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Steiermark: 46-Jährige von zwei Bernhardinern angefallen

06.08.2012 | 11:29 |   (DiePresse.com)

Beim Eierkaufen auf einem Bauernhof wurde die Frau von den zwei Hunden gebissen und schwer verletzt. Die 46-Jährige stellte sich schützend vor ihr Kind.

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Eine 46-Jährige ist am Sonntag bei einem Bauernhof in Hörmsdorf (Bezirk Deutschlandsberg) von zwei Bernhadinern angefallen und schwer verletzt worden. Die Frau soll nach Angaben eines Nachbarn schwer verletzt worden sein und sich nach wie vor auf der Intensivstation des LKH Deutschlandsberg befinden. Seitens des Krankenhauses gab es dazu keine Auskunft.

Die Frau wollte am Sonntag bei dem Anwesen Eier kaufen. Was dazu geführt hat, dass die beiden Bernhardiner, die dem Landwirt gehören, sie angefallen haben, ist nicht klar.Der 46-Jährigen gelang es, sich schützend vor ihr Kind zu stellen, das unverletzt blieb.

"Sie hat gewusst, dass die Hunde manchmal spinnen", meinte einer der erhebenden Polizisten. Diesmal dürften die Tiere besonders aggressiv gewesen sein. Angeblich hat es schon mehrere Vorfälle mit den Hunden gegeben. So soll vor ungefähr einem halben Jahr eine andere Frau am Oberarm verletzt worden sein.

(APA)

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35 Kommentare
 
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Gast: Thomas Kack
27.08.2012 19:07
0 0

Ich mag keine Hunde

und bin trotzdem ein guter Mensch!

die spinnen, auch der Polizist

oder sind es unser Gesetzehüter?

Ohne Pfefferspray gehts offenbar nicht, wenn Hundenarrische ihre Hand im Spiel haben.

Schrecklich, aber auch die Aussage des Polizisten spricht für sich.

Gast: xxxx
06.08.2012 21:02
2 1

Hahahahahaha! Polizist sagen: "Diesmal dürften die Tiere besonders aggressiv gewesen sein"

Jaaa, die Polizei dein Freund und Henker.
Die Polizei wird natürlich nie auf den Bauernhof fahren, weil ja die Hunderl so lebendig sind.
LOL

Antworten Gast: xxx
07.08.2012 13:25
0 1

Re: re-Hahahahahaha!

die polizei nicht, warum auch?

dafür nehmen mütter ihre kleinkinder zum eierkaufen mit, obwohl bekannt war,.....

ebenfalls LOL

Gast: M. Wolf
06.08.2012 20:15
2 1

"Sie hat gewusst, dass die Hunde manchmal spinnen", meinte einer der erhebenden Polizisten.

Und was kann uns diese Frau über den erhebenden Polizisten berichten?

Re: "Sie hat gewusst, dass die Hunde manchmal spinnen", meinte einer der erhebenden Polizisten.

sie weiß jetzt, auch der Polizist spinnt naturgemäß vermutlich..

Gast: Blankensteiner Husar
06.08.2012 19:30
0 1

Eins kann ich Euch sagen, was Steirer und Kärntner überhaupt nicht beeindruckt.

Das sind wilde Bestien, den die erbarmungslose und unbarmherzige Naturgewalt der Hochalpen schleift die Bewohner zu kantigen schmerzunempfindlichen Stoikern, denen nichts, aber rein gar nichts,was anhaben kann!
Und wenn 2 Hunderl, tolpatschige trollige Bernhardiner daherschwarteln und einen angehen, da denkt sich der Steirer und Kärntner, gewohnt, dass ihn wilde Bestien beim Geschäft hinterm Buschen angreifen, "na, es sind ja nicht mal Bären" und ruft mit dem Ei-Fon die Rettung an, dass die nicht unnötig ausrückt, weil er selber auf alle Vieren nicht zum Krankenhaus, sondern zum Naturheilguru, dem Dorfwirten, kriecht und die Wunden, die ja sowieso jeden Tag mal in der gefährlichen Alpenregion passieren, mit einem Selberbrennten, innerlich und reichlich angewandt, pflegt.
Und in der unausweichlichen, ordentlich steirisch-kärntnerischen, Kleschen, spüren wir Steirer und Kärntner sowieso nur die Nähe zu unseren Göttern und unseren Ahnen!
Jo, so ist der steirische Brauch!

