganz abgesehen davon ist eine Erwärmung ja nicht schlecht, da die Energiekosten rasant steigen. Wenn es wärmer wird, dann wird weniger Energie verbraucht und daher sinken auch die CO2-Emmissionen, sofern das so wichtig sein sollte.

Es gibt doch kein Menschenrecht auf gleichbleibendes Klima resp. Wetter. Das hat sich doch immer geändert.

Da ändert sich selbstverständlich auch die Vegetation. Alles ganz normal und war immer schon so.

Die großen Fortschritte, die hinsichtlich Belastung von Luft und Wasser gemacht worden sind, die waren vor etwa 20, 30 Jahren. Seitdem gibt es wenig Luftverschmutzung und keine verdreckten Flüsse mehr. Das war sehr wichtig.

CO2 ist nötig für Pflanzen. Wegen zu wenig CO2 sollen die Dinosaurier ausgestorben sein. Auch das hat nicht wirklich der Mensch verursacht... CO2 ist doch kein Gift. Das ist lediglich eine Weltsteuer und Kanada ist erst kürzlich aus diesem Abzockerverein ausgetreten.

Korrupte Politiker, die auf diese Art die Bevölkerung zusätzlich verschulden.

Re: Re: Den abgelutschten CO2-Klimaschmäh

Genau so ist es!!

Die CO²-Lüge ist nach Tschernobyl von der Atomlobby erfunden worden. Dann hat sich die Agrarindustrie auf den Schmäh draufgesetzt und schadet nun mit allen ihren angeblichen Klimaschutzprodukten wir Bio-Sprit oder Holzheizungen der Umwelt wesentlich mehr, als z.B. Solar- und Windenergie!!

Zuletzt hat auch noch die Finanzspekulation die CO²-Zertifikate als ideales Abzockinstrument entdeckt!

Mit einem Wort, wir werden nach Strich und Faden von üblen Abzockern belogen und betrogen und die dummen Politiker spielen willig mit, weil sie schon immer mit solchen schauerlichen Weissagungen auf die ungebildeten Untertanen Macht ausüben konnten!!!

9 0

Re: Ja, warum nur?

Es geht um viel Geld...

Gast: gast x
05.02.2012 22:13
0 14

sehe es genauso...

...wie meine kollegen hier im forum. ich persönlich trenne weder den muell noch fahre ich mit den öffis. mein 1985 vw jetta hat auch keinen kat, was mir mehr oder weniger herzlich egal ist. das mcdonalds sackerl werfe ich nach verzehr des inhalts sowieso aus dem (fahrenden) auto. und neben dieser dämlichen diskussion wegen erderwärmung störrt mich auch diese noch blödere atomstromdiskussion. die umwelt erholt sich eh so schnell und man spart sich dabei noch was. mal ehrlich: ich bin automechaniker und habe auch einige private kunden. seit jahren schütte ich das alte motoröl in den bach in meinem ort. und, was ist passiert? genau nix. da gibt es nach wie vor fische und auch die bäume neben dem bach stehen noch. was soll also dieser mist der linken ökos...

 
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