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Kampusch-Entführung: FBI rollt Fall neu auf

12.07.2012 | 17:02 |  von MANFRED SEEH (Die Presse)

Spektakuläre Wende. Am Freitag fällt der Startschuss für die größte Cold-Case-Überprüfung, die es in Österreich je gab: Ein internationales Steering Committee durchleuchtet die Entführung von Natascha Kampusch.

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[WIEN] Knalleffekt im Entführungsfall „Natascha Kampusch“: Ein international hochkarätig besetztes Steering Committee, also ein Steuerungs- und Lenkungsausschuss, wird eingesetzt, um den Jahrhundertfall noch einmal komplett neu zu analysieren. Diesem siebenköpfigen Gremium gehört ein ranghoher Vertreter der US-Bundes-Ermittlungsbehörde FBI (Federal Bureau of Investigation) an. Bereits fixiert ist auch die Mitwirkung des Präsidenten des renommierten deutschen Bundeskriminalamts (BKA), Jörg Ziercke.

Für die operative Tätigkeit, nämlich die Evaluierung bzw. Überprüfung aller bisher geführten Ermittlungen zur Kampusch-Entführung, wird ein mit mindestens 14 Mitgliedern besetztes „Projektteam“ eingesetzt. Mitglieder dieses Teams sind: hohe Beamte des Innen- und Justizministeriums (ebensolche sitzen auch im übergeordneten Steering Committee), ein Vertreter des Verfassungsschutzes, ein Staatsanwalt der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft, mehrere Kripobeamte – und mindestens ein Vertreter des FBI und des deutschen BKA. Bei den Teammitgliedern aus den Vereinigten Staaten bzw. Deutschland handelt es sich durchwegs um Cold-Case-Spezialisten, also um Ermittler, die länger zurückliegende Kriminalfälle noch einmal aus „unvoreingenommener“ Außensicht unter die Lupe nehmen.

Operation bis Ende 2012

Die gesamte Operation soll bis Ende Dezember laufen. Danach wird entschieden, ob die offizielle Ein-Täter-These verworfen werden muss. Bisher gilt der nach der Flucht von Natascha Kampusch durch Suizid umgekommene Wolfgang Priklopil als einziger Täter. Sollten sich aber im Rahmen des Cold-Case-Managements neue Verdachtsmomente ergeben, müssten diese von österreichischen Behörden im Rahmen eines neuen Ermittlungsverfahrens geklärt werden. Dafür bräuchte es aber einen staatsanwaltlichen Auftrag. Zuletzt wurde die Kooperation zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft als – gelinde gesagt – verbesserungswürdig eingestuft.

VIDEO: Cold Case Kampusch: FBI ermittelt

Bild: (c) rca/APA

Die Cold Case Ermittlungen in der Causa Kampusch sind angelaufen. Ein siebenköpfiges, internationales Team durchleuchtet den Fall erneut.


Den Anstoß zu dieser neuerlichen Überprüfung des Falles haben Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) und Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) gemeinsam gegeben. In einem Schreiben, das am Freitag den zuständigen Abteilungen in beiden Ministerien offiziell zugeht, erteilen die Ressortleiterinnen einen entsprechenden „Auftrag“ an ihre Beamten. Damit entsprechen die beiden Ressorts auch der Empfehlung eines parlamentarischen Unterausschusses, der – wie berichtet – eine neuerliche Evaluierung des Falles empfohlen hat.

„Die Einbindung des FBI und des deutschen Bundeskriminalamtes ist für uns keine Frage der Kompetenz, sondern eine Frage der Transparenz“, erklärte Mikl-Leitner am Donnerstag vorab auf „Presse“-Anfrage. Justizministerin Karl schloss sich dem an, sie sagte: „Wir haben unsere Experten für diese neuerliche Überprüfung zur Verfügung gestellt und wollen damit auch aufzeigen, dass wir nichts zu verbergen haben.“ Bis zuletzt setzte es Kritik an den bisherigen Ermittlungen. Zuletzt hatte der parlamentarische Unterausschuss ein bitteres Resümee gezogen, in einem Kommuniqué heißt es: „Die Ermittlungen im Fall Kampusch sind, neben offensichtlichen Ermittlungsfehlern, dadurch gekennzeichnet, dass Ermittlungsschritte unterlassen worden sind, die unter Umständen zu einer umfassenderen Klärung des Falles hätten beitragen können.“ Zur Frage, ob die Ein-Täter-Theorie haltbar sei, bleibt der Unterausschuss jedoch vage: Ob Entführer Wolfgang Priklopil „Helfer oder Mitwisser hatte, welche auch nicht mit Frau Kampusch in Kontakt gekommen sein müssen“, könne „aufgrund des Todes von Priklopil und der vorliegenden Ermittlungsergebnisse nicht abschließend beantwortet werden“.

