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Statistik: Mehr Internet-Kriminalität und Schlepperei

16.07.2012 | 14:02 |   (DiePresse.com)

Innerhalb des ersten Halbjahres hat es doppelt soviele IT-Delikte gegeben wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Anzeigen wegen Schlepperei haben sich versechsfacht.

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Mehr IT-Kriminalität, Geldfälschungen und Gewaltdelikte, ein leichter Rückgang bei Wohnungseinbrüchen und Kfz-Diebstahl ist das Ergebnis der Kriminalstatistik für das erste Halbjahr 2012. Gegenüber dem Vergleichszeitraum 2011 ist das ein Zuwachs von 2,9 Prozent auf insgesamt mehr als eine Viertelmillion angezeigte Delikte. Die Aufklärungsquote liegt aktuell bei 42 Prozent und ist gegenüber 2011 um 1,1 Prozentpunkte gesunken.

Eine besondere Herausforderung im Bereich der Aufklärungsarbeit stellen die vielen Betrugsversuche via Internet dar. Die Täter agieren verschlüsselt und anonym, heißt es seitens des Bundeskriminalamts (BK). Gegenüber 2011 haben sich die IT-Delikte verdoppelt, heuer wurden bereits mehr als 4000 angezeigt. Phishing-Delikte, bei denen sich Kriminelle Zugangsdaten von Nutzern "stehlen", haben sich mehr als verdreifacht. Rund 1600 Anzeigen gab es wegen Betrugs im Internet, mehr als ein Viertel davon waren Kreditkartenmissbräuche.

Die Zahl der Kfz-Diebstähle ist rückläufig. Im ersten Halbjahr wurden heuer rund 2000 Fahrzeuge gestohlen, das sind 360 weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahrs. Einen minimalen Rückgang um 0,6 Prozent gab es auch bei Einbruchsdiebstählen in Wohnungen und Einfamilienhäuser.

Schlepper- und Gewaltdelikte nehmen zu

Gestiegen sind hingegen die Anzeigen von Gewaltdelikten im Vergleich zu 2011 um 1500 Fälle auf zirka 21.000. Die Aufklärungsquote liegt hier bei 81 Prozent, meistens ist sogar eine Beziehung zwischen Opfer und Täter vorhanden. Rund ein Viertel der Gewalttäter stammt nicht aus Österreich.

Rapiden Zuwachs verzeichnet die Polizei im Burgenland bei Schlepperdelikten. Sie sind um knapp 600 Prozent gegenüber 2011 massiv gestiegen - alleine im ersten Halbjahr 2012 gab es schon 41 Fälle. Die illegale Migration erfordere einen enormen Aufwand, erklärt die burgenländischen Exekutive. Derzeit existiert nämlich noch kein einheitliches, europäisches Fremden- und Asylsystem.

3000 "Blüten" mehr

Steigende Zahlen gibt es auch bei den Geldfälschungen. Heuer wurden schon knapp 3000 Euro-Fälschungen aus dem Verkehr gezogen, das sind 7 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2011. Laut Österreichischer Nationalbank (OeNB) entstand dadurch ein Schaden von rund 200.000 Euro. Unter Fälschern sind 20-, 50-, und 100-Euro-Banknoten am beliebtesten.

(APA)

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38 Kommentare
 
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Gast: total crash
17.07.2012 08:00
4 0

Österreichische Regierung,Politiker,

Polizei,Justiz,Richter alle inkompetent,dass erklärt`s warum`s so ist wie`s ist !

Gast: Defender
17.07.2012 07:32
7 0

Täterschutz statt Verbrechensbekämpfung,

das Motto von Häupl & Co., aber sie lassen sich Wien nicht schlechtreden.....

Wir sehen: Alle Verbrecher zusammen konnten nicht den Schaden anrichten, der uns durch den ESM Vertrag entstanden ist!

Somit kann rot-schwarz-grün demnächst mit den Slogen werben: Stehlen zahlt sich nicht mehr aus, wir haben bereits alles!

Gast: jajaislamabad
16.07.2012 22:22
3 0

schon

bald die meisten verbrechen weltweit

wien 2015 = Bronx 1980

1 6

ja die vorbildwirkung der

schwarz-blauen gauner die noch immer frei herumlaufen wirkt sich halt aus!

Na ja, der Bürger nimmt sich eben die Politiker als Vorbild!