Gast: Konservativer
06.08.2012 18:57
5 4

Sind die Tiere schon abgeknallt und der Besitzer in den Knast geworfen worden und wenn nein, warum nicht?


Antworten Gast: maxi überschlau
07.08.2012 13:27
0 0

Re: mind. in den turm werfen....

rote ampeln müssten wir da auch abknallen und erst recht balkongeländer, traktoren, pools......

iq kannst einfach ned nachkaufen, ned amoi zum posten!

Antworten Gast: nina blum
06.08.2012 19:33
1 3

Weil man das so auch nicht ungeschehen machen kann!

Sie hassen Hunderl, das merkt man sofort.
Sie haben offensichtlich kein Herz für den besten Freund des Menschen.
Denkens mal drüber nach!

Gast: wien 10
06.08.2012 18:45
2 2

hundbiss

Ich finde da die Tiere schon einmal ein frau gebissen haben , sollte ein Wesenstest durchgeführt werden , also vor eine halben Jahr .Wieso wurde dieser nicht gemacht ? Es gab auch schon mehrer Vorfälle ! Ich bin kein Hundehasser aber die Tiere gehören weg oder in einen Zwinger eingesperrt . Jeder Jäger welcher ein Hund hat , weis dass diese auch menschen gefährlich werden können und Sperrt sie in den Zwinger .

Re: hundbiss

die jäger und förster....

sperren ihre hunde in den zwinger, weil er sonst viell. ihre bauernstuben beschmutzen könnte.

die jäger und förster nehmen auch kleine katzerln zum abrichten fürs hunderl, damit man sie schön *katzenscharf* macht.


Gast: Bernhardiner SIND kinderlieb
06.08.2012 15:45
5 4

man betritt kein Grundstück das von zwei Hunden bewacht wird

noch dazu mit einem Kind !
Dann ruft man halt einfach vorher an und bittet die Hunde für die Zeit des Einkaufs anzuleinen oder einzuschließen.
.
Die Hunde haben es bestimmt nicht auf das Kind abgesehen gehabt, sondern wollten beide am Betreten des Grundstücks hindern; das ist vermutlich auch ihre Aufgabe.
.
Bei Leuten am Land sollte das alles eigentlich noch selbstverständlich sein (bei Stadtleuten, die z.B. ihren Kindern gestatten Hunde mit Steinen zu bewerfen und die sich dann aufregen wenn diese Hunde bellen kann man gar nichts voraussetzen; man kann sich nur bemühen sein Tier nicht solchen Vandalen auszusetzen)


Antworten Gast: r5r
16.08.2012 08:23
0 0

Re: man betritt kein Grundstück das von zwei Hunden bewacht wird

Wieso soll man vorher anrufen? - Alles was man zu hören bekommt wird sowieso nur sein: "Der tut ja eh nix!"

Ich versteh einfach nicht, was einen zu einer Aussage wie der Ihren bewegen kann, nachdem eine Frau schwer verletzt wurde und ein Kleinkind nur durch Glück Gott sei Dank unverletzt blieb.

Hier stimmt wohl nicht einmal der Satz, dass erst etwas passieren müsse, damit etwas getan werde. Denn laut Artikel hat es ja schon frühere Vorfälle gegeben!

Aber das waren wohl Ausnahmen... Sonst tut er ja eh nix!

Antworten Gast: Karamba
07.08.2012 13:31
0 0

Re: man betritt kein Grundstück das von zwei Hunden bewacht wird


das klingt absolut logisch, aber halt nicht für alle - leider!


Antworten Gast: Konservativer
06.08.2012 19:00
2 6

Re: man betritt kein Grundstück das von zwei Hunden bewacht wird

"man betritt kein Grundstück das von zwei Hunden bewacht wird"

Ihre Regeln können Sie sich einmassieren.

Ich akzeptiere sie nicht.

Wir Menschen haben ein höheres Recht dem Hund gegenüber: Wo der Hund den Menschen anfällt, gehört der Hund weg, und zwar sofort.

