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Petrovic: „Ein Horror mit den Niederösterreichern“

01.08.2012 | 18:13 |  von Georg Renner (Die Presse)

Madeleine Petrovic, Chefin der niederösterreichischen Grünen im Interview, über ihren Parkpickerlvorstoß, direkte Demokratie und das schlechte Verhältnis zur Landes-SPÖ.

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Die Presse: Sie haben vorgeschlagen, dass das Parken in Niederösterreich für Wiener etwas kosten soll. Soll wirklich jeder Wiener, der zum Tierschutzhaus nach Vösendorf fährt, für seinen Parkplatz zahlen müssen?

Madeleine Petrovic: Auf dem Grund des Tierschutzhauses nicht, da ist ja ein Privatgrund. Aber sonst in Vösendorf ja. Und nicht nur die Wiener, auch alle Tiroler, Slowaken, Portugiesen, was weiß ich...

Alle „Ausländer“ quasi.

Ja, alle, die nicht für den Ort selbst eine Parkberechtigung haben. Beim Parken sind wir Grünen marktwirtschaftlicher als die ÖVP: Dinge, die knapp sind, wie Parkplätze, muss irgendjemand zahlen. Wir werden uns daran gewöhnen müssen, dass städtischer Raum nicht nur in der Wiener City ein teures Pflaster ist. Die Leute akzeptieren das.

 

170.000 Wiener habe gegen die Pickerlausweitung unterschrieben.

Erstens gibt es in Wien zwei Millionen Menschen. Und zweitens kriegt man Leute leichter zu einer Wutreaktion als zu einer Zustimmung. Ich hatte lange eine Wohnung in der Nähe der U-Bahn-Station Ober St. Veit – das ist ein Horror mit den ganzen Niederösterreichern und Wienern aus den oberen Bezirken, die dort parken.

 

Dieses Problem wird durch das Pickerl nicht gelöst – Anrainer hätten weiter keinen Anspruch auf einen Parkplatz.

Das nicht, aber mein Schwager wohnt in der Nähe der Stadthalle, wo es schon lange das Parkpickerl gibt – und dort ist es besser. Ja, als Gast muss man dort zahlen – dafür ist es wesentlich einfacher, einen Parkplatz zu bekommen.

 

Wenn Sie sagen, knappe Ressourcen haben ihren Preis: In 90 Prozent der niederösterreichischen Gemeinden ist die Parkplatzsuche doch kein Problem.

Na ja – sogar in Gloggnitz, wo es an sich keine Parkplatznot gibt, haben wir auf der Hauptstraße und deren Querstraßen eine Kurzparkzonenregelung. Das ist auch vernünftig.


Warum sollten gerade die Wiener zahlen? Die Niederösterreicher brauchen mit ihren Autos genauso viel Platz.

Die Parkfrage sollte Kompetenz der Kommunen sein. Ich bin dafür, dass die Länder ihr Steuererfindungsrecht stärker ausüben. Da könnte jedes Bundesland genau das besteuern, was dort knapp ist.

 

Aber wenn jede Gemeinde eine andere Regelung hat, führt das doch genau zu dem föderalen Fleckerlteppich, bei dem sich niemand mehr auskennt.

Wenn der Föderalismus einen Sinn hat, dann sicher im Bereich Raumordnung. Dafür braucht es das Steuererfindungsrecht der Länder – die sind immer groß in Verhandlungen mit dem Bund, wenn es um Geld aus dem Finanzausgleich geht – aber man müsste auch in den sauren Apfel beißen und sagen: Manche Dinge kosten etwas.


Wäre es nicht einfacher, in dem System EU/Bund/Länder/Bezirke/Gemeinden ein, zwei Ebenen zu streichen?

Nein. Politiker der unteren Ebenen, vor allem in Gemeinden, sind Anlaufstellen für alle Anliegen. Mich ärgert maßlos, wenn Vorschläge kommen, Landtage oder Parlament zu verkleinern. Das spart nichts – ich brauche für jeden Mandatar, den ich einspare, drei Sozialarbeiter für die Leute, denen dann Ansprechpartner fehlen.

Sind die Leute so unreif, dass sie Politiker als Sozialarbeiter brauchen?

Unser System ist so komplex, dass man Ansprechpartner braucht. Ich war Juristin im Sozialministerium – und ich muss Sätze im ASVG dreimal lesen, um sie zu verstehen.

Ist es dann kein Problem, wenn Bürger über solche Gesetze abstimmen?

Schon. Es kommt aber auf die intelligente Fragestellung an. Zentrale Entscheidungen, etwa in der europäischen Solidarität, sollten bei der indirekten Demokratie bleiben. Wenn ich jetzt abstimmen lasse, ob man notleidenden Ländern hilft, kommt wahrscheinlich ein Nein heraus, weil die Leute die Konsequenzen nicht kennen.