Staatsanwaltschaften wehren sich

Zuletzt kamen auch geharnischte Vorwürfe seitens der Staatsanwaltschaften Wien und Innsbruck (in Wien wurde der Fall Kampusch ermittelt, in Innsbruck wurde ein Amtsmissbrauchsverfahren gegen Kampusch-Staatsanwälte geführt – und eingestellt): Der Unterausschuss übe Pauschalkritik, zeige keine konkreten Versäumnisse der Anklagebehörden auf.

Auch werde übersehen, dass die ursprünglichen Kampusch-Erhebungen im Jahr 2006 (Kampusch-Flucht: August 2006, Ende der ersten Ermittlungen: November 2006) nicht auf Geheiß der Anklage, sondern laut alter Strafprozessordnung auf Basis des polizeilichen Abschlussberichts endeten.

Auf einen Blick
Fall wird neu aufgerollt. Mithilfe der US-amerikanischen Bundesermittlungsbehörde FBI und des deutschen Bundeskriminalamtes werden nun alle bisher in Österreich geführten Ermittlungen zur Entführung von Natascha Kampusch noch einmal unter die Lupe genommen. Bis Ende Dezember sollen die Resultate dieser Überprüfung vorliegen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.07.2012)

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165 Kommentare
 
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Gast: ungeliebter Heike
16.07.2012 11:38
10 1

Knalleffekt: Ziercke muss gehen

wegen erwiesener Unfähigkeit.

Vor seinem Ausschuss des Bundestages schaut der Chaot sehr alt aus
http://www.fr-online.de/neonazi-terror/bka-nsu-ermittlungen-joerg-ziercke-in-erklaerungsnot,1477338,16502448.html
arrogant und dämlich. Jörg Ziercke in Erklärungsnot: Konkrete Antworten bleibt Ziercke schuldig

Woanders schmeißen sie ihre Luschen raus, aber bei uns soll dieser Versager im Fall Priklopil an vorderster Stelle als BKA-"Experte" mitquatschen dürfen. Als ob daran nicht schon genug inkompetente Pensionisten herumfabuliert hätten.

Re: Knalleffekt: Ziercke muss gehen

Da hätte ich gerne 10 mal "+" gedrückt.

Gast: ungeliebter Heike
15.07.2012 13:21
17 0

vor allem aber sind DIE Ermittlungsschritte

unterlassen worden, die unter Umständen zu einer früheren Befreiung des entführten Kindes hätten beitragen können.

DAS wollen wir bei Cold-Kas der dritten doch nicht vergessen, gell.

Gast: E.T.
14.07.2012 16:50
0 0

Frau Kampusch tut mir leid

Wir sollten froh sein, dass ein Fall doch positiv ausging. Frau Kampusch hat es überlebt und kann hoffentlich ihr Leben künftig nach eigenen Vorstellungen gestalten.
Mir persönlich ist vollkommen egal, ob da ein, zwei oder mehrere was gewusst haben oder irgendwie mitschuldig waren. Der Haupttäter ist tot, Frau Kampusch hat diese Jahre hinter sich.
Ich könnte mir wahrlich bessere Verwendungszwecke vorstellen, als unser Steuergeld in neue Untersuchungen zu stecken, die im Endeffekt niemand was bringen.

Gast: Hermann Seidler
14.07.2012 15:12
1 5

langsam zum mitschreiben?

langsam zum mitschreiben für alle Querulanten..
lasssen wir einmal alle Verschwörungstheorien ausser Acht:
was bleibt?
1.NK wurde entführt(vermutlich mit einem Mitwisser) und sukzessive gefügig gemacht-mit Drohungen,Versprechungen,Zuneigung
2.in dieser Beziehung gab es offensichtlich auch eine sexuelle,ev. hörige Komponente
3. es könnte zu einer Fehlgeburt oder Abtreibung gekommen sein
4.NK hat mit ihrer Flucht trotz aller Umstände bis zu ihrem 18.Geb gewartet
4.eine Rückkehr in ihr Elternhaus war für NK nicht gewünscht
5.alle persönlichen Unterlagen wurden voreilig Frau NK zurückgegben,sodass Fotos,Videos,Tagebücher als Beweismittel nicht mehr verfügbar sind
(diese wird sie sicher nicht mehr herausrücken)
6. demnächst wird auch eine Verfilmung kommen,sodass der Medienrummel sicher nicht kleiner wird
7.das ist eine realistische Erklärung...
wäre für die neue Kommission durchaus plausibel und ein Schlussakt

Antworten Gast: ungeliebter Heike
15.07.2012 13:37
15 0

Vor dem FILM

haben jedenfalls nicht nur die zwei ÖVP-Tanten, sondern auch der rechtsrechte Fan-Club vom Priklopil eine Schweineangst.

