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Österreichs erstes "Retortenbaby" ist 30

05.08.2012 | 10:52 |   (DiePresse.com)

Weltweit sind fünf Mio. Kinder nach In-vitro-Fertilisierung geboren worden. Österreich war das sechste Land, in dem ein IVF-Baby zur Welt kam.

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Das erste österreichische IVF-Baby wird 30: Am Sonntag feiert Zlatan Jovanovic aus Wien diesen runden Geburtstag. Am 5. August 1982 war die Geburt an der Wiener Universitäts-Frauenklinik noch eine Sensation. Mittlerweile sind weltweit bereits rund fünf Millionen Kinder nach In-vitro-Fertilisierung auf die Welt gekommen. Vor 30 Jahren waren an der Wiener Universitäts-Frauenklinik im AKH mehrere junge Gynäkologen beteiligt, unter ihnen Wilfried Feichtinger und Peter Kemeter.

Die Vorarbeiten stammten aus Großbritannien. Bereits in den 1950er Jahren hatte der britische Embryologe Robert G. Edwards (im Bild) - er wurde 2010 mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet - die Vision, dass eine In-Vitro-Fertilisierung hilfreich bei der Behandlung der Infertilität sein könnte. Er arbeitete schließlich mit dem Gynäkologen Patrick Steptoe zusammen.

Weltweit erstes "Retortenbaby" 1978 geboren

Am 25. Juli 1978 erblickte in Großbritannien mit Louisa Brown das erste "Retortenbaby" das Licht der Welt.

Am 5. August 1982 war es mit Zlatan Jovanovic in Österreich soweit. Die Alpenrepublik war damit weltweit nach England, Australien und den USA, Frankreich und Deutschland das sechste Land, in dem ein Baby nach einer In-vitro-Fertilisation auf die Welt kam.

(APA)

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2 Kommentare
Gast: zwergerlzech
17.08.2012 21:53
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wenn skrupellosigkeit abzockt

ja vor allem die machenschaften- zuerst werden den paaren falsche erfolgsraten vorgelogen- dann wird abgezockt. zudem werden illegale eizellspenden in österreich durchgeführt.
die ivf mafia weiß wie man junge paare abzockt.

Gast: hm m jg
05.08.2012 22:27
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Wenn überhaupt...

dann so! Obwohl: heutzutage noch ein Kind in die Welt setzen, ist fast schon ein Verbrechen!