 

Aber ist das dann nicht eben die Entscheidung des Souveräns?

Natürlich kann man das sagen, aber wir haben die indirekte Demokratie – und das heißt Verantwortung. Es gibt auch Entscheidungen, die so schnell getroffen werden müssen, dass es gar nicht möglich ist, das Volk zu fragen.

 

Die Bundes-ÖVP warnt vor rot-grün, in Niederösterreich existiert diese Achse überhaupt nicht. Warum nicht?

Unser Hauptkonkurrent ist die ÖVP. Das Land, und das sage ich als Angehörige der einzigen Oppositionspartei, ist im Wesentlichen gut verwaltet. Aber es gibt blinde Flecken: etwa den Umweltbereich, Verkehr und Energie.


Das Land ist gut verwaltet, sagen Sie– dienen Sie sich schon als Koalitionspartner für nach der Landtagswahl an?

Nein. Die ÖVP weiß, wo wir unterschiedlicher Meinung sind, da sind wir beinhart – nicht wie die SPÖ, die nur den Mund aufreißt.

Schon wieder ein Seitenhieb auf die SPÖ – was passt Ihnen nicht an den niederösterreichischen Genossen?

Die SPÖ und auch die FPÖ sitzen beide in der Regierung, tun aber so, als wären sie Opposition. Aber wenn es um Abstimmungen geht, bleiben wir in der Regel allein. Es wird zwar vorher gekeppelt, aber wenn es darum geht, einen VP-Vorschlag abzulehnen, heißt es: „Na, das geht doch nicht.“

Zur Person

Madeleine Petrovic (56) wurde 1987 in den Landesvorstand der Grünen Alternative Wien gewählt, 1990 wurde sie Nationalrätin – vier Jahre später war sie bereits Bundessprecherin. Im Jahr 2003 wechselte sie zu den niederösterreichischen Grünen und ist nun Klubobfrau im Landtag. Petrovic ist auch Chefin des Wiener Tierschutzvereins, der sein Hauptquartier in Niederösterreich hat.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.08.2012)

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177 Kommentare
 
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Gast: fsddfsdfssdf
09.08.2012 17:21
1 0

sdfadfssdffasd

wieso fordert eine politikerin, dass am privaten scs parkplatz bezahlt werden soll?

Gast: Maximilian Schwager
07.08.2012 00:41
0 0

Parkplatz im Tierschutzhaus

Bei meinen letzten Besuchen im Tierschutzhaus habe ich festgestellt, dass es dort immer weniger Parkplätze gibt. Manchmal habe ich schon außerhalb des Tierschutzhauses parken müssen. Wird sich in Zukunft wahrscheinlich auch nicht ändern, aber wenn ich dann fürs Parken zahlen muss, wenn ich mir anschauen möchte, was mit meiner Spende geschieht, kann ich den Betrag den ich für den Parkplatz zahlen muss, nicht mehr dem TSH spenden. Leider haben die Grünen in Wien erfolgreich durchgesetzt, dass in meiner näheren Umgebung das Parkpickerl eingeführt wird, dadurch muss ich auch mehr fürs Parken zahlen. Alles was ich ab 1. Oktober mehr fürs Parken zahlen muss, kann ich leider auch nicht mehr dem Tierschutzhaus spenden, was mir sehr leid tut, da mir die Tiere wichtiger sind als die Parkplatzgebühren.

"ich muss Sätze im ASVG dreimal lesen, um sie zu verstehen"

Gerade das würde aber dafür sprechen die Verwaltung zu vereinfachen, oder etwa nicht ?
Wenn man das Interview liest, hat man den Eindruck, dass diese Person nicht logisch denken kann. Es wäre doch das Naheliegendste eine personell extrem aufgeblähte Verwaltung, die eine Unmenge an Gesetzen und Vorschriften administriert, zu vereinfachen. Zuerst indem man Zuständigkeiten und Vorschriften vereinfacht und dann indem Aufgaben neu aufgeteilt werden. Für jeden normalen Menschen ist das doch völlig klar und verständlich.

Antworten Gast: Schlossherr Hugo
03.08.2012 12:05
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Re: "ich muss Sätze im ASVG dreimal lesen, um sie zu verstehen"

ja, stattdessen noch mehr Personal zu fordern ist das Gegenteil von richtig.

Gast: alex47
03.08.2012 11:56
3 0

denkt irgendein Politiker???

neue Gebühren, Inflationsanpassung, die bösen AutofahrerInnen... das einzige was sie sagen können. Was würde passieren wenn die Leute nicht mehr Auto fahren? Wieviel Geld würde der Staat verlieren? (klingt jetzt sehr blöd, aber kurz mal nachgedacht)

Einnahmen: Maut, Verkehrssünden, Benzinsteuer, Autokauf, Parkpickerl, Kurzparkzonen, Werkstatt, Autozubehörindustrie,..