Der Priklopil war schließlich einer der Ihren - und feig und unscheinbar auch noch ...

Mit ihren Schas-Ausschüssen können die ÖVP-Polizeifehler-Behübscher nur noch ein paar Dolme und die streng riechenden Schönredner vom Priklopil in Ösiland beeindrucken, nicht einmal die grindige BILD hat über diese Aufregung berichtet ....

und bei der dpa lachen sie schon darüber.

SSKM

Gast: walra elosa`s mummy
14.07.2012 13:13
0 0

kampusch fbi

quod erit!demonstrandum

Gast: salsar
14.07.2012 00:11
6 7

Komisch, daß der ORF den Fall für "aufgeklärt" erklärt.

Obwohl mir das Thema egal ist, find ich's komisch, dass gerade der Regime-Berichterstatter "ORF" alles daran setzt, dass nicht weiter ermittelt wird.

Wenn der ORF (permanent) sagt, dass es da nix zu ermitteln gibt, läuten bei mir alle Alarmglocken...!


Antworten Gast: gillian
14.07.2012 22:32
0 0

Re: Komisch, daß der ORF den Fall für "aufgeklärt" erklärt.

Die penetranten Beschwichtigungs- und Vernebelungsversuche auf breitester medialer Ebene sollten unbedingt mit großer Aufmerksamkeit verfolgt werden.

Der ganze Showdown ist eine großartige medial verbreitete Lüge. Es gibt keine internationalen Cold-Case-Spezialisten vom FBI und BKA, die diesen Fall "aufrollen". Das BKA weiß überhaupt nichts von der ho. behaupteten Mitarbeit und beschäftigt sich auch nicht mit Cold-Case-Arbeit. Also bleibt 1 FBI Mann, falls überhaupt, plus insg. 20 Beamte unserer Ministerien, darunter jedenfalls einer, der schon vor Monaten erklärte, daß es nichts mehr zu ermitteln gäbe.

Wenn aber alles paletti - warum ein Ausschuß u.Kommittee nach dem anderen? Um die paar lästigen Blogger ruhigzustellen? Lächerlich. Da geht es wohl um wesentlich mehr, das ist ja nicht mehr zu übersehen.

Gast: Kurti
13.07.2012 20:57
5 2

Da wird's noch saftige Überraschungen geben

Glaubt ja kein Mensch, dass die Pannenserie bei Ermittlungen und Aufklärung seit 2006 aufgehört hat.

Ein paar Herrschaften zittern schon wie Espenlaub. Weil "Weisungen" und "Parteibüchln" dürften die Amis wenig interessieren.

Gast: LegendIn
13.07.2012 20:18
7 3

N. K. hatte viele Möglichkeiten:


N. K. hatte viele Möglichkeiten:

1.) Offensiv in die Öffentlichkeit gehen
oder
2.) Devensiv bleiben

und dabei

a.) ehrlich
oder
b.) geschönt

zu berichten und dabei

I.) vollständig
oder
II:) lückenhaft

zu berichten.

Frau K. hat sich für Variante 1.) b) II.) entschieden und muss sich jetzt nicht wundern, wenn über die geschönten und lückenhaften Passagen ihrer Vita (wild) spekuliert wird.

PS: was wurde eigentlich aus jener jungen Polizeibeamten, welche Frau K. zuallererst lokal vor Ort befragt hatte und dann im ersten und einzigen ORF-Interview von "viel mehr passiert" und "freiwillig" berichtete, bevor sie zum ewigen Schweigen verdonnert wurde?

Gast: oTTo
13.07.2012 20:04
3 1

ich sags ehrlich.....

....ich glaube, dieser jetzige FBI-Einsatz dient NUR einem Ziel, damit die Menschen endlich das glauben was man ihnen in den Medien vorgesetzt hat, dazu braucht man jetzt einen FBIler der dies bestätigt(was kostet das wieder?)....wenn man schaut, wie vernarrt die Menschen in so FBI-Serien im TV sind, wo ALLES aufgeklärt wird, dann gibt es keine bessere Bestätigung, als eine Feststellung eines FBIlers, der sagt, that figures even so!


Gast: Ichfragmal
13.07.2012 19:07
9 0

Wenn der vom FBI so weit reist......

....kann der vielleicht auch gleich die Fellmann-Millionen-Inseraten-Causa aufklären?.....ich meine nur, da würde dann kein Extra-Meilengeld anfallen.....a Pauschale auf deutsch gsogt!
be.es: vielleicht kann der FBIler auch den derzeitigen Aufenthaltsort der Bawag-Milliarden ermitteln, DEN GERICHTEN INTERESSIERTS EH NICHT, mich würde es interessieren und vielleicht noch wen!?