Hundeverteidiger wie Sie mag man ob ihrer Verblendung bemitleiden, aber Ihre Meinung hat ansonsten ignoriert zu werden.

Re: Re: man betritt kein Grundstück das von zwei Hunden bewacht wird

auf meinem Grundstück hat mein Hund das "höhere Recht" und nicht jemand, der es unbefugt betritt.

Antworten Antworten Gast: zuerstich
07.08.2012 13:37
0 0

Re: Re: man betritt kein Grundstück das von zwei Hunden bewacht wird

Können Ihre Sturheit gerne auch im Tigergehege ausleben!

Re: man betritt kein Grundstück das von zwei Hunden bewacht wird

Auf dem hof leben 5 (fuenf) als problemhunde bekannte bernhardiner, von denen drei oder vier die frau und das kind ueberraschend angriffen. Dies war heuer bereits der dritte zwischenfall. Bereits im februar wurde eine 65 jaehrige frau schwer verletzt. Anzeigen gegen den 39 jaehrigen hundehalter - der das eigentliche problem sein duerfte, da die berhardiner ja erst unter seiner obhut zu problemhunden wurden - blieben bis jetzt erfolglos. Und haetten sie vorher die "kleine zeitung" gelesen, wuerden's nicht solchen unsinn ueber "leute am land" verzapfen.

Re: man betritt kein Grundstück das von zwei Hunden bewacht wird

Zustimmung. Was hier falsch gelaufen ist, dafür trägt der Besitzer die Verantwortung und nicht die Hunde. Aber dieser Artikel ist wieder einmal etwas für die Hundehasser. Die können jetzt hier ihren Hass verbal ausleben.

Re: Re: man betritt kein Grundstück das von zwei Hunden bewacht wird

Ich mag hunde und die meisten hunde moegen mich. Und hier wurde kein grundstueck von zwei bernhardinern bewacht, sondern dort bewegen sich am areal des bauerhofs fuenf (sic!) berhardiner, welche als problemhunde bekannt sind. Und um aus bernhardinern problemhunde zu machen, gehoert ein halter, welcher mit einer nicht zu kleinen portion schwachsinn "gesegnet" ist.

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Mit ein bissl Wissen...

Würden sich viele solcher Unfälle vermeiden lassen:

Die Hunde einfach ignorieren und gut ist, der Hund fühlt sich dadurch untergeordnet.

Das Problem bei Tieren ist: Sie können den Gemütszustand sehr gut erkennen, somit muss man sie auch wirklich ignorieren WOLLEN.

Sie anstarren, vermutlich auch noch Angst haben und mit einer Einstellung rangehen "Die spinnen manchmal", genau dadurch fühlt sich dann der Hund erst bedroht bzw. erkennt den Menschen als schwächling / unsicher und greift an.

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Re: Mit ein bissl Wissen...

So wie Sie da herumlabern muß ich annehmen, daß Sie erstens keinen Hund besitzen und zweitens von Hunden keine Ahnung haben. Sie reden Stuss - das sage ich Ihnen als Hundebesitzer!

Antworten Gast: Konservativer
06.08.2012 19:03
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Re: Mit ein bissl Wissen...

"Mit ein bissl Wissen wärst Du nicht von meiner Boa Constrictor erwürgt worden. Selber schuld."

Nein.

Das Opfer ist nie schuld.

Der Täter ist schuld.

Und das ist ursächlich der Hund und rechtlich der Besitzer und mit beiden ist entsprechend zu verfahren (Hund abknallen, Besitzer einsperren).

Aus.

Antworten Gast: Sto iker
06.08.2012 13:40
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Re: Mit ein bissl Wissen...

Ein Nichthundebesitzer muss gar nichts wissen und machen.
Der Hundebesitzer hat dafür zu sorgen, dass derartiges nicht passiert.
Wenn doch: sofort einschläfern lassen die Köter und eine saftige Geldstrafe für den Verantwortungslosen.

Re: Mit ein bissl Wissen...

aber irgendwie ist so ein Verhalten nicht rassetypisch, dürfte wieder das 2beinige Ende der Leine das Problem sein

 
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