19.06.2013 22:17 Merkliste 0

Niederösterreich: Zwei Tote bei Unfall auf A1

12.08.2012 | 13:05 |   (DiePresse.com)

Eine 53-Jährige wurde bei dem Unfall aus dem Auto geschleudert und überfahren. Auch ihr 55-jähriger Ehemann wurde getötet.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Ein schwerer Unfall hat sich kurz nach Mitternacht auf der Westautobahn (A1) bei Sankt Pölten ereignet. Ein 27-Jähriger kam gegen 0.35 Uhr mit seinem Fahrzeug in Fahrtrichtung Wien so stark ins Schleudern, dass eine 53-jährige Frau aus dem Auto geschleudert wurde. Sie wurde vom nachfolgenden Pkw eines Deutschen überfahren und an Ort und Stelle getötet, teilte die Sicherheitsdirektion Niederösterreich am Sonntag früh mit. Ihr 55-jähriger Mann verstarb laut Notärztin ebenfalls noch an der Unfallstelle.

Auch die beiden Kinder der beiden Getöteten befanden sich im Fahrzeug. Sie konnten von der Feuerwehr schwer verletzt aus dem Auto befreit werden. Der 27-jährige Sohn und die 28-jährige Tochter wurden in das Landesklinikum Sankt Pölten eingeliefert, der Lenker in das Landesklinikum Krems.

Die Fahrzeuge wurde von der Feuerwehr geborgen, die Autobahn auf der Richtungsfahrbahn Wien war in der Zeit von 00.35 Uhr bis 4.15 Uhr gesperrt.

Tödlicher Verkehrsunfall im Bezirk Horn

Ebenfalls in der Nacht auf Sonntag ist in Zettlitz (Bezirk Horn) im Waldviertel ein 36-jähriger Pkw-Lenker zu Tode gekommen. Laut NÖ Sicherheitsdirektion ist der Mann von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Einfriedungsmauer geprallt. Dadurch kippte sein Pkw auf die linke Fahrzeugseite, schlitterte die Mauer entlang und prallte frontal gegen einen gemauerten Schuppen.

Zwei Mitinsassen, ein 33-Jähriger sowie ein 40-Jähriger, wurden schwer verletzt. Die drei im Fahrzeug eingeklemmten Personen wurden geborgen und die beiden Überlebenden nach der notärztlichen Erstversorgung in das Landesklinikum Waldviertel Horn eingeliefert. Die genaue Unfallursache war zunächst unklar.

(APA)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web