Gast: b754
16.07.2012 19:00
2 9

kriminalität nimmt zu

bei schwarzblau täglich zu lesen in der presse

Antworten Gast: Got me?
16.07.2012 19:29
6 1

Re: kriminalität nimmt zu

Auch die Sozialkriminalität nimmt zu. Wird aber wenn die FPÖ das Sagen hat, sicher eingedämmt. Dämmerts dir schon?

Antworten Antworten Gast: b754
16.07.2012 20:02
0 6

die macht wird strache als zukünftiger hausmeister nicht haben


Gast: Borderline
16.07.2012 17:59
4 0


Re: Ganz speziell

Geh, bitte, verschwendet jemand seine Zeit damit, die News-Heimseite anzuklicken?

internetkriminalität

wenn jemand per Internet einen Betrug begeht ist es Internetkriminalität, der selbe Betrug per Telefon ist aber nicht Telefonkriminalität sondern einfach nur Betrug. was ist so eine Statistik wert? Gar nix!

Gast: 1. Parteiloser
16.07.2012 17:25
11 0

Die Kriminalität muss hoch bleiben, bzw. steigen!

Österreich, besonders Wien, scheint ein Magnet für Asylanten und Wirtschaftsflüchtlingen zu sein. Diese Massenankünfte werden ja auch von der Politik provoziert, die Menschen überhaupt nicht kontrolliert. Ob diese flüchten mussten, weil diese schon in Ihrer Heimat Kriminelle waren, das ist den Behörden doch auch dann im Verborgenen, wenn die Menschen den Behörden bekannt sind.

Dazu kommt dann eine erschreckend geringe Aufklärungsquote von etwa 40%. Das bedeutet jedes Jahr mehr als 300.000 unaufgeklärte Straftaten in Österreich!

Es ist aber auch so, dass die Justiz kaum mehr zu Verurteilungen kommt auch wenn der / die Straftäter bekannt sind. Es gibt ja nur 36.461 Verurteilungen und a bissl Diversionen. Diese Justiz schützt die Täter und lässt diese in Massen frei herumlaufen und weiter Straftaten begehen. Von den Korrupten, jährlicher Schaden zwischen 3 und 6 Mrd. Euro, werden gleich keine 1% vor Gericht gestellt!

Diese gewaltige Versagen von Politik und Behörden ist einfach nur noch zum Kotzen!

1 0

Re: Die Kriminalität muss hoch bleiben, bzw. steigen!

In Österreich ist die Kriminalität der einzige Wirtschaftsfaktor der seit dem EU Beitritt enorme Steigerungspotentiale hat.
Auch die Schlepper wissen die NGO wegen dem Werbeeffekt zu schätzen.

Gast: KURIER Leser
16.07.2012 17:16
10 1

Für wie blöd

hält die Regierung und ihr Helfershelfer die PRESSE uns noch immer? Die wie immer getürkten Statistiken könnt ihr euch dorthin schieben wo die Sonne nie scheint.

http://kurier.at/nachrichten/4503837-urlaub-mehr-als-1000-einbrueche-pro-monat.php

7 0

Re: Für wie blöd

leider sind sogar ehemals gute Medien nicht mehr das was sie einst waren und wofür man sie kaufte bzw auch in I.net regelmässig aufrief.

Solche Nachrichten dürfen scheinbar nicht mehr gesendet werden und falls, dann nur noch sehr weit unten wo selten jemand vorbeisieht ?!

8 0

Statistik: Mehr Internet-Kriminalität und Schlepperei

na klar doch, kein Wort über Gebühr angestiegene Einbrüche, weil dies dem Gedanken der Union (freies Reisen und Sicherheit) schaden könnte ???

Lügt doch bitte allein die Kroneleser an, denn die glauben Euch bereitwillig, alles !

Bitte- ich möchte soooooooooooo gerne.....

.......Schweizer werden !

Antworten Gast: 1. Parteiloser
16.07.2012 16:40
2 0

Re: Bitte- ich möchte soooooooooooo gerne.....

Mach es doch einfach!

http://www.bfm.admin.ch/bfm/de/home/themen/einreise/visumantragsformular.html

Anstatt endlich die Grenzen zum Osten abzusichern....