Ausgabenänderung: weniger Straßenwartung -> weniger Bauaufträge notwendig, weniger Autohändler und Werkstätten notwendig, , weniger Beamten notwendig, mehr Ausgaben für öffentlichen Verkehr, weniger Aufträge von der Autoindustrie, ....

ich weiß klingt deppert, aber man sieht es bei den Zigaretten. Die Leute rauchen weniger und die Steuereinnahmen gehen zurück, deswegen werden die wieder erhöht und noch weniger rauchen ... das gleiche ist beim Autofahren, Benzin ist teuer und die Leute fahren weniger Auto, dadurch bekommt der Staat weniger Einnahmen und deswegen müssen sie mehr Gebühren verlangen.

Und wenn jetzt einer sagt, dass die ganzen Einnahmen eh für die Straßen verwendet werden und nicht für das Budget, der sollte über eine Politikerkarriere nachdenken...

PS: es gab eine lustige Studie: Weil weniger Leute rauchen, ist die Lebenserwartung höher und die Krankenkassen müssen mehr und länger Pflege und altersbedingte Krankheiten bezahlen. Beim Rauchen war die Lebenserwartung geringer und die schwere Kranken waren % gering und "kurz". Daher war es günstiger wenn die Leute rauchen...

Antworten Gast: Kspar Hauser
09.08.2012 20:03
0 0

Re: denkt irgendein Politiker???

"Was würde passieren wenn die Leute nicht mehr Auto fahren?"

Nachdem das Auto mehr kostet, als dadurch Geld reinkommt, könnte man dann die Steuern senken.

Erhellend

Erhellend ist das demokratische Verständnis dieser Person gegenüber dem Souverän.

Aber es ist ja nichts neues, dass die Grünen maoistische Wurzeln haben.

Gast: Fahrer456
03.08.2012 11:02
2 0

Das Problem dabei ist, dass Autofahrer die nicht reich sind,..

..dadurch gezwungen werden, für reiche Autofahrer die Parkplätze frei zu halten. Das ist asozial zutiefst undemokratisch.

es ist unpackbar,

was für mental-nullnummern mit steuergeldern grosszügig alimentiert werden.

Gast: Holla die Waldfee
02.08.2012 20:30
3 0

Na jetzt wissen es endlich alle:

Die SPÖ in Niederösterreich ist total entbehrlich, da das Land von der ÖVP im Großen und Ganzen sehr gut verwaltet.

19 0

Herrlich...

"Wenn ich jetzt abstimmen lasse, ob man notleidenden Ländern hilft, kommt wahrscheinlich ein Nein heraus, weil die Leute die Konsequenzen nicht kennen."

Sind das die Worte eines Demokraten oder eines Herrschers?

Warum sollten wir Österreicher nicht darüber abstimmen ob wir uns in Schulden stürzen wollen, die noch unsere Ur-Urenkel ausbaden müssen?

nicht darüber abstimmen

na ganz einfach - die können solche Fragen nur unter dem Blickwinkel "Helfersyndrom" sehen, weswegen eine Ablehnung "schlecht", eine "Hilfe" aber "gut" wäre

daher kann es gar nicht erst zu Fragestellungen kommen wie "was ist zu tun, dass die betroffenen Länder möglichst von selber wieder auf die Beine kommen", denn dann ergäben sich andere Konsequenzen - aber leider keine Möglichkeit für eine Retterposen-Pathetique

und da das Elektorat da leider nicht mitspielt, muss es leider draussen bleiben, denn wir wissen besser, was gut für Euch ist


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"Es kommt aber auf die intelligente Fragestellung an. Zentrale Entscheidungen, etwa in der europäischen Solidarität, sollten bei der indirekten Demokratie bleiben. Wenn ich jetzt abstimmen lasse, ob man notleidenden Ländern hilft, kommt wahrscheinlich ein Nein heraus, weil die Leute die Konsequenzen nicht kennen."

Sind das die Worte eines Demokraten oder eines Herrschers?

Warum sollten wir Österreicher nicht darüber abstimmen ob wir uns in Schulden stürzen wollen, die noch unsere Ur-Urenkel ausbaden müssen?

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Was kann man schon von einer Politikerin erwarten, die jeden Satz im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz dreimal lesen muss, bis sie ihn versteht und die glaubt, dass Wien zwei Millionen Einwohner hat (es waren am 1.1.2012: 1,730.278)!

