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"Mutprobe": Mann stirbt nach Sprung von Reichsbrücke

15.07.2012 | 14:18 |   (DiePresse.com)

Die Leiche des 22-jährigen Tschechen wurde Sonntagvormittag in der Neuen Donau in Wien gefunden.

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Seinen Sprung von der Wiener Reichsbrücke hat ein 22-Jähriger am Samstag mit dem Leben bezahlen müssen. Laut einer Aussage einer Augenzeugin war eine Mutprobe zweier Männer der Auslöser für den tödlichen Unfall, erklärte die Polizei am Sonntag. Möglicherweise war dabei auch Alkohol im Spiel.

Der tschechische Staatsbürger war vor mehr als einer Woche nach Wien gekommen und hatte mit einem Freund im Freien campiert. "Der Freund, der ebenfalls von Tschechien nach Wien mitgereist ist, bei dem Sprung aber nicht dabei war, hat den Mann identifiziert", sagte Polizeisprecherin Camellia Anssari. Nun gelte es, die Angehörigen des Toten zu informieren.

Die Polizei wurde am Samstag um 13.30 um Hilfe gerufen, nachdem der 22-Jährige nicht mehr an der Wasseroberfläche aufgetaucht war. Die Rettungstaucher der Wiener Feuerwehr suchten den Unfallort fast vier Stunden in zwei Etappen ab, ohne fündig zu werden.  Am Sonntag fanden sie nach 10 Uhr einen Leichnam, auf den die Beschreibung des Abgängigen passte. Laut einem Feuerwehrsprecher barg man den Toten im Entlastungsgerinne der Neuen Donau, 50 Meter entfernt von der vermuteten Stelle seines Verschwindens. Vom zweiten Mann, der den Sprung in die Tiefe überlebte, fehlte jede Spur.

 

(APA)

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15 Kommentare
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"Mutprobe": Mann stirbt nach Sprung von Reichsbrücke

als Schlagzeile ?!


Gast: b754
16.07.2012 11:51
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"im Freien campiert"

Wer campiert schon indoor?

9 0

Überschrift

"Vom zweiten Mann, der den Sprung in die Tiefe überlebte, fehlte jede Spur."

Aha, woher weiß man dass der überlebt hat.

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Re: Überschrift

Eilmeldung ;-)

Um von was eigentlich ablenken zu wollen ???

Solange er andere Menschen nicht gefährdet oderbelästigt, ...

... soll er sich umbringen können, pardon, ich meinte "Mutproben" absolvieren, wie es ihm gefällt.

Re: Solange er andere Menschen nicht gefährdet oderbelästigt, ...

angenommen, der "tote löwe" wäre ihr sohn, naher freund, ein mensch zum gernhaben, könnte trotz diesem irrsinn sein, und angenommen sie könnten ein menschenfreund sein, dann könnten sie darauf kommen, dass ihre meinung niemandem! nahe zu bringen ist.

Re: Solange er andere Menschen nicht gefährdet oderbelästigt, ...

"Pardon" ist ein Substantiv, lieber Freund.

Re: Re: Solange er andere Menschen nicht gefährdet oderbelästigt, ...

Stimmt, Pardon.

Antworten Gast: Ösi
15.07.2012 19:30
4 14

Re: Solange er andere Menschen nicht gefährdet oderbelästigt, ...

Probleme mit der Leertaste? Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn sie beim nächstes Mal Ihr Kommentar redigieren bevor Sie's senden. Dankeschön!

Tschüssi

Antworten Antworten Gast: pol Beobachterin
16.07.2012 09:02
6 0

Re: Re: Liebe(r) Ösi, bzgl des Redigierens:

"...wenn Sie beim nächsteN Mal IhrEN Kommentar redigieren, bevor Sie IHN senden."

Also, bzgl. der Leertaste schön die Kirche im Dorf lassen.

Gast: Bauchfleck
15.07.2012 16:48
2 8

Wie hoch war den der Wasserstand beim Unglückszeitpunk?


..

Tragisch, zum Thema Mann oder nicht Mann will ich mal DEN Mann überhaupt zitieren: Besser ein lebender Esel als ein toter Löwe. von Ernest Shackleton

Gast: bergziege
15.07.2012 15:59
11 2

Mutprobe und nichtgewollter Selbstmord

liegen eng beieinander. Es gibt etwas Klügeres als nach Wien auf so dumme Art und Weise sterben zu kommen. Weshalb der Freund nicht sofort reagiert und Hilfe organisiert hat, wenn er diesen Sprung überlebt hat, versteht man kaum. Arm sind die Hinterbliebenen.

Gast: Haberer
15.07.2012 14:03
5 3

und der Zweite schwieg?

ein schöner Freund.

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Wäre er ein "Mann" dann wäre er nicht gesprungen.

Mit 22 ist man noch kein Mann sondern noch ein Kind im geistigen Sinne...