Gast: Wunderer
13.07.2012 18:59
5 1

da sind ja wieder unsere Beamten die Mehrheit......

....einer aus Amerika,einer aus Deutschland?....das ist zuwenig!

Augenauswischerei

da sitzen wieder etliche weisungsgebundende Beamte der beiden ö. Ministerien mit zwei Feigenblättern des FBI und des dtsch. BKA beisammen.
Herr Seeh sollte dabei sein und alles das dort auf den Tisch legen, was in seinem Blog aufgedeckt wurde!
Auch die vielen parlamentarischen Anfragen wären interessantes Material, das einer Klärung harrt!


Augenauswischerei

da sitzen wieder etliche weisungsgebundende Beamte der beiden ö. Ministerien mit zwei Feigenblättern des FBI und des dtsch. BKA beisammen.
Herr Seeh sollte dabei sein und alles das dort auf den Tisch legen, was in seinem Blog aufgedeckt wurde!
Auch die vielen parlamentarischen Anfragen wären interessantes Material, das einer Klärung und harrt!


Augenauswischerei

da sitzen wieder etliche weisungsgebundende Beamte der beiden ö. Ministerien mit zwei Feigenblättern des FBI und des dtsch. BKA beisammen.
Herr Seeh sollte dabei sein und alles das dort auf den Tisch legen, was in seinem Blog aufgedeckt wurde!
Auch die vielen parlamentarischen Anfragen wären interessantes Material, das einer Klärung und harrt!


Gast: ungeliebter Heike
13.07.2012 16:54
15 0

Das BKA wusste am Freitag allerdings noch nichts

von einer Bitte um Unterstützung aus Österreich. Eine Sprecherin sagte zudem, Spezialisten für die erneute Analyse alter Kriminalfälle - wie in US-amerikanischen Fernsehserien - gebe es beim BKA gar nicht. Das sei in Deutschland Aufgabe der Kriminalpolizei-Behörden der Bundesländer.

Verschwörungstheorien: FBI und BKA untersuchen Kampusch-Fall
http://www.ftd.de/politik/europa/:verschwoerungstheorien-fbi-und-bka-untersuchen-kampusch-fall/70063181.html

So viel zur Kompetenz vom schwätzenden Mikl-Leitner ...

Und weiter in Deutschland:
Die Hysterie in manchen Kreisen war so groß, dass ein echter Polizist auf eigene Faust ermittelte und illegal von einem Grundschulmädchen DNA-Proben nahm, um zu beweisen, dass Kampusch die Mutter des Kindes sei. Ein seriöses Gutachten widerlegte das.

*lach* *lach* *lach*

Gast: Cold Case
13.07.2012 16:18
6 0

Im Juni 2010 nahm sich der Chef-Ermittler im Fall Kampusch das Leben.


Gast: Krimibeobachter
13.07.2012 14:29
9 2

Das Ende der SP"oe"?

Na, da werden diverse Saunabesucher aber zittern!

Gast: Aaron Fishhof
13.07.2012 14:12
6 13

Was mich interessieren würde ist, ob Kampusch nun tatsächlich sexuell missbraucht wurde, oder nicht?

Leider kam der ORF bei diversen Kampusch-Interviews seinen Bildungsauftrag nicht nach. Schade eigentlich.

Kampusch sexuell missbraucht?

Tickts noch richtig oder zuviel im Sexshop gestöbert?? Soll der ORF vielleicht Nacktfotos von K. zeigen?? Hat sie kein recht auf Intimsphärenschutz??

Antworten Gast: xxx
13.07.2012 16:49
4 2

Re: Was mich interessieren würde ist, ob Kampusch nun tatsächlich sexuell missbraucht wurde, oder nicht?


hat frau nk etwa dazu nicht in ihrem 3096-buch stellung genommen?

viell. erfahren Sie mehr im kampusch-film

demnächst in ihrem kino :-)

Re: Re: Was mich interessieren würde ist, ob Kampusch nun tatsächlich sexuell missbraucht wurde, oder nicht?

nach dem Märchenbuch auch noch ein Märchenfilm?

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naja, Akte X nicht gerade, ABER:

mysteriös bleibt, ob das FBI etwas herausfinden wird DÜRFEN, können hätten unsere Kiberer auch.

Antworten Gast: Loverboy
13.07.2012 15:20
3 2

Re: naja, Akte X nicht gerade, ABER:

Die Zusammensetzung der Kommissionen - hohe Beamte aus Justiz, nur 1 FBI und 1 deutscher Kriminalist ohne Befugnisse! - garantiert, dass nichts herauskommen wird.

Eventuelle neuerliche Ermittlungen würde wiederum in die Zuständigkeit der Wiener Staatsanwaltschaft fallen!!!

Eine Todgeburt!

 
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