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Oberösterreich: Jäger schießt sich selbst an

17.07.2012 | 10:41 |   (DiePresse.com)

Beim Aussteigen aus dem Auto schießt sich ein 53-jähriger Jäger selbst an. Ein Schuss löst sich aus seinem Gewehr und trifft ihn an der Hand.

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Ein 53-jähriger Jäger aus dem Bezirk Gmunden in Oberösterreich hat sich am Montag selbst angeschossen. Als der Mann aus seinem Fahrzeug aussteigen wollte, löste sich ein Schuss aus dem Jagdgewehr und traf ihn an der linken Hand. Er konnte per Handy seinen Sohn verständigen, der die Rettung alarmierte, so die Polizei Oberösterreich.

Der Verletzte wurde vom Notarzt erstversorgt und anschließend mit dem Hubschrauber in das Landeskrankenhaus Salzburg geflogen. Laut Polizeiangaben konnte der genaue Unfallhergang bisher nicht geklärt werden, da das Unfallopfer noch nicht befragt werden konnte.

 

(APA)

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3 Kommentare
Gast: Jagabluat
17.07.2012 11:09
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Klar, dass man einen Waidmann bei seiner Berufsausübung nicht befragen kann

Er muss erst mal ausnüchtrn und dann kann er sich an nichts erinnern.
Ist halt ein heiliges Naturgesetz der Jäger.
Darum können das nur die intelligentesten eines Volkes.

Antworten Gast: HUBERTUS
18.07.2012 13:55
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Re: Klar, dass man einen Waidmann bei seiner Berufsausübung nicht befragen kann

Wäre interessant wie gesprächig Sie wären wenn Ihre Hand von einem großkalibrigen Projektil getroffen wurde. Die Jägerschaft pauschal des Alkoholismus zu bezichtigen, ist auch mehr als dumm. "Der größte Verbrecher im ganzen Land ist der Denunziant" merken Sie sich das. Im Großen und Ganzen ergibt Ihr Kommentar nicht einmal Sinn.

Antworten Antworten Gast: grandln
18.07.2012 17:54
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Re: Re: Klar, dass man einen Waidmann bei seiner Berufsausübung nicht befragen kann

nüchtern? - na, da wäre dieses malheur ja noch viel peinlicher!