Wie allen Grünen (und auch dem Verkehrsclub Österreichs) wäre es ihr am liebsten, wenn jeder sein Auto nur am eigenen Grundstück und sonst nirgends abstellen dürfte. Dann wird alles Fahren sinnlos und wir wären auf dem Weg zur autofreien Stadt, die so bettelarm wäre, wie es die Menschen immer waren, bevor es Autos gab und genau so arm wie Städte, in denen es auch heute noch nur wenige Autos gibt, immer noch sind!

Gast: Dimitri Bittermann
02.08.2012 17:32
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Dies Frau auf Foto........

....frehlich, aufgeschlossen, nix bese und nix verbittert.....wenn dies Frau sitzen in meine Cafehaus und so gucken, dann wir alle frehlich, aufgeschlossen, nix bese, nix verbittert zurückgucken!

Antworten Gast: Fjodor Schlimmekovitsch
02.08.2012 20:35
5 0

Re: Dies Frau auf Foto........

no, so gucken fast olle in wien und niederösterreich und ist frehliches gesicht was macht, weil wenn die echt gucken grantig, dann ist schlimmer schlimm, schlimmer geht nix.

Re: Dies Frau auf Foto........

So schene freliche kommentar, schade das nix geben kennen zen griene Kraizal.

Gast: Josef Haller
02.08.2012 16:55
7 0

Flächendeckende Kurzparkzonen

Nicht nur um die Stadthalle, nirgends wurden seit der Einführung der flächendeckenden Kurzparkzonen Parkplätze geschaffen, auch nicht im ersten Bezirk, wo der Kauf eines Parkpickerls ebenso hinausgeschmissenen Geld ist wie in den übrigen Bezirken. Einzig ein eigener Garagenplatz schafft einen Gegenwert für sein Geld.
Sogesehen werden alle, die keinen eigenen Garagenplatz haben, gezwungen, eine Autosteuer zu zahlen. Das ist auch eine Steuer, da keine Gegenleistung dafür erbracht wird.
Da nur der Bund berechtigt ist, Steuern einzuheben, erfinden die Länder und Gemeinden alle möglichen Gründe , um sogenannte Abgaben und Gebühren einzuheben, die aber steuercharakter haben. Man erinnere sich nur an den blamablen Versuch von LH Pröll, eine Handymastensteuer einzuführen.
Und alle diese neuen Gebühren dienen natürlich einem guten Zweck. Ein erfolgreicher Weg ist es auch, Personengruppen gegeneinander aufzuhetzen. Viele Egoisten und Parteivasallen fallen auch darauf herein, obwohl sie nicht erkenne, daß sie nur benachteiligt sind und wiederum ein Stückchen mehr teilenteignet werden.

Gast: I geißel mi...
02.08.2012 16:52
14 0

jau so sein's

Früher gab's (in NÖ) die Betgodln, heute sind's die Gründodln...

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Ein irres Völkchen, unsere Politiker

Kann es sein, dass die Ärzte irrten, als sie behaupteten Gras rauchen sei nicht schädlich.

Wenn es nicht so ist, was für einen Virus haben die sich eingefangen?

Als nächstes verlangen die Eintritt nach Wien oder Niederösterreich.

Wenn du sagst die Ausländerkriminalität ist ein Horror, dann bist du ein Ausländerfeind.

Wenn du sagst die Österreichische Bevölkerung ist ein Horror, dann bist du ein Politiker der auf seine Wähler scheißt.

Das erschreckende daran ist, wie viele Österreicher auf „Kaviar“ stehen.

Re: Ein irres Völkchen, unsere Politiker

Sie werden der Frau Petrovic doch nicht unterstellen, illegale Substanzen zu konsumieren. Dass sie gelegentlich einen durchzieht ist aber auch so ziemlich unwahrscheinlich, da wäre die Guteste ja viel entspannter... ;-)

Gast: Lecter
02.08.2012 16:19
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Petrovic & Co

Fr. P. und ähnliche Figuren leben blendend auf Kosten der Österreicher - fällt besonders auf wenn Sie den Mund aufmachen.

Antworten Gast: Wen Lecter?
02.08.2012 20:36
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Re: Petrovic & Co

Warum?

1 Mandtar = 3 Sozialarbeiter ?

...vielleicht kostenmäßig! die Sozialarbeiter denken wenigsten an ihre Mitmenschen und nicht nach Farben und wie man auf kosten von lokalen Gruppen die verursachten Budgetdefizite bereinigen kann.

Gast: Gast:Billie
02.08.2012 15:38
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Ein Horror mit den Grünen

in der Tat, mit diesem linksradikalen, verfassungsfeindlichem Verein sollte Schluss gemacht werden.

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Wohl eher:

"Ein Horror mit den Grünen"

 
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