......werden weiterhin pro Tag bis zu 200 Illegal (mehrheitlich Afghanen, sich als Afghanen ausgebende Pakistanis und Tschetschenen) irgendwo in Österreich zufällig ertappt-selbstverständlich such dann jeder dieser Glücksritter sofort um Asyl an und muss in weiterer Folge oft jahrelang vom Steuerzahler erhalten werden. Hätte man kontrollierte Grenzen,würde nur ein Bruchteil überhaupt bis Österreich gelangen.Die allergrösste Verhöhnung des österreichischen Steuerzahlers ist jedoch das seit kurzem geltende Verbot der EU,das Österreich das Zurückschieben von 99% Wirtschaftsflüchtlingen (Glücksrittern) nach Ungarn explizit untersagt. Und da soll mir noch einmal jemand sagen, dass alle Macht vom Volk ausgeht???????? Wir sind mittlerweile total entmündigt und dürfen nicht einmal mehr kontrollieren,wer so aller bei unserer Eingangstür (leider ohne Schloss und Tor) tagtäglich hereinschneit um versorgt zu werden- der pure Wahnsinn, der mir Wuttränen in die Augen treibt. Und damit ist natürlich noch kein Ende, denn: jeder "Asylant",der bei uns ansucht bringt in der Regel innerhalb von zwei Jahren mindestens fünf bis zehn Verwandte herein,die allesamt ebenfalls dauerhaft versorget werden möchten.........

18 0

Schlepper- und Gewaltdelikte nehmen zu

Und was macht man dagegen? Vielleicht die Grenzen sichern? Nein um Gottes Willen, denn dann wäre ja die EU-Innenkommissarin Malmström auf das Heftigste enttäuscht und das kann man ihr doch nicht antun. Wie man aber dagegen sehr wohl etwas unternehmen könnte, das besprechen gerade die schweizer Politiker. Sie sehen, dass hier gehandelt werden muss. Ja, in der Schweiz, aber (leider) nicht in Österreich.http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Politik-prueft-Einfuehrung-von-Grenzkontrollen/story/17603525

7 0

Re: Schlepper- und Gewaltdelikte nehmen zu

nichts darf man wegen dem "europäischen Gedanken" dagegen tun ;-)

Kein Wort aber zu den imens zunehmenden Einbrüchen in Wohnungen und Garagenplätzen ( Zinnergasse 19 innerhalb einem Monat 8 Fälle) ?

Warum nicht ???

Re: Re: Schlepper- und Gewaltdelikte nehmen zu

Solche Statistiken, die man ja "auf Anordnung" zusammenstellt, verleiten direkt dazu zu glauben, dass wir immer noch in Zeiten der Brüder Grimm leben. Dabei sollte die Zeit der Romantik doch schon vorüber sein.....

Re: Schlepper- und Gewaltdelikte nehmen zu

Blaues brett vorm kopf, oder nur probleme, das gelesene zu verstehen? Rund 75 prozent der gewaltdelikte werden einheimischen zugeordnet. Und wenn in sechs monaten 41 faelle von schlepperkriminalitaet angezeigt werden, dann rechtfertigt das sicher nicht den (finanziellen) aufwand von grenzkontrollen.

Antworten Antworten Gast: Borderline
16.07.2012 17:45
8 0

Re: Re: Schlepper- und Gewaltdelikte nehmen zu

Sie sind hier schon berühmt berüchtigt alle Verbrecher in Watte zu packen, ihnen die Stange zu halten und alle ganz lieb zu haben. Merken Sie nicht dass Sie mit ihren "Argumenten" hier nicht auf Gegenliebe stoßen.Geben Sie es auf, Sie reissen hier kein Leiberl mehr.

Antworten Antworten Gast: Üzi Güzi
16.07.2012 16:58
8 0

brett vorm kopf, oder nur probleme, das gelesene zu verstehen?

*75 prozent der gewaltdelikte werden einheimischen zugeordnet*

Hmm. steht wo, sagt wer? War da nicht mal die rede von zb." Bei den ermittelten Täter handelt es sich zu 72,8 Prozent um fremde Tatverdächtige"

*Und in sechs monaten 41 faelle von schlepperkriminalitaet angezeigt werden, dann rechtfertigt das sicher nicht den (finanziellen) aufwand von grenzkontrollen.*

Falsch, ein einziger (1) Fall rechtfertigt Grenzkontrollen

 
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