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Juwelierraub in Wien: Vitrinen mit Äxten eingeschlagen

02.07.2012 | 13:02 |   (DiePresse.com)

Die Täter überfielen ein Juwelier-Geschäft in der Wiener Mariahilfer Straße. Eine Angestellte wurde leicht verletzt.

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Bei einem Überfall auf einen Juwelier in Wien-Neubau ist am  Montag zu Mittag eine Angestellte leicht verletzt worden. Die zumindest drei Täter hielten die Anwesenden mit einer Waffe in Schach und schlugen die Vitrinen mit Äxten ein. Mit Schmuck und wertvollen Uhren gelang den Räubern die Flucht. Die Kriminellen könnten auch für zwei weitere Überfälle in Wien, im Februar und Mai, verantwortlich sein, so die Polizei.

Kurz nach 11 Uhr waren die drei Männer, der Bewaffnete war unmaskiert, in das Verkaufslokal des Juweliers Böhnel in der Mariahilfer Straße 24 gestürmt. Die 62-jährige Angestellte, ihr Kollege sowie die anwesenden Kunden mussten sich auf den Boden legen. Die beiden mit Helmen und Bauoveralls getarnten Komplizen schlugen mit den Äxten auf die Vitrinen ein, rafften die Beute an sich und ließen vor der Flucht Beile sowie Helme zurück.

Vom Tatort aus rasten die Räuber nicht wie zunächst von der Polizei gemeldet mit Motorrädern, sondern mit einem silbernen Audi davon. Das Fluchtfahrzeug ließen sie in der Theobaldgasse in Mariahilf stehen und liefen zu Fuß davon.

Angestelle wurde leicht verletzt

Die Angestellte wurde laut Wiener Rettung sehr leicht am Ellbogen verletzt und an Ort und Stelle behandelt. Die angebotene Akutbetreuung wurde von ihr nicht in Anspruch genommen.

Aufgrund von Parallelen in der Tatausführung wird von der Exekutive intensiv geprüft, ob der heutige Überfall mit zwei Coups im Februar und Mai zusammenhängt: Damals war jeweils der gleiche Juwelier in der Landstraßer Hauptstraße 2a im Gebäudekomplex des Hotel Hilton heimgesucht worden. Drei, bzw. zwei Männer hatten damals ebenfalls mit Äxten die Vitrinen zertrümmert und hatten sich mit ihrer Beute davon gemacht.

 

(APA)

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18 Kommentare
Gast: A.Krawuttke
07.07.2012 12:13
0 0

Wenn Vitrinen mit Äxten eingeschlagen werden,

ist dies schon für die Geschädigten oder für das Verkaufspersonal auf Grund der Geräuschkulisse psychologisch wirksam – man folgt den Weisungen der Täter - der Druck auf den Alarmknopf wird verzögert oder ausgeführt, wenn die Luft sauber ist.
Und wieder haben die Täter das Umfeld ausbaldowert - nicht ausgeschlossen, dass sie in der Gegend ansässig sind. Kriminelle Energie ohne Ende - analog jener Gangster in "Antiquitätenmarder ... noch lebe ich!"

Gast: Blankensteiner Husar
03.07.2012 11:29
0 0

Na die sind aber einfach auszuforschen . Selbst für die Wiener Polizei

Denn Äxte haben Holzarbeiter und die findet man?
Richtig! - Im FORST!
Also suchen.
Aber nicht am Würschtelstand!

juwelierraub

würden unsere Kieberer mehr Präsenz zeigen statt hinter Büschen auf Verkehrssünder lauern könnt ma einiges verhindern.
zB lauern fast täglich die Kieberer in der Langenzersdorferstrasse in Wien nur weil dort ein Promi wohnt!
Und in der nächsten Gasse wird ein Haus ausgeräumt!

Gast: rfghjmnkio
02.07.2012 23:51
1 0

schon wieder

ich kenne dieses geschäft und wünsche den netten leuten dort alles gute !
die täterschaft betreffend kann man wohl von den üblichen serben/rumänen/ostblockbanden ausgehen.

Wäre der Juwelier bewaffnet gewesen

Tja, wäre der Juwelier bewaffnet gewesen, wären die nicht so einfach davongekommen

Gast: Kibietz
02.07.2012 19:10
1 0

Mit Äxten? Dann können es ja nur Wikinger gewesen sein!

Und Wien mit seinem Donaukanal - ein Fressen für Wikinger.

Das sind EU-Sonderbeauftragte, die uns von den

Vorteilen der offenen Grenzen überzeugen.

Gast: werbistdu
02.07.2012 16:03
4 0

Unsere Dummpolitiker

schauen so lange zu, bis die Leute im Land anfangen, sich selbst zu verteidigen.
Gerade solche unsichere Zeiten fördern den privaten Waffenbesitz, da braucht sich dann keiner mehr wundern.

Kriminelle

Dazu könnte ich jetzt viel sagen.
Da die Türkei aber nicht EU Mitglied ist,
möchte ich den Denkanstoß dazu,meinen Freunden hier im Forum überlassen !

"Juwelierraub"

Ich war schon erschrocken als ich vom "Juwelierraub" las. Gott sei Dank stellte sich nach Durchlesen des Artikels heraus, dass kein Juwelier sondern nur Juwelen geraubt wurden, es sich also um einen Juwelenraub oder Raubüberfall auf ein Juwelengeschäft handelt!
Puh!

Gast: Gneißerlein
02.07.2012 15:07
0 0

von den Schandlöhnen kann auch keiner leben

man darf sich halt nicht wundern.

Wir danken der EU-Pseudoelite!


Gast: Gos
02.07.2012 14:47
8 0

Wie kann das sein?

Wie können die Täter im Besitz einer Waffe sein, wenn dies doch von unserem strengen Waffengesetz verboten ist!

Zynismus beiseite: Täter wissen halt leider, daß ihnen bei uns weder eine Gegenwehr der (vom Staat entwaffneten) rechtschaffenen Bürger/Opfer noch eine hohe Strafe droht. Damit ist das Risiko sehr kalkulierbar geworden und Einbrüche häufen sich eben.


Gast: überfälle und die folgen
02.07.2012 14:31
2 0

geschenk zum 25. hochzeitstag

da meine frau sich ein schmuckstück gewünscht hatte, wollten wir einen innenstadtjuwelier aufsuchen, wurden aber, da keine stammkunden, als paar nicht eingelassen, sondern nur einzeln!


Gast: 2t4t6we
02.07.2012 14:10
2 0

Flash Rob, Brachialraub, Rammbockbanden, Bankomatsprenger ...

Flash Rob, Brachialraub, Rammbockbanden, Bankomatsprenger ... wir kenne sie schon leider zu gut in unserem einst sicheren Wien.

Nicht nur bei uns

gibt es viele Einbrüche. Woher kommt das? Hier eine Analyse des absolut seriösen Focus.de:http://www.focus.de/panorama/welt/immer-mehr-einbrueche-invasion-der-einbrecherbanden_aid_775554.html

Re: Nicht nur bei uns

Tun sie nicht auf den link drücken das ist ein verbotener artikl von die rasissten!!!!!

Re: Re: Nicht nur bei uns

Geht's noch oder haben Sie zuviel vom ersten Wort Ihres Nicks konsumiert? Und mit der deutschen Sprache haben Sie auch Probleme. Na ja, manche lernen's nie.